Coli-Bakterien im Trinkwasser

„Coli-Bakterien im Trinkwasser: Diese Orte sind jetzt betroffen“

So konnte man vor sechs Tagen im Nordbayrischen Kurier die Warnung über unser Trinkwasser lesen.

Derartige Meldung sind nichts Neues sondern inzwischen eher an der Tagesordnung, aber dass es einen direkt betrifft, ist dann doch etwas Anderes. Anfang Mai berichtete Antenne Bayern, dass die Türkheimer erst ihr Wasser abkochen mussten.

Und mal ganz ehrlich….wer kocht denn drei Minuten lang sein Wasser ab? Da steht die Küche unter Dampf und die Hälfte ist verdampft.

Abgesehen davon, dass die Coli-Bakterien nur abgetötet sind und als Leichen immer noch im Wasser schwimmen. 😉

Es wurden alle Bezirke aufgezählt, die von dieser Situation betroffen sind. Und wenn ein Ortsteil nicht dabei war, gab es große Erleichterung.
Mir kam sofort der Gedanke durch den Kopf „Noch nicht, aber wer weiß, wann es auch da wo weit ist?“

Aber es geht ja nicht nur um die ekelhaften Coli-Bakterien, die nicht im Trinkwasser sein sollten, auch Pestizide, andere Bakterien, Medikamentenrückstände, Hormone, Uran und Quecksilber haben nichts im Trinkwasser zu suchen. Und jetzt natürlich auch nicht die riesigen Mengen an Chlor.

Von gutem Geschmack kann auf gar keinen Fall die Rede mehr sein. 🙁

Trinkwasserfilter gehören in jeden Haushalt
Trinkwasser vor dem Verzehr filtern

Bin ich froh, dass ich immer auf der sicheren Seite sein kann, denn wir verwenden seit Jahren den eSpring Filter. Er filtert alles raus, was nicht hineingehört und lässt wertvolle Mineralstoffe im Wasser, was bei einem Osmosefilter nicht der Fall ist.

Was noch viel erschreckender ist, ist die Tatsache, dass es von der örtlichen Gemeinde keinerlei Informationen gab. Durch Zufall konnte man es in der Presse lesen oder in sozialen Netzwerken mitbekommen. Aber was machen die Menschen, die das alles nicht nutzen?

Für mich steht eindeutig fest, dass das kein Einzelfall sein wird und immer wieder vorkommen kann. Und wenn es oft genug vorgekommen ist, dann ist es wieder normal und wird nicht einmal mehr in der Presse erwähnt.

Erschreckend ist auch die Naivität der Menschen, wenn man sie darauf anspricht, ob nicht Alternativen zur Wasser Schlepperei eine Lösung sein könnten? Da bekommt man Antworten wie „es dauert ja nicht so lange, bis der Fehler behoben ist“ oder „bis jetzt ist alles gut gegangen“

Wasserverlust bei Kleinkindern kann tödlich sein

So lange bis das erste Kleinkind oder ein älterer Mensch wegen Flüssigkeitsverlust und Brechdurchfall verstorben ist.

Wasser

Wasser ist bei uns das am besten kontrollierte Lebensmittel. Trotzdem ist es nicht frei von Schadstoffen.

Wasser trinken sollte man nicht erst wenn sich der Durst meldet.

Wasser
Durst löschen sollte man mit sauberem, stillen Wasser. Aber bevor sich der Durst bemerkbar macht.

Bei Durst besteht bereits zu einem Prozent im Körper ein Wasserverlust. Mangel an Wasser lässt uns nicht mehr die richtige Leistung bringen.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, sie fördert die Übersäuerung und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. 🙁

Allerdings schaffen viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt? Sie Qualität kann man leicht überprüfen, wenn man dieses Wasser lauwarm und ohne Kohlensäure genießen will. Viele nutzen es dann nur noch zum Blumen gießen.

Immer wieder überprüft die Stiftung Warentest stille Mineralwasser und immer liest man, dass viele Flaschen mit Keimen versehen sind. In der Vergangenheit konnte auch festgestellt werden, dass diese stillen Mineralwässer nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“ um die 50 Cent.

Beim Sport im Studio muss ich oft beobachten, dass die Leute ihre Flaschen aus dem Wasserhahn nachfüllen. Und mir wird ganz übel, weil ich weiß, was alles im Wasser sein kann.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen pH-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann.

Wasser immer frisch und ohne Zusätze wie Blei, Quecksilber, Bakterien

Und wie oft gibt es Baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.
Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen und ist zwei Wochen unterwegs, bis es aus dem Hahn in der Küche herausfließt. Es können neben den Bakterien auch Uran, Blei, Quecksilber und Medikamentenrückstände im Trinkwasser vorhanden sein.. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld. Das Wasser hat immer die richtige Temperatur.

wasserfilter-neudorf2
Filterwechsel nach 5000 Litern Durchfluss. Das hat man vorher alles mitgetrunken

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasserfilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie dazu Fragen haben. 😉

Wasser ist Leben

Wasser ist Leben, doch es sollte kein Leben im Wasser sein.

Wasser aus der Leitung oder doch lieber Wasser aus Flaschen?

Für alles gibt es mit Sicherheit ein Pro und Contra. Für mich stellt sich allerdings oft die Frage, was es noch für Berichte im Fernsehen zu sehen sein  müssen, bis der letzte Mensch sich Gedanken über seine Gesundheit macht?

Da berichtet  Frontal 21 im ZDF über Medikamente in unserem Trinkwasser:

Aber damit nicht genug. Auch Blei befindet sich im Leitungswasser, wie man bei  ARD Plusminus sehen konnte:

RTL brachte einen Bericht über Viren im Wasser, weil ja jedes Jahr zur Grippezeit erneut dieses Problem auftritt.

Auch ich bin der Meinung, dass die Viren  nicht durch Hände schütteln übertragen werden, sondern dass unser Wasser die Übertragungsquelle ist.

Wir kennen seit Jahren dieses Problem nicht, obwohl  unsere Kinder zu Zeiten, wo sie den Kindergarten besuchten oder jetzt in der Schule mit jede Menge Viren in Kontakt kommen und locker Überträger sein könnten. Wir bekommen auch jedes Jahr mit, wie viele andere Kinder und Lehrer erkranken.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertNun wird sich nicht jeder so eine tolle Apparatur bauen können, aber es gibt andere Alternativen für jedermann.
Wir benutzen seit Jahren das  eSpring Wasserfiltersystem, was an den normalen Wasserhahn in der Küche angeschlossen werden kann.

Wer jetzt glaubt, dass er kein Wasser aus der Leitung trinkt, da er Flaschen kauft, ist nicht unbedingt besser beraten. Und Nudeln und Reis werden mit Sicherheit nicht mit Wasser aus den Flaschen zubereitet.
Das ZDF berichtete über Hormone im Wasser aus Plastikflaschen:

Mal ganz abgesehen von der Schlepperei und den Kosten, die man sich sparen kann, wenn man sich in seiner Küche  um die Aufbereitung seines Trinkwassers  selber kümmern würde.
Zwar wird immer behauptet, man habe den Grenzwert nicht überschritten, doch was ist, wenn sich in einigen Jahren  erst herausstellt, dass dieser Grenzwert doch zu hoch war oder der Cocktail von vielen einzelnen Schadstoffen zum gesundheitlichen Problem geworden ist?

Was heute als unbedenklich erscheinen mag, kann morgen schon zu einem gesundheitlichen Fiasko werden.

„Steter Tropfen höhlt den Stein“  ist eine ganz alte Weisheit, die auch hier zum Tragen kommt und jeder selber entscheiden sollte, was er in seinen Körper hineinlässt.

Wasser- unser Lebenselixier

Es ist noch keine vier Wochen  her, da konnte man Berichte über EHEC-Erreger und die Erkrankung  mit diesen Bakterien bei Menschen lesen.  Der STERN berichtete über die Qualität unseres Trinkwassers und dass man die Gefahren, unser Wasser sei immer öfter mit Bakterien verunreinigt, unterschätzt hatte.

Können Sie sich noch an den Bericht aus der Süddeutschen Zeitung  erinnern, der uns vor zwei Jahren um diese Zeit über die Wasserasseln aufklärte? Kleine Krebstierchen, ca. zwei Zentimeter groß, die in Wasserleitungen leben , sich in den Rohrleitungen mit ihren sieben Beinpaaren festkrallen,  dort ihren Kot ablegen und auch sterben? Sie widerstehen jeder starken Strömung. Das Weibchen legt bis zu 100 Eiern in einen Brutsack, wo nach Wochen die Jungen schlüpfen und sehr schnell heranwachsen. Diese Tierchen sind  sehr widerstandsfähig gegenüber Chlor, Ozon und auch UV-Strahlung. Wenn nach längeren Standzeiten aus Ihrer Wasserleitung das Wasser etwas bräunlich herausläuft, so ist dies kein Rost, sondern es sind die Überreste der Ausscheidungen dieser Mitbewohner. Sehr appetitlich.

Eigentlich ist unser Wasser angeblich das am häufigsten  kontrollierte Nahrungsmittel. Doch leider läuft es noch durch viele hunderte von Metern an Leitungen, bis es bei uns aus dem Wasserhahn fließt. Diese Leitungen bestehen ganz oft aus Blei, Asbestzement oder Kupfer oder enthalten  bleihaltige Lötverbindungen.

Wenn man jetzt die vielen Seiten der aktuellen Trinkwasserverordnung liest, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass es alles eine Frage der Auslegung ist. Dort ist die Rede von Grenzwerten, man liest Sätze wie „…dürfen krankmachende Erreger in Konzentrationen von….nicht   enthalten“. Sollte unser Wasser, was aus meiner Leitung kommt, nicht ganz frei von Bakterien sein?

Jetzt trinkt der Deutsche jährlich 130 Liter Wasser.  Manch einer greift auch zu Mineralwasser oder stillem Flaschenwasser.  Aber auch hier gibt es Probleme.  Ein Test jedoch ergab, dass jedes fünfte Wasser nicht in Ordnung war. Entweder enthält es zu viel an Uran oder es waren Rückstände von  Pestiziden vorhanden. Uran gilt als sehr problematisch, weil schon sehr geringe Mengen die Nieren schädigen können. Der für Trinkwasser festgelegte Grenzwert liegt derzeit bei 10 Mikrogramm pro Liter.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie auf der Homepage von Ökotest oder in der Ausgabe Nr. 7, Juli 2011. 

Die eSpring™-Technologie mit gepresstem Aktivkohleblockfilter und UV-Licht löst all diese Probleme. Man bekommt geschmacklich  einwandfreies Wasser und ist auf der sicheren Seite. Schleppen von Wasserkästen und Lagerung von Pfand fallen gänzlich weg. Mal ganz abgesehen, dass  kein günstigeres Trinkwasser zu bekommen ist. (4 Cent der Liter)