Abnehmen beginnt im Kopf

Im Grund ist ja alles eine Kopfsache. Ob es um das Idealgewicht geht, ein paar Kilo abnehmen oder ums Rauchen aufhören. Was man wirklich will und wo man einen Sinn drin sieht, kann man auch erreichen.

Man kann sich aber mit einigen kleinen Tricks unterstützen. Unsere Augen helfen uns beim Abnehmen. Sie entscheiden mit, wann wir satt sind. Man hat festgestellt, dass optische Eindrücke mehr das Sättigungsgefühl prägen als der Magen.

In einer Studie hat Brian Wansink von der amerikanischen Cornell-Universität  54 Probanden Suppe essen lassen. Die eine Hälfte aß aus normalen Tellern, während die zweite Hälfte aus Spezialtellern die Suppe aß. Dieser Teller wurde über einen versteckten Schlauch immer wieder nachgefüllt. Das Resultat war, das diese Gruppe 73 Prozent mehr Suppe gegessen hatte, obwohl sie nicht davon überzeugt waren, mehr als ihre Kollegen verzehrt zu haben. Sie hatten auch kein stärkeres Sättigungsgefühl.

Tipp: geben Sie Ihre Mahlzeiten in gut gefüllten aber kleineren Gefäßen als Sie es sonst machen würden.

Die allbekannten Hilfen, vorher ein Glas Wasser zu trinken, oder lieber öfter kleinere Mahlzeiten mit niedrigen Kohlenhydraten zu verzehren bleiben natürlich erhalten. Der Trick mit wenigen Kohlenhydraten liegt darin, dass Ihre Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden. Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Essen Sie nicht aus Langeweile oder vor dem Fernseher. Grundsätzlich gilt, man sollte nur so viel an Kalorien zu sich nehmen, die auch durch Bewegung verbrannt werden können. Je mehr Muskelmasse Sie aufbauen, um so mehr kann an Fett verbrannt werden.

Wiegen Sie sich nicht zu oft, denn gerade zu Beginn der sportlichen Tätigkeiten, wenn die Muskelmasse zunimmt, sinkt auf der Waage nicht so sehr das Gewicht. Muskeln sind bekanntlich schwerer als Fett.

Treiben Sie es bunt

Dass Obst und Gemüse gesund sind, ist allgemein bekannt. Aber essen wir auch abwechslungsreich in den bunten Regenbogenfarben rot, gelb, orange, blau, violett, grün und weiß? Oder greifen wir eher regelmäßig nur zur Banane oder zum Apfel? Kommen beim Gemüse oft Erbsen und Möhren auf den Tisch oder stehen auch Sorten wie Kürbis, Mangold, Grünkohl oder Fenchel mal zur Auswahl?

Wir essen alle zu fettreich und zu kohlenhydratreich, besonders die schnellen Kohlenhydrate wie Zucker und weißes Mehl sind an der Tagesordnung. Deutschland hat neben England die meisten übergewichtigen Jugendlichen. Übergewicht ist aber Vorreiter für viele andere Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Diabetes Typ 2. Viele Kosten der Behandlungen könnten gespart werden, wenn unser Essverhalten sich ändern würde. Leider ist der Mensch ein Gewohnheitstier und verändert nur zu ungern liebgewonnenen Gewohnheiten.

Aber woher sollen wir die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe bekommen, wenn nicht aus gutem Obst und Gemüse? Aus einwandfreien Gemüse- und Obstsorten, die erntefrisch verzehrt werden können, die nicht mit Pestiziden belastet sind und keine langen Transportwege hinter sich haben? Schwierig! Zumal kaum jemand fünf Portionen täglich verzehrt.

Der emeritierte Professor für Biochemie und Ernährung der Universität Basel Dr. Paul Walter hat das Problem erkannt. Er war von 1998 bis 2007 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE und steht äußert sich in einem Interview 2008 zu  Nahrungsergänzungen sehr positiv, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind.

Prof. Dr. Walter sagt:

(Auszug aus einem Artikel vom Juli 2008)

„Das NUTRILITE Produkt Double X ist weltweit einzigartig, da es nicht nur die Tagesportionen der Vitamine und Mineralsalze, sondern gleichzeitig eine ganze Reihe von Pflanzenextrakten mit wertvollen sekundären biologisch aktiven Substanzen enthält. (…) Mit dieser Zusammensetzung ist Double X ein ausgezeichnetes Nahrungsergänzungsmittel.“

„Die Pflanzen werden in Harmonie mit der Natur und unter Verwendung nachhaltiger, chemikalienfreier Methoden angebaut und geerntet. Mit modernsten Verarbeitungstechniken werden die NUTRILITE-Pflanzen innerhalb von Stunden nach ihrer Ernte unter Verwendung spezieller Methoden und neuester Ausrüstung getrocknet und verarbeitet. Dadurch bleiben die wertvollen natürlichen Eigenschaften der sekundären Pflanzenstoffe erhalten.“

,,Das Wirkungsspektrum der sekundären Pflanzenstoffe ist sehr groß aber nur einem kleinen Teil bekannt. Das Wirkungsfeld reicht von Hemmung der Krebsentstehung, Stärkung vom lmmunsystem, Entzündungshemmung, Blutdrucksenkung .Blutzuckerspiegel-Regulation bis zur Vorbeugung gegen Herzinfarkt.“