Wasser trinken ist mehr als Durst löschen

Wasser trinken, aber nicht erst wenn man Durst hat.

wasser trinken
Wasser trinken vor dem Durstgefühl

Dann ist es  schon zu spät, denn dann besteht bereits im Körper zu 1% Wasserverlust. Warten Sie nicht bis zum Durstgefühl.

Aber was soll man trinken? Ist Flüssigkeit gleich Flüssigkeit? Wie oft hört man, dass einem das stille Wasser nicht so gut schmeckt. Es ist verständlich, denn wenn es warm geworden ist,  kann man manches gekaufte stille Wässerchen nur noch zum Blumen gießen verwenden. Gerade bei stillen Wassern ist ein guter Geschmack entscheidend.

Tragen Sie sich hier ein und Sie erhalten immer neuste Informationen.

Unser Körper besteht zu ca. 80% aus Wasser und  nicht aus Schorle oder Cola. Genau genommen besteht das Blut zu 92 % aus Wasser, Knochen zu 22 %, Hirn und Muskeln zu je 75 % aus Wasser.

Außerdem hat das Wasser folgende Aufgaben:

  • Es ist der Hauptbestandteil jeder Körperzelle.

  • Als Hauptbestandteil des Blut- und Lymphensystems ist es für die Versorgung der Zellen mit Nahrung und Sauerstoff  und den Abtransport von Ausscheidungsstoffen zuständig.

  •  Es spült die Nieren durch, um Giftstoffe zu entfernen.

  •  Es sorgt für das Elektrolytengleichgewicht zur Stabilisierung des Blutdrucks.

  •  Es sorgt für die Befeuchtung von Augen, Mund und Nasengängen.

  • Es reguliert die Körpertemperatur und schützt gegen Kälte.

  •  Es fungiert als Stoßdämpfer zum Schutz der Organe des Körpers.

  •  Es hält die Gelenke geschmeidig und ist Bestandteil von Blut, Schweiß, Tränen und Speichel.

  •  Es liefert zahlreiche Spurenelemente, die der Körper benötigt.

Deshalb benötigt unser Körper dafür sauberes Wasser und nicht nur irgendeinen Durstlöscher. Bei diesen Körperfunktionen macht sich natürlich niemand Gedanken, wenn man schwitzt und versucht, nur den Durst zu löschen. Aber man sollte bedenken, dass in die Zellen und ins Bindegewebe die Säfte nicht hineinkommen. (Oder putzen Sie Ihr Auto auch mit Bier, Kaffee oder Saftschorlen?)

Also entzieht der Körper aus momentan nicht so benötigten Organen und Zwischenzellräumen das Wasser, wenn kein sauberes Wasser getrunken wird, um alle Organe zu versorgen.

Aber wie lange geht das gut, bis man zusammenbricht? Unser Körper ist ein Genie, was das Ausgleichen betrifft. Wenn man dann aus „heiterem Himmel“ ganz plötzlich krank wird, so ist das niemals ganz plötzlich passiert. Man hat Jahre vorher bereits dafür die Weichen gelegt, weil zu wenig sauberes Wasser getrunken wurde.

Aber genau in dieser Angelegenheit ist noch ein großes Umdenken auch von Seiten der Mediziner und Ernährungsberater notwendig, die immer noch ihre Angaben in allgemeiner Flüssigkeitsmenge machen

Empfehlenswert der Buchtipp von Dr.med.F.Batmanghelidj

 Sie sind nicht krank, sie sind durstig: Heilung von innen mit Wasser und Salz

Sie sind nicht krank, Sie sind durstig    

ISBN-10:3-935767-25-0  VAK Verlags GmbH

Sekundäre Pflanzenstoffe

Das Image der sekundären Pflanzenstoffe hat sich erst in den letzten zwanzig Jahren verändert, seit man erkannt hat, dass viele gesundheitliche Vorteile nicht nur alleine von den Vitaminen und Mineralstoffen ausgehen, sondern dass es ganz besonders diese  sekundären Pflanzenstoffe sind, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Man bezeichnet sie auch als bioaktive Substanzen.

Umso mehr sollte man erwähnen, dass diese Erkenntnis Carl Rehnborg schon in den 20er Jahren hatte während seines Aufenthaltes in China. Dort untersuchte er die Zusammenhänge  von Gesundheit und Ernährung. Er entwickelte 1934 sein erstes Multivitamin- und Multimineralstoffprodukt und brachte es in Nordamerika auf den Markt. 1939 gründete er seine Firma Nutrilite Products Inc. Er war seiner Zeit weit voraus und davon überzeugt, dass der Schlüssel für eine gute Gesundheit in der Natur zu finden sei.

Zu dieser Zeit waren gerademal fünf Vitamine bekannt, doch Carl Rehnborg war fest davon überzeugt, in den Pflanzen stecken noch viel mehr gesundheitsfördernde Stoffe. Er nannte diese noch unbekannten Stoffe Phytofaktoren.

Deshalb werden bei NUTRILITE™ * auch nur ganze Pflanzen schonend verarbeitet, die zuvor optimale Wachstumsbedingungen hatten. Pflanzen können diese bioaktiven Stoffe nur bilden, wenn sie nicht in einem Treibhaus gezüchtet werden, sondern wenn sie sich gegenüber der Sonne und Insekten schützen müssen. Eine Tomate, die geschützt im Treibhaus wachsen kann, wird niemals so viel Lutein und Lycopin bilden können, wie die Tomate, die optimale Voraussetzungen bekommen hat.

Das kennen wir von vielen Gemüse- und Obstarten, die nur noch wässrig schmecken. Den eigentlichen Geschmack spürt man bei Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten oder bei Bio- Ware aus der Region.

Heute ist es bekannt, dass die bioaktiven Substanzen

  • Krebs vorbeugen

  • Viren und Bakterien unterdrücken können

  • Oxidation verhindern

  • das Immunsystem stärken

  • Entzündungen hemmen

  • den Blutdruck regulieren

  • den Cholesterinspiegel senken

  • den Blutzuckerspiegel normalisieren

  • die Verdauung fördern

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man:

  • Carotinoide

  • Phytosterine

  • Saponine

  • Polyphenole

  • Terpene

  • Glucosinolate

  • Protease-Inhibitoren

  • Phytoöstrogene

  • Sulfide

  • Phytinsäure

Mehr über Gesundheitsvorsorge wird im Buch „Die Optimale Gesundheit“ von Dr. Duke Johnson sehr anschaulich geschildert.

Dieses Buch ist für jeden ein MUSS, dem bewusst ist, dass Gesundheit eine Eigenverantwortung ist.

* NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

 Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Was passiert bei Sport in unserem Körper?

Die Vorteile von sportlicher Bewegung erkennen die meisten leider erst oft zu spät. Man fängt damit an, wenn man muss.

Die Vorteile von sportlicher Bewegung erkennen die meisten leider erst oft zu spät. Man fängt damit an, wenn man muss. So haben zum Beispiel 70% der Menschen Kreuzschmerzen, zum Glück oft harmlose Ursachen. Doch Schonung ist hier genau falsch. Durch gezielte sportliche Muskelübungen können die Rückenmuskeln  gestärkt werden, was die Beschwerden verhindern oder zumindest verbessern könnte.

Auch bei der so oft leichten essentiellen Hypertonie (Bluthochdruck ohne organische Ursache) kann Ausdauersport Wunder wirken, so dass die Betroffenen keine Medikamente zur Blutdrucksenkung benötigen. In vielen Studien konnte man feststellen, dass sich der obere, systolische Blutdruckwert um 7-10 mmHg oder sogar noch mehr senken ließe, wenn die sportliche Aktivität regelmäßig ausgeübt werden würde. Aber wie bei so vielen Dingen, bemerkt man eine Verbesserung nur bei Regelmäßigkeit. Ab und zu etwas Sporteln bringt nichts. Es sollten schon mindestens dreimal die Woche für 30 bis 40 Minuten Ausdauersportarten betrieben werden. Geeignet sind da Sportarten wie Nordic Walking, Wandern, Radeln, Schwimmen, Joggen und Golfen. Zu allerletzt würde auch der Heimtrainer genügen, wenn man erst spät nach Hause kommt und keine Lust mehr verspürt, in die Dunkelheit zu gehen.

Aber es passiert noch mehr im Körper:

Die Durchblutung wird verbessert, das Herzinfarktrisiko senkt sich, eine bessere Konzentration und gesteigerte Lernfähigkeit wird erreicht, Stress kann besser abgebaut werden, eine bessere Fettverbrennung findet statt, entzündungshemmende Botenstoffe werden freigesetzt, man bekommt stabilere und dichtere Knochen, die Gelenkknorpel werden besser mit Nährstoffen versorgt, so dass der Verschleiß nicht so heftig ist und zuletzt erreicht man eine bessere Kondition, die im Alltag immer hilfreich sein kann.

Was hindert eigentlich jemanden daran, Sport zu treiben?

Laut Umfrage der GfK Marktforschung im Januar und Februar 2011 gaben  889  befragten Personen Folgendes als Gründe an:

1.      Bequemlichkeit 50,7 %

2.      keine Zeit 28,8 %

3.      Müdigkeit 25,6 %

4.      fehlender Spaß 22,6 %

5.      Gesundheitsprobleme 18,9 %

6.      Alter 18,5 %

7.      Verletzungsangst 5,7 %

Also den inneren Schweinhund überwinden und auf zu mehr Bewegung. Unser Körper dankt es uns.

Entgiftungsorgan: NIERE

In der heutigen Medizin trifft das nicht ganz für beide Organe zu. Tatsächlich gibt es für das Herz unzählige Vorsorgeuntersuchungen, während die Nieren oft nur als Blutfilter gesehen werden und mit einem Urinstatus abgespeist werden.

Sie alle kennen den Ausdruck „auf Herz und Nieren untersuchen“ und jeder weiß, dass es sich dann um eine sehr gründliche Untersuchung handelt.

In der heutigen Medizin trifft das nicht ganz für beide Organe zu. Tatsächlich gibt es für das Herz unzählige Vorsorgeuntersuchungen, während die Nieren oft nur als Blutfilter gesehen werden und mit einem Urinstatus abgespeist werden.

Dabei befreien unsere Nieren täglich mehr als 2000 Liter Blut von Giftstoffen. Sollte sich da eine nachlassende Nierenleistung einstellen, würden wir es gar nicht im Anfangsstadium bemerken.

Oft kann man mit einer Umstellung der Ernährung, einem gut eingestellten Blutdruck und gutem Blutzuckerspiegel sehr viel beeinflussen.

Aufgaben der Nieren:

  • Entfernung von Umweltgiften und Medikamenten
  • Ausscheidung von Abbauprodukten des Stoffwechsels über den Urin
  • Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts
  • Kontrolle des Blutdrucks
  • Stabilisierung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut
  • Produktion von Glukose (Nierenschwelle)
  • Produktion des Hormons Erythropoetin
  • Aufbau von Vitamin D als Knochenschutz

Aufgaben von unserem Blut

Das Blut sorgt für ein gesundes Gleichgewicht der Körperfunktionen. Bei Abweichungen kann es gegensteuern durch:
die Höhe des Blutdrucks
die Anzahl der Abwehrzellen
die richtige Gerinnungsneigung
Störungen dieses Gleichgewichts führen automatisch zu Krankheiten.

Unser Blut erfüllt drei wichtige Lebensfunktionen:

1.      Transport von Sauerstoff und Nährstoffen aus Lunge und Darm in die Organe.

Auf dem Rückweg werden Abbauprodukte des Stoffwechsels mitgenommen  und zur Entgiftung und Ausscheidung zur Leber, Niere und Darm transportiert.

2.      Abwehr von Giften und Krankheitserregern: nur gesundes Blut kann Krankheitskeime sofort beseitigen. Unsere weißen Blutkörperchen können Fremdstoffe und eingedrungene Bakterien und Viren erkennen und unschädlich machen. Unsere Fresszellen machen sich über alles Fremde her, unsere Killerzellen gehen ganz gezielt gegen bestimmte Eindringlinge vor. Außerdem gibt es noch andere Zellen, die spezielle Antikörper produzieren, die sich an Krankheitserreger heften und sie somit für die Fresszellen und Killerzellen erkennbar machen.

3. Gerinnung: bei Verletzungen erkennen unsere Thrombozyten (Blutplättchen) die Gefahr. Sie klumpen zusammen und aktivieren damit im Blutplasma Gerinnungseiweiße. Somit kann an der undichten Stelle sofort ein Pfropf aus Eiweißfäden und Blutplättchen entstehen.

Das Blut sorgt für ein gesundes Gleichgewicht der Körperfunktionen. Bei Abweichungen kann es gegensteuern durch:

die Höhe des Blutdrucks

die Anzahl der Abwehrzellen

die richtige Gerinnungsneigung

Störungen dieses Gleichgewichts führen automatisch zu Krankheiten.

Ist der Druck erhöht, trägt man eine Zeitbombe mit sich herum

Da Bluthochdruck (über 140/90 mm Hg) bei vielen Patienten dauerhaft ohne Symptome verläuft, kann er sich zur tödlichen Gefahr entwickeln, denn er führt zur massiven Schädigung der Gefäßinnenseiten – der so genannten Arteriosklerose. Hier können sich kleine Blutgerinnsel lösen und kleine Gefäße verstopfen.

Bei vielen Menschen in Deutschland fließt das Blut mit einem erhöhten Druck durch die Gefäße. Das Fatale: diese Bluthochdruckpatienten merken meistens nichts davon. Die Gesundheit der Betroffenen steht unter keinem guten Stern, denn Bluthochdruck belastet sowohl das Herz als auch den  Kreislauf und kann schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen nach sich ziehen.

Somit ist Bluthochdruck ein echter Killer, und wird deswegen mit erhöhtem Blutzucker, erhöhten Blutfettwerten und bauchbetontem Übergewicht zum berüchtigten tödlichen Quartett gezählt.

Mediziner sprechen hier vom Metabolischen Syndrom, was jährlich Millionen Menschen in den westlichen Industrienationen das Leben kostet.

Da Bluthochdruck (über 140/90 mm Hg) bei vielen Patienten dauerhaft ohne Symptome verläuft, kann er sich zur tödlichen Gefahr entwickeln, denn er führt zur massiven Schädigung der Gefäßinnenseiten – der so genannten Arteriosklerose. Hier können sich kleine Blutgerinnsel lösen und kleine Gefäße verstopfen. Die Betroffenen selbst merken nichts von einem kurz bevorstehenden Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen.

Insbesondere die Höhe des diastolischen Blutdrucks, also des “unteren Wertes” ist wichtig. Er sagt etwas über den Zustand des Kreislaufes in der Peripherie, also in den kleinsten Arterien und Arteriolen  aus.

 Diastolische Werte über 90 mmHg sind immer behandlungsbedürftig!

Risikofaktoren eliminieren:

  • Auf Zigaretten verzichten
  • Alkohol reduzieren
  • Übergewicht vermeiden: Ausdauersport wie Radfahren und schwimmen stärken das Herz
  • Stress vermeiden: autogenes Training kann hilfreich sein
  • Ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse bevorzugen
  • Salzkonsum einschränken

Der Blutdruck sollte – sofern der Arzt nichts anderes angeordnet hat – immer zur gleichen Zeit, vor dem Essen und vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Tabletten gemessen werden. Vor der Messung sollte kein koffeinhaltiger Kaffee getrunken und auch nicht geraucht werden.