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	<title>Gesundheit &amp; gesund bleiben</title>
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	<description>Der Gesundheits-Blog von Christine Spörer  -</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Aug 2020 09:44:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gesundheit &amp; gesund bleiben</title>
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	<item>
		<title>Selen &#8211; Entgiftung f&#252;r die Zellen</title>
		<link>https://www.vitaminanalyse.de/2020/08/selen-entgiftungsfunktion-der-zellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 06:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Selen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selen ist das wichtigste Spurenelement f&#252;r die Entgiftungsfunktion der Zellen z. B. bei Schwermetallbelastungen. Selen ist wichtig f&#252;r die Erhaltung der Abwehrkr&#228;fte. Es ist ein Antioxidant, das in Kombination mit Vitamin E, Vitamin C und Beta-Carotin verst&#228;rkt vor Zellsch&#228;den sch&#252;tzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selen ist das wichtigste Spurenelement f&uuml;r die Entgiftungsfunktion der Zellen z. B. bei Schwermetallbelastungen. </strong></p>



<p>Selen ist wichtig f&uuml;r die Erhaltung der Abwehrkr&auml;fte. Es ist ein Antioxidant, das in Kombination mit Vitamin E, Vitamin C und Beta-Carotin verst&auml;rkt vor Zellsch&auml;den sch&uuml;tzt.</p>



<p>Zudem wird es als Bestandteil einiger Enzyme ben&ouml;tigt, die f&uuml;r die Bildung der Schilddr&uuml;senhormone verantwortlich sind. <strong>Laut einiger Studien wird einer guten Versorgung mit Selen eine krebssch&uuml;tzende Wirkung zugeschrieben.<br /></strong></p>



<p>Europa ist ein Selenmangelgebiet, da in den agrarindustriell genutzten B&ouml;den kaum mehr Selen vorhanden ist und auch durch die restliche Nahrung der Selenmangel nicht ausgeglichen werden kann. Die B&ouml;den in Deutschland sind sehr selenarm, so dass in Pflanzen, die auf diesen B&ouml;den wachsen und damit in unserer Ern&auml;hrung nur wenig Selen vorhanden ist. <strong>Bei entz&uuml;ndlichen Erkrankungen besteht ein erh&ouml;hter Bedarf, der &uuml;ber die normale Ern&auml;hrung erst recht nicht mehr gedeckt werden kann</strong>.</p>



<p>Bei Entz&uuml;ndungen sollte man aber nicht nur an einen eitrigen Fingernagel denken. 🙁</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" width="900" height="600" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2015/04/fett800.jpg" alt="" class="wp-image-4529" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2015/04/fett800.jpg 900w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2015/04/fett800-300x200.jpg 300w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2015/04/fett800-768x512.jpg 768w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2015/04/fett800-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption>&Uuml;bergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es f&ouml;rdert Entz&uuml;ndungsprozesse</figcaption></figure>



<p>Viszerales Fett, also das Fett, was in der Bauchh&ouml;hle um die inneren Organe gelagert ist, ist deshalb so gef&auml;hrlich, weil es Entz&uuml;ndungsbotenstoffe freisetzt. Es f&ouml;rdert nicht nur Entz&uuml;ndungen sondern auch Diabetes und Krebs. </p>



<p>Der l&auml;ssig dahergesagte Satz &#8222;Ein Mann ohne Bauch ist ein Kr&uuml;ppel&#8220; kann schnell gef&auml;hrlich werden und ist nicht nur ein kosmetisches Problem. </p>



<p>Leider ist das Viszeralfett bei Frauen aber wesentlich gef&auml;hrlicher als bei M&auml;nnern.  🙂  Ein zus&auml;tzliches Kilogramm Bauchfett erh&ouml;ht die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes Typ 2 zu erkranken um das Siebenfache, bei M&auml;nnern ist das Risiko nur verdoppellt.</p>



<p>Jeder vierte Erwachsene leidet am sogenannte Metabolischen Syndrom, das hei&szlig;t er leidet unter Bluthochdruck, Diabetes, &Uuml;bergewicht und Fettstoffwechselst&ouml;rungen.</p>



<p>Wurde Selen fr&uuml;her wegen seiner Giftigkeit gef&uuml;rchtet, steht es heute wie kein anderes Spurenelement im Blickpunkt medizinischen Interesses. Als Hauptbestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase wirkt es antioxidativ, indem es durch freie Radikale entstandene sch&auml;dliche Peroxide abbaut.</p>



<p><br />Sichtbare Zeichen oder Symptome eines Selenmangels sind die Aufhellung von Haut und Haaren. Selenmangel kann sich aber auch in Muskelschw&auml;che und Herzbeschwerden &auml;u&szlig;ern. Nach dem chinesischen Ort benannt, wo diese Selenmangelerkrankung erstmals beobachtet wurde, ist die Keshan-Krankheit, welche zu Ver&auml;nderungen an der Herz- und Skelettmuskulatur f&uuml;hrt. </p>



<p>Bei einem ausgepr&auml;gten Selenmangel kann es au&szlig;erdem zu einer verminderten Immunabwehr mit unzureichenden antioxidativen Schutzmechanismen kommen. </p>



<p><strong><span style="color: #ff0000;">Diverse Erkrankungen wie Krebs, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose und multiple Sklerose werden deshalb mit einem Selenmangel in Verbindung gebracht.<br /></span></strong><br />Da dem Tierfutter in Deutschland besonders bei H&uuml;hnern und Schweinen Selen zugesetzt wird, sind Fleisch und Wurstwaren die wichtigsten Quellen, um dem K&ouml;rper Selen zuzuf&uuml;hren</p>



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		<title>Nahrungsmittel sollten eigentlich alle N&#228;hrstoffe liefern</title>
		<link>https://www.vitaminanalyse.de/2020/08/ein-lebensmittel-ist-ein-mittel-zum-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 06:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Lebensmittel sind industriell so verarbeitet, dass man eigentlich gar nicht mehr von "Lebensmitteln" reden sollte. Man m&#252;sste besser von Nahrungsmittel reden.</p>
<p>Ein Lebensmittel ist ein Mittel zum Leben:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Lebensmittel sind industriell so verarbeitet, dass man eigentlich gar nicht mehr von &#8222;Lebensmitteln&#8220; reden sollte. <strong>Man m&uuml;sste besser von Nahrungsmittel reden.</strong></p>



<p>Wie sollten unsere Lebensmittel eigentlich erf&uuml;llen?</p>



<p># sie sollten auf einem gesunden Boden gewachsen<br /># sie wurden reif geerntet<br /># sie wurde vorsichtig und schonend transportiert und verpackt<br /># sie kommen im frischen Zustand zum Verbraucher<br /># sie sind schonend und durch nat&uuml;rliche Methoden verarbeitet oder haltbar gemacht<br /># sie sind schonend zubereitet, d.h m&ouml;glichst wenig ver&auml;ndert<br /># sie sind frei von Schadstoffen<br /># sie sind frei von Lebensmittelzusatzstoffen</p>



<p>Aber diese Punkte treffen ja nun wirklich nicht mehr auf die meisten Dinge zu, die wir zu uns nehmen. Unser Essen ist so verarbeitet, dass es schnell zubereitet werden kann und am besten nur noch erw&auml;rmt werden muss.</p>



<p><strong>Es muss schnell gehen, f&uuml;r unterwegs empfehlenswert als Essen to go</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" width="625" height="418" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-004.jpg" alt="" data-id="4579" data-full-url="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-004.jpg" data-link="https://www.vitaminanalyse.de/speisen-004/" class="wp-image-4579" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-004.jpg 625w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-004-300x201.jpg 300w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-004-449x300.jpg 449w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Das Basilikumblatt rei&szlig;t es heraus</figcaption></figure></li></ul></figure>



<p class="has-text-align-left">Aber wie sieht es tats&auml;chlich mit unserem t&auml;glichen Essen aus?</p>



<ul><li><strong>polierter Reis hat nur noch 25 % des Kupfers, Mangans und Chroms von Naturreis<br /></strong>&nbsp;es muss schnell gehen und Basmatireis ist der neue Trend</li><li><strong>wei&szlig;es Auszugsmehl enth&auml;lt nur noch 7 µg Zink gegen&uuml;ber 134 µg des Weizenvollkornmehls</strong><br />&nbsp;die Leberk&auml;ssemmel oder die Bratwurst schmecken auf einer Vollkornsemmel auch nicht so gut.<br />&nbsp;Das Croissant zwischendurch aus Vollkornmehl?&nbsp; Unvorstellbar</li><li><strong>Spinat verliert nach dreit&auml;giger Lagerung bei Zimmertemperatur 70 % der Fols&auml;ure<br /></strong>Also ist es doch besser den Tiefk&uuml;hlkostspinat zu w&auml;hlen als den &#8222;frischen&#8220; Spinat vom Wochenmarkt.</li><li><strong>Ein frisch geernteter reifer Apfel enth&auml;lt 10 mg Vitamin C pro 100 g</strong>.&nbsp; Nach 11 Wochen Lagerung bei 3° C enth&auml;lt er noch 5 mg. &nbsp;Im Herbst ist Erntezeit. Aber &Auml;pfel bekommen wir das ganze Jahr &uuml;ber zu kaufen. Wo lagern die in der Zwischenzeit?</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2012/07/obst.jpg" alt="" class="wp-image-2220" width="650" height="220" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2012/07/obst.jpg 405w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2012/07/obst-300x101.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption>© Gleb Semenjuk &#8211; Fotolia.com
</figcaption></figure>



<ul><li><strong>Unreifes Transportobst (Neuseeland, Chile, Spanien etc) enth&auml;lt weniger Vitamine als reifes Obst.<br /></strong>&nbsp;Deutschland ist nun mal nicht das Land der Bananen und Apfelsinen.</li><li><strong>Beim Blanchieren von Tiefk&uuml;hlgem&uuml;se gehen 95% des Vitamin-C-Gehaltes, 60% des Vitamin-B1-Gehaltes und 40 % des Vitamin-B2-Anteils verloren.<br /></strong>&nbsp;Also ist auch die Tiefk&uuml;hlkost nicht mehr ganz so vitaminreich.</li><li>Geschnittener Salat und zerkleinertes Gem&uuml;se <strong>verliert</strong> durch den Kontakt mit Sauerstoff und Licht <strong>30% der Vitamine.<br /></strong>&nbsp;Lecker anzusehen die sch&ouml;nen Salatbars aber nur noch als Ballaststofftr&auml;ger n&uuml;tzlich.</li><li>Eine aufgeschnittene <strong>Tomate verliert in einer Stunde 50%</strong> des antioxidativen Pflanzenstoffes Lycopin<br />&nbsp;Und gerade dieses Lycopin ist doch so wertvoll, weil es Krebs verhindern soll.<br />&nbsp;Aber wer isst schon direkt im Garten vom Strauch die Tomaten? Mit Basilikum und Mozarella angerichtet sind sie doch nicht zu verachten.</li><li><strong>Kantine:</strong> 100 g Erbsen haben beim Auftauen 20,5 mg Vitamin C, nach dem Kochen 8,1 mg, nach einer Stunde im W&auml;rmebeh&auml;lter 3,7 mg und auf dem Teller nur noch 1,1 mg Vitamin C.<br />&nbsp;Die Kantine steht hier f&uuml;r s&auml;mtliche Essensarten, die lange vor dem Servieren vorbereitet werden. Das gild f&uuml;r Essen in Schulen, in der Mensa, in Altenheimen und Krankenh&auml;usern.</li></ul>



<p><strong>Die meisten Ern&auml;hrungsexperten geben f&uuml;r eine optimale Versorgung zumindest bei den Antioxidantien, 3- bis 5fach h&ouml;here Werte als die DGE an. </strong></p>



<p>So auch die amerikanische Krebsgesellschaft, die ganz eindeutig eine h&ouml;here Zufuhr empfiehlt.</p>



<p>W&uuml;rde die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ern&auml;hrung ihre Empfehlungen nach oben korrigieren, h&auml;tte ein noch gr&ouml;&szlig;erer Teil der Bev&ouml;lkerung eine deutliche Unterversorgung.</p>



<p>Dann m&uuml;sste man aber auch zugeben, dass die Empfehlung f&uuml;r eine „abwechslungsreiche“ Ern&auml;hrung nicht mehr ausreicht. <strong>Vor allem Vitamin C wird von Ern&auml;hrungsexperten in einer Dosierung von 500 bis 3000 mg t&auml;glich eingenommen.<br /></strong>Die Standardern&auml;hrung von Affen in amerikanischen Zoos ist 23-mal h&ouml;her, als man dem Menschen zugesteht. Soviel Vitamine brauchen unsere n&auml;chsten Verwandten <strong>zur Erhaltung der Gesundheit</strong>, um sich vor Infektionen zu sch&uuml;tzen und sich zu vermehren.</p>



<p>Das Genmaterial von Affen weicht gerade mal 1% vom Menschen ab.<br /><strong>Durch die niedrigen Zufuhrempfehlungen wiegt sich der Verbraucher in einer falschen Sicherheit. </strong></p>



<p>Seit dem Beginn der Stoffwechselforschung in den 60er Jahren, auf denen die DGE-Werte gr&ouml;&szlig;tenteils noch beruhen, gab es eine Explosion des Wissens.</p>



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		<item>
		<title>Beta Carotin &#8211; Vorstufe von  Vitamin A</title>
		<link>https://www.vitaminanalyse.de/2020/08/beta-carotin-vorstufe-von-vitamin-a/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Beta Carotin]]></category>
		<category><![CDATA[Zellschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung "Provitamin A". Der K&#246;rper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Es ist wichtig f&#252;r die Gesundheit von Haut und Schleimhaut und st&#228;rkt zus&#228;tzlich das Bindegewebe.<br />
Des Weiteren unterst&#252;tzt es die Knochenbildung und sch&#252;tzt den Organismus vor Infektionen. Bei Mangel an Beta Carotin kann es zu Nachtblindheit, Wachstumsst&#246;rungen und erh&#246;hter Infektanf&#228;lligkeit kommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung &#8222;Provitamin A&#8220;. Der K&ouml;rper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Daher hat Beta-Carotin auch eine gewisse Depotform ohne dass die Gefahr einer &Uuml;berdosierung besteht, wie dies bei Vitamin A der Fall ist. Eine zu hohe Zufuhr von Beta-Carotin f&uuml;hrt lediglich dazu, dass dieser (intensiv orange gef&auml;rbte) Stoff in der Haut abgelagert wird (Stichwort: Karottenbabies).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img loading="lazy" width="267" height="272" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/01/baby004.jpg" alt="" class="wp-image-2549"/><figcaption>Babys haben oft eine sch&ouml;ne Hautfarbe wegen des Karottensafts</figcaption></figure></div>



<p>Beta Carotin ist ein Naturfarbstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, besonders in den farbigen Fr&uuml;chten, Wurzeln und Bl&auml;ttern. Carotine wirken als Antioxidantien und sch&uuml;tzen vor sch&auml;dlichen freien Radikalen.</p>



<p><strong>Es ist wichtig f&uuml;r die Gesundheit von Haut und Schleimhaut und st&auml;rkt zus&auml;tzlich das Bindegewebe.<br /></strong><br />Des Weiteren <strong>unterst&uuml;tzt es die Knochenbildung und sch&uuml;tzt den Organismus vor Infektionen. Bei Mangel an Beta Carotin kann es zu Nachtblindheit, Wachstumsst&ouml;rungen und erh&ouml;hter Infektanf&auml;lligkeit kommen.<br /></strong><br />Neben <strong>Lutein</strong> und <strong>Zeaxanthin</strong> ist <strong>Beta Carotin</strong> f&uuml;r den <strong>Sehvorgang unverzichtbar</strong>, da sie die Gef&auml;&szlig;e im Auge optimal vor oxidativer Belastung sch&uuml;tzen. Es besitzt eine eigenst&auml;ndige Schutzfunktion, insbesondere in den Hornschichten der Oberhaut und den Zellmembranen.</p>



<p>1 Mio. Menschen erkranken j&auml;hrlich an einem klinischen Vitamin A-Mangel.<br />Aufgrund von Tierversuchen &uuml;ber krebserregende Effekte sollen Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch sollen nicht mehr als 10.000 I.E. pro Tag einnehmen.</p>



<p>Wichtig: <strong>Durch erh&ouml;hte Zufuhr von Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A)&nbsp; kann es nicht zu einer &Uuml;berversorgung kommen. Der K&ouml;rper wandelt nur soviel Beta-Carotin in Vitamin A um wie er ben&ouml;tigt. Der Rest wird ausgeschieden oder in der Haut abgelagert wodurch diese manchmal eine&nbsp; harmlose gelbe F&auml;rbung annimmt. Daran kann jeder sofort erkennen, ob sein Minimumbedarf gedeckt ist. Dieser Effekt tr&auml;gt dazu bei die Haut vor Sonnensch&auml;den zu sch&uuml;tzen.<br /></strong><br /><strong>Beta-Carotin ben&ouml;tigen wir f&uuml;r:</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery alignleft columns-1 is-cropped"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" width="200" height="302" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/01/frau-mit-brille1.jpg" alt="" data-id="2640" data-full-url="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/01/frau-mit-brille1.jpg" data-link="https://www.vitaminanalyse.de/2013/05/vitamin-b-komplex/frau-mit-brille1/" class="wp-image-2640" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/01/frau-mit-brille1.jpg 200w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/01/frau-mit-brille1-198x300.jpg 198w" sizes="(max-width: 200px) 85vw, 200px" /></figure></li></ul></figure>



<ul><li>Haut, Schleimh&auml;ute,</li><li>Haare, Augen,</li><li>Zellschutz (Krebsschutz),</li><li>Wachstum, Knochenentwicklung und Fortpflanzung.</li></ul>



<p><strong>Bei Beta-Carotin Mangel k&ouml;nnen auftreten:</strong></p>



<ul><li>schuppige, trockene Haut,</li><li>schlechter Hautschutz bei Sonneneinstrahlung (Sonnenbrand und Hautkrebs),</li><li>Nachtblindheit (sehr weit verbreitet, denn viele haben nachts Probleme beim Auto fahren, oder steigen auf die Bremse, wenn sie in einen Tunnel hineinfahren)</li><li>Wachstumsst&ouml;rungen,</li><li>Infektanf&auml;lligkeit,</li><li>Zeugungsf&auml;higkeit beziehungsweise Fruchtbarkeit k&ouml;nnen gest&ouml;rt sein.</li></ul>



<p><strong>Carotinoide wie z. B. Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin, Lycopin k&ouml;nnen f&uuml;r den Menschen als essentiell angesehen werden</strong>. Sie oxidieren rasch und verhindern so die Oxidation anderer wichtiger Substanzen. Daher sind sie potente Radikalf&auml;nger und bauen aggressive Sauerstoffradikale und &auml;hnliche Oxidationsprodukte wirksam ab. Sie sch&uuml;tzen z.B. lichtsensible Zellen vor der zerst&ouml;rerischen Wirkung von UV-Licht, hemmen die Oxidation von Lipiden und sind damit ein wirksames kettenbrechendes Antioxidans. Sie fangen den aggressiven Singulettsauerstoff und andere freie Radikale ab. Au&szlig;erdem steigern sie die Aktivit&auml;t von T- und B-Zellen, die f&uuml;r die zellul&auml;re Immunantwort wichtig sind. <strong>Carotinoide sind daher f&uuml;r die Vorbeugung besonders effektiv. Vermutlich k&ouml;nnen sie u.a. die Risiken f&uuml;r Krebskrankheiten verringern. </strong>Bei ausreichender Zufuhr reichern sich Carotinoide im Blutplasma und im Fettgewebe an, je st&auml;rker sie vorhanden sind, umso intensiver.</p>



<p>Die Carotine sind unpolar und deswegen fettl&ouml;slich, d. h. weiterf&uuml;hrend auch, sie k&ouml;nnen nur im menschlichen Organismus zusammen mit zumindest einer geringen Menge Fett verwertet werden. Carotinoide treten in vielen Varianten auf – &uuml;ber 600 sind bis heute bekannt. Allen gemeinsam ist eine &auml;hnliche Grundstruktur bei unterschiedlichen Endgruppen. Das bekannteste Carotin ist Beta-Carotin. Von ihm leitet sich der Name der gesamten Gruppe der Carotine ab. Neben Beta-Carotin k&ouml;nnen auch Alpha-Carotin und Alpha-Cryptoxanthin in Vitamin A umgewandelt werden. Aber die einzelnen Auspr&auml;gungen, wie etwa Beta-Carotin, haben auch von Vitamin A unabh&auml;ngige Wirkungen.</p>



<p>In Pflanzen haben Carotinoide eine Funktion bei der Photosynthese und sch&uuml;tzen sie vor sch&auml;dlichen Auswirkungen der Licht-, genauer gesagt, der UV-Strahlen. In den Wurzeln von Pflanzen gebildet, &uuml;bernehmen sie dort den Schutz vor Infektionen.</p>



<p>Die Funktionen und Wirkungen der Carotine im menschlichen K&ouml;rper werden mehr und mehr bekannt, sind aber auch nicht unumstritten. <strong>Eine generell zellsch&uuml;tzende Wirkung als Antioxidantien kann ihnen aber mit Sicherheit zugeschrieben werden.</strong></p>



<p>Beta Carotin kommt in vielen Fr&uuml;chten vor, besonders in gelben und orangen. Besonders reich an Beta Carotin sind Pfirsiche, Aprikosen und Karotten, aber auch Spinat, L&ouml;wenzahn, Pflaumen und Heidelbeeren.</p>The post <a href="https://www.vitaminanalyse.de/2020/08/beta-carotin-vorstufe-von-vitamin-a/">Beta Carotin – Vorstufe von  Vitamin A</a> first appeared on <a href="https://www.vitaminanalyse.de">Gesundheit & gesund bleiben</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Vitamin E &#8211; eines der wirksamsten Antioxidantien</title>
		<link>https://www.vitaminanalyse.de/2020/08/vitamin-e-eines-der-wirksamsten-antioxidantien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamin E]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vitamin E wird auch als Tocopherol bezeichnet. Es ist der &#220;berbegriff f&#252;r die so genannten Tocopherole, zu denen insgesamt acht Vertreter geh&#246;ren. Beim Menschen wirkt das so genannte alpha-Tocopherol am besten. Der menschliche K&#246;rper kann Vitamin E nicht selbst herstellen, es geh&#246;rt daher zu den lebensnotwendigen (essenziellen) Vitaminen, die mir der Nahrung aufgenommen werden m&#252;ssen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamin E wird auch als Tocopherol bezeichnet. Es ist der &Uuml;berbegriff f&uuml;r die so genannten Tocopherole, zu denen insgesamt acht Vertreter geh&ouml;ren. Beim Menschen wirkt das so genannte <strong>alpha-Tocopherol</strong>am besten. Der menschliche K&ouml;rper kann Vitamin E nicht selbst herstellen, es geh&ouml;rt daher zu den lebensnotwendigen (essenziellen) Vitaminen, die mir der Nahrung aufgenommen werden m&uuml;ssen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2017/09/brot500x300.jpg" alt="" class="wp-image-5312" width="467" height="280" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2017/09/brot500x300.jpg 500w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2017/09/brot500x300-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 467px) 85vw, 467px" /><figcaption>In Wei&szlig;mehlprodukten ist wenig Vitamin E</figcaption></figure></div>



<p>Vitamin E geh&ouml;rt zu den lebenswichtigsten Vitaminen und Schutzstoffen der K&ouml;rperzelle. Bei intensiver Sonneneinstrahlung, Stress oder h&auml;ufigem Nikotingenuss erh&ouml;ht sich der Bedarf an sch&uuml;tzenden Vitaminen. Aber auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ist die optimale Versorgung mit Vitamin E wichtig.</p>



<p>Stress sollte man nie zu untersch&auml;tzen, denn es ist der N&auml;hrboden f&uuml;r viele Krankheiten. Corona Zeit ist Stress f&uuml;r den K&ouml;rper, denn viele Menschen haben Angst.</p>



<p>Ich muss feststellen, oft mehr Angst vor Strafen als vor dem Virus, wenn Gesch&auml;fte nicht penetrant darauf achten, dass auch jeder B&uuml;rger einen Mundschutz tr&auml;gt. 🙁&nbsp; 🙁</p>



<p>Dieser Vitalstoff ist einer der wirksamsten Antioxidantien und gilt als Jugend- und Sch&ouml;nheitsvitamin. Als sogenannter &#8222;Radikalf&auml;nger&#8220; sch&uuml;tzt es die Zelle vor aggressiven Sauerstoffradikalen und tr&auml;gt zum Erhalt und zur St&auml;rkung der Vitalit&auml;t bei.</p>



<p><strong>Ohne Vitamin E (Tocopherol) w&uuml;rden wir &#8222;rosten&#8220; wie altes Eisen. Jede unserer Zellmembranen ist durch Tocopherol vor Oxidation gesch&uuml;tzt. Deshalb kann es im Zusammenwirken mit anderen Vitalstoffen (Vitamin A, C, dem Spurenelement Selen)</strong> <strong>schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt vermindern. Ganz wichtig ist Vitamin E f&uuml;r die Funktion der Blutgef&auml;&szlig;e (gegen Arteriosklerose-&#8222;Verkalkung&#8220;), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.<br /></strong><br /><span style="color: #ff0000;"><strong>Zu einem erh&ouml;hten Vitamin-E-Bedarf kommt es bei Rauchern, Stress, Herzerkrankungen, geschw&auml;chten Abwehrkr&auml;ften</strong></span>. Bessere Abwehrkr&auml;fte sch&uuml;tzt auch vor Virenbefall.</p>



<p>Neben einer zu geringen Zufuhr von Vitamin E &uuml;ber die Nahrung gibt es weitere m&ouml;gliche Ursachen f&uuml;r einen Vitamin-E-Mangel wie zum Beispiel eine ungen&uuml;gende Aufnahme &uuml;ber den Darm (z.B. bei Fettmalabsorption).<strong>Bei einem jahrelang andauernden Vitamin-E-Mangel kann es unter anderem zu Symptomen kommen wie: Konzentrationsschw&auml;che, Muskelschw&auml;che, h&ouml;here Infektanf&auml;lligkeit, trockene, faltige Haut, Leistungsschw&auml;che, M&uuml;digkeit, Reizbarkeit, schlecht heilende Wunden, Beg&uuml;nstigung von Arteriosklerose.</strong></p>



<p>Hat diese Symptome nicht fast jeder im Alter? Anders ausgedr&uuml;ckt w&uuml;rden viele Menschen diese Beschwerden nicht haben, w&uuml;rden sie &uuml;ber Jahre im Vorfeld gen&uuml;gend Vitamin E aufnehmen. Die vorgeschlagenen 12 mg von Seiten der DGE (Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ern&auml;hrung) reichen dabei allerdings niemals aus. Die sch&uuml;tzen nur vor&nbsp;pl&ouml;tzlicher Erkrankung, verhindern aber nicht die Folgeerkrnakungen, wie oben beschrieben.</p>



<p>Vitamin E ist auch f&uuml;r Sportler unverzichtbar, denn es sorgt daf&uuml;r, dass sie l&auml;nger und h&auml;rter trainieren k&ouml;nnen, Muskeln schneller wachsen, Knochen gest&auml;rkt und die Abwehrkr&auml;fte gesteigert werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" width="768" height="509" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/02/sport-frau1.jpg" alt="Bewegung ist wichtig" class="wp-image-2831" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/02/sport-frau1.jpg 768w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2013/02/sport-frau1-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption>Mehr Ausdauer beim Sport mit gen&uuml;gend Vitamin E</figcaption></figure>



<p>Vitamin E wurde als „Fruchtbarkeits-Vitamin“ entdeckt. Herbert M. Evans und Katherine S. Bishop (zwei US-amerikanische Forscher) wiesen 1922 als erste auf einen bis dahin unbekannten fettl&ouml;slichen Faktor hin, der f&uuml;r die Reproduktion von Ratten notwendig war. In den Folgejahren wurde dieser Faktor vor allem aus Weizenkeim&ouml;l, Hafer und Mais isoliert, als Vitamin erkannt und aufgrund der bereits bekannten Vitamine A, B, C und D nun Vitamin E genannt. 1938 wurde die Struktur von Vitamin E (hier α-Tocopherol) aufgekl&auml;rt, zudem kam es im gleichen Jahr zur ersten chemischen Synthese. Vertreter der ebenfalls zu den Vitamin-E-Formen z&auml;hlenden Tocotrienole wurden erstmals 1956 beschrieben und synthetisiert.</p>



<p>Nat&uuml;rliche Vitamin-E-Quellen sind hochwertige Pflanzen&ouml;le, z. B. Leinsamen- und Sonnenblumen&ouml;l, Oliven&ouml;l, N&uuml;sse, Vollkornprodukte mehr als Nahrungsmittel aus hellen Mehlen sowie Milchprodukte, Eigelb, Butter und Margarine. Die durchschnittlichen Zubereitungsverluste liegen bei 10 %. Beim Wiedererhitzen von Bratfett wird das restliche Vitamin zerst&ouml;rt. Wie viel Liter &Ouml;le trinken wir denn t&auml;glich? Die nat&uuml;rlichen Vitamin E-Quellen sind allesamt so richtige Kalorienbomben, werden also meistens gemieden.</p>



<p>Die Europ&auml;ische Beh&ouml;rde f&uuml;r Lebensmittelsicherheit (EFSA) definiert 300 mg (= ca. 450 Internationalen Einheiten, IE) als tolerierbare H&ouml;chstaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level, UL), also die Menge, die ein gesunder Erwachsener ohne gesundheitliche Risiken lebenslang t&auml;glich verzehren kann. F&uuml;r Kinder hat eine Studie Mengen von 25 mg pro kg K&ouml;rpergewicht und Tag als nicht toxisch und 10 mg pro 100 kcal Nahrung bei oraler Gabe als sichere Richtschnur bezeichnet. Das w&uuml;rde bedeuten, dass ein Kind mit 30 kg K&ouml;rpergewicht am Tag bis zu 750 mg Vitamin E &nbsp;zu sich nehmen k&ouml;nnte, &uuml;ber die t&auml;gliche&nbsp; Ern&auml;hrung ist es nicht m&ouml;glich.</p>The post <a href="https://www.vitaminanalyse.de/2020/08/vitamin-e-eines-der-wirksamsten-antioxidantien/">Vitamin E – eines der wirksamsten Antioxidantien</a> first appeared on <a href="https://www.vitaminanalyse.de">Gesundheit & gesund bleiben</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Nat&#252;rliche Omega-3-Fetts&#228;uren</title>
		<link>https://www.vitaminanalyse.de/2020/07/naturliche-omega-3-fettsauren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Omega 3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Omega-3-Fetts&#228;uren erf&#252;llen wichtige Funktionen im K&#246;rper. Sie sind wichtig f&#252;r eine cholesterinbewusste Ern&#228;hrung. Sie enthalten gereinigtes Lachs&#246;l mit nat&#252;rlichen, mehrfach unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren (EPA/DHA), welche vom Organismus nicht selbst gebildet werden k&#246;nnen. Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fetts&#228;uren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Omega-3-Fetts&auml;uren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren. Sie geh&ouml;ren zu den essentiellen Fetts&auml;uren, sind also lebensnotwendig und k&ouml;nnen vom K&ouml;rper nicht selbst hergestellt werden. Die Bezeichnung stammt aus der alten Nomenklatur der Fetts&auml;uren. Bevor man sie als solche identifizierte, wurden sie gemeinschaftlich als „Vitamin F“ bezeichnet.</p>



<p>Sie werden durch eine geeignete Nahrung oder einfacher als Nahrungserg&auml;nzung aufgenommen. Omega-3-Fetts&auml;uren erf&uuml;llen wichtige Funktionen im K&ouml;rper. Sie sind wichtig f&uuml;r eine cholesterinbewusste Ern&auml;hrung. Sie enthalten gereinigtes Lachs&ouml;l mit nat&uuml;rlichen, mehrfach unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren (EPA/DHA), welche vom Organismus nicht selbst gebildet werden k&ouml;nnen. Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fetts&auml;uren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut. 😉</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" width="625" height="416" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-302.jpg" alt="" data-id="4877" data-full-url="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-302.jpg" data-link="https://www.vitaminanalyse.de/speisen-302/" class="wp-image-4877" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-302.jpg 625w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-302-300x200.jpg 300w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2016/03/speisen-302-451x300.jpg 451w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Lachs ist reich an Omega 3 Fetts&auml;uren</figcaption></figure></li></ul></figure>



<p><strong>Durch die Wahl der Nahrungsmittel kann man so einer Arteriosklerose (Gef&auml;&szlig;verkalkung) vorbeugen. Die&nbsp;&nbsp; Omega-3-Fetts&auml;uren wirken positiv auf die roten Blutk&ouml;rperchen, erweiternd auf die Blutgef&auml;&szlig;e und senken den Gehalt an Triglyceriden. Dadurch werden die Flie&szlig;eigenschaften des Bluts verbessert.</strong></p>



<p>Omega-3-Fetts&auml;uren spielen auch <strong>bei der Entwicklung des Gehirns eine gro&szlig;e Rolle</strong>. Auch auf die <strong>Sehfunktion </strong>haben Omega-3-Fetts&auml;uren positive Auswirkungen. Dar&uuml;ber hinaus sind Omega-3-Fetts&auml;uren Bestandteil der Zellw&auml;nde und <strong>f&uuml;r die Bildung von Nervenzellen von Bedeutung</strong>. Omega-3-Fetts&auml;uren k&ouml;nnen <strong>blutdrucksenkend wirken</strong> und dadurch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Beg&uuml;nstigt wird dies durch salzarme und kaliumreiche Mahlzeiten. Eine l&auml;nger andauernde Einnahme kann dennoch den Blutdruck senken.</p>



<p>Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen unterschiedliche Omega-3-Fetts&auml;uren. F&uuml;r den t&auml;glichen Bedarf wurden zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag oder 0,8 – 2 Energieprozent genannt</p>



<p><strong>Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fetts&auml;uren sind </strong></p>



<p>1.<strong><span style="color: #ff0000;"> Docosahexaens&auml;ure (DHA, docosahexaenoic acid</span></strong>): Diese Form kommt in bestimmten Mikroalgen vor, die von fettreichen Meeresfischen (Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle, Thunfisch) gefressen werden und dadurch auch in ihnen enthalten sind.</p>



<p>2. <span style="color: #ff0000;"><strong>Eikosapentaens&auml;ure (EPA, eicosapentaenoic acid</strong></span>): EPA kommt wie die Docosahexaens&auml;ure besonders in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle und Thunfisch vor.</p>



<p>3. <span style="color: #ff0000;"><strong>Alpha-Linolens&auml;ure (LNA, alpha-linolenic acid</strong></span>): LNA ist eine Vorstufe von DHA und EPA und ist vor allem in Lein-, Raps-, Walnuss- und Perilla&ouml;l (wird viel in der japanischen K&uuml;che verwendet) sowie in gr&uuml;nem Blattgem&uuml;se zu finden.</p>



<p>Die Omega-3-Fetts&auml;uren Docosahexaens&auml;ure (DHA) und Eikosapentaens&auml;ure (EPA) kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.</p>



<p>In 100 Gramm Thunfisch sind beispielsweise rund 3,5 Gramm der Omega-3-Fetts&auml;uren DHA und EPA enthalten. Schon rund 12 Gramm Thunfisch pro Tag w&uuml;rden somit ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken. 100 Gramm Makrele enth&auml;lt etwa 1,7 Gramm, 100 Gramm Forelle rund 0,6 Gramm Omega-3-Fetts&auml;uren. Aber aufpassen: je mehr fettreicher Fisch verzehrt wird, um so mehr Kalorien werden auch aufgenommen. 🙁</p>



<p>Da Fisch tagt&auml;glich nicht jedermans Sache ist, kann man nat&uuml;rlich auch auf Nahrungserg&auml;nzungsmittel zur&uuml;ckgreifen, die Omega-3-Fetts&auml;uren in h&ouml;heren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungserg&auml;nzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fetts&auml;uren auch der Vitamin-E-Bedarf erh&ouml;ht.</p>



<p>Pflanzen&ouml;le wie Raps-, Soja-, Perilla-, Lein- und Walsnuss&ouml;l sowie auch ganze Waln&uuml;ssen enthalten die Vorstufe von DHA und EPA, die Alpha-Linolens&auml;ure. Diese Vorstufe kann von unserem K&ouml;rper in DHA und EPA umgewandelt werden. Allerdings werden dabei geringere Konzentrationen aufgenommen als zum Beispiel bei einer Fisch Mahlzeit.</p>



<p>Durch ein neues Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fetts&auml;uren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fetts&auml;uren herzustellen, wird Fisch&ouml;l technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerw&uuml;nschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gew&uuml;nschten langkettigen Omega-3-Fetts&auml;uren &uuml;brig.</p>



<p>Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fetts&auml;uren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Besonders vor sehr preiswerten Anbieter ist daher abzuraten.</p>The post <a href="https://www.vitaminanalyse.de/2020/07/naturliche-omega-3-fettsauren/">Natürliche Omega-3-Fettsäuren</a> first appeared on <a href="https://www.vitaminanalyse.de">Gesundheit & gesund bleiben</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Vitamin C &#8211; ein Gegengift f&#252;r Bakterien, Viren und freie Radikale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilisationskrankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrf&#228;higkeit des Immunsystems f&#252;hren. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamin C wird auch als Ascorbins&auml;ure bezeichnet. Ihr Name leitet sich entsprechend von „a“ (nicht) und dem lateinischen Namen „scorbutus“ f&uuml;r Skorbut ab. Da Ascorbins&auml;ure leicht oxidierbar ist, wirkt sie als Redukton und wird als Antioxidans eingesetzt.</p>
<p>Die L-(+)-Ascorbins&auml;ure und ihre Derivate mit gleicher Wirkung werden unter der Bezeichnung Vitamin C zusammengefasst. Der Sammelbegriff Vitamin C umfasst daher auch Stoffe, die im K&ouml;rper zu L-(+)-Ascorbins&auml;ure umgesetzt werden k&ouml;nnen, wie z. B. die Dehydroascorbins&auml;ure (DHA).</p>
<p>Denn Vitamin C <span style="color: #ff0000;"><strong>unterst&uuml;tzt aktiv die Arbeit der Abwehrzellen</strong></span>. Es sch&uuml;tzt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich haupts&auml;chlich in den Leukozyten anreichert und aktivierte T-Zellen unterst&uuml;tzt. Es hilft, <strong><span style="color: #ff0000;">Arteriosklerose vorzubeugen, weil es die Innenw&auml;nde der Arterien gl&auml;ttet</span><span style="color: #ff0000;">, so dass sich kein Cholesterin anheften kann</span></strong>.</p>
<p>Vitamin C ist ein wichtiger <strong><span style="color: #ff0000;">Schutz f&uuml;r die Hirnanhangsdr&uuml;se</span> </strong>und unterst&uuml;tzt deren Hormonaussch&uuml;ttung. Damit ist <span style="color: #ff0000;"><strong>Vitamin C auch an den Regelkreisen der Sexualhormone, der Stresshormone, des Wachstums und der Schilddr&uuml;sent&auml;tigkeit beteiligt</strong></span>.</p>
<p><strong>Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrf&auml;higkeit des Immunsystems f&uuml;hren. <span style="color: #ff0000;">So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.</span></strong></p>
<p>Eine zentrale Funktion spielt Vitamin C auch als <span style="color: #ff0000;"><strong>&#8222;F&auml;nger&#8220; der freien Radikalen</strong></span>. Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Molek&uuml;le, die in unserem K&ouml;rper st&auml;ndig Zellen und Gewebe angreifen.</p>
<p>Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorg&auml;ngen, beim R&ouml;ntgen und durch UV-Strahlen. Ihre Bildung wird unterst&uuml;tzt durch Nitrate, Pestizide und Umweltbelastungen. Freie Radikale rei&szlig;en Bausteine von K&ouml;rperzellen an sich.</p>
<p>Besonders &#8222;wild&#8220; sind sie hinter einem Sauerstoff-Atom her. So sch&auml;digen sie eine Zelle und oft auch deren Bausubstanz, wenn der Zellkern betroffen ist. <strong>Eine so gesch&auml;digte Zelle stirbt ab und kann sogar zur Krebszelle werden</strong>. Diese Zelltr&uuml;mmer und die entarteten Zellen m&uuml;ssen vom Immunsystem beseitigt werden.</p>
<p>Insbesondere bei speziellen Belastungen kann die Vitamin C Zufuhr erh&ouml;ht werden. &Uuml;bersch&uuml;sse an Vitamin C werden in der Regel problemlos ausgeschieden. Deshalb ist eine erh&ouml;hte Zufuhr meistens unproblematisch und in vielen F&auml;llen sinnvoll.</p>
<p>Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass Sie nicht den gesamten Tagesbedarf auf einmal zu sich nehmen, weil dann der momentane &Uuml;berschuss auch ausgeschieden wird. Besser die Zufuhr auf zwei- bis dreimal am Tag verteilen.</p>
<p>Allerdings ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unm&ouml;glich,  mit Vitamin C aus der Nahrung eine &Uuml;berdosierung zu bekommen. Die meisten Menschen leben eher st&auml;ndig in einem Defizit. Deshalb erleiden im Alter auch so viele Menschen eine Arteriosklerose.</p>
<p>Unsere &Auml;rzte verordnen dann sehr gerne ASS. Besser w&auml;re es, man w&uuml;rde ein Leben lang ausreichend, und das ist mehr als 100 mg, was von der DGE empfohlen wird, Vitamin C zu sich nehmen. Blutgef&auml;&szlig;e werden durch Vitamin C sch&ouml;n abgedichtet und was noch viel wichtiger ist, das Vitamin C  kann Fett, das schon an den Gef&auml;&szlig;w&auml;nden klebt, wieder abl&ouml;sen.</p>
<p>Besonders rohe Citrusfr&uuml;chte und Beeren enthalten das lebensnotwendige Vitamin C in gr&ouml;&szlig;eren Mengen, besonders die <strong>Acerolakirsche</strong>.  Diese kleine Kirsche enth&auml;lt viermal so viel Vitamin C wie Orangen oder andere Citrusfr&uuml;chte.                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dagegen ist es in Milchprodukten nur in geringen Mengen vorhanden.<br />Beim Zubereiten und beim Konservieren von Lebensmitteln geht ein Teil des Vitamins verloren. Besonders gesund ist es jedoch, sich von rohem Gem&uuml;se oder Obst zu ern&auml;hren.</p>
<p>Allerdings ist der Gehalt an Vitamin C im heutigen Gem&uuml;se und Obst aus den bekannten Gr&uuml;nden (lange Transportwege, haltbar machen, unreife Ernte, falsche Lagerung) nicht mehr so gro&szlig;, wie wir es alle noch in der Lekt&uuml;re und in den Tabellen zu lesen bekommen. </p>
<p>Jedes Kind weiss, wie Vitamin C-reich doch die Kiwi sind. Aber wer erntet sie schon frisch aus seinem Garten?</p>
<p>Wer clever ist und sicher sein will, dass er seinem K&ouml;rper dieses wertvolle Vitamin nicht vorenth&auml;lt, der sollte sich regelm&auml;&szlig;ig  <span style="text-decoration: underline;">zus&auml;tzlich zu Obst und Gem&uuml;se</span> noch mit Vitamin C versorgen, <span style="color: #ff0000;"><strong>am besten aus ganzen Fr&uuml;chten gewonnen in Verbindung mit den Flavonoiden und nicht nur aus reiner Ascorbins&auml;ure</strong></span>.</p>
<p><strong>Linus Pauling, der Nobelpreistr&auml;ger, empfiehlt bis zu 3 g t&auml;glich! </strong></p>
<p><strong>Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Und die sollten wir sch&uuml;tzen.</strong></p>


<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" width="350" height="106" src="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2012/02/download_ge.png" alt="" class="wp-image-4062" srcset="https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2012/02/download_ge.png 350w, https://www.vitaminanalyse.de/wp-content/uploads/2012/02/download_ge-300x90.png 300w" sizes="(max-width: 350px) 85vw, 350px" /></a></figure></div>The post <a href="https://www.vitaminanalyse.de/2020/07/vitamin-c-ein-gegengift-fur-bakterien-viren-und-freie-radikale/">Vitamin C – ein Gegengift für Bakterien, Viren und freie Radikale</a> first appeared on <a href="https://www.vitaminanalyse.de">Gesundheit & gesund bleiben</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Schadstoffbelastungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadstoffbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menschen werden heute nicht &#228;lter, weil sie ges&#252;nder leben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur unser t&auml;gliches Essen ist daf&uuml;r verantwortlich, ob wir gesund bleiben. Nat&uuml;rlich spielen auch genetische Dispositionen und Umweltbelastungen eine gro&szlig;e Rolle.</p>
<p>Aber was sind denn mit Umweltbelastungen? Ist es nur das Leben in der Gro&szlig;stadt mit seinen Autoabgasen oder der Wohnort neben der Fabrik?<br />
Zu Belastungen aus der Umwelt z&auml;hlen auch andere Dinge:</p>
<p>Wir verbringen &uuml;ber 80% unserer Zeit in geschlossenen R&auml;umen. Zu Corona Zeiten verlassen viele Menschen aus angst nur selten ihre Wohnungen. Und wenn es wieder zu einem Ausgangsverbot kommt, verbringen viele Menschen noch mehr Zeit innen.</p>
<p>Einige Beispiele f&uuml;r <strong>Schadstoffbelastungen im B&uuml;ro</strong>:</p>
<ul>
<li>&nbsp;Computer: bromierte Dibenzofurane als Flammschutz</li>
<li>&nbsp;Drucker</li>
<li>&nbsp;Kopierer: Toner-Ru&szlig;partikel</li>
<li>&nbsp;Lackschreiber</li>
<li>&nbsp;Filzschreiber</li>
<li>&nbsp;Kleber: L&ouml;sungsmittel</li>
<li>&nbsp;Monitore: eine st&auml;ndige Magnet- und hochionisierende Strahlenbelastung</li>
<li>&nbsp;Teppichb&ouml;den: ausdampfende Insektizide und Pilzmittel</li>
<li>&nbsp;M&ouml;bel und Leder: Formaldehyd</li>
<li>&nbsp;W&auml;rmed&auml;mmstoffe</li>
<li>&nbsp;Reinigungsmittel: Tenside, Phosphate</li>
<li>&nbsp;Textilien: Farbstoffe und Schwermetalle, die &uuml;ber die Haut aufgenommen werden</li>
<li>&nbsp;Zigarettenrauch ist der st&auml;rkste Raumluftverschmutzer</li>
</ul>
<p>Waren Sie schon mal l&auml;nger als eine Stunde in den L&auml;den, wo es die Billigklamotten gibt? T-shirts f&uuml;r 1,99 € oder Jeans f&uuml;r 5,99 €. 🙁</p>
<p>Man bekommt nach einiger Zeit Kopfschmerzen.<br />
Die armen Menschen, die dort acht Stunden f&uuml;r wenig Geld arbeiten m&uuml;ssen und ihr Bestes geben sollen.</p>
<p>Wir verbringen immer mehr zeit am Handy oder PC, jetzt werden 5G Masten geplant und gebaut, damit noch mehr gestreamt werden kann.</p>
<p>Deshalb sollten wir unserem K&ouml;rper aber auch eingestehen, dass er <strong>f&uuml;r diese Mehrbelastung ein paar Vitalstoffe (Vitamine) mehr</strong> ben&ouml;tigt als unsere Ururgro&szlig;eltern.</p>
<p><strong>Die Menschen werden heute nicht &auml;lter, weil sie ges&uuml;nder leben.</strong> Sondern unsere Medizin ist in der Lage, viele Symptome zu behandeln und f&uuml;r jedes Wehwehchen ein Mittelchen zu haben.<br />
Viele Menschen , wenn man sie fragt, ob sie 120 Jahre alt werden m&ouml;chten, sind entsetzt. Jeder verbindet mit dem &auml;lter werden auch gleichzeitig Schmerzen, Einschr&auml;nkungen und Abh&auml;ngigkeit von Dritten.<br />
<strong>Aber genetisch gesehen, k&ouml;nnten wir alle 120 Jahre alt werden</strong>, vorausgesetzt, die Krankheiten beenden unser Dasein nicht vorher.</p>
<p>Wer entscheidet denn, ob ich alt und gesund werden will? Ich oder die DGE oder die Presse mit ihren Nachrichten, dass man bei ausgewogener Ern&auml;hrung keine zus&auml;tzlichen Vitamine bzw. Vitalstoffe in Form von Nahrungserg&auml;nzungsmitteln ben&ouml;tigt?</p>
<p>Also wer jetzt zu der Erkenntnis kommt, dass <strong>Mikron&auml;hrstoffe</strong> wichtig sind, fragt sich vielleicht, aber welche?</p>
<p><strong>&Uuml;berdosierungen sind mit Nahrungserg&auml;nzungen so gut wie unm&ouml;glich.</strong></p>
<p>Billigprodukte, die oft bei Aldi oder Lidl als Brausetabletten angeboten werden, sind so „hom&ouml;opathisch“ niedrig dosiert, das man damit vielleicht kleinere M&auml;ngel ausgleichen kann, aber kaum optimale Mikron&auml;hrstoff-Blutwerte f&uuml;r die Gesundheitsvorsorge erreicht werden k&ouml;nnen.<br />
Vitaminprodukte, die mehr als die 3fache Menge der DGE-Minimalempfehlung enthalten, sind in Deutschland apothekenpflichtig.<br />
So wird <strong>Vitamin C ab einer Dosierung von 225 mg pro Tablette auf einmal zum apothekenpflichtigen</strong> Arzneimittel.</p>
<p><strong>Eine klinische Pr&uuml;fung mit Patienten f&uuml;r die Arzneimittelzulassung w&uuml;rde f&uuml;r ein Multivitaminpr&auml;parat 2,5 bis 5 Millionen Euro kosten.<br />
</strong>Fehlt die klinische Pr&uuml;fung, wird keine Zulassung erteilt.</p>
<p><strong>Halten Sie sich an die Marktf&uuml;hrer f&uuml;r Nahrungserg&auml;nzungsmitteln oder an orthomolekulare Produkte.</strong></p>
<p>Hier hat man eine gute Qualit&auml;tsgarantie und einen einheitlichen Qualit&auml;tsstandard. Orthomolekulare Produkte sind hypoallergen hergestellt und erhalten keine Hefe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Laktose. Diese Zusatzstoffe sind in vielen deutschen Produkten enthalten und bewirken bei vielen Menschen Allergene.</p>
<p>Hochwertigere Produkte nehmen h&auml;ufiger teurere Rohstoffe, zum Beispiel gemischte nat&uuml;rliche Carotine, die f&uuml;nf verschiedene Carotine enthalten statt billiges, synthetisches Beta Carotin. Vitamin E aus Weizenkeim&ouml;l hat auch eine bessere biologische Verf&uuml;gbarkeit als Vitamin E aus Erd&ouml;l, was nat&uuml;rlich auch ein Naturprodukt ist.<br />
Bei No-Name-Produkten oder Produkten von unbekannten Firmen aus dem Internet sind die Inhaltstoffe nicht oder oft falsch deklariert, und es liegen keine Zertifikate vor.<br />
<strong>Die Bioverf&uuml;gbarkeit der Produkte ist h&auml;ufig schlecht, da die chemische Formulierung minderwertig ist.</strong></p>The post <a href="https://www.vitaminanalyse.de/2020/07/schadstoffbelastungen/">Schadstoffbelastungen</a> first appeared on <a href="https://www.vitaminanalyse.de">Gesundheit & gesund bleiben</a>.]]></content:encoded>
					
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