Nur mit richtiger Ernährung kann mn gesund bleiben-Teil 7

Da Eiweiß aber auch als Energiequelle zählt, muss darauf geachtet werden, dass mit dem Eiweiß nicht unnötige Fette aufgenommen werden. Doch ohne Aminosäuren sinkt die Leistungsfähigkeit. Wenn Sie Kalorien einsparen wollen, nehmen Sie ein hochwertiges Proteinprodukt zu sich.

Wir müssen dafür sorgen, dass unser Körper alle essentiellen Aminosäuren über eine eiweißreiche Ernährung aufnehmen kann.

Zu Zeiten, als der Mensch noch Jäger und Sammler war, ernährte er sich überwiegend von Eiweiß, bevorzugt mageres Wild, Kräutern, Beeren  und Wurzeln. Später kamen  Ackerbau und Viehzucht dazu, und fand man auch Schweinefleisch und Getreideprodukte auf dem Teller.

Über Jahrzehnte hat man uns eine Ernährungspyramide gezeigt, wo der Eiweißanteil nur 15-20% ausmachen soll. Diese Pyramide  ist in einer Zeit entstanden, da Fleisch und Fisch Mangelware waren. (Nachkriegszeit)  Jeder von uns kennt den Ausspruch „In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.“ Eine Art Entschuldigung, endlich Wurst alleine essen zu dürfen, wenn es vorhanden war.

Es ist niemals gesundheitsschädigend reichlich Eiweiß zu sich zu nehmen, sonst wäre der Mensch längst ausgestorben.

Da Eiweiß aber auch als Energiequelle zählt, muss darauf geachtet werden, dass mit dem Eiweiß nicht unnötige Fette aufgenommen werden. Doch ohne Aminosäuren sinkt die Leistungsfähigkeit. Wenn Sie Kalorien einsparen wollen, nehmen Sie ein hochwertiges Proteinprodukt zu sich.

Ein hochwertiges Eiweißpräparat zeichnet sich durch seine biologische Wertigkeit, seine Verdaulichkeit und seinen Proteingehalt aus.

Das Protein-Wirkungsverhältnis (PER) ist ein Indikator für die biologische Wertigkeit und wird am Fleisch gemessen. (Faktor 1,5 – 2,5), wobei man den Fettanteil vom Fleisch einspart.

Je höher die Verdaulichkeit und der prozentuale Proteingehalt sind, desto besser wird es vom Körper aufgenommen. Die gleichzeitige Verfügbarkeit aller essentiellen Aminosäuren ist für den ungestörten Gewebeaufbau unerlässlich. Sie müssen jeden Tag in einer bestimmten  Menge und einem bestimmten Verhältnis zugeführt werden. Fehlt nur eine essentielle Aminosäure, erfolgt ein Stillstand der anabolen Reaktion und der Widerstand gegen pathogene (krankmachende) Einflüsse sinkt.

Nur mit richtiger Ernährung kann man gesund bleiben-Teil 6

Unser ganzer Körper besteht aus zwanzig Aminosäuren. Ohne diese Aminosäuren gäbe es kein Leben. Und trotzdem behandeln wir sie stiefmütterlich. Aminosäuren sind in unserem Bewusstsein nicht so verankert wie Vitamine oder Mineralstoffe. Dabei sind Aminosäuren die eigentlichen Bausteine unseres Körpers. Oft werden sie dem Körper aber nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.

Unser ganzer Körper besteht aus zwanzig Aminosäuren. Ohne diese Aminosäuren gäbe es kein Leben. Und trotzdem behandeln wir sie stiefmütterlich. Aminosäuren sind in unserem Bewusstsein  nicht so verankert wie Vitamine oder Mineralstoffe. Dabei  sind Aminosäuren die eigentlichen Bausteine unseres Körpers. Oft werden sie dem Körper aber nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.

Aminosäuren sind die Bausteine für Eiweiß, also auch neben Kohlenhydrate und Fett eine Energiequelle. Daher kommt bei so mancher Diät die Zufuhr von Aminosäuren zu kurz, wenn man Energiequellen reduzieren will.

Aminosäuren sind Hauptbestandteil der Muskeln, der Haut, der Botenstoffe im Gehirn, der Verdauungsenzyme, der Hormone und nicht zuletzt der Immunglobuline, die für unsere Abwehr von Infekten zuständig ist. Daher kann bei wiederholten Infekten auch mal ein Mangel an Aminosäuren vorliegen und nicht nur ein Vitamin C-Mangel.

Von den zwanzig Aminosäuren kann unser Körper acht  nicht selber herstellen, man bezeichnet sie daher als essentielle Aminosäure.

Zu den essentiellen Aminosäuren gehören:

  • Isoleucin
  • Lysin
  • Leucin
  • Methionin
  • Valin
  • Phenylalanin
  • Threonin
  • Tryptophan

Die anderen zwölf Aminosäuren kann der Körper in der Leber aus den essentiellen Aminosäuren selber synthetisieren. Allerdings verliert der Körper im Kindesalter und in späteren Lebensabschnitt die Fähigkeit, Arginin und Histidin herzustellen. Daher zählt man auch diese zwei Aminosäuren zu den essentiellen Aminosäuren.

Die nicht-essentiellen Aminosäuren sind:

  • Alanin
  • Glyzin
  • Serin
  • Tyrosin
  • Prolin
  • Cystein
  • Asparagin und Asparaginsäure
  • Glutamin und Glutaminsäure