Angst vor Krankheiten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland immer noch Todesursache Nummer 1.

Laut Umfrage haben die Deutschen aber am meisten Angst vor Tumorerkrankungen und Unfallfolgen. Vor allen Dingen die Frauen schätzen Krebs als gefährlichste Bedrohung für die Gesundheit ein, wie folgende Tabelle deutlich macht.

 

Frauen

Männer

Krebs

78

68

Unfall

60

46

Schlaganfall

54

49

Alzheimer/ Demenz

57

42

Herzinfarkt

46

45

Bandscheibenvorfall

37

35

Psychische Erkrankungen

32

27

Diabetes

20

19

Den größten Teil, vielleicht nicht gerade der Unfall, aber alle anderen Krankheiten könnte man mit einer gesunden, vitalstoffreichen Ernährung positiv beeinflussen.

Stärken sie Ihr Immunsystem und essen reichlich Obst und Gemüse, was frei von Pestiziden sein sollte. In Obst und Gemüse sind reichlich Phytofaktoren enthalten, die antioxidativ wirken. Wenn Ihnen das nicht möglich ist, sollten Sie Ihre Ernährung mit den entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln optimieren, die allerdings kein Ersatz für eine gesunde Ernährung sind, sondern lediglich eine Ergänzung sein sollten.

Vermeiden sie Übergewicht, was oft die Voraussetzung für viele andere Erkrankungen ist.

Das Übergewicht greift weltweit um sich. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO waren im Jahre 2005 eine Milliarde Menschen übergewichtig, davon 300 Millionen krankhaft dick. Für 3 Millionen Menschen ist Übergewicht jährlich für den Tod verantwortlich.

Von 1999 bis 2008 stieg die Anzahl der übergewichtigen Männer von 12 Prozent auf 16 Prozent an, bei den Frauen nahm der krankhaft übergewichtige Anteil von 11 Prozent auf 15 Prozent zu.

Wasser- unser Lebenselixier

Es ist noch keine vier Wochen  her, da konnte man Berichte über EHEC-Erreger und die Erkrankung  mit diesen Bakterien bei Menschen lesen.  Der STERN berichtete über die Qualität unseres Trinkwassers und dass man die Gefahren, unser Wasser sei immer öfter mit Bakterien verunreinigt, unterschätzt hatte.

Können Sie sich noch an den Bericht aus der Süddeutschen Zeitung  erinnern, der uns vor zwei Jahren um diese Zeit über die Wasserasseln aufklärte? Kleine Krebstierchen, ca. zwei Zentimeter groß, die in Wasserleitungen leben , sich in den Rohrleitungen mit ihren sieben Beinpaaren festkrallen,  dort ihren Kot ablegen und auch sterben? Sie widerstehen jeder starken Strömung. Das Weibchen legt bis zu 100 Eiern in einen Brutsack, wo nach Wochen die Jungen schlüpfen und sehr schnell heranwachsen. Diese Tierchen sind  sehr widerstandsfähig gegenüber Chlor, Ozon und auch UV-Strahlung. Wenn nach längeren Standzeiten aus Ihrer Wasserleitung das Wasser etwas bräunlich herausläuft, so ist dies kein Rost, sondern es sind die Überreste der Ausscheidungen dieser Mitbewohner. Sehr appetitlich.

Eigentlich ist unser Wasser angeblich das am häufigsten  kontrollierte Nahrungsmittel. Doch leider läuft es noch durch viele hunderte von Metern an Leitungen, bis es bei uns aus dem Wasserhahn fließt. Diese Leitungen bestehen ganz oft aus Blei, Asbestzement oder Kupfer oder enthalten  bleihaltige Lötverbindungen.

Wenn man jetzt die vielen Seiten der aktuellen Trinkwasserverordnung liest, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass es alles eine Frage der Auslegung ist. Dort ist die Rede von Grenzwerten, man liest Sätze wie „…dürfen krankmachende Erreger in Konzentrationen von….nicht   enthalten“. Sollte unser Wasser, was aus meiner Leitung kommt, nicht ganz frei von Bakterien sein?

Jetzt trinkt der Deutsche jährlich 130 Liter Wasser.  Manch einer greift auch zu Mineralwasser oder stillem Flaschenwasser.  Aber auch hier gibt es Probleme.  Ein Test jedoch ergab, dass jedes fünfte Wasser nicht in Ordnung war. Entweder enthält es zu viel an Uran oder es waren Rückstände von  Pestiziden vorhanden. Uran gilt als sehr problematisch, weil schon sehr geringe Mengen die Nieren schädigen können. Der für Trinkwasser festgelegte Grenzwert liegt derzeit bei 10 Mikrogramm pro Liter.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie auf der Homepage von Ökotest oder in der Ausgabe Nr. 7, Juli 2011. 

Die eSpring™-Technologie mit gepresstem Aktivkohleblockfilter und UV-Licht löst all diese Probleme. Man bekommt geschmacklich  einwandfreies Wasser und ist auf der sicheren Seite. Schleppen von Wasserkästen und Lagerung von Pfand fallen gänzlich weg. Mal ganz abgesehen, dass  kein günstigeres Trinkwasser zu bekommen ist. (4 Cent der Liter)

Neurotransmitter-komplizierte Boten

Heute wird es vielleicht etwas kompliziert, doch ich bemühe mich, es so einfach wie möglich zu erklären.

Neurotransmitter sind chemische Substanzen, die die Signalübertragung
zwischen den Nervenzellen vermitteln. Eine Substanz wird als Neurotransmitter bezeichnet, wenn sie folgende Kriterien erfüllt:

  • sie muss in der Nervenzelle gebildet werden
  • sie wird von der Nervenzelle freigesetzt
  • sie muss biochemisch identifizierbar sein
  • sie wird bei Reizung der Nervenzelle ausgeschüttet
  • sie beeinflusst die Zielzelle

 Die Transmitterwirkung muss durch den Gegenspieler von der Dosis abhängig gehemmt werden können. Die Transmittersubstanzen müssen nach Verabreichung die gleichen Effekte an den Zielnervenzellen auslösen, wie man an der Nervenreizung beobachten kann.

Zu den klassischen Neurotransmitter werden gezählt:

  • Acetylcholin,
  • Dopamin,
  • Noradrenalin,
  • Adrenalin,
  • Glutamat,
  • GABA,
  • Glycin,
  • Histamin
  • Serotonin

Inzwischen zählt man auch die  Neuropeptide zu den Neurotransmittern.

Es gibt auch noch  Substanzen, die  als Neuromodulatoren bezeichnet werden. Diese Stoffe können die Erregungsübertragung verstärken oder vermindern, sind aber nicht unmittelbar an der Erregungsübertragung beteiligt.

Inzwischen gibt es Neurotransmitter mit sehr außergewöhnlichen Eigenschaften. Sie können Gase wie Stickoxid und Kohlenmonoxid bilden, die nicht in der Nervenzelle gespeichert werden können und auch nicht über bestimmte Rezeptoren wirken, aber sie können direkt durch die Zellwand in andere Zellen gelangen.

Durch Forschung konnte man feststellen, dass es einen Zusammenhang zwischen Neurotransmittern und der Persönlichkeit eines Menschen gibt. In verschiedenen Modellen werden bestimmte psychische Eigenschaften den Neurotransmittern zugeordnet. So hat man festgestellt, dass Dopamin einen Einfluss darauf hat, wie weit ein Mensch offen ist für neue Erfahrungen.

Hier spielen die Aminosäuren eine zentrale Rolle.

Glutaminsäure und Glycin wirken als Aminosäuren direkt auf spezifische Rezeptoren im Gehirn. Glutaminsäure ist besonders im Klebereiweiß von Mais und Weizen vorhanden. Phenylalanin bzw. Tyrosin sind die Ausgangssubstanzen für die Bildung von Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Sie haben großen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit und die Stressbewältigung. Um Phenylalanin aufzunehmen, muss man eine eiweißhaltige und fettarme Mahlzeit essen wie zum Beispiel beim Meerrettichquark oder Linsensalat mit Zitronensaft. (Können Sie damit Ihre Kinder begeistern?)

Aus der Aminosäure Tryptophan wird der Neurotransmitter Serotonin gebildet, einem sehr wichtigen Neurotransmitter, der für das Lernen und die Gedächtnisbildung zuständig ist.

Neurotransmitter und ihre Rezeptoren spielen eine sehr zentrale Rolle für die psychische Befindlichkeit eines Menschen. Psychopharmaka dagegen wirken über eine Beeinflussung an der Konzentration der Neurotransmitter oder der Rezeptoren.

Da am Stoffwechsel der Neurotransmitter  viele verschieden Mikronährstoffe beteiligt sind, kann man natürlich auch durch eine gezielte Therapie mit diesen Mikronährstoffen die Bildung der Neurotransmitter und ihr Verhältnis zueinander positiv beeinflussen.

Einfacher ging es nicht. Aber wenn Sie verstanden haben, dass Sie durch eine gezielte Aminosäuren-Ergänzung eine positive Wirkung auf den Hirnstoffwechsel haben und  das nicht unbedingt mit Lebensmitteln erreichen können, haben Sie Ihrem Kind schon sehr geholfen. Man muss nicht alles verstehen, wie es zusammenhängt, wenn das gewünschte Ergebnis erreicht wurde.

Gestörter Neurotransmitter-Stoffwechsel bei AD(H)S

Bei ADHS liegt eine Störung im Bereich der Botenstoffe vor, den so genannten Neurotransmittern Serotonin, Dopamin und Noradrenalin.

Serotonin steuert das Impulsverhalten.

Bei einem Mangel von Serotonin ist  die Frustrationsgrenze gesenkt, was zu Wutausbrüchen und aggressivem Verhalten führen kann, ferner können aber auch Depressionen und Angststörungen auftreten. → Die Aminosäure Tryptophan steigert den Serotoninspiegel.

Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit.

Ein Mangel an Noradrenalin ist  verantwortlich für die fehlende Aufmerksamkeit

Dopamin steuert den Antrieb.

Man hat festgestellt, dass eine erhöhte Dichte an Dopamintransportern vorkommt, die das Dopamin aus den Verbindungsspalten zwischen den Nervenendigungen herausfischen und wieder zurücktransportieren. → Vitamin B und Magnesium wirken sich positiv auf die Nervenendungen aus und sind für die Reizweiterleitung zuständig.

Warum setzt man also nicht da an, wo die Ursache liegt, nämlich am Stoffwechsel der Neurotransmitter? Aber das ist typisch für unsere Medizin, dass nur Symptome behandelt werden und keine Ursachenbekämpfung vorgenommen wird.

Die Orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit Substanzen, die natürlicherweise im menschlichen Körper vorhanden sind und im Stoffwechsel benötigt werden. Mit orthomolekularen Substanzen kann im Sinne der Nahrungsergänzung einem alimentären Mangel vorgebeugt werden, in höheren Dosierungen haben Mikronährstoffe häufig einen pharmakologischen Effekt.

Grundsätzlich können Stoffwechselprozesse nur bei ausreichender Verfügbarkeit der erforderlichen Mikronährstoffe ungestört ablaufen. Dies gilt natürlich auch für das Nervensystem, hier spielen die Neurotransmitter eine wichtige Rolle, woraus sich ein enger Bezug zum Aminosäurenstoffwechsel ableitet.

Einige Aminosäuren fungieren direkt als Transmittersubstanzen z.B. Glutaminsäure und Glycin. Wichtige Signalstoffe wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin sind Metaboliten von Aminosäuren.

Mit dem Amphetamin Methylphenidat werden nur auftretenden Symptome lahmgelegt, damit die Kinder besser in die Welt der Erwachsenen hineinpassen. Durch die Amphetamine bekommt das hemmende Zentrum im Hirn einen Kick und die Person verhält sich ruhig.

In der Schule sitzt man nun einmal ruhig und redet nur, wenn man aufgefordert wird. Wer von den Eltern möchte denn Schuld sein, wenn das Kind nicht den Übergang in die weiterführende Schule schafft? Mit schlechten Noten oder ständig vergessenen Hausaufgaben ist ein Übertritt erschwert. So wird oft ahnungslosen Eltern ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn sie der Therapie mit Methylphenidat nicht zustimmen wollen.

(Fortsetzung folgt)

Ursprung von AD(H)S

Ca. 8% aller Kinder in Deutschland haben ADS bzw. ADHS. Statistisch sind das 2 Kinder in jeder Schulklasse. ADS mit Hyperaktivität haben ca. 8-mal häufiger Jungen als Mädchen. ADS ohne Hyperaktivität haben wahrscheinlich mehr Mädchen als angenommen.
ADS zeigt sich in ähnlicher Konzentration in allen Bevölkerungsschichten und Kulturen der Welt. In unteren Sozialschichten treten durch eine oft unzureichende Förderung und Hilfestellungen häufiger chronische Folgeerscheinungen auf.

Es gibt mehrere Erklärungsansätze für diesen Symptomkomplex. Daher wird ADS als multifaktorielles Phänomen angesehen. Unterschiedliche Erklärungsansätze werden integriert, um ein ganzheitliches, umfassendes Bild zu erhalten. Multimodale Hilfe- und Fördermöglichkeit setzen gleichzeitig beim Kind, in der Familie, in der Schule und bei dem individuell ausgeprägten Störungsbild an. 

In neuster Zeit werden neurobiologische Verursachungstheorien für die Teilleistungsschwächen stark vertreten. Aus der Hirnforschung weiß man, dass AD(H)S- Schüler eine geringere Durchblutung im Frontallappen des Gehirns aufweisen.

Das Frontalhirn ist maßgeblich an der Planung von Handlungen, der Steuerung von Gefühlen und Emotionen, der Lenkung der Aufmerksamkeit und am Ausfiltern von wichtigen und irrelevanten Reizen verantwortlich. Aufgrund des Mangels an verschiedenen Neurotransmitterstoffen (z.B. Serotonin, Adrenalin) in dieser Hirnregion zeigen sich funktionelle Störungen in diesen Bereichen.

Einige hyperaktive Kinder müssen sich demnach durch Zappeln „aktivieren“, um den Neurotransmittermangel im Gehirn auszugleichen. Die Symptome des AD(H)S sind schon lange bekannt und sind unter vielen verschiedenen Begriffen zusammengefasst worden.      Dr. Hoffmann hat schon 1847 in seinem bekannten Buch „Struwwelpeter“ den „Zappelphilipp“ oder den „Hans – Guck – in – die – Luft“ beschrieben.

Doch ist es heute für Kinder mit ADHS immer schwieriger, mit den Symptomen in ihrem Umfeld und der Schule nicht aufzufallen.
Kinder können mit der Zeit Bewältigungsstrategien in ihrem Alltag erlernen. Durch Umsetzen von speziellen Erziehungsregeln helfen Eltern dem Kind, seinen Alltag eigenständig zu meistern.
In der Schule helfen Arbeitsregeln sowie Problemlösestrategien Außenreize besser zu reflektieren.

Was immer vernachlässigt wird, ist eine optimale Ergänzung mit den entsprechenden Nährstoffen, die die Neurotransmitter unterstützen können.

Auch wenn meist von Defiziten, Störungen und Dysfunktionen im Zusammenhang mit AD(H)S gesprochen wird, sollten wir auch  ihre Begabungen und Stärken sehen,  und das ist die „positive“ Kehrseite eines „AD(H)S- Kindes“.

  • Kreativität,
  • ein großes Energiepotential und Ausdauer
  • Spontaneität,
  • viel Phantasie
  • Führungskraft als Trendsetter 

Diese Stärken und Begabungen sollten Eltern und Lehrer fördern und damit ein positives Selbstbild und Selbstwertgefühl für die Kinder aufbauen.

(Fortsetzung folgt)

AD(H)S oder nur schlecht erzogene Kinder?

Gerade als Erwachsener fällt man schnell ein Urteil über andere Kinder, wenn sie sich nicht so benehmen, wie man es selber gerne erwarten würde. „Wenn das mein Kind wäre, dem würde ich aber was erzählen!“ hört man dann oft als Kommentar von genervten Erwachsenen.

Aber manchmal ist es nicht nur die schlechte Erziehung sondern die Kinder können nicht anders, als sich so zu verhalten.

AD(H)S ist primär kein Erziehungsfehler, sondern resultiert aus einer Störung der Informationsverarbeitung und Selbstregulation. Eine Dysballance von Überträgerstoffen bzw. Funktionsstörung spezieller Hirnbereiche erschweren das Ausfiltern und Bewerten von Außenreizen. 
Eltern können ihren Kindern  durch spezielle Erziehungsregeln helfen, konstruktiv mit AD(H)S umzugehen. 

Was bedeutet ADHS?

ADHS ist seit Anfang der 1980er Jahre gebräuchlich und er steht für Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung. Oft redet man auch nur von  ADS = Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (bei Syndrom ist immer eine Gruppe von Beschwerden vorhanden.) Im englischen Sprachraum heißt es  ADD = attention deficit disorder oder ADHD =attention deficit and hyperactivity disorder.

Dennoch drücken alle Namen nur unzulänglich aus, worum es bei diesem Krankheitsbild eigentlich geht:

  • Sprunghaftigkeit,
  • ständig in Bewegung sein,
  • zwanghaftes Reden ohne Pause,
  • Mangel an Konzentration,
  • sich ständig ablenken lassen,
  • fehlende Ausdauer, nichts zu Ende bringen
  • jeden Termin verpassen oder zu spät kommen

Man hat lange angenommen, AD(H)S trete nur in der Kindheit auf und würde sich mit zunehmendem Alter von selbst legen. Dem ist leider nicht so. Nur bei einem Drittel der Patienten verschwinden die Beschwerden, zwei Drittel leiden auch im Erwachsenenalter darunter, sie werden nur nicht mit Methylphenidat behandelt. Man nimmt an, dass auch  Benjamin Franklin, Winston Churchill, Albert Einstein, John F. Kennedy, Bill Clinton und Bill Gates  von ADS oder ADHS betroffen sind. Ihre Kinder befinden sich also in allerbester Gesellschaft.

(Fortsetzung folgt)

Bakterien nun auch im Trinkwasser

Was erst immer nur ganz vorsichtig angedeutet wird, stellt sich sehr bald als Realität heraus.

Vor Wochen waren die Berichte über EHEC und belastetem Gemüse an der Tagesordnung. Der SPIEGEL berichtete ausführlich darüber, wie schlecht unsere Wasserqualität ist. 

Man kann nach so einem Bericht nicht verstehen, wie naiv manch einer ist, der glaubt, gutes Wasser geliefert zu bekommen. Es wird verdünnt, damit die Konzentration abgeschwächt ist, aber krankmachende Keime bleiben trotzdem vorhanden.

Es wird zugegeben, dass schon im Normalbetrieb die Kläranlagen nur einen Teil der Mikroorganismen herausfiltern können und bei Starkregen völlig versagen. Man gesteht auch ein, dass man  die Gefahr der mikrobiologischen Belastung unterschätzt hat. Über Jahre hat man das Augenmerk auf die chemische Balance in den Gewässern gelegt. Schaum auf Bächen und Gift in Flüssen war das Hauptproblem, was natürlich durch Verdünnung etwas gemildert wird. Doch krankmachend Keime wurden immer unterschätzt.

Wer bestimmt, was durch meinen Körper fließt? Hat nicht jeder selber die Verantwortung bei sich,  sich um eine gute Trinkwasserqualität zu kümmern? Darauf zu warten, wann teure Filtereinrichtungen in den Klärwerken möglich sind, wäre falsche Hoffnung. Wir sind es unserer Gesundheit und der Gesundheit unserer Kinder schuldig.

Und wenn der Geschmack verbessert ist, wird auch mehr stilles Wasser getrunken. Eine gute Qualität können Sie selber testen, indem sie das stille gekaufte Flaschenwasser einige Tage stehen lassen, die restliche Kohlensäure (die ja eigentlich im stillen Wasser nicht vorhanden sein soll, aber aus Hygienegründen leicht zugesetzt wird) heraus ist und es nun lauwarm trinken.  Sie rümpfen zu Recht die Nase, jeder verwendet es nur noch zum Blumen gießen.

Das eSpring™-Wasseraufbereitungssystem zerstört Mikroorganismen mit ultraviolettem Licht. Außerdem reduziert es mehr als 140 andere, möglicherweise gesundheitsschädigende Kontaminanten, indem diese im enthaltenen, patentierten Aktivkohleblockfilter gebunden werden. Dies ist bei keinem anderen System für den Heimgebrauch möglich.