Abnehmen mit Gentest

Abnehmen ist ein nie aufhörendes Thema, denn jeder 2. Bürger ist inzwischen übergewichtig.

Abnehmen ist einfach, wenn man weiß, wie seine Gene ticken.

Inzwischen berichten sogar die Fernsehsender darüber, dass es auf die Gene ankommt, ob jemand abnimmt mit einer bestimmten Diät oder nicht.

Es ist nicht immer prinzipiell richtig, auf die Kohlenhydrate zu verzichten, was die Low Carb Methode propagandiert. Natürlich nimmt man ab, wenn die Bauchspeicheldrüse kein Insulin ausschütten muss. Aber so etwas funktioniert nur, wenn jemand vorher viel Kohlenhydrate am Abend zu sich genommen hat.

Auf schnelle Kohlenhydrate zu verzichten, ist prinzipiell gut, denn Zucker sollte gemieden werden und auch Weißmehlprodukte. Die komplexen Kohlenhydrate haben oft einen niedrigen glykämischen Index, was die Insulinausschüttung reduziert. Denn immer wenn zu viel Insulin im Blutkreislauf ist, kann Fett nicht mehr verbrannt werden.

Die Zeitschriften sind voll von guten Tipps, wie man seine Traumfigur erreichen kann. Aber es geht nicht nur um die Traumfigur. Übergewicht ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Denn viele Menschen mit ein paar Pfunden zu viel finden sich nicht zu dick.
Aber wenn es so einfach wäre, seine Pfunde zu verlieren, gäbe es dann so viele Diäten? Eine ganze Industrie verdient an dem Problem Übergewicht und mit dem Abnehmen und es ist ein niemals endendes Thema.

Abnehmen sollte man langfristig über einen längeren Zeitraum, indem man seine Ernährung umstellt. Eine Faustregel besagt, dass man im gleichen Zeitraum sein Gewicht wieder abnehmen soll, wie man es vorher zugenommen hat. Denn schließlich hat niemand übers Wochenende drei Kilo zugenommen. Deshalb ist das langsame Abnehmen auch sinnvoller.

Unsere Lebensmittel sind schuld daran, dass sie uns verleiten, mehr an Kalorien aufzunehmen, als wir an Energie verbrennen können. Zucker und Kohlenhydrate in verarbeiteten Lebensmitteln sind ein Übeltäter in der Adipositas-Problematik. Der zweite Feind ist das versteckte Fett.

Aber nicht jeder reagiert auf die gleichen Probleme mit sofortiger Gewichtszunahme. Es gibt Menschen, die viel Kohlenhydrate essen können und bei Fett aufpassen müssen und natürlich auch umgekehrt: Kohlenhydrate einsparen und das Fett wird nicht so zum Problem.

Und hier ist der Gentest von Vorteil, wenn man weiß, worauf man reagiert. Bei dem

Abnehmen
Abnehmen mit Bodykey by Nutrilite ist einfach und macht Spaß

Programm bodykey by Nutrilite ermittelt der DNA Test, worauf man reagiert und in wie weit man sich körperlich betätigen sollte.

Außerdem mangelt es vielen an der nötigen Bewegung. Und da fällt mir immer wieder auf, dass gerade die, die sich um mehr Bewegung kümmern sollten, immer den Aufzug anstelle der Treppen nehmen. Dabei ist es im Alltag so einfach, sich zusätzlich Bewegung zu verschaffen. 😉

Übergewicht ist schuld an vielen Krankheiten. In Studien konnte festgestellt werden, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes deutlich gesenkt wird, wenn eine fünfprozentige Gewichtsabnahme stattgefunden hat.

Nun das liegt mit Sicherheit an dem Ausgangsgewicht. Denn bei nur einigen Kilos zu viel, machen fünf Prozent mehr aus, als wenn eine 130 kg schwere Person fünf Prozent abnimmt. Diese 6,5 kg werden sich nicht einmal in der Konfektionsgröße bemerkbar machen. 🙁  Allerdings stärkt es das Selbstbewusstsein, weiter zu machen und man wird sich auch nach anders wahrnehmen. Vielleicht reichen die 6,5 kg schon aus, um mit Sport zu beginnen.

Abnehmen mit dem Ernährungsprogramm von Bodykey by Nutrilite ist so einfach, weil es vieles miteinander vereinbart: richtige gesunde Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, der richtigen Menge Eiweiß und Fett, neue Essgewohnheiten lernen und Spaß am Sport finden, indem man ganz langsam mit einfachen Übungen beginnen kann und sein Niveau steigern kann. Man bekommt seinen persönlichen Trainer und Ernährungscoach gestellt.

Man wird allerdings an Nahrungsergänzungen nicht vorbei kommen. Denn wenn man die Tipps in den Medien so liest, fragt man sich, was man alles essen sollte, um auch vitalstoffreich versorgt zu sein?
Man bekommt den Tipp mindestens zweimal die Woche Lachs oder Thunfisch zu essen, um reichlich mit Omega-3 Fettsäuren versorgt zu sein. (Das ist aber auch eine schöne Kalorienbombe, denn eine übliche Portion Thunfisch hat mal locker 336 kcal und 23 g Fett.)

Was bei vielen Ernährungsformen oft zu kurz kommt, sind die Ballaststoffe, weil man auf Kohlenhydrate verzichten möchte (Low Carb Stil) und mehr Eiweiß zu sich nimmt.
Eine vitalstoffreiche Nahrungsergänzung lässt auch Heißhungerattacken verschwinden, denn oft wird Heißhunger ganz falsch gedeutet.

Wer reichlich frisches und stilles Wasser zusätzlich beim Abnehmen noch trinkt, wird jede Ernährungsumstellung meistern und langfristig durchziehen können.

Abnehmen muss aber auch Spaß machen, denn alles was man mit Widerwillen macht, wird man irgendwann beenden oder schon vor dem erreichten Ergebnis abbrechen.

Ballaststoffreiche Ernährung


Ballaststoffreiche Ernährung ist gesund aber wir oft nicht erreicht.

Ballaststoffreiche Ernährung verbindet man mit „Körnerfutter“ und „Grünzeug“

Ballaststoffe sind keine Nährstoffe im klassischen Sinn, aber sind dennoch sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich von ihnen 25 bis 30 Gramm zu sich zu nehmen. Tatsächlich aber erreichen die meisten Menschen gerade mal 15 Gramm.
Und als Antwort darauf  hört man in Gesprächen „Mit der Verdauung hab ich keine Probleme“. 🙁

Aber eine Ballaststoffreiche Ernährung kann mehr, als nur für eine gute Verdauung sorgen.
Man unterscheidet zwischen löslichen Ballaststoffen wie Guarkernmehl, Pektinen und resistenten Stärken und unlöslichen Ballaststoffen wie Zellulose, Hemizellulose und Lignin.

Die löslichen Ballaststoffe kommen in Obst, Gemüse, Hafer und Hülsenfrüchten vor. Sie

Ballaststoffreiche Ernährung mit Obst und Gemüse
Davon ist leider nicht ausreichend auf unseren Tellern zu finden
© Gleb Semenjuk – Fotolia.com

bewirken eine verzögerte Magenentleerung, sorgen dadurch für ein stärkeres Sättigungsgefühl und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Durch die verringerte Aktivität der Verdauungsenzyme kommt es zur verlangsamten Nährstoffaufnahme. Auch für den Herzmuskel bieten sich gesundheitliche Vorteile an.
Die Fructo-Oligosaccharide, kurz FOS genannt, zählen auch zu den löslichen Ballaststoffen und sollten bei einer Ballaststoffreichen Ernährung nicht fehlen. Sie fördern die Aufnahme von Calcium im Darm und stimulieren das Wachstum der gesunden Bifidobakterien. Dadurch werden die schädlichen Bakterien außer Gefecht gesetzt und die Darmtätigkeit angeregt.

Die unlöslichen Ballaststoffe befinden sich in Vollwertgetreide, Vollkornbrot und

Kohlarten. Sie unterstützen die Verdauung und fördern die Darmfunktion. Damit erleichtern sie auch das Abnehmen.Frau auf Waage
Eine Ballaststoffreiche Ernährung reduziert auch die Aufnahme von Lipiden und Cholesterin. Viele Cholesterinsenker wären nicht notwendig.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Darm in Ordnung ist, denn in unserem Darm sitzt zu 80% unser Immunsystem. Und das ist permanent im Einsatz. Viele Ärzte empfehlen daher auch zu Herbstbeginn immer die Grippe Impfung. Besser wäre es, sein Immunsystem zu stärken.
Sie sollten jedoch bedenken, dass mit jeder Impfung ihr Immunsystem herunter gefahren wird.

Wer oft zu Infekten neigt oder mit Erkältungen gestraft wird, sollte sich mein E-Book „Endlich ein starkes Immunsystem“ besorgen 😉

Eine Ballaststoffreiche  Ernährung bietet mehr als nur eine gute Verdauung.

Abnehmen nach den Feiertagen

Abnehmen ist eine Kopfsache.

Abnehmen von ein paar Kilo zu viel oder auch das Rauchen aufhören oder im nächsten Jahr sich mehr zu bewegen, beginnt alles mit einer Entscheidung im Kopf.

Was man wirklich will und wo man einen Sinn drin sieht, kann man auch erreichen.


Man kann sich aber mit einigen kleinen Tricks unterstützen. Unsere Augen helfen uns beim Abnehmen. Sie entscheiden mit, wann wir satt sind. Man hat festgestellt, dass optische Eindrücke mehr das Sättigungsgefühl prägen als der Magen.

In einer Studie hat Brian Wansink von der amerikanischen Cornell-Universität  54 Probanden Suppe essen lassen. Die eine Hälfte aß aus normalen Tellern, während die zweite Hälfte aus Spezialtellern die Suppe aß. Dieser Teller wurde über einen versteckten Schlauch immer wieder nachgefüllt. Das Resultat war, das diese Gruppe 73 Prozent mehr Suppe gegessen hatte, obwohl sie nicht davon überzeugt waren, mehr als ihre Kollegen verzehrt zu haben. Sie hatten auch kein stärkeres Sättigungsgefühl.

Tipp: geben Sie Ihre Mahlzeiten in gut gefüllten aber kleineren Gefäßen als Sie es sonst machen würden.

Sorgen Sie jedoch dafür, dass Sie ausreichend Vitalstoffe zu sich nehmen, wenn jetzt die Nahrungs-Mengen auf dem Teller kleiner werden.

Die allbekannten Hilfen beim Abnehmen, vorher ein Glas Wasser zu trinken, oder lieber öfter kleinere Mahlzeiten mit niedrigen Kohlenhydraten zu verzehren bleiben natürlich erhalten. Der Trick mit wenigen Kohlenhydraten liegt darin, dass Ihre Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss. Insulin senkt den

Abnehmen mit komplexen Kohlenhydraten
Abnehmen geht leichter mit viel Obst und Gemüse
© Gleb Semenjuk – Fotolia.com

Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden. Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Abnehmen sollte man nicht nur aus kosmetischen Gründen. Oft sind es auch gesundheitliche Aspekte. Übergewicht ist für viele Krankheiten verantwortlich, nicht zuletzt für den Diabetes Typ 2.

Essen Sie nicht aus Langeweile oder vor dem Fernseher. Grundsätzlich gilt, man sollte nur so viel an Kalorien zu sich nehmen, die auch durch Bewegung verbrannt werden können. Je mehr Muskelmasse Sie aufbauen, um so mehr kann an Fett verbrannt werden und um so größer ist der Erfolg beim Abnehmen.

Wiegen Sie sich nicht zu oft, denn gerade zu Beginn der sportlichen Tätigkeiten, wenn die Muskelmasse zunimmt, sinkt auf der Waage nicht so sehr das Gewicht. Muskeln sind bekanntlich schwerer als Fett.

Abnehmen geht immer leichter, wenn es durch eine Ernährungsumstellung  verbunden mit mehr Bewegung auf Dauer kombiniert wird. Entscheiden Sie sich für eine Ernährungsform, die Ihnen Spaß macht und das Abnehmen erleichtert. Alles, was man mit Widerwillen tut, bricht man irgendwann ab.


Und bedenken Sie den alten Leitsatz:

Die Zeit, in der man das Gewicht zugenommen hat, wird auch zum Abnehmen benötigt.

Blitzdiäten bringen gar nichts sondern sind nur ein guter Verkaufsmagnet für die Zeitschriften.

Diabetes als Epidemie

Laut Weltgesundheitsorganisation ist in den letzten 20 Jahren  weltweit eine Epidemie des Typ2 Diabetes aufgetreten. Laut Dr. Duke Johnson in seinem Buch „Die Optimale Gesundheit“ sind die finanziellen Kosten dafür atemberaubend hoch. Darum ist es sinnvoll, viele Zusammenhänge zu verstehen, um diese Krankheit einzudämmen. Man kann selber sehr viel tun, um den Ausbruch von Typ2 Diabetes zu verhindern.

Bei Diabetes Typ 2 handelt es sich meistens um eine Insulinresistenz verbunden mit Übergewicht. Bei diesen Diabetikern hat das Insulin seine Fähigkeit verloren, die Glukose in die Zellen zu transportieren. Man muss sich das so vorstellen, dass an den Zellen Rezeptoren sitzen, die die Glukose in die Zelle hineinlässt, so wie ein Schlüssel. Und wenn der Schlüssel nicht passt, geht die Tür nicht auf. Der Körper produziert immer mehr Insulin, weil der Zucker im Blut ansteigt, doch die Türen bleiben verschlossen. Durch den erhöhten Insulinspiegel im Blut kann kein Fett verbrannt werden, der Hunger steigt an, es wird mehr gegessen, was wiederum die Insulinproduktion anregt. Ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer herauskommt.

Jetzt ist es natürlich wichtig zu versuchen, sein Übergewicht durch mehr Bewegung abzubauen. Aber auch über eine Ernährungsveränderung kann man viel erreichen:

Essen sie Lebensmittel mit mehr Ballaststoffen wie Gemüse, Hülsenfrüchte, Roggen und Gerste und meiden sie komplexe Kohlenhydrate wie Einfachzucker, Weizenmehlprodukte (helle Brötchen, Croissants, Gebäckstücke, Kuchen etc.), Limonaden, Süßigkeiten und besonders die Kombinationen Fett und Kohlenhydrate wie Hamburger und Cheeseburger, Currywurst mit Pommes, Lasagne, Pizza, fertig belegte Sandwiches etc.

Eine Ballaststoffe reiche Ernährung kann den Körper bei der Regulierung des Blutzuckers unterstützen. Die Ballaststoffe quellen im Verdauungstrakt auf und bilden eine gelartige Masse, die die Arbeit der kohlenhydratabbauenden Enzyme erschwert. Aus den Mehrfachzuckern werden langsam Einfachzucker und diese gelangen nur langsam durch diese gelartige Masse zur Darmwand, wo sie dann in die Blutgefäße gelangen. Daher kann der Blutzucker auch nur langsam ansteigen und die Bauchspeicheldrüse wird nicht überfordert, weil sie  nicht so viel Insulin produzieren muss.

Beobachtungen haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig ballaststoffreiche Lebensmittel essen, seltener an Diabetes Typ 2 erkranken. Aber auch bei schon bestehendem Diabetes kann es durchaus möglich sein, dass die tägliche  Insulinmenge reduziert werden kann.

Ballaststoffe sind für jeden Menschen von Vorteil. Wir sollten täglich 40 Gramm davon zu uns nehmen, tatsächlich schaffen die meisten Menschen nur 15 g bis 20 g über die Ernährung.

Ballaststoffe sind mehr als nur Verdauungshilfen

Immer wieder liest man, dass eine ballaststoffreiche Ernährung gesund ist.

Sie sind keine Nährstoffe im klassischen Sinn, aber sind dennoch sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich 25g bis 30g Ballaststoffe zu sich zu nehmen.

Und als Antwort darauf  hört man in Gesprächen „Mit der Verdauung hab ich keine Probleme“.

Aber Ballaststoffe können mehr, als nur für gute Verdauung sorgen.

Man unterscheidet zwischen löslichen Ballaststoffen wie Guarkernmehl, Pektinen und resistenten Stärken und unlöslichen Ballaststoffen wie Zellulose, Hemizellulose und Lignin.

Die löslichen Ballaststoffe kommen in Obst, Gemüse, Hafer und Hülsenfrüchten vor. Sie bewirken eine verzögerte Magenentleerung, sorgen dadurch für ein stärkeres Sättigungsgefühl und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Durch die verringerte Aktivität der Verdauungsenzyme kommt es zur verlangsamten Nährstoffaufnahme. Auch für den Herzmuskel bieten sich gesundheitliche Vorteile an.

Die Fructo-Oligosaccharide, kurz FOS genannt, zählen auch zu den löslichen Ballaststoffen. Sie fördern die Aufnahme von Calcium im Darm und stimulieren das Wachstum der gesunden Bifidobakterien. Dadurch werden die schädlichen Bakterien außer Gefecht gesetzt und die Darmtätigkeit angeregt.

Die unlöslichen Ballaststoffe befinden sich in Vollwertgetreide, Vollkornbrot und Kohlarten. Sie unterstützen die Verdauung und fördern die Darmfunktion. Damit erleichtern sie auch das Abnehmen.

Eine ballaststoffreiche Ernährung reduziert auch die Aufnahme von Lipiden und Cholesterin.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Darm in Ordnung ist, denn in unserem Darm sitzt zu 80% unser Immunsystem. Und das ist jetzt in der beginnenden Erkältungszeit sehr gefragt. Viele Ärzte empfehlen daher auch jetzt wieder zur Grippe Impfung. Besser ist es, sein Immunsystem zu stärken.

Sie sollten jedoch bedenken, dass mit jeder Impfung ihr Immunsystem herunter gefahren wird.

Vitaminverlust reduzieren

Die wenigsten Menschen werden ihr Obst und Gemüse frisch aus dem Garten geerntet auf den Teller bekommen oder sofort noch vom Baum her verzehren können. Allen ist bekannt, dass durch lange Transportwege und falsche Lagerung sehr viel an Vitaminen verloren gehen. Alles, was wir im Supermarkt kaufen, enthält nur noch einen Bruchteil an Vitaminen von dem, was allerdings immer publiziert wird. So verlieren Früchte nach der Ernte 50% ihres Vitamingehalts pro Tag.

Die wenigsten Menschen werden ihr Obst und Gemüse frisch aus dem Garten geerntet auf den Teller bekommen oder sofort noch vom Baum her verzehren können. Allen ist bekannt, dass durch lange Transportwege und falsche Lagerung sehr viel an Vitaminen verloren gehen. Alles, was wir im Supermarkt kaufen, enthält nur noch einen Bruchteil an Vitaminen von dem, was allerdings immer publiziert wird.  So verlieren Früchte nach der Ernte 50% ihres Vitamingehalts pro Tag.

Des Weiteren können wir es uns in der heutigen Zeit nicht mehr leisten, jeden Tag frisch einzukaufen. Also liegt das das Obst zuhause dekorativ in einer Obstschale und ist wieder dem Sonnenlicht ausgesetzt. Als besonders lichtempfindlich gelten die wasserlöslichen Vitamine C und B. Denn frisch aus dem Gemüsefach im Kühlschrank, bei 3° Grad gelagert schmeckt kein Obst.

Wer nicht  frisch vom Bauern oder vom Wochenmarkt sein Gemüse beziehen kann, ist gut mit Tiefkühlkost beraten. Jedoch auch hier sind durch Zerkleinern, Waschen und Blanchieren 20% bis 40% Vitaminverluste aufgetreten.

Bei der Zubereitung gehen dann weiter viele Vitamine verloren: beim Kochen bis zu 70%, beim Grillen bis zu 45%. Selbst im Dampfkochtopf, wo die Zeit nur kurz ist, gehen über 60% verloren. Beim Dünsten, Blanchieren und Dämpfen gehen „nur“ 20% bis 30% verloren. Deshalb sollte man auch den größten Teil als Rohkost verzehren.

Neben den Vitaminen liefern uns Obst und Gemüse auch noch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (Phytamine, Phytofaktoren):

  • Flavonoide: gelbe bis blaue Farbstoffe
  • Carotinoide: Lycopin und Beta-Carotin
  • Sulfide: die Schwefelverbindungen
  • Phytoöstrogene: die Isoflavone aus der Soja
  • Phenolsäuren: die Gerb- und Bitterstoffe

Genau diese Bitterstoffe schützen die Pflanzen vor dem Gefressen werden. Für uns sind diese Stoffe als antioxidativer Schutz für unsere Zellen wichtig. Deshalb ist es wichtig, dass die Pflanzen unter optimalen Bedingungen wachsen konnten und die Gerb- und Bitterstoffe bilden konnten. Die Pflanzen aus dem Treibhaus, die in Nährlösung gewachsen sind, haben die sekundären Pflanzenstoffe nicht gebildet.