Gehirnfettsäuren werden unterschätzt

Gehirnfettsäuren sind die bekannten Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.

Gehirnfettsäuren beeinflussen nicht nur in der Schwangerschaft die Entwicklung des Kindes.

Gehirnfettsäuren fördern die Entwicklung
Gerade in den ersten Jahren sind Omega-3 und Omega-6 Fettäuren wichtig für die psychomotorische Entwicklung

Eine optimale Nährstoffversorgung mit diesen Gehirnfettsäuren ist auch nach der Geburt wichtig für die psychomotorische Entwicklung in den ersten drei Jahren und fördert die Aufmerksamkeitsdauer von Kleinkindern.

Wenn man sich gerade die Ernährung von Kindern im Alter bis drei Jahren ansieht und beobachtet, dass ein Besuch bei Mc Donald als Belohnung abgespeichert wird, ist es nicht verwunderlich, dass die Häufigkeit an Konzentrationsschwächen im Schulalter zunimmt. 🙁

Unkonzentriertheit und Lernstörungen bis hin zum ADHS-Syndrom (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) sind Folgen von häufigem Fastfood Konsum.

Klar ist es verständlich, dass Kinder nicht in ausreichenden Mengen Hering, Lachs oder Makrele zu sich nehmen oder viel an Meeresfrüchten, Oliven und Walnüssen verzehren. Das bringen ja nicht einmal die Erwachsenen fertig. 😉

Daher könnte eine Nährstoffergänzung sehr hilfreich sein, besonders wenn man auf Ritalin verzichten möchte.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist keine Modeerscheinung, sondern eine Krankheit und zwar eine ererbte. Ursache für das meist sprunghafte, unkonzentrierte, impulsive und stimmungsschwankende Verhalten ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn.

kind-buch1
Konzentrationsstörungen könnten mit Nährstoffergänzungen positiv beeinflusst werden

Weltweit ist es eine der häufigsten kinderpsychiatrischen Krankheiten.
In Deutschland sind davon etwa eine halbe Million Kinder und Jugendliche betroffen. Aber auch Erwachsene leiden darunter, denn bei zwei Dritteln der Kinder verschwinden die Symptome später nicht. Experten schätzen sogar, dass bis zu sechs Prozent der Erwachsenen ADHS haben. Nur wird von den Erwachsenen keiner mit Ritalin behandelt. Bei Erwachsenen akzeptiert man bestimmte Verhaltensweisen und entschuldigt sie mit „Das ist halt seine Art“.

In England und den USA wird die Nährstofftherapie, also die Ergänzung mit Gehirnfettsäuren seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt.
In Deutschland ist davon erschreckend wenig bekannt. Warum ist das so? Nun mit der richtigen Ernährung wird wenig verdient und der steigende Umsatz von Ritalin spricht seine eigene Sprache. Die meisten Ärzte haben auch wenig bis gar keine Erfahrung im Bereich Ernährungslehre, da sie es auch nicht abrechnen können.

Die Nährstofftherapie mit den richtigen Gehirnfettsäuren sollte als Basistherapie eingesetzt werden. Bekommt das Gehirn die richtigen Nährstoffe, so ließe sich das Grundproblem bei ADHS und übrigens auch bei Legasthenie, Schizophrenie und Depression beheben: die Symptome könnten bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Es wäre also auf jeden Fall einen Versuch wert.
Durch die Ergänzung mit den richtigen Gehirnfettsäuren käme die Versorgung mit den Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wieder ins Gleichgewicht.

ADHS und Schule

ADHS Kinder haben in den Ferien nicht frei, sie holen Lernstoff nach.

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, eine der häufigsten kinderpsychiatrischen Erkrankungen.

Aber ist ADHS wirklich eine Erkrankung oder nur eine Erfindung der Pharmaindustrie? Sehr interessant  ab der 3. Minute:


Bekannt ist, dass bei den Kindern gewisse Fettsäuren und Spurenelemente im Plasmaspiegel erniedrigt sind, die für den Stoffwechsel der Botenstoffe im Gehirn wichtig sind.

Für mich ist dann immer sofort klar, dass man an der Ursache die Lösung sucht und nicht mit Medikamenten versucht, die Hyperaktivität in den Griff zu bekommen. 🙂

Was viele Menschen nicht wissen, dass ADHS sich nicht verwächst, sondern auch im Erwachsenenalter bestehen bleibt, jedoch mit einer Symptomenverschiebung.

ADHS, ein Problem in der Schule
Bei ADHS wird Lernen oft zum Problem

War die ADHS Häufigkeit früher in den Klassen eher gering oder gab es gar keine Kinder mit ADHS, ist die Zahl der diagnostizierten Fälle in den letzten 20 Jahren um den Faktor 40 angestiegen.

Wer als ADHS Kind sich in der Schule nicht gut konzentrieren kann, muss in den Ferien oft Lernstoff nachholen, um einer Versetzung nicht zu gefährden. Oft stehen die Kinder ab Januar unter Druck, einen Notendurchschnitt von 2,3 zu erreichen, um auf das Gymnasium wechseln zu können.

Eltern wollen natürlich die optimalsten Voraussetzungen für ihre Kinder und greifen dann zu den Medikamenten, um eine bessere Konzentration zu erreichen. Nicht selten kann man Äußerungen hören wie „Seitdem unser Junge die Medikamente nimmt, kann er sich viel besser konzentrieren. Vorher war das ja ein Chaos mit den Hausaufgaben und zog sich ewig in die Länge“

In vielen Studien, die natürlich nicht so bekannt sind, konnte man nachweisen, dass das Konzentrationsproblem bei ADHS unter Einnahme von bestimmten Nährstoffen sich effizient verbesserte. Dazu gehörten unter anderem 200 mg Magnesium, 500 mg DHA (Docosahexaensäure), 10 mg Zink und verschiedene Aminosäuren, besonders Tryptophan.

Diese vermehrte Aufnahme, besonders der Omega-3 Fettsäure ist natürlich nicht über das normale Essen zu decken.  An hochwertigen Nahrungsergänzungen kommt man nicht herum.
Denn wer hat schon gerne als Pausensnack eine Makrele oder einen Hering mit dabei, wenn es an der Schule Pizza zu kaufen gibt?

Eine Ernährungsumstellung und Substituierung könnte eine hervorragende Alternative  sein, mit der man jetzt in den Ferien beginnen könnte. Die Verbesserungen sind nicht sofort zu spüren, wie bei der Einnahme von Ritalin.

Gerade der dauerhaft hohe Verzehr von Süßigkeiten und Fertigprodukten stellt bei der Kinderernährung ein besonderes Problem dar. Diese Nahrungsmittel liefern weder die für den Aufbau und die Funktion der Nerven zwingend erforderlichen Gehirnfettsäuren noch hochwertiges Eiweiß.

Auch ein strukturiertes Arbeitsumfeld und Entfernen von Ablenkungsmechanismen kann hilfreich sein. Weniger Fernsehen oder Computerspiele und dafür mehr Herumtoben an der frischen Luft würden hilfreich sein. Aber es tobt sich alleine natürlich nicht so gut, und wer „in“ sein will, braucht WhatsApp, um sich auszutauschen

ADHS macht keine Ferien

ADHS Kinder sollten die Ferien nutzen, um von ihrer Droge Ritalin oder anderen Methylphenidat-Präparaten  wegzukommen

ADHS macht zwar keine Ferien, aber die Zeit wäre günstig.

ADHS Kind
Kinder mit ADHS sind ganz oft auch „Pausenclown“

Es ist jetzt schon ein hoher Leistungsdruck, der auf den Kindern ruht. Und besonders Kinder mit ADHS tun sich sehr schwer, immer bei der Sache zu bleiben. Ablenkungen und lange Hausaufgaben lassen den Alltag zum Alptraum werden. In den Ferien ist für viele Kinder frei, aber einige müssen für Nachprüfungen auch lernen. Viele Kinder treten nach den Sommerferien ins Gymnasium oder in die Realschule  über.

Heute ist ganz schnell die Diagnose ADHS gestellt.

Aus der Hirnforschung weiß man, dass ADHS- Schüler eine geringere Durchblutung im Frontallappen des Gehirns aufweisen. Das Frontalhirn ist maßgeblich an der Planung von Handlungen, der Steuerung von Gefühlen und Emotionen, der Lenkung der Aufmerksamkeit und am Ausfiltern von wichtigen und irrelevanten Reizen verantwortlich.

Aufgrund des Mangels an verschiedenen Neurotransmitterstoffen, nämlich Serotonin und Adrenalin  in dieser Hirnregion zeigen sich funktionelle Störungen in diesen Bereichen. Einige hyperaktive Kinder müssen sich demnach durch zappelig sein „aktivieren“, um den Neurotransmittermangel im Gehirn auszugleichen.

Schüler mit ADHS können daher die Umweltreize nicht angemessen filtern. Sie wissen nicht, welche Reize nun wichtig und welche „ausgeblendet“ werden müssen. Sie nehmen alle neuen Reize auf, egal ob sie nun für das schulische Lernen oder angemessene Reagieren notwendig oder störend sind. Die Kinder sind ständig überfordert und ihr „Aktivierungsgrad“ ist schnell erschöpft.

Da in den Ferien niemand still sitzen muss und die Konzentration zu einer bestimmten Zeit auch nicht so gefragt ist, reduzieren viele Eltern die Dosierung der Medikamente. Hat man vielleicht doch ein schlechtes Gewissen, seine Kinder mit so einem Gift zu dosieren? 🙁

Wenn man bedenkt, dass die kindliche Gehirnentwicklung noch nicht fertig abgeschlossen  ist, kann man nicht verstehen, warum man diese Medikamente einsetzen muss. In Tierversuchen konnte man eindeutig feststellen, dass Nervenzellen im Wachstum gehemmt sind und die Struktur und Funktionsfähigkeit des Gehirns beeinflusst sind. Außerdem ist Ritalin eindeutig als Einstiegsdroge für stärkere Drogen einzustufen.

Bekannte Nebenwirkungen von Methylphenidat:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Möchte man diese Nebenwirkungen seinem Kind zumuten? Sollte man nicht andere Möglichkeiten zuerst ausschöpfen?

In USA und England gibt es längst sehr gute Ergebnisse von Studien, die mit Nährstoffen gezielt behandeln. Nur  in Deutschland verschweigt man diese Nährstofftherapien.

Dabei ist es längst bekannt, dass man mit Mikronährstoffen auch diesen Kindern helfen kann, bevor zu Ritalin oder ähnlichen Substanzen gegriffen wird, die unter das  Betäubungsmittelgesetzt fallen.

Wer Ritalin oder auch bekannt als Concerta, Equasyn, Medikinet oder Methylphenidat verordnet, heilt nicht die eigentliche Problematik sondern greift nur in den Hirnstoffwechsel von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin ein. Es führt zu einer Überstimulierung und damit zu einer Desensibilisierung dieser Hirnbotenstoffe.

Serotonin steuert das Impulsverhalten, Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit und Dopamin den Antrieb. Es kommt nicht mehr zu einer normalen Neurotransmitterausschüttung

Die Nährstofftherapie sollte als Basistherapie eingesetzt werden. „Richtige Nährstoffe“ sind vor allem Gehirnfettsäuren, von denen oft durch falsche Ernährung zu wenig vorhanden sind.

Bekomme das Gehirn die richtigen Nährstoffe, so ließe sich das Grundproblem bei ADHS und übrigens auch bei Legasthenie, Schizophrenie und Depression beheben: Die Versorgung mit den Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin könne wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
Das verstärkte Auftreten von ADHS hängt nicht nur mit der zunehmenden Aufklärung über die Krankheit zusammen, sondern auch mit der erheblichen Zunahme an Fast Food in der Kinderernährung. Denn Fertignahrung enthält für Haltbarkeit und Geschmack besonders viele gesättigte Fettsäuren. Heute werden bereits Kindergeburtstage von führenden Fast Food-Ketten organisiert. Wen wundert es da, dass immer mehr Kinder zwar ihr Fett abbekommen und übergewichtig werden, es aber an den richtigen Hirnfetten mangelt.

Fett wird uns seit Jahren madig gemacht, aber es gibt auch gesunde Fette. Diese ungesättigten Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) sind vor allem in fettem Fisch (Thunfisch, Lachs, Makrele, Hering), in Meeresfrüchten und in pflanzlichen Ölen (Sonnenblumen-, Walnuss-, oder Rapsöl) zu finden. Davon essen Kinder nicht besonders viel.
Des Weiteren besteht ein Mangel an den Gehirnfettsäuren Arachidonsäure und Gammalinolensäure, sowie an den Mineralstoffen Magnesium und Zink, die den Fettstoffwechsel mit regulieren. Auch an Vitamin B1 und B6 und am Mangan besteht Mangel sowie an hochwertigen Aminosäuren

Weil Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit selten ein konstantes Essverhalten haben und Medikamente wie Ritalin obendrein eine appetitzügelnde Wirkung haben, können Defizite oft nur über Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

ADHS zu diagnostizieren ist kein Kinderspiel. Die Symptome wie fehlende Konzentration, mangelhafte Selbstkontrolle, Aggression, fehlende Organisation und die Unfähigkeit, still zu sitzen, sind einzeln unspezifisch und auch bei gesunden Menschen häufig zu beobachten.

Im Gegensatz zum Methylphenidat setzt die Wirkung mit Nährstoffen erst langsam ein. In den ersten drei Monaten  werden die Fettsäuren in den Nervenzellmembranen eingebaut und verändern somit positiv den Gehirnstoffwechsel. Deshalb sind die kommenden Wochen in den großen Sommerferien optimal zu nutzen, um mit Nährstoffen anzufangen. Auf jeden Fall sollte man an eine Dauertherapie denken und die Medikamente nicht alleine absetzen. Man wird allerdings feststellen, dass der Bedarf eindeutig zurückgehen wird. Und das ist auf jeden Fall der erste Schritt in eine drogenfreie Zukunft.

Ein zu Unrecht verabreichtes Medikament, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt wäre ein Skandal. Ein Zuviel an Nahrungsergänzungsmitteln würde nur ein Stück mehr Gesundheit bedeuten, aber niemals Nebenwirkungen haben.

Ritalin – das Milliardengeschäft auf Kosten unserer Kinder

Ritalin bekommen immer mehr Kinder, die unruhig sind.

Ritalin wird in seinen Nebenwirkungen heruntergespielt.

Der Wirkstoff Methylphenidat wurde erstmals 1944 entdeckt und gehört chemisch gesehen zur Gruppe der Amphetamine, der Stimulanzien. Der wohl bekannteste Begriff, wenn man von Behandlung bei ADHS spricht ist das Ritalin. Man verordnete Methylphenidat wegen seiner anregenden Wirkung bei Ermüdungserscheinungen, Depressionen und zur besseren Genesung in der Rekonvaleszenz.

Ritalin, damit Kinder besser lernen
Ritalin wird zu schnell verordnet, wenn es schulische Probleme bei aktiven Kindern gibt

Da es eine appetithemmende Wirkung hat, kommt es oft zum Gewichtsverlust. Das ist bei hyperaktiven Kindern, die eher schlank sind nicht so wünschenswert, da für eine Ernährungsumstellung auch ein gesunder Appetit vorhanden sein sollte.

Wegen seines Suchtpotentials ist Ritalin seit 1970 dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Seit 1971 wird es zur Behandlung von ADHS  eingesetzt und ist seit 1997 amtlich zugelassen.

Durch die Amphetamine bekommt das hemmende Zentrum einen Kick und das Kind verhält sich ruhig. Es ist kein Störenfried mehr im Unterricht. Es kann besser aufpassen.

Daher können auch keine Ergebnisse über Langzeitstudien bekannt sein.
Den Eltern wird immer nur erzählt, Ritalin sei ein schon lange bekanntes Medikament. Das ist richtig, allerdings nicht als Dauermedikation bei Kindern, die sich im Alter von sieben bis zehn Jahren noch in der Entwicklung befinden. Das ist die Zeit, wo oft die Diagnose „ADHS“ -kurz vor Übertritt in die fünfte Schulklasse – festgestellt  wird. Das menschliche Gehirn sollte sich ab da auf jeden Fall noch weiterentwickeln.

Von 1993 bis 2001 hat sich der Umsatz von 39 kg auf über 693 kg gesteigert. Warum sollten Firmen wie Novartis oder Johnson & Johnson Einbußen in Kauf nehmen, wo Ritalin derartig Karriere macht und es zu den größten Einnahmequellen zählt?
Neuere Zahlen ergeben, dass sich von 2006 bis 2009 die Verordnung von Ritalin um 42% gesteigert haben soll. Das kann niemals sein, dass  eine „Krankheit“ so zunimmt.

In Tierversuchen konnte man allerdings feststellen, dass unter Einnahme von Methylphenidat, das Wachstum von Nervenzellen gehemmt wird und die Struktur der Nervenzellen beeinflusst wird.

Alternative Behandlungsmethoden sind in Amerika und England bekannt, und in renommierten Institutionen wie Harvard und Oxford kennt man die positiven Ergebnisse über Nährstofftherapien. In Deutschland werden sie aber größtenteils verschwiegen, Eltern wissen sehr wenig bis gar nichts darüber.

Die Ernährung spielt eine sehr große Rolle. Man konnte feststellen, dass Zucker und Farbstoffe Symptome der Aggressivität auslösen können. Aber welche Kinder verzichten gänzlich darauf. Oft ist der Heißhunger auf Zucker auch nur bedingt dadurch, weil dem Körper die wichtigsten Vitalstoffe fehlen. Was ist in unseren industriell hergestellen Nahrungsmitteln noch enthalten?

Kein Erwachsener würde bei den Nebenwirkungen eine Kopfschmerztablette zu sich nehmen. Unseren Kindern muten wir es täglich zu.

  1. Schlafstörungen
  2. Verstärkte Reizbarkeit
  3. Aggressives Verhalten
  4. Magenbeschwerden
  5. Kopfschmerzen und Schwindel
  6. Gesteigerte Herzfrequenz
  7. Mundtrockenheit
  8. Übelkeit und Erbrechen
  9. Übermäßiges Schwitzen
  10. Fieber
  11. Gelenkschmerzen
  12. Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Sollte es da ein Versuch nicht wert sein, von dieser Droge loszukommen und alternative Therapien auszuprobieren? Es kostet allerdings etwas Geduld. Denn die Störungen im Bereich der Botenstoffe im Gehirn, der sogenannten Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin verbessert sich nicht sofort. Anders beim Ritalin, wo nach einer Stunde die gewünschte Wirkung voll da ist.

Im Gespräch mit einem Vater eines ADHS Kindes erklärte dieser mir, er habe das Medikament selber eingenommen, um die Wirkung zu testen. Das sollten vielleicht alle Eltern zuerst mal tun, bevor sie es ihren Kindern geben.

Es lässt sich nicht abstreiten, dass man Ritalin als die Einstiegsdroge zu stärkeren Drogen sehen muss.

Ritalin



bioshop_160x60.gif

Ritalin ist ein Milliarden Dollar Geschäft.

Ritalin oder als Wirkstoff unter Methylphenidat bekannt zählt zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetzt und  wird immer mehr bei ADHS, dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom den Kindern und Jugendlichen verordnet.

Kein Medikament wie Ritalin hat in den letzten  eine derartige Umsatzsteigerung für die Hersteller gebracht. Liegt das an der Verunsicherung der Eltern oder an der Bequemlichkeit? Gibt es wirklich keine Alternativen?

Ritalin oder auch als Concerta, Equasyn, Medikinet oder Methylpheni verordnet heilt nicht die eigentliche Problematik sondern greift nur in den Hirnstoffwechsel von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin ein. Es führt zu einer Überstimulierung und damit zu einer Desensibilisierung dieser Hirnbotenstoffe. Serotonin steuert das Impulsverhalten, Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit und Dopamin den Antrieb. Es kommt nicht mehr zu einer normalen Neurotransmitterausschüttung.

Ritalin kann man als Droge bezeichnen, die süchtig macht und wird von vielen Gegnern auch als Einstiegsdroge für spätere Drogen wie zum Beispiel das Kokain angesehen.

Alleine die Nebenwirkungen sind so fatal, dass ich als Mutter schon sehr verzweifelt sein muss, wenn ich so etwas meinem Kind zumuten muss. Hier nur einige der bekannten Nebenwirkungen, die lebensbedrohlichen werden oft verschwiegen:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Im Grunde ist es ein Missbrauch am Kind durch Verschreibung dieser Psychopharmaka.

Und die Kinder dürfen nicht eigenständig entscheiden, weil ihre Eltern beraten werden und denen redet man ein schlechtes Gewissen ein, weil es ohne Ritalin zu Problemen in der Schule und vielleicht auch zu Versetzungsproblemen in eine weiterführende Schule kommen kann. Schließlich will man für sein Kind nur das Beste.


Sicherlich werden jetzt viele sagen, dass man gar nicht mitreden kann, wenn man nicht in so einer Situation ist, ein hyperaktives Kind zu haben. Das mag stimmen, aber in den 70er Jahren , wo kein Mensch davon geredet hat, dass ein Kind ADHS hat, wo man noch von den „schlecht erzogenen Kindern“ sprach, hat der amerikanische Kinderpsychiater Dr. Benjamin Feingold schon festgestellt, dass die Hauptursache eine ungenügende Vitalstoffversorgung war.

Ihm gelang es mit konsequenter Ernährungsumstellung  die Kinder zu 85% erfolgreich von den unangenehmen Symptomen zu befreien, wo heute Ritalin verordnet wird. Das ist heute für die meisten Menschen eine Herausforderung und mit viel Disziplin und Konsequenz verbunden. Er verzichtete auf Fabrikzucker und chemische Zusätze, verabreichte biologisch erzeugte Lebensmittel, die möglichst unverarbeitet waren, also frei von Konservierungs- und Farbstoffen.

Für berufstätige Mütter eine Zumutung, das umsetzten zu wollen. Unser Essen ist heute überwiegend verarbeitet und enthält Zusätze, die die Symptome zumindest verstärken. Unser Essen ist auch arm an den Vitalstoffen der Vitamin B-Gruppe, Omega-3-Fettsäuren und Aminosäuren.


Kinder bekommen häufig Ritalin bei Konzentrationsproblemen

Müssen Kinder so ruhig gestellt werden, dass sie in unsere Erwachsenenwelt hineinpassen und für unser Bild richtig funktionieren?



Omega 3-Fettsäuren für intelligentere Kinder

Omega 3-Fettsäuren machen Denken – Lernen – Erinnern erst möglich.

Omega 3-Fettsäuren können  nachweislich die Entwicklung des Gehirns fördern und sorgen dafür, dass Kinder im Kindergarten und in der Schule leistungsfähig bleiben.

Bei Omega 3-Fettsäuren denkt man unwillkürlich an Thunfisch, Lachs und Öle, man bringt die Omega 3-Fettsäuren aber auch inzwischen mit Bluthochdruck, Allergien und entzündlichen Veränderungen im Körper und mit Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung.

Die meisten Menschen denken auch erst über eine Substitution mit Nahrungsergänzungen  nach, wenn sie gesundheitliche Probleme haben, und der Griff zu alternativen Methoden findet statt, wenn man noch keine Medizin mit Nebenwirkungen zu sich nehmen will.

Nahrungsergänzungen sollten aber rechtzeitig unsere Ernährung ergänzen, so wie es der Ausdruck schon verrät.

Omega 3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega 3- Fettsäuren in Fischölkapseln

Denn die wenigsten verzehren regelmäßig Thunfisch, Lachs und Heringe in der Menge, dass sie therapeutisch wirksam sein könnten. Und Kinder, die vielleicht mal zu Fischstäbchen greifen oder einen Fischburger verzehren, erhalten schon erst recht nicht ausreichend Omega 3-Fettsäuren über die Ernährung.

Jetzt konnte man allerdings in Studien feststellen, dass die Omega 3-Fettsäuren entscheidend an der Bildung von Verknüpfungen sowie Übertragungen von Signalen im Gehirn beteiligt sind und somit erst das Denken, Lernen und Erinnern möglich machen.

Seit einigen Jahren werden deshalb der Babynahrung auch Omega 3-Fettsäuren zugesetzt.Es ist schwierig, mit drei Monaten Thunfisch zu essen, und die wenigsten Säuglinge werden über Monate gestillt. Und dann ist es zu bezweifeln, ob die Mutter reichliche Omega 3-Fettsäuren mit der Nahrung aufnimmt, um es über die Muttermilch an ihr Kind weiter zu geben.

Omega 3 wird über die Muttermilch weitergegeben

Bei einfachen Intelligenz- und Sehtests  hatten Einjährige deutlich besser abgeschnitten, wenn die Babynahrung reichlich mit Omega 3-Fettsäuren angereichert war. Die Vergleichsgruppe mit normaler Babynahrung schnitt wesentlich schlechter ab.

Aber auch in Studien, wo man die Zusammenhänge von Ernährung mit reichlich Omega 3-Fettsäuren und den Aufmerksamkeitsstörungen beobachtet hat, fiel es auf, dass die Kinder wesentlich ruhiger waren und nicht mehr so zappelig bei mehr Aufnahme von Omega 3-Fettsäuren.

Es ist lange bekannt, dass Kinder, die an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, ADHS leiden, ganz oft auch mit Omega 3-Fettsäuren unterversorgt sind.

Experten raten deshalb den Eltern von Kindern mit ADHS-Problemen, erst die Ernährung umzustellen, bevor sie zu Medikamenten greifen.Denn es gibt auffallende Ähnlichkeiten von typischen Mangelerscheinungen bei einem Omega 3-Fettsäuren Mangel und den Symptomen bei ADHS. In beiden Fällen reagieren die Betroffenen mit Nervosität,  motorischer Unruhe und mit Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Aber wer von den Kindern nimmt als Pausen-Snack schon einen Thunfisch mit in die Schule?

Stöbern Sie ruhig mal in einer Online-Apotheke und vergleichen Sie:
Medikamente online bestellen!

Sparen Sie bis zu 50% bei rezeptfreien Medikamenten.
www.shop-apotheke.com

Alternativen zu Methylphenidat alias Ritalin, Medikinet, Equasyn, Concerta


Methylphenidat wurde erstmals 1944 entdeckt und gehört chemisch gesehen zur Gruppe der Amphetamine, der Stimulanzien. Der wohl bekannteste Begriff, wenn man von Behandlung bei ADHS spricht ist das Ritalin. Man verordnete Methylphenidat wegen seiner anregenden Wirkung bei Ermüdungserscheinungen, Depressionen und zur besseren Genesung in der Rekonvaleszenz. Da es eine appetithemmende Wirkung hat, kommt es oft zum Gewichtsverlust. Das ist bei hyperaktiven Kindern, die eher schlank sind nicht so wünschenswert, da für eine Ernährungsumstellung auch ein gesunder Appetit vorhanden sein sollte.

Wegen seines Suchtpotentials ist es seit 1970 dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Seit 1971 wird es zur Behandlung von ADHS  eingesetzt und ist seit 1997 dafür amtlich zugelassen. Durch die Amphetamine bekommt das hemmende Zentrum einen Kick und das Kind verhält sich ruhig, erwünschte Wirkung. Es ist kein Störenfried mehr im Unterricht.

Daher können auch keine Ergebnisse über Langzeitstudien bekannt sein.

Den Eltern wird immer nur erzählt, es sei ein schon lange bekanntes Medikament. Das ist richtig, allerdings nicht als Dauermedikation bei Kindern, die sich im Alter von sieben bis zehn Jahren noch in der Entwicklung befinden. Das ist die Zeit, wo oft die Diagnose „ADHS“ -kurz vor Übertritt in die fünfte Schulklasse – festgestellt  wird. Das menschliche Gehirn sollte sich ab da auf jeden Fall noch weiterentwickeln.


Von 1993 bis 2001 hat sich der Umsatz von 39 kg auf über 693 kg gesteigert. Warum sollte der Hersteller  Einbußen in Kauf nehmen? Er  äußert sich lediglich so dazu:

„Die Langzeit-Sicherheits- und Wirksamkeitsprofile von Ritalin SR sind noch nicht gänzlich bekannt. Deshalb sollten Patienten unter Langzeitbehandlung sorgfältig überwacht werden.“

In Tierversuchen konnte man allerdings feststellen, dass unter Einnahme von Methylphenidat, das Wachstum von Nervenzellen gehemmt wird und die Struktur der Nervenzellen beeinflusst wird.

Alternative Behandlungsmethoden sind in Amerika und England bekannt, und in renommierten Institutionen wie Harvard und Oxford kennt man die positiven Ergebnisse über Nährstofftherapien. In Deutschland werden sie aber größtenteils verschwiegen, Eltern wissen sehr wenig bis gar nichts darüber.

Kein Erwachsener würde bei den Nebenwirkungen eine Kopfschmerztablette zu sich nehmen. Unseren Kindern muten wir es täglich zu.

o   Schlafstörungen

o   Verstärkte Reizbarkeit

o   Aggressives Verhalten

o   Magenbeschwerden

o   Kopfschmerzen und Schwindel

o   Gesteigerte Herzfrequenz

o   Mundtrockenheit

o   Übelkeit und Erbrechen

o   Übermäßiges Schwitzen

o   Fieber

o   Gelenkschmerzen

o   Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Sollte es da ein Versuch nicht wert sein, von dieser Droge loszukommen und alternative Therapien auszuprobieren? Es kostet allerdings etwas Geduld. Denn die Störungen im Bereich der Botenstoffe im Gehirn, der sogenannten Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin verbessert sich nicht sofort. anders beim Ritalin, wo nach einer Stunde die Wirkung voll da ist.

Im Gespräch mit einem Vater eines ADHS Kindes erklärte dieser mir, er habe das Medikament selber eingenommen, um die Wirkung zu testen. Er war entsetzt! Das sollten vielleicht alle Eltern zuerst mal tun, bevor sie es ihren Kindern geben.