Wasser

Wasser ist bei uns das am besten kontrollierte Lebensmittel. Trotzdem ist es nicht frei von Schadstoffen.

Wasser trinken sollte man nicht erst wenn sich der Durst meldet.

Wasser
Durst löschen sollte man mit sauberem, stillen Wasser. Aber bevor sich der Durst bemerkbar macht.

Bei Durst besteht bereits zu einem Prozent im Körper ein Wasserverlust. Mangel an Wasser lässt uns nicht mehr die richtige Leistung bringen.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, sie fördert die Übersäuerung und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. 🙁

Allerdings schaffen viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt? Sie Qualität kann man leicht überprüfen, wenn man dieses Wasser lauwarm und ohne Kohlensäure genießen will. Viele nutzen es dann nur noch zum Blumen gießen.

Immer wieder überprüft die Stiftung Warentest stille Mineralwasser und immer liest man, dass viele Flaschen mit Keimen versehen sind. In der Vergangenheit konnte auch festgestellt werden, dass diese stillen Mineralwässer nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“ um die 50 Cent.

Beim Sport im Studio muss ich oft beobachten, dass die Leute ihre Flaschen aus dem Wasserhahn nachfüllen. Und mir wird ganz übel, weil ich weiß, was alles im Wasser sein kann.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen pH-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann.

Wasser immer frisch und ohne Zusätze wie Blei, Quecksilber, Bakterien

Und wie oft gibt es Baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.
Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen und ist zwei Wochen unterwegs, bis es aus dem Hahn in der Küche herausfließt. Es können neben den Bakterien auch Uran, Blei, Quecksilber und Medikamentenrückstände im Trinkwasser vorhanden sein.. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld. Das Wasser hat immer die richtige Temperatur.

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Filterwechsel nach 5000 Litern Durchfluss. Das hat man vorher alles mitgetrunken

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasserfilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie dazu Fragen haben. 😉

Durchfall und Erbrechen haben Hochsaison

Durchfall ist unangenehm und kann heftige Schmerzen verursachen.

Durchfall ist oft mit Erbrechen verbunden und wird von vielen Menschen als hilflose Situation gesehen.

Wer kenn das nicht, dieses Rumoren im Bauch, übergehend in Krämpfe und dann kommt man nicht mehr von der Toilette herunter? 🙁

Und dann die Bemerkungen „Ja da ist wieder was im Umlauf“, so als sei es eine ansteckende Krankheit. Was verursacht denn diesen Durchfall? Und warum ist nicht jeder davon betroffen, wenn alle dasselbe gegessen haben?

Durchfall wegen  rohem Fleisch
Fleisch sollte nicht mehr roh sein

Hochsaison für Durchfall im Sommer sind die optimalen Bedingungen für die Erreger, da sie sich in schwül-warmen Temperaturen optimal vermehren können. Grillabende mit rohem Fleisch oder nicht durchgegrilltem Fleisch, Eierspeisen oder Salate mit Mayonnaisen können Anlass sein, dass ein lustiger Abend am nächsten Tag mit starkem Durchfall endet.

Ein weiterer Grund kann verunreinigtes Wasser durch Bauarbeiten sein. Keime und Bakterien können ins Leitungswasser geraten, ohne dass die Behörden davor warnen müssen. 🙁

Aber im Grunde ist so ein Durchfall nur eine Art Darmreinigung. Der Körper ist bemüht, die Erreger wieder loszuwerden.

Eingenommene Medikamente, die diesen Prozess stoppen, sind für die Heilung nicht sinnvoll. Besser wäre es, man würde etwas nehmen, was die Keime bindet und ausscheidet.

Zum Beispiel die bekannten Kohletabletten, sie binden die Toxine der Bakterien und schränken die Darmbewegungen nicht ein. Somit hat sich der Darm gereinigt und der Durchfall ist schnell vorbei.

Viel wichtiger ist es, den Verlust der Elektrolyte bei vermehrtem Erbrechen auszugleichen.

Besonders gefährdet sind kleine Kinder, da sie schnell zu einem Flüssigkeitsdefizit neigen.
Trotz unangenehmen Erbrechens und noch häufigerem Toilettengang sollten mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit aufgenommen werden, am besten stilles Wasser oder dünnen schwarzen Tee, auch eine leicht gesalzene Gemüsebrühe ist hilfreich.

Unbedingt sind kohlensäurehaltige Getränke zu vermeiden, sie reizen den Darm zusätzlich und können zu Blähungen führen. Bei der ersten Nahrungsaufnahme sollten leicht verdauliche Speisen gewählt werden, die fettfrei sind.

Wer kennt heute noch die alten Hausmittel, die unsere Eltern und Großeltern einsetzten, wo man nicht gleich zur Pharmakeule gegriffen hat?

  •  geriebener Apfel: er enthält Pektine und hat eine entgiftende Wirkung. In geriebenem Zustand können die Pektine leichter und schneller ihre Aufgabe übernehmen.
  • zerdrückte Banane: wenn es eine Bio Banane ist und reich an Kalium, so kann der Kaliumverlust beim Durchfall leicht ausgeglichen werden
  • Zwieback und Haferschleim: enthalten wenig Fett und belasten den Darm nicht zusätzlich
  • Schwarzer Tee: er enthält Gerbstoffe, die die Schleimhaut des Dünndarmes zusammenziehen und wirkt entzündungshemmend
  • Warme Bauchwickel: ein feuchtes Baumwolltuch auf den Unterbauch und darüber eine Wärmflasche legen. Die Wärme erhöht die Durchblutung und löst die Krämpfe

Als Elektrolytausgleich kann man auch zur Empfehlung der WHO greifen. Eine selbst zusammengesetzte Rehydrierungslösung:

  • man löst in einem Liter stillem Wasser einen Teelöffel Kochsalz und einen Teelöffel Backpulver mit zwei Esslöffeln Traubenzucker auf. Diese Lösung wird über den Tag verteilt getrunken.

Stärken Sie Ihr Immunsystem, damit der Körper mit jeglichen Erregern zurecht kommt und sie frühzeitig eliminieren kann. 🙂

 

Wasser ist Leben

Wasser ist Leben, doch es sollte kein Leben im Wasser sein.

Wasser aus der Leitung oder doch lieber Wasser aus Flaschen?

Für alles gibt es mit Sicherheit ein Pro und Contra. Für mich stellt sich allerdings oft die Frage, was es noch für Berichte im Fernsehen zu sehen sein  müssen, bis der letzte Mensch sich Gedanken über seine Gesundheit macht?

Da berichtet  Frontal 21 im ZDF über Medikamente in unserem Trinkwasser:

Aber damit nicht genug. Auch Blei befindet sich im Leitungswasser, wie man bei  ARD Plusminus sehen konnte:

RTL brachte einen Bericht über Viren im Wasser, weil ja jedes Jahr zur Grippezeit erneut dieses Problem auftritt.

Auch ich bin der Meinung, dass die Viren  nicht durch Hände schütteln übertragen werden, sondern dass unser Wasser die Übertragungsquelle ist.

Wir kennen seit Jahren dieses Problem nicht, obwohl  unsere Kinder zu Zeiten, wo sie den Kindergarten besuchten oder jetzt in der Schule mit jede Menge Viren in Kontakt kommen und locker Überträger sein könnten. Wir bekommen auch jedes Jahr mit, wie viele andere Kinder und Lehrer erkranken.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertNun wird sich nicht jeder so eine tolle Apparatur bauen können, aber es gibt andere Alternativen für jedermann.
Wir benutzen seit Jahren das  eSpring Wasserfiltersystem, was an den normalen Wasserhahn in der Küche angeschlossen werden kann.

Wer jetzt glaubt, dass er kein Wasser aus der Leitung trinkt, da er Flaschen kauft, ist nicht unbedingt besser beraten. Und Nudeln und Reis werden mit Sicherheit nicht mit Wasser aus den Flaschen zubereitet.
Das ZDF berichtete über Hormone im Wasser aus Plastikflaschen:

Mal ganz abgesehen von der Schlepperei und den Kosten, die man sich sparen kann, wenn man sich in seiner Küche  um die Aufbereitung seines Trinkwassers  selber kümmern würde.
Zwar wird immer behauptet, man habe den Grenzwert nicht überschritten, doch was ist, wenn sich in einigen Jahren  erst herausstellt, dass dieser Grenzwert doch zu hoch war oder der Cocktail von vielen einzelnen Schadstoffen zum gesundheitlichen Problem geworden ist?

Was heute als unbedenklich erscheinen mag, kann morgen schon zu einem gesundheitlichen Fiasko werden.

„Steter Tropfen höhlt den Stein“  ist eine ganz alte Weisheit, die auch hier zum Tragen kommt und jeder selber entscheiden sollte, was er in seinen Körper hineinlässt.

Trinkwasser kann bald teuer werden

Trinkwasser ist in unseren Breitengraden keine Mangelware. Noch nicht!

Trinkwasser könnte aber bald teuer werden.

Wenn die EU-Kommission die Trinkwasserversorgung in private Hände geben will, kann es bald zu Preissteigerungen kommen. Nicht immer wird automatisch die Qualität besser, wenn etwas privatisiert wird. Derjenige, der in ein Projekt investiert, will natürlich die größtmöglichen Vorteile daraus ziehen.

Wie sehen denn die Rohrleitungen unserer Wasserleitungen aus? Teilweise sind sie sehr veraltet, sind aus Blei und oft genug kann man lesen, dass das Trinkwasser abgekocht werden soll. Es hat zu Verschmutzungen durch Rohrbrüche geführt und Unmengen an Chlor wird zugeführt, um die krankmachenden Bakterien unschädlich zu machen.

Früher wurden oft alte PVC-Rohre verlegt, bei denen Vinylchlorid an das das Trinkwasser abgegeben wurde. Es ist bekannt, dass Vinylchlorid krebserregend ist.

Ist es ein Zufall, dass die Häufigkeit der Krebserkrankungen immer mehr zunimmt?  Verunreinigungen durch Uran sind auch in vielen Gegenden an der Tagesordnung. Man versucht die Mengen zwar zu reduzieren und unter den Grenzwerten zu bleiben, aber oft ist der Grenzwert nach drei bis fünf Litern überschritten. Das gilt vor allen Dingen nicht nur für Uran sondern auch für Blei und Quecksilber.

Die Bewohner in Portugal, genauer gesagt in Pacos de Ferreira können schon ein Lied von der Wasserprivatisierung singen. Dort ist das Trinkwasser ungenießbar geworden, dafür aber viermal so teuer. Und auch dort ging es gegen den Willen der Bürger, wie man hören kann.  Also bringen die Bürgerinitiativen eigentlich etwas?

Die ARD-Sendung Monitor berichtete letztes Jahr im Dezember darüber.

Sollte man sich nicht viel lieber selber darum kümmern, dass das Trinkwasser an der Stelle sauber ist, wo es zum Verzehr genutzt wird? Für meine Toilettenspülung ist es uninteressant, in welcher Qualität das Trinkwasser bei mir im Hause ankommt.

Hat man wirklich ein Grundrecht auf sauberes Trinkwasser? Oder ändert man einfach die Gesetze ab, weil die Länder in Geldsorgen sind und versucht über die Privatisierung an Einnahmen zu kommen?

Aber man kann sich ja ganz einfach ein paar Fragen selber beantworten:

  1. wo kommt unser Trinkwasser her?
  2. wie oft ist es schon gereinigt worden, weil es bereits benutzt wurde?
  3. kann eine Filterung so exakt sein, dass alle schädlichen Stoffe heraus sind?
  4. wo bleiben die unzähligen Mengen an Medikamentenrückständen und Hormonen, die der Mensch wieder ausscheidet?
  5. wenn diese Stoffen nicht kontrolliert werden, können sie auch nicht angegeben werden mit Rückständen (das wäre eine Massenhysterie in der Bevölkerung)

Es ist klug, sich in den eigenen vier Wänden um eine optimale Trinkwasser-Quelle zu kümmern. Trinkwasser sollte frei von Blei, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und vielen anderen Schadstoffen sein.

Das eSpring-Trinkwasser-Filtersystem ist eine optimale Lösung.

Trinkwasser vorher filtern
Trinkwasser sollte vor dem Verzehr gefiltert werden
  • Es ist leicht zu installieren ohne bauliche Veränderungen
  • es hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (ein Liter sauberes Trinkwasser für 4 Cent)
  • man kann das Trinkwasser-Filtersystem überall anschließen (Ferienwohnungen, Urlaub)
  • es gibt keinen Wasserverlust wie bei der Osmose
  • einfacher Filterwechsel nach 5000 Litern (es deckt den Trinkwasser-Verbrauch von einer vier- bis sechsköpfigen Familie für ein Jahr)

Hier finden Sie noch weitere Informationen zum Wasserfilter Test… klick

Gesundheit fängt beim Trinkwasser an

Gesundheit ist unser höchstes Gut – Trinkwasser gilt als sauber und soll das strengst kontrollierte Nahrungsmittel sein!

So wird es uns seit Jahren erzählt und leider sind  zu viele  Menschen immer noch so naiv, es auch noch zu glauben.

Wir selber haben seit 25 Jahren ein Trinkwasseraufbereitungssystem, dass alles herausfiltert, was nichts im Trinkwasser zu suchen hat, denn uns ist klar, dass man nicht alles kontrollieren kann, denn es ist eine Geldfrage und eine Frage der Umrüstung in den Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Sicherlich haben wir einwandfreies Wasser, was frei von Fäkalien und groben Verschmutzungen ist. Doch immer mehr Menschen nehmen Medikamente oder Hormone ein, die wieder über die Nieren ausgeschieden werden müssen und somit im Wasser wiederzufinden sind.

Routinemäßig werden 50 Schadstoffe kontrolliert, der große Rest läuft unkontrolliert durch und landet mit der Nahrungsaufnahme (Reis, Nudeln, Soßen) oder pur als Getränk in unserem Körper. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, wo der Stoffwechsel verlangsamt ist und damit auch das Immunsystem nicht so aktiv funktioniert und kleine Kinder, die auf Grund ihres Körpergewichts bei nur geringen Verunreinigungen von Viren, Uran oder  Medikamentenrückständen mit einer Anreicherung im Körper massiv mit Gesundheitsproblemen reagieren können.

Viele Schäden in der Gesundheit werden erst nach Jahren auftreten, das macht die Akzeptanz dieses Problems so schwierig.

wasser trinken
Wasser ist wichtig für die Gesundheit

Immer wieder liest man Meldungen von Trinkwasserproblemen. Entweder muss das Trinkwasser abgekocht werden wegen Bakterien, oder es sind die Uranwerte „leicht“ erhöht.

Und jeder glaubt, dass es sich um Schwierigkeiten irgendwo handelt, aber niemals vor der eigenen Haustür. Viele Menschen sind davon überzeugt, dass unser Trinkwasser das strengst kontrollierte Nahrungsmittel ist. Das ist leider ein Trugschluss.

Letzte Woche konnte man in der Augsburger  Allgemeine lesen: „Keime im Wasser – Gefahr für die Gesundheit“

Frontal21 brachte einen Film letzte Woche über die mangelde Kontrolle beim Trinkwasser wegen gefährlicher Schadstoffe , in dem unter anderem zu hören war, dass es für viele Schadstoffe leider keine Grenzwerte gibt.

Sollte man da nicht langsam hellhörig werden uns sich um seine eigene Gesundheit etwas intensiver kümmern? Wir bestehen zu fast 80% aus Wasser, also benötigen wir auch gutes Wasser und nicht Kaffee, Bier oder Limo, und schon gar nicht verunreinigtes Wasser.

Wasser ist Leben!

Wenn Sie Fragen zum besten Trinkwasser-Aufbereitungssystem haben, was über 140 Schadstoffe herausfiltern kann und das einzige Zapfhahnsystem ist, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen weiter

Wenn man erst einmal erkrankt ist, ist es oft bereits zu spät.

Für Säuglingsnahrung geeignetes Wasser

Da liest man Berichte, dass für Säuglingsnahrung andere Grenzwerte eingehalten werden müssen als für Erwachsene. Das ist alles gut und schön. Doch für meine Säuglinge habe ich Wasser ohne Uran und Radon bevorzugt. Zum Glück hatte ich ein Wasseraufbereitungssystem, den eSpring Wasserfilter, der mir beste Trinkwasserqualität geschenkt hat. So bekamen meine Kinder ihren Brei ohne Uran und Radium und sind verschont worden mit radioaktiven Substanzen

Zitat:

Generell sollte das Mineralwasser, das Sie verwenden, für „Säuglingsnahrung“ geeignet sein. Damit dies der Fall ist, muss es besonders strenge Grenzwerte erfüllen. Die Vitalstoffmenge, die in diesen Wassersorten enthalten ist, darf nicht zu hoch sein. So gelten folgende Grenzen:

  • Natrium: 20 ml/l
  • Nitrat: 10 mg/l
  • Nitrit: 0,02 mg/l
  • Sulfat: 240 mg/l
  • Fluorit: 0,7 mg/l
  • Mangan: 0,05 mg/l
  • Arsen: 0,005 mg/l
  • Uran: 2 Mikrogramm/l
  • Radium-126: 125 mBq/l
  • Radium-128: 20 mBq/l

Darüber hinaus sollten Sie Wasser für die Säuglingsnahrung generell vorher abkochen.“

Abkochen tötet zwar die Bakterien ab, doch die Schwermetalle bleiben in konzentrierter Form enthalten.

Leitungswasser soll angeblich das strengst kontrollierte Nahrungsmittel sein. Leider haben in der Vergangenheit Kontrollen gezeigt, dass es nicht immer so einwandfrei war. Bakterien und Legionellen befanden sich im Trinkwasser.

Wer absolut einwandfreies Wasser zur Zubereitung von Babynahrung haben will, sollte sich den espring Wasserfilter zulegen und in seinem Haushalt ausschließlich für die Zubereitung von Nahrung dieses gefilterte Leitungswasser verwenden. Nicht nur die ganz Kleinen benötigen einwandfreies Wasser. Auch wir Erwachsenen sollten Wert auf gute Trinkwasserqualität legen.

Wir haben nur eine Gesundheit und die sollten wir pflegen, wir bekommen sie geschenkt. Krankheiten treten irgendwann von alleine auf und müssen teuer mit der Gesundheit  bezahlt werden.