Pollenflug ist lästig

Endlich ist der Frühling da, die Bäume schlagen aus und jeder ist glücklich, dass die tristen Tage vorbei sind. Jeder? Nein nicht jeder.

Pollenallergie ist ein Problem, an dem inzwischen über 50% aller Menschen leiden.

Die Nase läuft, die Augen tränen und jucken und man mag gar nicht mehr raus an die Luft gehen, wenn die Pollen so richtig fliegen. Laut Pollenkalender geht es im Februar mit Erle, Haselnuss und Schafgarbe los, gleich gefolgt im März mit Zypressengewächse, Ulme, Pappel und Weiden.

Bei einer Desensibilisierung verabreicht der Arzt Antihistaminika. Diese Medikamente wirken beruhigend auf das Immunsystem und vermindern die Ausschüttung von weiterem Histamin.

Pollenallergie und das Immunsystem herunterfahren?  🙁  Das kann doch nicht der Sinn sein. Unser Immunsystem ist doch sowieso nicht in Topform und soll jetzt durch Antihistaminika so eingestellt werden, dass man nun die unangenehmen Symptome nicht spürt? Das Immunsystem ist bereits nicht mehr intakt, sonst würde es nicht fälschlicherweise gegen die Pollen reagieren, indem es sie als gefährlich einstuft. Es reagiert, indem es Abwehrkräfte gegen diese Allergene mobilisiert.

Die bessere Alternative sind natürliche Omega-3 Fettsäuren. Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass Omega-3 Fettsäuren aus Lachsöl die allergischen Reaktionen deutlich mildern können.

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren, den essentiellen Fettsäuren, sie sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.
Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid), Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid) und Alpha-Linolensäure (ALA, alpha-linolenic acid) ALA ist eine Vorstufe von DHA und EPA.

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.

Da Fisch tagtäglich nicht jedermanns Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Durch ein neues Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Daher sollte man Vorsicht walten lassen bei sehr preiswerten Anbietern. 🙁

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen für den täglichen Bedarf zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag, also eine Dosierung, die man mit alleinigem Fischverzehr unmöglich erreichen kann.

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Bessere Luft und weniger Allergie

Das Ergebnis zählt – dann ist der Preis nicht so wichtig. In den letzten Wochen lief der Venta Luftwäscher bei uns im Haus und sorgte für super gutes Raumklima. Sogar die Pflanzen freuten sich. Die Luft ist wesentlich besser und angenehmer und alle allergischen Reaktionen sind deutlich weniger.

Aber das Wichtigste ist, dass die Räume pollenfreier wurden und damit die ständige Nießerei deutlich weniger wurde.

Wenn man googelt findet man sehr viele Infos zum Unternehmen Venta und dessen Produkte – aber auch bei Youtube sind interessante Videos zu sehen, wie dieses:

100_8607aUnsere komplette Familie ist von dem Ergbnis begeistert und kann jedem mit Schwierigkeiten in Sachen Allergie – ob Pollenallergie oder Hausstauballergie – nur empfehlen, selbst einmal so einen Luftwäscher zu testen und bei Gefallen sich einen anzuschaffen. Im Internet auf der Herstellerseite gibt es sogar die Möglichkeit, ein Gerät 14 Tage kostenlos zu testen. Am Besten, Sie testen!

Die verschiedenen Geschwindigkeiten (von 1 – 3) waren ständig im Wechsel. Unser jüngerer Sohn bevorzugte die höchste Geschwindigkeit, weil es so schön „saust“ und der Vater des Hauses bevorzugte die niedrigste Geschwindigkeit, weil die so angenehm leise ist.

Da haben wir uns auch tatsächlich auf den Fußboden hingelegt und in die Schlitze vom Gerät hineingeschaut, 100_8606aum zu beobachten, wie schnell sich das „Walzenwerk“ im Wasser dreht. Interessant, wenn man versucht herauszufinden, wie so ein Apparat funktioniert. Die Konstruktion ist einfach und genial. Da kann normalerweise gar nichts kaputt gehen – also sollte dieser Venta Luftwäscher „ewig“ halten. Aber das ist nur eine theoretische Annahme und bei der heutigen Herstellermanier eigentlich nicht möglich. Aber wir haben das Gerät ja in Betrieb und werden sehen…

Die Reinigung einmal die Woche ist schnell gemacht. Wir haben kurz den Wasserbehälter 100mit etwas warmen Wasser und Spühlmittel (Dish Drops) gefüllt und mit der weichen Spühlbürste die Innenwände des Wassertanks abgebürstet. Der leichte Schmierfilm ist ruckzuck weggebürstet und alles ist sauber.

Bei anderen Luftwaschgeräten sind oftmals seltsame Matten entweder zu ersetzen oder schwehr zu reinigen. Das gibt es hier alles nicht. Deckel auf – „Filter-Walze“ raus – saubermachen – fertig.

Jeder, der mit Hausstaub und/oder Pollen seine Not hat, sollte neben den bekannten Omega 3 Fettsäuren auf jeden Fall die Luftwäsche immer mit erledigen lassen. Auf Dauer wird sich das mit den Allergien sicher geben – zumindest wird man Verbesserungen immer merken. Und oftmals sind kombinierte Methoden genau die, die am Besten funktionieren. Am Besten, Sie testen. Und geben hier im Blog Ihren Kommentar über Ihre Erfahrungen ab – wir würden uns darüber sehr freuen.

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Verfrühter Pollenflug

Anfang Januar und Temperaturen um die 10° Celsius. Völlig untypisch.

Für die Pollenallergiker beginnt dann keine angenehme Zeit. Millionen von Menschen leiden in Deutschland an einer Pollenallergie. Das kann sich ganz unterschiedlich äußern: juckende Augen, Fließschnupfen, heftige Niesattacken und im extremen Fall auch allergisches Asthma.

Das Immunsystem bildet Antikörper, die gegen die Pollen oder andere Allergene gerichtet sind. Diese Antikörper aktivieren bestimmte Immunzellen, die Mastzellen, die besonders in den Schleimhäuten zu finden sind. Diese Mastzellen schütten daraufhin den Botenstoff Histamin aus, der dann die Produktion von Schleim und Gewebeflüssigkeit produziert.

Ergebnis: die Nase läuft und schwillt an, die Augen beginnen zu tränen.

Da können  Omega-3-Fettsäuren sehr hilfreich sein. Hilfreich ist es da,  auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, denn so viel Hering und Lachs kann wohl niemand verzehren, um an therapeutische Dosierungen zu kommen.

Achten Sie beim Kauf von Omega-3-Präparaten, dass es sich nicht nur um billiges Fischöl handelt, sondern dass Fische verarbeitet wurden, die frei von Quecksilber und Blei sind.

Nähere Informationen darüber sind im Buch von Dr. Duke Johnson zu lesen.

Checkliste, wie Sie Pollenallergie von Erkältung unterscheiden

Jetzt beginnen bereits die ersten Pollen vom Haselkätzchen und der Erle zu fliegen. Aber auch ist immer noch die „Erkältungs-Zeit“.

Jetzt beginnen bereits die ersten Pollen vom Haselkätzchen und der Erle zu fliegen. Aber auch ist immer noch die „Erkältungs-Zeit“. Die Symptome sind sich sehr ähnlich. Deshalb gibt es hier ein wertvolles PDF-Dokument mit einer Gegenüberstellung von Allergie- und Erkältungssymptomen:

PDF-Download „Pollenallergie oder Erkältung“