Omega-3-Fettsäuren bei Pollenallergie

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.

Omega-3-Fettsäuren ermöglichen das Aufhalten im Freien bei allergien
Das Aufhalten im Freien wird mit Omega-3-Fettsäuren für viele Pollenallergiker wieder möglich

Die Temperaturen steigen und schon quälen sich die Pollen-Allergiker, denn es fliegt was durch die Luft. Für nicht Betroffene nicht nachzuvollziehen, dass Nasen laufen und permanent genießt wird. 🙁

Omega-3-Fettsäuren haben viele positive Eigenschaften und erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Sie sollten viel mehr in unserem Essen vorhanden sein. Leider sind die Quellen nicht so jedermanns Sache, daher haben auch viele Menschen Defizite von diesen Fettsäuren.

 

  • Sie sind wichtig für eine cholesterinbewusste Ernährung. Sie enthalten gereinigtes Lachsöl mit natürlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EPA/DHA). Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut.
    Also könnte man durch die Wahl der Nahrungsmittel einer Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) vorbeugen.
  • Die Omega-3-Fettsäuren wirken positiv auf die roten Blutkörperchen, erweiternd auf die Blutgefäße und senken den Gehalt an Triglyceriden. Dadurch werden die Fließeigenschaften des Bluts verbessert.
  • Omega-3-Fettsäuren spielen auch bei der Entwicklung des Gehirns eine große Rolle.
  • Auch auf die Sehfunktion haben Omega-3-Fettsäuren positive Auswirkungen.
  • Darüber hinaus sind Omega-3-Fettsäuren Bestandteil der Zellwände und für die Bildung von Nervenzellen von Bedeutung.
  • Omega-3-Fettsäuren können blutdrucksenkend wirken und dadurch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Begünstigt wird diese noch zusätzlich durch Salz arme und kaliumreiche Mahlzeit. Eine länger andauernde Einnahme kann dennoch den Blutdruck senken.
  • Bei Pollenallergien bewirken die Omega-3-Fettsäuren eine Entzündungshemmung und die Immunreaktion kommt wieder ins Gleichgewicht.

Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind:

  1.  Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid)
  2.  Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid)
  3.  Alpha-Linolensäure (LNA, alpha-linolenic acid): LNA ist eine Vorstufe von DHA und EPA

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.
In 100 Gramm Thunfisch sind beispielsweise rund 3,5 Gramm der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA enthalten. Schon rund 12 Gramm Thunfisch pro Tag würden somit ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken. 100 Gramm Makrele enthält etwa 1,7 Gramm, 100 Gramm Forelle rund 0,6 Gramm Omega-3-Fettsäuren.

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen für den täglichen Bedarf zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag, also eine Dosierung, die man mit alleinigem Fischverzehr unmöglich erreichen kann.

Da Fisch tagtäglich nicht jedermanns Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Pflanzenöle wie Raps-, Soja-, Perilla-, Lein- und Walnussöl sowie auch ganze Walnüssen enthalten die Vorstufe von DHA und EPA, die Alpha-Linolensäure. Diese Vorstufe kann von unserem Körper in DHA und EPA umgewandelt werden. Allerdings werden dabei geringere Konzentrationen aufgenommen als zum Beispiel bei einer Fischmahlzeit.

Durch ein spezielles Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Daher sollte man sehr vorsichtig sein mit preiswerten Anbietern.

Schlackenstoffe und Übersäuerung

Schlackenstoffe bringt man in Verbindung mit Übersäuerung.

Schlackenstoffe sind in unserem Körper Abfallprodukte, die man aber nicht sofort spürt.

Schlackenstoffe durch Übersäuerung mit Kafee
Zu viel Kaffee führt zur Übersäuerung

Wir essen zu viel von:

  • Fleisch, Wurst, Käse
  • Fastfood, Fertigprodukte
  • Snacks, Süßigkeiten, Zucker
  • kohlensäurehaltige Getränke
  • Kaffee, Alkohol
  • Zigaretten

Bei Verdauungsprozessen entstehen im Körper Säuren, die über die verschiedenen Abbauprozesse vom Körper ausgeschieden werden. Aus der Verdauung von Obst und Gemüse wird Kohlensäure abgegeben.

Deshalb ist es nicht klug, auch noch Wasser mit Kohlensäure zu trinken, weil man im Grunde wieder ein Abfallprodukt zu sich nimmt, also zusätzlich Schlackenstoffe produziert. Stilles Wasser ist die bessere Wahl.
Schwefelsäure entsteht aus dem Endprodukt von schwefelhaltigen Eiweißstoffen und wird über die Niere ausgeschieden. Auch unsere Haut und die Lymphdrüsen helfen dem Körper beim Säureabbau.

Mit zunehmender Übersäuerung steigt in unserem Körper der Pegel an Schlackenstoffen. Es liegt an jedem selbst, wie viel er zulässt.

Viele Zivilisationskrankheiten wie

  1. Durchblutungsstörungen
  2. Cellulitis
  3. Krampfadern
  4. Diarrhoe oder Obstipation
  5. Sodbrennen, Appetitlosigkeit
  6. Nieren- und Gallensteine
  7. Migräne
  8. Herzinfarkt ,Schlaganfall
  9. Gehörsturz
  10. Grauer Star

ließen sich verhindern oder zumindest durch eine optimale Ernährung hinauszögern.

Aber was passiert, wenn der Körper nicht in der Lage ist, seine Schlackenstoffe abzutransportieren? Die Schlackenstoffe lagern sich im Körper ab, im Binde- und Fettgewebe, in Muskeln, Knorpel und Gelenkkapseln, in den Gefäßen und in den Organen und sogar im Gehirn. All das dauert natürlich eine gewisse Zeit.

Wie muss man sich das bildlich vorstellen? Stellen Sie sich vor, Sie geben eine Party und der Mülleimer ist voll. Aber was ist mit einem Mülleimer, der nie ausgelehrt wird? Er läuft über. Also wechselt man den Beutel und stellt vielleicht den vollen Müllbeutel erst einmal irgendwo ab, um ihn bei nächster Gelegenheit zu entsorgen.

Unser Körper bekommt ganz selten so eine Gelegenheit, um den überschüssigen Müll abzugeben.

Wenn wir Sodbrennen verspüren, schlucken wir Säurebinder. Wir verwenden ph-neutrale Duschgels und Cremes, so dass auch über die Haut keine Säuren abgebeben werden können. 🙁

Daher ist es ratsam, sich ab und zu ein Basen Bad zu genehmigen, um Schlackenstoffe ins Wasser abzutransportieren. Unsere Haut ist das größte Entschlackungsorgan.

 

 

Aluminium ist nicht mehr wegzudenken

Aluminium ist nicht mehr wegzudenken

Aluminium ist überall anzutreffen ohne dass es einem bewusst wird.

Ob wir Medikamente aus der Blisterpackung drücken, einen Joghurt öffnen oder am Abend unsere Grillzutaten  auf eine Schale legen oder schnell mal eine Dose Getränk für unterwegs einpacken, Aluminium verfolgt uns im täglichen Leben überall.


Über die Gefahren von Aluminium ist jedoch weniger bekannt. Oft interessiert man sich erst dafür, wenn Krankheiten mit ihren irreversiblen Symptomen sich bemerkbar machen.

Aluminium fördert Allergien, wie man deutlich im folgenden Filmbeitrag sehen kann. Wir nehmen nur wahr, dass Allergien immer häufiger auftreten, doch liegt es am Aluminium im Alltag?

Menschen nehmen rezeptfrei über Jahre Magensäureblocker ein, die sogenannten Antazida, weil sie unter Sodbrennen leiden. Sie sind bekannt dafür, dass sie überschüssige Magensäure binden und das in Sekundenschnelle. Wenige lesen in der Packungsbeilage, dass auch Aluminiumhydroxid enthalten ist und dass der Aluminiumspiegel regelmäßig kontrolliert werden soll. 🙁

Ich weiß aus eigener Erfahrung, als ich vor 18 Jahren über eine Haaranalyse einen Vitamincheck habe machen lassen, dass sich in meinem Testbericht erhöhte Aluminiumspiegel befanden. Ich konnte es mir damals nicht erklären, doch zu dieser Zeit war ich im 8. Monat schwanger und litt vermehrt unter Sodbrennen und habe deswegen regelmäßig Maaloxan eingenommen.

In zwei Dritteln aller Deodorants ist Aluminium enthalten. Gibt es deshalb vermehrt immer häufiger die Diagnose „Brustkrebs“?

Aluminiumhydroxid hat auf jeden Fall eine toxische Wirkung auf das Gehirn.  Die Alterung der Gehirnzellen ist beschleunigt. Natürlich spürt man das nicht sofort und wenn die Diagnose „Alzheimer“ gestellt wird, denkt man doch nicht an Aluminium.

In jeder Impfung wird Aluminium als Wirkstoffverstärkung eingesetzt. Haben Sie schon jemals einen Waschzettel vom Impfstoff gelesen, wenn Sie bei ihrem Hausarzt gegen irgendetwas geimpft werden? 🙁
Sehen Sie sich folgenden Filmbeitrag an und bilden sich Ihr eigenes Urteil.

Sollten Sie zu einem Zeitpunkt meinen Beitrag lesen und das Video nicht mehr im Zugriff sein, finden Sie hier einige zusätzliche Infos und einen Film Trailer.

Mich hat dieser Beitrag sehr nachdenklich gestimmt. Aber kann ich mich komplett vor Aluminium schützen? Eher nicht. Aber ich kann meinem Körper vermehrt lebenswichtige gute Vitalstoffe anbieten.

Aber ich kann mein Immunsystem extrem unterstützen und stärken, dass es jede Zelle, die sich anders teilt und sich entartet, vernichten kann. 😉

Sollten Sie da noch ein paar Tipps benötigen, erwerben Sie mein E-book.

Lebensmittelzusätze in unserem Essen


Lebensmittelzusätze sind heute überall im Essen.

Sei es als Farbstoff, als Konservierungsstoff oder Antioxidationsmittel, als Geschmacksverstärker und Aromen oder sie enthalten Zuckerstoffe.Alles sind billige Rohstoffe und enthalten so gut wie keine Vitalstoffe. Glaubt man nun, man würde eine Pizza mit Tomaten und Paprika verzehren, weil Gemüse ja gesund sein soll, unterliegt man einem gewaltigen Irrglauben.

Lebensmittelzusätze haben auch nicht den besten Ruf. Sie stehen im Verdacht, Auslöser für bestimmte Krankheiten zu sein. So können sie Auslöser für Asthma Anfälle sein, zu Allergien führen, bestehende Krankheitsbilder verstärken, wie zum Beispiel bei ADHS, und mal ganz abgesehen von den Folgeerkrankungen auf lange Sicht wie Osteoporose und chronische Darmerkrankungen.

Alle Fertiggerichte sind verpackt und stellen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko dar. So können auch die Weichmacher der Plastikverpackungen, Folien und Tüten in die Nahrung übergehen. Bei Vakuumverpackungen wird das Wachstum des Botulismus-Erregers begünstigt, der Sehstörungen auslösen kann bis hin zu Hirnschädigungen. In fertig abgepackten Salaten, die in Zellophan oder Plastik aufbewahrt werden, wachsen Bakterien und sondern ihre Gifte ab. Krankheiten oder Krankheitssymptome werden ganz selten mit diesen Lebensmittelzusätzen in Verbindung gebracht.


Laufen deshalb so viele Kochsendungen in unseren Fernsehprogrammen, weil niemand mehr weiß, wie ursprünglich unsere Nahrung zubereitet wird? Ausgewogene Ernährung ist fast nicht mehr möglich, denn dabei handelt es sich um naturbelassene Nahrungsmittel, die nicht verarbeitet sein sollen. Also frisch geerntet und auf kürzestem Wege auf unseren Teller. Wundert man sich da, dass die Speisen, die man vielleicht selber kochen möchte, niemals so gedeihen wie das Fertigprodukt? Uns fehlen eben die Emulgatoren, Stabilisatoren, die naturidentischen Aromen und Säuerungsmittel.

Benötigt unser Essen wirklich Lebensmittelzusätze wie Trennmittel, Schaumverhüter, Füllstoffe, Überzugsmittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Backtriebmittel und Farbstabilisatoren?

Was wird suggeriert, wenn man als Lebensmittelzusätze  „Zitronensäure“ und „natürliches Hefeextrakt“ liest?

Sie werden nicht die Säure von Zitronen in dem Lebensmittel finden. Zitronensäure wird aus Schimmelpilzen produziert, die konservieren soll und einen fruchtigen Geschmack verleiht. Zitronensäure findet man in Marmeladen, Bachwaren und Konserven. In meiner eigenen Marmelade kommt keine Zitronensäure vor. Was die wenigsten wissen, dass bei der Herstellung dieses Lebensmittelzusatzes Schimmelsporen und die Stoffwechselgifte der Pilze in das Endprodukt übergehen können.

Haben nicht unheimlich viele Menschen Probleme mit dem Darm? Außerdem ist diese Zitronensäure schädlich für die Zähne und schleust Schwermetalle wie Aluminium und Blei über die Darmwand in die Blutbahn ein. Dadurch kann die Hirntätigkeit beeinträchtigt werden, was bekanntlich zu Gedächtnisstörungen oder Konzentrationsproblemen führen kann und letztendlich auch in Verbindung gebracht wird mit der Entstehung von  Alzheimer und Parkinson

Beim Hefeextrakt handelt es sich um den Geschmacksverstärker Glutamat, der inzwischen keinen guten Ruf hat, weshalb man auf andere Bezeichnungen übergegangen ist. Man kann zum Beispiel auch den Begriff „Trockenmilcherzeugnis“ lesen und denkt an ein Extrakt aus frischer Milch. Nur wer allergisch auf Glutamat reagiert, wird die böse Überraschung erleben. Symptome können dann Übelkeit und Erbrechen, Migräneattacken

Lebensmittelzusätze lösen Kopfschmerzen aus

 und Kopfschmerzen sein. Das liegt daran, dass es als Nervenzellgift wirkt und die Blut-Hirn-Schranke überwindet und die Gifte ins Gehirn schleusen kann.


Was noch viel schlimmer ist, Glutamat setzt das Sättigungsgefühl außer Gefecht, was bei der übermäßigen Zunahme von Übergewicht nicht förderlich zu sein scheint. Das hat jeder selber schon festgestellt, wenn man mal in die Chips Tüte hineinlangt. Wenn man damit einmal angefangen hat, kann man nur ganz schwer aufhören.

Die Portionen beim Fast Food werden immer größer und die Menschen immer dicker.

Ein Film, der für sich spricht. Es gibt Alternativen

Bio oder konventioneller Anbau




„Bio ist was für Ökofreaks“ oder „Bio ist nur was für die Hippies“ sind längst keine Themen mehr.

Bio-Läden sind auch keine Geschäfte mehr, die eine Rarität darstellen mit verschrumpeltem Obst. Heute werden in allen Supermärkten auch Bio- Produkte angeboten. Aber kann man sich darauf verlassen? Was besagt die Aussage Bio?


2007 definierte die EU-Öko- Verordnung, wie Lebensmittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind, auch entsprechend hergestellt sein müssen. Um sie von konventionellen Anbau zu unterscheiden, führte Deutschland 2001 das staatlich kontrollierte Bio-Siegel ein, mit dem nur noch Produkte gekennzeichnet werden dürfen, die nach der EG-Öko-Verordnung hergestellt wurden. Aber es ist oft eine gelungene Wortspielerei, die den Verbraucher verunsichert. Oft liest man die Begriffe „Naturkost“ und glaubt, es sei nach biologischem Anbau geerntet worden, muss aber nach der EU-Öko-Verordnung  nicht aus biologischem Anbau stammen.

Warum will man Bio-Produkte kaufen? Sind sie gesünder? Schmecken sie besser?

Kann man die vielen Pestizide aus konventionellem Anbau schmecken? Leider

Bio Obst bald frisch aus dem Garten

nicht. Aber trotzdem muss unser Körper damit fertig werden. Wer nicht besonders empfindlich auf bestimmte Spritzmittel mit Ausschlag reagiert, wir den Unterschied nur am Geldbeutel spüren.

Natürlich werden oft die Normgrenzen für ein bestimmtes  Spritzmittel eingehalten, und deshalb werden bis zu vierzehn verschiedene Pestizide eingesetzt. Und die Wechselwirkungen der vielen Schadstoffe sind nicht abzusehen und können nicht vorhergesagt werden

Greenpeace warnt schon lange davor und fordert auch Grenzwerte für den Einsatz von mehreren Giftstoffen. Denn in Deutschland werden über 30.000 Tonnen Pestizide auf Äckern, Weinbergen und Obstpantagen gesprüht. Das hat nicht nur Folgen für die Lebensmittel, sondern diese Giftstoffe gehen auch in unser Grundwasser, wo es in die Nahrungskette übergeht und wir alle es in unserem Trinkwasser zurück bekommen.

Auch die Tierwelt ist von den Giftstoffen betroffen. 2008 gab es ein Massensterben der Bienen, für das das Insektizid Clothianidin von der Firma Bayer CropScience AG (BCG) verantwortlich gemacht wurde. Diese Firma ist ein selbständiger Teilkonzern der Bayer AG. Interessant ist, dass der Schwerpunkt dieser Firma in der Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Produkten liegt. Praktisch, wenn jemand auf Grund der Spritzmittel eine Allergie entwickelt, kann die gleiche Firma auch ein Medikament anbieten. Der Gewinn bleibt in einer Hand.

Aktionsprodukte


Frisch geerntet aus dem eigenen Garten ist mit Sicherheit die gesündeste Form. Auch hier muss sich der Hobby-Gärtner vor Schädlingen schützen, wenn er Obst und Gemüse reichlich ernten will. Ich kann mich erinnern, dass mein Vater immer einen Sud aus Brennnesseln und Schafsgarbe hergestellt hat. Die Brennnessel enthält als Inhaltstoffe Nesselgift, Vitamine, Mineralien, Eisen und  Histamin. Bei der Schafsgarbe finden wir als Inhaltsstoffe  ätherische Öle, Azulen,  Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe und  antibiotische Substanzen. Kein Wunder, dass die damit gespritzten Obst- und Gemüsearten widerstandkräftig gegen sämtliche pflanzenfressenden Schädlinge wurden.

Bei vielen Obst- und Gemüsearten kann man heute nicht mehr von gesunder Ernährung reden, sondern jeder sollte sich bewusst machen, dass man zusätzlich auch einen Giftcocktail an Schadstoffen zu sich genommen hat.

Ist es dann noch sinnvoll, die gesunde Parole „Fünf am Tag“ zu promoten? Wäre es nicht viel klüger, seine Vitalstoffe mit wirklich gutem Gemüse und gutem Obst zu decken?

Nutrilite™ baut unter absoluten Bio Bedingungen seine Obst- und Gemüsearten an. Sie setzen keine  Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger ein, sondern lassen die Natur ihr Werk tun. Marienkäfer und Florfliegen kontrollieren die pflanzenfressenden Schädlinge wie Blattläuse, Schmierläuse und weiße Fliegen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)



Omega 3-Fettsäuren für intelligentere Kinder

Omega 3-Fettsäuren machen Denken – Lernen – Erinnern erst möglich.

Omega 3-Fettsäuren können  nachweislich die Entwicklung des Gehirns fördern und sorgen dafür, dass Kinder im Kindergarten und in der Schule leistungsfähig bleiben.

Bei Omega 3-Fettsäuren denkt man unwillkürlich an Thunfisch, Lachs und Öle, man bringt die Omega 3-Fettsäuren aber auch inzwischen mit Bluthochdruck, Allergien und entzündlichen Veränderungen im Körper und mit Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung.

Die meisten Menschen denken auch erst über eine Substitution mit Nahrungsergänzungen  nach, wenn sie gesundheitliche Probleme haben, und der Griff zu alternativen Methoden findet statt, wenn man noch keine Medizin mit Nebenwirkungen zu sich nehmen will.

Nahrungsergänzungen sollten aber rechtzeitig unsere Ernährung ergänzen, so wie es der Ausdruck schon verrät.

Omega 3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega 3- Fettsäuren in Fischölkapseln

Denn die wenigsten verzehren regelmäßig Thunfisch, Lachs und Heringe in der Menge, dass sie therapeutisch wirksam sein könnten. Und Kinder, die vielleicht mal zu Fischstäbchen greifen oder einen Fischburger verzehren, erhalten schon erst recht nicht ausreichend Omega 3-Fettsäuren über die Ernährung.

Jetzt konnte man allerdings in Studien feststellen, dass die Omega 3-Fettsäuren entscheidend an der Bildung von Verknüpfungen sowie Übertragungen von Signalen im Gehirn beteiligt sind und somit erst das Denken, Lernen und Erinnern möglich machen.

Seit einigen Jahren werden deshalb der Babynahrung auch Omega 3-Fettsäuren zugesetzt.Es ist schwierig, mit drei Monaten Thunfisch zu essen, und die wenigsten Säuglinge werden über Monate gestillt. Und dann ist es zu bezweifeln, ob die Mutter reichliche Omega 3-Fettsäuren mit der Nahrung aufnimmt, um es über die Muttermilch an ihr Kind weiter zu geben.

Omega 3 wird über die Muttermilch weitergegeben

Bei einfachen Intelligenz- und Sehtests  hatten Einjährige deutlich besser abgeschnitten, wenn die Babynahrung reichlich mit Omega 3-Fettsäuren angereichert war. Die Vergleichsgruppe mit normaler Babynahrung schnitt wesentlich schlechter ab.

Aber auch in Studien, wo man die Zusammenhänge von Ernährung mit reichlich Omega 3-Fettsäuren und den Aufmerksamkeitsstörungen beobachtet hat, fiel es auf, dass die Kinder wesentlich ruhiger waren und nicht mehr so zappelig bei mehr Aufnahme von Omega 3-Fettsäuren.

Es ist lange bekannt, dass Kinder, die an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, ADHS leiden, ganz oft auch mit Omega 3-Fettsäuren unterversorgt sind.

Experten raten deshalb den Eltern von Kindern mit ADHS-Problemen, erst die Ernährung umzustellen, bevor sie zu Medikamenten greifen.Denn es gibt auffallende Ähnlichkeiten von typischen Mangelerscheinungen bei einem Omega 3-Fettsäuren Mangel und den Symptomen bei ADHS. In beiden Fällen reagieren die Betroffenen mit Nervosität,  motorischer Unruhe und mit Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Aber wer von den Kindern nimmt als Pausen-Snack schon einen Thunfisch mit in die Schule?

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Omega-3 Fettsäuren sind mehr als nur Fischöl

Omega-3 Fettsäuren sind längst wissenschaftlich bestätigt, dass sie eine positive Wirkung auf das Gefäßsystem haben, da sie gegen die Entstehung von Arteriosklerose wirken.

Mediziner, die präventiv tätig sind fordern schon lange das vermehrte Einsetzen von Omega-3 Fettsäuren, da man mit dieser Substanz Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Durchblutungsstörungen wesentlich reduzieren könnte, ohne das Risiko der Nebenwirkungen von chemischen Medikamenten.

Große wissenschaftliche Studien belegen, dass die regelmäßige Einnahme von Omega-3 Fettsäuren die Fließeigenschaft des Blutes verbessert und Gefäßverengungen verhindert werden.

Omega-3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega-3 Fettsäuren in Fischölkapseln

Die Wirkung ist ganz einfach: die ungünstigen Blutfette LDL und die Triglyceride werden gesenkt, und die gefäßschützenden Blutfette HDL werden erhöht, es kommt zu einer antithrombotischen Wirkung, weil die Aktivität der gerinnungshemmenden Blutplättchen (Thrombozyten) zurück geht. Wenn die freien Radikale, die die Gefäßwände schädigen wollen, von Omega-3 Fettsäuren abgefangen werden, bleiben die Gefäßwände intakt. Von der American Heart Association werden Fischölkapseln deshalb sogar verbindlich als Vorsorge für kardiovaskuläre Erkrankungen empfohlen, besonders wenn das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eines Schlaganfalls erhöht ist.

Aber Omega-3 Fettsäuren können noch mehr. Sie haben ausgeprägte entzündungshemmende Eigenschaften. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass das an der Reduzierung der körpereigenen entzündungshemmenden Substanzen liegt, der  Prostaglandine und Leukotriene, die bei entzündlichen Prozessen im Körper vermehrt gebildet werden. Sie sind die Ursache für die Schmerzen, den Rötungen und Schwellungen im Entzündungsgebiet. In vierzehn kontrollierten Studien konnte festgestellt werden, dass bei einer Behandlung mit erhöhter Gabe von Omega-3 Fettsäuren die Beschwerden der Patienten mit rheumatischen Erkrankungen deutlich besser wurden. Sie klagten über weniger Schmerzen und weniger Schwellungen der Gelenke, auch die typische Gelenksteifigkeit am Morgen wurde als deutlich besser gemessen.

Bei den chronischen Hauterkrankungen Psoriasis und Neurodermitis konnte man ebenfalls positive Wirkungen feststellen. Diese Krankheiten haben oft genetische Ursachen und die Patienten sind ein Leben lang davon betroffen. Oft werden Salben zu Symptomenlinderung verschrieben, denn die Patienten leiden erheblich an Juckreiz, Rötungen und Schuppung bzw. Austrocknung der Haut. Omega-3 Fettsäuren lindern erheblich die Symptome und die Neigung zu allergischen Reaktionen kann verbessert werden.

Diese Omega-3 Fettsäuren fielen erstmals von Jahren bei den Ureinwohnern Grönlands auf, den Inuit. Sie aßen wesentlich mehr fette Nahrung (Makrele, Hering, Thunfisch, Lachs) als der Mitteleuropäer, erlitten aber wesentlich weniger einen Herzinfarkt. Man vermutete, dass es an den Omega-3 Fettsäuren lag, die im Fisch enthalten sind.

Hier empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, zweimal die Woche Fisch zu wählen, wobei auch das nicht von der Mehrheit der Bevölkerung geschafft wird. Bei uns stehen Fertiggerichte oder Fast Food auf dem Tisch des gestressten Mitteleuropäers und die Folgen sind ein massiver Mangel an Omega-3 Fettsäuren in der Nahrung, dem dann zwangsläufig ernste Gesundheitsstörungen folgen können. Die Bestetigung dafür ist eine massive Häufigkeit von entzündlichen Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und allergischen Reaktionen.

Und laut Dr. Duke Johnson sind Entzündungen die Ursache für viele andere Erkrankungen unserer Zivilisation.

Aber wählen sie nicht irgendein Fischöl. Die Omega-3 Fettsäuren Eicosapentaensäure(EPH) und Docosahexaensäure (DPH) sollten im Verhältnis 3:2 stehen und einen Zusatz von Vitamin E enthalten, was als Oxidationsschutz für die empfindlichen Omega-3 Fettsäuren dient. Das Fischöl sollte nicht verunreinigt sein mit Schwermetallen wie z.Bsp. Blei und Quecksilber.

Bei gleichzeitiger  Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten wie Aspirin oder Marcumar sollte der Arzt informiert werden, da es zu erhöhten Blutungsneigungen kommen kann. Aber ich würde dem Körper lieber Omega-3 Fettsäuren in höherer Dosierung anbieten, bevor ich zum  Aspirin greifen würde. Der einzige Vorteil von Aspirin und Marcumar ist die Verordnung auf Rezept, aber wer weiß wie lange noch.