Bewegungsmangel ist tödlich

Bewegungsmangel wird zu einem immer größeren Problem.

Bewegungsmangel wird heute schon als „Zigarette von morgen“ bezeichnet, weil er ein dramatischer Risikofaktor für Zivilisationskrankheiten ist.

In der Freizeit dem Bewegungsmangel entgegen wirken. Es muss nicht immer ein Studio sein

Körperliche Inaktivität ist in den letzten Jahrzehnten zu einem globalen Problem geworden und betrifft besonders die Bevölkerung in Großstädten. Dort werden immer mehr Fitness Studios gegründet und der Trend nimmt zu. Dabei ist es wichtig, auch im Alltag für genügend Bewegung zu sorgen.

Nicht nur die Finger bewegen

Eine groß angelegte Studie, wo über 170.000 Menschen nach ihren körperlichen Aktivitäten befragt wurden fand zwischen 2003 und 2010 in 17 Ländern statt. Dabei war es nicht entscheidend, täglich im Fitness Studio Gewichte zu heben oder zu joggen, sondern auch die häuslichen Aktivitäten wie Fenster putzen und alltägliche Bewegungen wie Treppen steigen, zu Fuß gehen und das Auto öfter mal stehen lassen wurden berücksichtigt. 😉

Das Ergebnis war – wie nicht anders zu erwarten – wer sich regelmäßig bewegt, hat ein deutlich vermindertes Sterberisiko.

Bei moderater körperlicher Aktivität war das Sterberisiko um 20 Prozent gesenkt gegenüber Menschen, die sich weniger bewegten. Hierbei wurden als moderate Beweglichkeit 2,5 bis 12,5 Stunden Bewegung veranschlagt, bei der durchschnittlich vier Metabolische Äquivalenten (MET) verbraucht werden. Der Begriff MET stammt aus dem Englischen und bedeutet „metabolic equivalent of task“, also eine Maßeinheit für die Energie, die bei physikalischen Aktivitäten verbraucht wird. Diese vier MET entsprechen einer Anstrengung bei leichter körperlicher Hausarbeit oder langsamen Treppensteigen. Das sollte doch von jedem erreicht werden.

Bei dem Ernährungsprogramm von Bodykey by Nutrilite wird über den Gentest ermittelt, wie jeder einzelne Körper nicht nur auf das Essen reagiert, sondern auch auf körperliche Aktivitäten. Wissenschaftliche Untersuchungen haben festgestellt, dass das eben bei jedem Menschen anders ist. Daher funktioniert auch nicht jede Diät bei jedem gleich.

Wer immer wieder in alte Muster verfällt, kann es auch gerne mal mit einer therapeutischen Hypnose versuchen. 😉

Manche haben einen langsamen Metabolismus und müssen viele MET -Einheiten absolvieren, während andere Menschen bereits bei geringer Bewegung an Gewicht verlieren.

In der Studie kam heraus, dass diejenigen mit 12,5 Stunden mit den vier MET aktiv waren, ein um 35 Prozent vermindertes Sterberisiko hatten.

Aber Bewegungsmangel ist nicht nur für ein erhöhtes Sterberisiko verantwortlich, sondern auch die Entstehung von Krebsarten kann durch Bewegungsmangel gefördert werden.

Handynacken wird die Problemzone der Zukunft sein

Wenn zu lange in verkrampfter Haltung aufs Smartphone geschaut wird, wird der Handynacken zum orthopädischen Problem, eine nicht zu unterschätzende Gefahr.
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Handynacken könnte zum neuen orthopädischen Problem werden.
Handynacken wird die Problemzone der Zukunft sein.
In den 90er Jahren war man etwas Besonderes, wenn man ein Handy hatte und diese Exemplare waren halbe Koffer. Heute ist man etwas Besonderes, wenn man kein Smartphone benutzt.
handynackenStändig und überall muss jeder erreichbar sein. Ich muss dabei immer schmunzeln, denn mein Handy klingelt oft in der Tasche oder ich sehe den Hinweis „Anruf in Abwesenheit“.
Egal wo man hinsieht, überall laufen Menschen herum mit gebeugtem Blick auf ihr Smartphone gerichtet. Man checkt seine Mails, liest zwischendurch die Nachrichten auf WhatsApp und fühlt sich auch genötigt, sofort zu antworten.
Es gibt ein Geräusch, wenn bei Facebook ein Freund etwas postet und permanent ist der Blick über dem Smartphone.
Problematisch ist dabei die Haltung, denn die ist meistens verkrampft.
Der Kopf eines Erwachsenen wiegt zwischen vier und sechs Kilogramm. Beim Blick auf sein Smartphone oder sein Tablett wird der Nacken in einem untypischen Neigungswinkel für längere Zeit in einer unnatürlichen Haltung gehalten. Dabei wirken Kräfte über dreizehn Kilo auf den Nacken ein, speziell auf Sehnen, Rückenmuskulatur und Bandscheiben. Diese Kräfte wirken auf den Nacken ein, wenn der Neigungswinkel 15 Grad beträgt. Viele Nutzer beugen allerdings den Kopf noch viel weiter über ihr Smartphone und riskieren eine zusätzliche Belastung von über 20 Kilogramm.
Es entsteht ein erhöhtes Risiko, Rücken und Halswirbelsäule extrem zu verkrampfen.
Um gezielt Verschleißerscheinungen wie Verhärtungen der Muskulatur oder sogar Schmerzen im Schulterbereich oder Nackenbereich vorzubeugen, gibt es jetzt bereits Tipps, wie man dem Problem, einen Handynacken zu bekommen, entgegnen kann.
Sitzen Sie entspannt und nicht verkrampft.

  • Machen Sie ausreichend Pausen beim Lesen und Lockerungsübungen zwischendurch.
  • Halten Sie das Gerät möglichst hoch vor die Augen mit gelockerten Armen.
  • Halten Sie das Gerät nah vor die Augen, damit der Kopf nicht so weit gesenkt werden muss.
  • Treiben Sie ausgleichenden Sport zweimal in der Woche, um einen Handynacken vorzubeugen.

Krebs, die zweithäufigste Todesursache

Krebs als Diagnose zu erhalten, ist ein niederschmetterndes Ergebnis.

Experten schätzen, dass bis im Jahre 2050 die Erkrankungen an Krebs um 30 Prozent zunehmen werden und Krebs die Todesursache Nr.1 werden wird.

Jährlich erkranken in Deutschland fast eine halbe Million Menschen  neu an Krebs. Oft hört man in Gesprächen mit den Leuten, es läge daran, dass die Menschheit auch älter wird als früher. Das liegt daran, dass das mittlere Erkrankungsalter, wo Krebs erstmalig diagnostiziert wird, oft nach dem 65. Lebensjahr liegt.

Krebsarten wie Hodenkrebs oder Brustkrebs treten bereits in jüngeren Jahren auf.  Auch über 1800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erkranken jährlich an Krebs.

Die Hälfte aller Krebs Patienten überlebt trotz Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation diese Diagnose nicht.

Deshalb hat der Bundestag jetzt ein Gesetz erlassen, dass die Vorsorgeuntersuchungen und Therapien systematisch verbessert werden sollen. Aber kann man mit verbesserten Therapien den Krebs verhindern? Es werden Milliarden bereits seit Jahrzehnten ausgegeben, ohne einen wesentlichen Fortschritt erreicht zu haben. Vielleicht sind die Chemobehandlungen mit weniger unangenehmen Nebenwirkungen, doch das Immunsystem ist trotzdem zerstört. Und eigentlich sollte unser Immunsystem rechtzeitig die Entartung einzelner Zellen entdecken und diese dann auch vernichten. Das E-Book „Endlich ein starkes Immunsystem“ gibt weitere wertvolle Informationen.

Krebs entsteht, wenn sich bei der Zellteilung bestimmte Abschnitte auf den Genen verändern. Jetzt sollte ein intaktes Immunsystem diese Entartung der Zelle als Fremdkörper erkennen und eliminieren. In der Tat passiert es aber, dass mit zunehmendem Alter unsere Reparaturmöglichkeiten verlangsamt reagieren, wie auch der ganze übrige Stoffwechsel, so dass die Erbsubstanz verfälscht weitergegeben wird.

Es gibt verschieden Ursachen, die die Entstehung von Krebs begünstigen. Dazu zählen UV-Strahlen, Tabakgenuss, Chemikalien, ein erhöhter Alkoholgenuss und natürlich eine ungesunde Ernährung, insbesondere die Tatsache, dass wir zu wenig frisches Obst und Gemüse, was natürlich ungespritzt sein sollte, zu uns nehmen. Denn genau diese Chemikalien begünstigen das Entstehen von Krebs. Auch Übergewicht und chronische Infektionen fördern das Entstehen von Krebs-Zellen.

In nur fünf bis zehn Prozent kann man von einer familiären genetischen Belastung reden. Dann ist umso mehr darauf zu achten, alle Faktoren zu verhindern, die die Entstehung von Krebs begünstigen.

Zum Glück ist das Rauchverbot in öffentlichen Räumen inzwischen gesetzlich erreicht worden, doch immer noch sind Kinder im elterlichen Haus passiv dem Rauch ausgesetzt. Rauch verursacht Krebs, das ist eine Tatsache und nicht schön zu reden. Laut Statistik sind in den Industriestaaten ein Drittel aller Krebs-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen. Gegenüber einem Nichtraucher büßt der Raucher 25 Jahre seiner Lebenserwartung ein.

Zu begrüßen wäre es, wenn man gesetzlich verbieten würde, dass in Fast Food Ketten keine Kindergeburtstage mehr ausgerichtet werden dürfen. In diesen zwei Stunden wird zu viel und zu fett gegessen bei fast keiner Bewegung, so dass Übergewicht gefördert wird. Für mich ist es jedes Mal schlimm, zu hören, wie Eltern als Belohnung den Besuch beim goldenen „M“ betiteln. Dem Kind wird vermittelt, dass dieser Besuch etwas ganz Besonderes ist: Aufnahme von ungesättigten Transfetten und indirekt die Voraussetzung für das Entstehen von Krebs. Sie meinen, es sei übertrieben? Nun die Menge macht das Gift.

Aber was macht die Krebszellen so gefährlich?

Sie regen sich selber zur Teilung an und ignorieren die wachstumshemmenden Signale aus der Umgebung. Problematisch wird es, wenn diese bösartigen Zellen über die Blutgefäße in andere Organe eindringen und dort Tochtergeschwülste bilden. Diese Metastasen machen die Situation lebensbedrohlich.

Was kann man nun selber aktiv tun?

  •  Reichlich frisches Obst und Gemüse essen, und damit sind mehr als fünf
    Obst als Vorsorge gegen Krebs
    Obst als Vorsorge gegen Krebs
    © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

    Portionen täglich  gemeint.

  •  regelmäßige körperliche Bewegung stärkt das Immunsystem.
  •  Fleisch sollte wieder etwas Besonderes sein, also nur ein-bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen.
  •  Dafür sollte es mehr Tiefseefisch geben, wegen seines hohen Gehalts an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die in der Lage sind, Entzündungen zu verhindern.
  • Vermeiden Sie Stress und essen in Ruhe.

    Stress fördert Krebs
    Stress fördert Krebs
  •  Die Speisen schonend zubereiten, damit die Nährstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Besonders Vitamin C und die B-Vitamine sind wasserlöslich und sehr hitzeempfindlich.
  •  Verwenden Sie Lebensmittel, die naturbelassen sind, greifen Sie  so wenig wie möglich zu verarbeiteten Lebensmitteln.
  •  Ausreichend frisches Wasser trinken, mindestens 1,5 Liter neben Kaffee und anderen Getränken. Frisches Wasser transportiert Schlackenstoffe ab  und gelangt in die Zellen.
  •  Stärken Sie Ihr Immunsystem und ergänzen die Lücken auf dem Teller mit Nahrungsergänzungen aus hochwertigem Obst und Gemüse, vor allen Dingen mit den Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Beta Carotin, Selen und Coenzym Q 10. Das Krebsrisiko kann dadurch um 30 % reduziert werden. Für mich ist dieses Argument Grund genug, das Risiko einzuschränken.
  •  Vermeiden Sie Übergewicht
  •  Bleiben Sie Nichtraucher oder hören mit dem Rauchen auf.

Endlich ein starkes Immunsystem – so ist der Titel des E-Books, in dem Sie viele wichtige Details erfahren, um ein ordentliches Immunsystem zu erhalten.

Übergewicht – Adipositas – ein paar Kilo zu viel?

Übergewicht ist ein großes Gesundheitsrisiko.

Es leiden nicht nur die Gelenke unter dem enormen Körpergewicht, auch innere Organe sind von der Verfettung her betroffen.

Aber ab wann spricht man von „nur ein paar Kilo zu viel auf den Rippen“ von „ Übergewicht “ oder sogar von „Adipositas“?

Es gibt die verschiedenen Methoden, das ideale Gewicht zu ermitteln. Die bekannteste Berechnung ist wohl die BMI-Formel, der Body-Mass-Index. Der BMI wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm gemessen durch das Quadrat der Körpergröße geteilt wird.

Das Ergebnis sagt dann den BMI-Wert an, der normal eine Größenordnung von 19 bis 24,9 hat. Unter 19 spricht man von Untergewicht und bei Werten über 25 bis 30 von Übergewicht. Bei Werten über 30 spricht man von Adipositas.

Wenn also eine Person mit 175 cm ein Gewicht von 92 kg aufweist, hat sie einen BMI von 30,07 und hat somit starkes Übergewicht, ist ädipös und hat nicht nur ein paar Kilogramm zu viel.

Übergewicht ist aber nicht gleich Übergewicht, denn es kommt darauf an, wo die Fettposter sitzen.

Fettzellen am Bauch und den inneren Organen stellen ein größeres Gesundheitsrisiko dar im Vergleich zum übrigen Körperfett, wenn es sich eher an Oberschenkel und Gesäß befindet. Selbst bei einer BMI-Bestimmung, die das Gewicht als normal einstufen würde, könnte ein Gesundheitsrisiko bestehen, das aus dem Anteil des Körperfetts und der Verteilung dieses Fettes im Körper resultiert.

Folgender Film macht deutlich, warum das Bauchfett so gefährlich ist:

Deshalb ist die Berechnung des Verhältnisses von Taille und Hüfte optimaler.

Bei Männern sollte das Verhältnis gleich oder weniger als 0,95 sein und bei Frauen gleich oder weniger als 0,88.

Gewichtsverlust erreicht man, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man tatsächlich benötigt und sich genügend Bewegung verschafft. Nur bei Muskelaufbau sind die Muskeln in der Lage, Fett zu verbrennen.

Die richtige Ernährung spielt eine sehr große Rolle beim Abnehmen aber auch beim Verhindern von Übergewicht. Wie machen wir es den Kindern vor? Welche Nahrungsmittel kommen am häufigsten auf den Tisch? Trinken wir genügend stilles Wasser?

In Deutschland hat jeder Zweite bereits Übergewicht.

Schlimm ist das Problem bei Kindern und Jugendlichen, weil dort die Gefahren, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln genauso lauern wie bei Erwachsenen.

Gesund bleiben

Gesund bleiben will wohl jeder Mensch.

Gesund bleiben durch mehr Obst

Wir wissen auch alle, was zu tun ist. Warum fällt es uns so schwer, gewisse Dinge umzusetzen? Warum ändern wir oft erst was, wenn wir bereits krank sind?

Die Zeit wird immer hektischer und es bleibt weniger Zeit, unsere Nahrung frisch zuzubereiten. Man greift immer häufiger zu Fertiggerichten. Und die fördern nicht gerade das Gesund bleiben.

Unsere Medizin ist so gut, dass immer mehr Krankheiten behandelt werden können. Und eigentlich nimmt man ja an, dass Medikamente ein „Segen“ für die Menschheit sind. So will es uns auf jeden Fall seit Jahren die Pharmaindustrie einreden.

Natürlich zweifle ich nicht an, dass durch gute Medizin viele Krankheiten ausgerottet worden sind. Viele chronisch kranke Menschen sind auch auf Medikamente angewiesen. Aber wenn man liest, was der Münchener Medizinprofessor und Risikoforscher  Klaus Heilmann ausgerechnet hat,  dann muss man zweimal hinsehen. Er stellte die These auf, was passieren würde, wenn man sämtliche Medikamente und Impfstoffe vom Markt nehmen würde?

Die durchschnittliche Lebenserwartung würde nicht sinken sondern um 37 Minuten zunehmen. Ja richtig, man würde länger leben, auch wenn es nur einige Minuten wären.

Das sagt uns doch, dass viele Medikamente voreilig und völlig unnötig von unseren Ärzten verordnet werden. Ab vier Medikamenten gibt es so viele Neben- und Wechselwirkungen, die erneut mit anderen Medikamenten behandelt werden, dass es nicht verwunderlich ist, dass es ohne Medikamente manchmal besser ginge.

Gesund bleiben könnte  man oft schon durch kleinste Veränderungen erreichen:

  • sich mehr Bewegung verschaffen
  • Ernährungsumstellung, indem mehr Obst und Gemüse gegessen wird
  • mehr Erholungsphasen und Ruhepausen, bevor man zusammenbricht

„Ein Pfund Vorbeugen ist besser als zehn Kilo Heilen.“

Versorgen  Sie sich  mit den richtigen lebensnotwendigen Vitalstoffen regelmäßig über die Ernährung oder ergänzen Sie sinnvoll mit Nahrungsergänzungsmitteln. Mit Vitalstoffen sind die meisten Krankheiten im Vorfeld zu stoppen, das heißt, viele würden gar nicht erst entstehen.

Tipps zum Gesund bleiben:

  • Essen Sie zweimal die Woche Tiefseefisch.
  • Die Ernährung sollte so weit wie möglich naturbelassen sein, also nicht verarbeitet. (Das dürfte uns sehr schwer fallen in der heutigen Zeit)
  • 70% sollten aus pflanzlichen Quellen bestehen.
  • trinken Sie zwei Liter stilles und sauberes Wasser
  • essen Sie maximal zweimal mageres Fleisch die Woche
  • reduzieren  Sie den Alkoholkonsum
  • vermeiden Sie Stress

Können Sie das alles bejahen? Dann werden Sie länger Gesund bleiben und alt werden.

Sollte Ihre Ernährungsgewohnheit anders aussehen, dann achten Sie darauf, dass Sie die Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Wählen Sie Vitamine, die aus Pflanzen gewonnen werden, Kräuter in gepresster Form mit reichlich Phytofaktoren.

Viele Gesundheitstipps  zum Gesund bleiben verrät auch Dr.Duke Johnson in seinem Buch „Die Optimale Gesundheit“, belegt mit vielen Studien, aber einfach zu lesen und sehr verständlich für jederman.

Überkreuzübungen fördern die Konzentration




Überkreuzübungen können die Konzentration  fördern und bei Kindern eine Hilfe beim Lesen und Schreiben sein.

Überkreuzübungen helfen in der Schule bei der Konzentration
Überkreuzübungen helfen in der Schule bei der Konzentration

Konzentrationsschwierigkeiten sind nicht nur bei Kindern ein Problem. Inzwischen klagen auch immer mehr Erwachsene darüber, sich nicht richtig konzentrieren zu können. Der Alltag verlangt viel von jedem und so manch einer fühlt sich ständig überfordert.

Da können Überkreuzübungen Abhilfe leisten,  Übungen, die man so nebenbei mit einfließen lassen kann.

Lesen Sie hier noch ergänzend das Interview mit Frau Professor Dr. Klenke.

Als Erwachsener kann man sich ja immer noch austricksen, aber unsere Kinder sollten rechtzeitig mit Überkreuzübungen beginnen damit keine Blockaden entstehen.

  • Hat ihr Kind in der Schule Probleme?
  • Kann es sich häufig schlecht konzentrieren?
  • Vergisst es, was der Lehrer gesagt hat?

In manchen Fällen liegt es nicht an der Unaufmerksamkeit ihres Kindes, sondern  in vielen Fällen  ist eine Blockade die Ursache. Diese Blockade verhindert, dass die linke und rechte Gehirnhälfte problemlos zusammenarbeiten.

Bei Überkreuzübungen wird die Verbindung der beiden Gehirnhälften aktiviert und so die Zusammenarbeit gefördert. Das wirkt sich besonders beim Lesen und Schreiben aus.




Warum erleben wir solche Defizite bei unseren Kindern immer häufiger als noch vor 30 bis 50 Jahren? Hat vor 30 Jahren jemand von Überkreuzübungen gesprochen? Wohl eher nicht, denn da waren Übungen, die über Kreuz gingen  im Alltag an der Tagesordnung.

Früher haben  die Kinder mehr draußen herumgetobt, sind auf Bäumen geklettert und haben Balanceübungen durchgeführt. Heute  sitzen viele Kinder bereits ab Kindergartenalter mit Nintendo DS oder Playstation oder Wii-Spielen inaktiv über digitalen Spielzeugen herum. Es ist eben ein Unterschied, ob man selber rennt oder ob mit beiden Daumen die Autos über eine Rennstrecke entlang gemanagt werden. Die ersten Probleme werden dann in der Schule spürbar.

Auch als Erwachsener ist man früher mehr gelaufen. Die Schlenderbewegung der Arme beim Laufen ist eine typische Überkreuzbewegung. Denn es ist der linke Arm mit dem rechten Bein vorne und umgekehrt.

Folgende Überkreuzübungen können ausgleichen und dabei behilflich sein:

  • ihr Kind steht aufrecht und entspannt, beide Arme hängen locker an den Seiten herunter. Jetzt hebt das Kind den rechten Fuß an, bis es das Knie bequem mit der linken Hand erreichen kann. Dann stellt es das Bein wieder auf den Boden.
  • Anschließend wird die Übung mit dem linken Knie und der rechten Hand wiederholt. Beide Überkreuzbewegungen abwechseln, gleichmäßig und locker üben, bis es ganz von selbst geht.
  • sie können sich mit ihrem Kind auch Luftballone zustoßen, indem sie abwechselnd nur mit links oder rechts den Ballon treffen. Achten sie darauf, dass ihr Kind dabei über Kreuz greifen muss, um den Ballon zu treffen. Also bei der rechten Hand links hinstoßen und umgekehrt.




Erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen selbst die Überkreuzübungen anfangs schwer fallen und Sie sich dabei konzentrieren müssen.

Das beweist, dass die Blockade zwischen rechter und linker Hirnhälfte noch gelöst werden muss. Mit der Zeit wird es immer besser.

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Kein Freund von Fitness-Studios?

Jeder weiß, wie wichtig Bewegung ist. Es beugt Übergewicht vor und stärkt das Herz- Kreislaufsystem. Und sich fit zu fühlen bis ins hohe Alter ist der Wunsch eines jeden Menschen. Aber was macht  man, wenn man nicht regelmäßig in einen Sportverein gehen kann oder kein Studio besuchen will? Nun der Alltag bietet genug Möglichkeiten, sich zu bewegen und allmählich kann man die täglichen Übungen auch steigern.

  • lassen Sie öfter das Auto stehen und gehen zu Fuß. Wenn der Schnee verschwunden ist bietet sich auch Radfahren an

  • wer mit dem Bus zur Arbeit fährt, kann eine Station früher aussteigen und mehr laufen. Auch beim täglichen Einkauf muss man nicht direkt am Eingang parken. Man parkt weiter hinten und muss länger laufen, um zum Eingang zu kommen und später den Einkaufswagen wegzubringen.

  • meiden Sie Aufzüge und Rolltreppen, benutzen Sie die Treppen

  • Altglas und Altpapier wird in vielen Orten gesammelt. Aber man muss nicht größere Mengen mit dem Auto am Wochenende entsorgen. Kleinere Mengen regelmäßig mit einem Sparziergang verbunden im Container entsorgen.

  • daraus kann später ein regelmäßiger Sparziergang werden, auch wenn man keinen Hund hat.

  • fangen Sie leicht an und verabreden Sie sich mit einem „Leidensgenossen“. Walken oder Joggen zu zweit macht mehr Spaß und man bleibt disziplinierter. Bei Verabredungen wird seltener der Termin verschoben, als wenn man für sich alleine einen Lauftermin ausmacht.

  • auch Tanzen ist Sport. Wie wäre es mit einem Tanzkurs? Man lernt sogar noch neue Leute kennen.

Setzen Sie sich nicht unter Druck und tun Sie das, was Ihnen Spaß macht, damit man bei der kleinsten Gelegenheit nicht sofort entmutigt ist. Sie werden feststellen, dass Ihre Kondition immer besser wird und damit auch mehr Spaß an der Bewegung kommt. Denn alles was einem schwer fällt, macht zu Anfang keinen Spaß.

Bedenken Sie, wenn Sie sich bewegen wollen, um Gewicht zu verlieren, dass Sie sich nicht täglich auf die Waage stellen, einmal wöchentlich reicht aus. Denn mehr bewegen bedeutet auch Muskelaufbau und auf der Waage sieht man anfangs keinen Gewichtsverlust, obwohl sie Fett verbrannt haben. Muskelgewebe ist schwerer als Fettgewebe.