Der Lebensstil entscheidet über die Qualität des Lebens

Wenn man jung ist, möchte man leben und sich keine Gedanken über den Tod machen. Aber auch der Tod gehört zum Leben und man ist bestürzt, wenn jemand aus dem Freundeskreis plötzlich verstirbt.

Eigentlich könnten wir alle weit über 120 Jahre jung werden, wenn uns nicht die ein oder andere Krankheit früher einen Strich durch die Rechnung machen würde.
Viele Menschen äußern sich zum Wunschalter eher mit Bemerkungen wie „So alt will ich gar nicht werden“, weil sie mit dem Alter immer auch Pflegebedürftigkeit, Schmerzen und Einschränkungen verbinden. 🙁

Aber das muss nicht unbedingt so sein. Zwar sind es jetzt noch Ausnahmen, wenn jemand über 100 Jahre alt wird und dabei noch geistig fit und körperlich agil ist, doch es könnte in Zukunft auch der Normalzustand werden.

Vielleicht ist mein Buch „Das ABC zum E-Book Das ABC zum AltwerdenAltwerden“ interessant?

Die Anzeichen für ein vorzeitiges Versterben werden von jedem selbst festgelegt. Das klingt provokativ, doch es ist längst bekannt, dass man mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung, einem guten Wasser und altersentsprechenden Vorsorgeuntersuchungen selber vieles in der Hand hat.

Mein Mann erzählte mir vor ein paar Tagen, dass ein Bekannter während einer Reha Maßnahme plötzlich verstorben sei. Natürlich hat niemand damit gerechnet, doch Reha bedeutet schon, dass er nicht mehr ganz gesund gewesen sein muss.

Ich hatte diesen Menschen nur einmal flüchtig gesehen und konnte äußerlich nur feststellen, dass er Übergewicht hatte. Vermuten kann man jetzt noch, dass er an Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Arteriosklerose litt, hinzu kommt bestimmt noch ein chronischer Bewegungsmangel. 🙁 Alle Zivilisationskrankheiten auf einmal.

Das Problem ist immer, dass man seine Lebensgewohnheiten erst dann verändert, wenn man schmerzlich daraufhin gewiesen wird. Viele Menschen erleiden einen Herzinfarkt oder leichten Schlaganfall, bevor sie sich mehr bewegen, gesünder ernähren und mehr Wasser trinken.

Dabei ist es so einfach, etwas zu finden, was einem auch Spaß macht. Denn nur auf ärztlichen Rat hin hält man Veränderungen am Lebensstil nicht durch. Es müssen nie die großen Veränderungen sein, sondern immer nur kleine Schritte, die aber regelmäßig und langfristig:

  •  Ausreichend Bewegung: Treppen nutzen anstatt den Lift
  •  Gesunde Ernährung: weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, mehr
    Pizza ist eines der beliebtes Essen in Deutschland.: viel Fett, Kohlenhydrate und Kalorien

    Ballaststoffe, weniger Fastfood

  •  Ausreichend trinken: schadstofffreies, stilles Wasser, ca. 30 ml /kg Körpergewicht
  •  Positive Geisteshaltung: was sehe ich für Filme und welche Nachrichten muss ich wirklich hören?
  • Genügend Ruhephasen: für ausreichend Entspannung und Auszeiten sorgen

Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand und bleiben Sie gesund  😉

Diabetes und Nierenschäden

Bei Diabetes sind Nierenerkrankungen die zweithäufigste Folgeerkrankung. Das betrifft sowohl die Typ 1 als auch die Typ 2 Diabetiker.


Diabetes schädigt im Laufe der Zeit durch erhöhte Blutzuckerwerte die kleinen Gefäße. Wenn die kleinsten Gefäße betroffen sind, spricht man auch von einer Mikroangiopathie. Das kann natürlich nicht nur die Nieren betreffen, sondern auch die Gefäße am Auge und am Herzen.

Unserer Nieren haben in unserem Körper wichtige Funktionen zu leisten. Sie sind unser Entgiftungsorgan. Die Nieren entgiften unseren Körper von Abfallprodukten des Stoffwechsels. Das passiert, indem sie die Abfallprodukte aus dem Blut in den Harn filtern. Außerdem sind die Nieren für die Bilanzierung des Wasserhaushalts  zuständig, bilden Hormone für die Blutbildung und regulieren den Blutdruck. Diese Filtervorgänge finden in kleinen Knäueln aus Blutgefäßen statt, den Glomeruli, von denen wir rund eine Million haben. Die Glomeruli sind von einer Kapsel umgeben und bilden somit die  Nierenkörperchen. Die Wände der Nierenkörperchen sind normalerweise nur für Wasser, Harnstoff und Glukose durchlässig, Blutkörperchen und Bluteiweiß werden zurückgehalten.

 Beim  Diabetes ist daher eine regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion in Form eines Mikroalbumintests  äußerst wichtig, um rechtzeitig gegensteuern zu können. Dieser Test ist ein Früherkennungstest und  kann als Nachweis eines diabetesbedingten Nierenschadens herangezogen werden. Dazu taucht man den Teststreifen in den ersten Morgenurin, wartet einige Sekunden ab und liest an der Skala die Farbe ab.

Diabetes Arzt
Bei Diabetes regelmäßig Mikroalbumintest durchführen lassen

Im Normalfall scheidet die Niere über 24 Stunden höchstens 20 Milligramm Albumin aus. Steigt der Wert auf 30mg bis 300 mg an, spricht man von einer Mikroalbuminurie. Bei mehr als 300 mg würde es sich um eine Makroalbuminurie handeln.


Albumin hat eine wichtige Aufgabe im Körper. Es bindet Wasser und kann somit verhindern, dass Blutflüssigkeit durch die Gefäßwände ins Gewebe sickert. Ein Albuminmangel kann zu Wassereinlagerungen im Gewebe führen (Ödeme) und bewirken, dass der Blutdruck abfällt.

Um beim Diabetes von einer Nierenschädigung ausgehen zu können, müssen zwei aufeinander folgende Tests im Abstand von zwei bis vier Wochen positiv ausfallen, also mehr als 30 mg Albuminausscheidung anzeigen. Denn auch bei Fieber oder Harnwegsinfekten oder körperlich  anstrengendem Training  können vorübergehend Albumine im Urin ausgeschieden werden.

Neben einer optimalen Blutzuckereinstellung und einem Langzeit HbA1c von unter 6,0%, kann der Diabetiker selber noch vieles zur Vorbeugung tun. Um die Nieren zu schützen, sollte der Diabetiker auf gar keinen Fall rauchen. Nikotin fördert die Arterienverkalkung und kann dadurch auch die Nierenkörperchen schädigen.

Auch der Blutdruck sollte optimal eingestellt sein. Eine Hypertonie ist Gift für die Nieren. Wenn noch keine medikamentöse Blutdruckregelung notwendig ist, können Ausdauertraining wie Laufen oder Radfahren den leicht erhöhten Blutdruck senken, genauso wie das Vermeiden von Übergewicht.

Wenn beim Diabetes die Nieren unaufhörlich weiter geschädigt werden, versagen im schlimmsten Fall die Nieren ihren Dienst. Dann hilft nur noch die Dialyse oder eine Nierentransplantation.

Zurzeit sind in Deutschland rund 17.000 Patienten Diabetes bedingt an der Dialyse und jährlich kommen 2.000 neue Diabetiker dazu.

Diabetes und das Risiko eines Schlaganfalls

Diabetes wird mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht, unter anderem auch mit dem Risiko eines Schlaganfalls .

Diabetes mellitus schädigt im Laufe der Jahre die Blutgefäße, ganz besonders wenn die Blutzuckereinstellung nicht optimal ist.

Dadurch dass das Gleichgewicht an Stoffwechselprodukten beim Diabetes verschoben ist, kommt es zur Bildung von Ablagerungen an den Gefäßwänden. Die Gefäße werden starr, es lagern sich Plaques ab und der Durchfluss verschlechtert sich. Je nach Verschluss der Gefäße kommt es zum Schlaganfall oder zum Herzinfarkt.

Am Columbia University Medical Centerin New York konnten Wissenschaftler jetzt feststellen, dass sich das Risiko eines Schlaganfalls

Diabetes und Schlaganfallhäufigkeit stehen im Zusammenhang laut Studien

erhöht, je länger der Diabetes bestand.

Das Risiko eines Schlaganfalls erhöht sich Jahr für Jahr um drei Prozent.

Dachte man bei Diabetes und Schlaganfall früher an ältere Personen, so ist das schon lange nicht mehr nur auf die ältere Bevölkerung bezogen. Leider erkranken immer mehr Jugendliche oder junge Erwachsene wegen Bewegungsmangel und Übergewicht an Diabetes Typ 2.  Der Diabetes besonders der Diabetes Typ 2  zählt zu den Zivilisationskrankheiten.

Die Lebenserwartungen von Jugendlichen sind aber wesentlich länger als von einem Diabetiker  mit 60 oder 70 Jahren.

In den Studien konnte festgestellt werden, dass Personen, die ihren Diabetes seit fünf Jahren hatten, das Schlaganfallrisiko um 70% anstieg und bei Personen, die ihren Diabetes seit fünf bis zehn Jahren hatten, das Risiko um  80% anstieg, einenSchlaganfall zu erleiden.

Wenn die Jugendlichen nicht dafür sorgen, dass sie ihren Diabetes los werden, indem sie an Übergewicht verlieren, kann die Häufigkeit der Schlaganfälle in Zukunft viele Menschen in den besten Berufsjahren treffen. Oft sind Schlaganfälle mit Halbseitenlähmungen oder Sprachstörungen verbunden, je nachdem welche Hirnareale betroffen sind, so dass es dann sicherlich auch zu Arbeitsplatzverlusten kommen wird.

Aber nicht nur der Diabetes kann die Ursache für einen Schlaganfall sein. Auch Menschen mit erhöhtem Blutdruck oder erhöhten Cholesterinwerten laufen Gefahr, einen Schlaganfall zu bekommen. Beim bestehen Diabetes sollten weitere Risikofaktoren auf jeden Fall vermieden werden, weil sich das Risiko eines Schlaganfalls potenziert.

Mehr zum Thema Vorbeugen und Gesundheitsprävention findet man im Buch von Dr. Duke Johnson.

Omega 3-Fettsäuren für intelligentere Kinder

Omega 3-Fettsäuren machen Denken – Lernen – Erinnern erst möglich.

Omega 3-Fettsäuren können  nachweislich die Entwicklung des Gehirns fördern und sorgen dafür, dass Kinder im Kindergarten und in der Schule leistungsfähig bleiben.

Bei Omega 3-Fettsäuren denkt man unwillkürlich an Thunfisch, Lachs und Öle, man bringt die Omega 3-Fettsäuren aber auch inzwischen mit Bluthochdruck, Allergien und entzündlichen Veränderungen im Körper und mit Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung.

Die meisten Menschen denken auch erst über eine Substitution mit Nahrungsergänzungen  nach, wenn sie gesundheitliche Probleme haben, und der Griff zu alternativen Methoden findet statt, wenn man noch keine Medizin mit Nebenwirkungen zu sich nehmen will.

Nahrungsergänzungen sollten aber rechtzeitig unsere Ernährung ergänzen, so wie es der Ausdruck schon verrät.

Omega 3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega 3- Fettsäuren in Fischölkapseln

Denn die wenigsten verzehren regelmäßig Thunfisch, Lachs und Heringe in der Menge, dass sie therapeutisch wirksam sein könnten. Und Kinder, die vielleicht mal zu Fischstäbchen greifen oder einen Fischburger verzehren, erhalten schon erst recht nicht ausreichend Omega 3-Fettsäuren über die Ernährung.

Jetzt konnte man allerdings in Studien feststellen, dass die Omega 3-Fettsäuren entscheidend an der Bildung von Verknüpfungen sowie Übertragungen von Signalen im Gehirn beteiligt sind und somit erst das Denken, Lernen und Erinnern möglich machen.

Seit einigen Jahren werden deshalb der Babynahrung auch Omega 3-Fettsäuren zugesetzt.Es ist schwierig, mit drei Monaten Thunfisch zu essen, und die wenigsten Säuglinge werden über Monate gestillt. Und dann ist es zu bezweifeln, ob die Mutter reichliche Omega 3-Fettsäuren mit der Nahrung aufnimmt, um es über die Muttermilch an ihr Kind weiter zu geben.

Omega 3 wird über die Muttermilch weitergegeben

Bei einfachen Intelligenz- und Sehtests  hatten Einjährige deutlich besser abgeschnitten, wenn die Babynahrung reichlich mit Omega 3-Fettsäuren angereichert war. Die Vergleichsgruppe mit normaler Babynahrung schnitt wesentlich schlechter ab.

Aber auch in Studien, wo man die Zusammenhänge von Ernährung mit reichlich Omega 3-Fettsäuren und den Aufmerksamkeitsstörungen beobachtet hat, fiel es auf, dass die Kinder wesentlich ruhiger waren und nicht mehr so zappelig bei mehr Aufnahme von Omega 3-Fettsäuren.

Es ist lange bekannt, dass Kinder, die an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, ADHS leiden, ganz oft auch mit Omega 3-Fettsäuren unterversorgt sind.

Experten raten deshalb den Eltern von Kindern mit ADHS-Problemen, erst die Ernährung umzustellen, bevor sie zu Medikamenten greifen.Denn es gibt auffallende Ähnlichkeiten von typischen Mangelerscheinungen bei einem Omega 3-Fettsäuren Mangel und den Symptomen bei ADHS. In beiden Fällen reagieren die Betroffenen mit Nervosität,  motorischer Unruhe und mit Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Aber wer von den Kindern nimmt als Pausen-Snack schon einen Thunfisch mit in die Schule?

Stöbern Sie ruhig mal in einer Online-Apotheke und vergleichen Sie:
Medikamente online bestellen!

Sparen Sie bis zu 50% bei rezeptfreien Medikamenten.
www.shop-apotheke.com

Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren kommen in Thunfisch, Hering, Aal und Lachs vor, aber auch in pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Leinsamen und Kürbiskernen.

Omega-3 Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen, und über die Nahrung nehmen wir zu wenig auf, da diese Nahrungsmittel nicht regelmäßig auf unserem Speiseplan stehen.

Fette kommen in den Medien oft schlecht weg und werden nur als Dickmacher dargestellt. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Von den Transfetten bekommen wir sicherlich zu viel mit, die die Ursache für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes Typ 2 und ein verändertes Immunsystem sind.

Transfette wurden 1911 erfunden, um aus Öl eine billige Butter herzustellen. Heute finden wir diese gesundheitsschädlichen Fette in allen Fast Food Produkten, Margarine und Bratfetten wieder.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Omega-3 Fettsäuren viele positive Wirkungen im Körper haben:

Omega-3 Fettsäuren

  • regulieren den Blutdruck und senken den Cholesterinspiegel, der beste Schutz gegen Ablagerungen und Verkalkungen in den Gefäßen

  • verhindern Blutgerinnung

  • wirken gegen entzündliche Reaktionen im Körper (Rheuma, Psoriasis, Neurodermitis)

  • spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Augennetzhaut und der Verhinderung von der altersbedingten Makuladegeneration (AMD)

  • in der Schwangerschaft sind sie verantwortlich für die Intelligenz und das Wachstum des Kindes

Wer über die Nahrung nicht ausreichend Omega-3 Fettsäuren zu sich nehmen kann oder vielleicht sogar an bestimmten gesundheitlichen Problemen schon leidet, sollte unbedingt zu einer hochwertigen Nahrungsergänzung greifen. Aber Fischöl ist nicht gleich Fischöl, wie im Video schön erklärt wurde.

Nutrilite™ gehört zu den Firmen, die hochgereinigte Fischöle verwenden, die frei von Cadmium-, Quecksilber- und Bleirückständen sind und ein Fischölkonzentrat von 71% vorweist.

Omega-3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega-3- Fettsäuren in Fischölkapseln

Bluthochdruck wegen zu viel Kochsalz?

Gebetsmühlenhaft wurde uns immer berichtet, dass zu viel Kochsalz den Blutdruck erhöhen soll. Es sei in unsern Konserven und Wurstwaren genügend Salz versteckt.

Eine neue Studie hat gezeigt, dass zu wenig Kochsalz viel gefährlicher ist als zu viel. Überschüssiges Natrium wird über die Nieren ausgeschieden. Weniger als 4g Kochsalz sollte man nicht zunehmen, es sei denn sie leiden an Nierenerkrankungen. Leiden Sie an einem erhöhten Blutdruck, so sollten Sie über einen längeren Zeitraum den Salzkonsum drastisch einschränken und während dieser Zeit überprüfen, ob Ihr Blutdruck zurückgeht.

Viel wichtiger für den Blutdruck wie auch für andere Körperfunktionen wie zum Beispiel die Reizweiterleitung über die Nerven oder die Herz- und Muskelarbeit ist nicht die Höhe des Salzkonsums sondern das Verhältnis von Kalium und Natrium in der Nahrung.

Auf Grund von vielen Fertiggerichten und Wurstwaren ist der Natriumanteil eher erhöht. Deshalb ist ein Ungleichgewicht entstanden, was man mit kaliumreichen Nahrungsmitteln ausgleichen kann. Unsere Vorfahren haben mit der Nahrung zehnmal mehr Kalium zu sich genommen. Wenn das essen möglichst naturbelassen bleibt, kann man einen Ausgleich schaffen. Wenn möglich verzichten Sie auf Kantinenessen, Fertiggerichte und  zu viel Schmelzkäse und Wurstwaren. Sie enthalten oft sehr viel verstecktes Kochsalz.

Kaliumreiche Nahrungsmittel: (in mg pro 100 g)

  • Aprikosen, getrocknet           1600
  • Tomatenmark                          1150
  • Hülsenfrüchte                            940
  • Mandeln                                    835
  • Kürbiskerne                              814
  • Erdnüsse                                  777
  • Roggen-Vollkornmehl              510
  • Brokkoli                                    470
  • Kartoffeln (mit Schale)            440
  • Bananen                                   390

Weitere Gründe für einen Kaliumverlust können sogenannte „Wassertabletten“ sein. Diese Diuretika schwemmen Kalium aus. Bei Einnahme dieser Medikamente sollte Ihr Hausarzt regelmäßig den Kaliumwert kontrollieren.

Auch regelmäßige Einnahme von Abführmitteln unterstützt den Kaliumverlust, daher nie ohne ärztliche Kontrolle über einen längeren Zeitraum einnehmen.