Panikattacke mit Mund- und Nasenschutz

Momentan ist das Tragen von einem Mund- und Nasenschutz in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln angesagt.
Man kann dazu unterschiedlicher Meinung sein, ob es einen Sinn macht und wirklich meine Mitmenschen schützen kann oder ob es nur eine falsche Sicherheit bietet.

So sehen viele Alltagsmasken aus


Die Maske schützt die Gegenüber vor Tröpfchen, die beim Husten und Niesen austreten können.
Wenn man sich die Beschreibungen der Hersteller solcher Masken ansieht, kommt man selbst zur Erkenntnis, dass sie nur ein bakterieller Schutz ist und uns nicht vor Viren schützt. Außerdem wird empfohlen, die Maske nach zwei Stunden zu wechseln, da sie von der Atemluft durchfeuchtet ist. 🙁


Wenn man jetzt davon ausgeht, man ist Träger des SARS-CoV-2 Virus, dann müsste die Maske entsprechend entsorgt werden und nicht zum Lüften am Kinn hängen oder am Ellenbogen getragen werden, was in der Bevölkerung allgemein üblich ist. Viele Menschen werden ihre Einmalmasken auch sicherlich öfter tragen und haben somit regelrechte Keimschleudern im Gesicht.


Wenn der Chirurg im OP eine Maske trägt, will er den Patienten schützen, dass keine Bakterien ins offene OP-Feld gelangen.

Die Maske schützt den Patienten vor Bakterien, die der Operateur ins offene OP-Feld einbringen könnte beim Sprechen


Ich für meine Person laufe selten spuckend, rotzend und niesend durch die Gegend, so dass die Tröpfchen leichtes Spiel haben. Auch beim Einkaufen führe ich keine Selbstgespräche.

Jetzt gibt es aber Menschen, die panikartige Zustände bekommen, wenn Mund und Nase bedeckt sind. Das Atmen wird schwerer, das Gefühl zu ersticken kommt auf. 🙁
Natürlich erstickt niemand unter so einer Maske, aber gegen das unangenehm aufkommende Gefühl kann die betreffende Person nicht angehen. Das Gefühl der Atemnot kann so weit führen, dass die Menschen Herzrasen oder Herzklopfen bekommen, sie beginnen zu zittern oder sie erleben sogar Schweißausbrüche. Wenn im Sommer die Temperaturen dann noch sehr hoch sind, können Schwindel und Übelkeit dazu kommen. Für diese Menschen wird das Einkaufen zum Höllentrip.


Panikstörungen gehören zu den psychischen Erkrankungen und zählen zu den Angststörungen, von denen sieben Prozent der Bevölkerung betroffen sind.

Corona, Influenza und andere Viruserkrankungen

Zurzeit hat uns das Coronavirus als Pandemie voll im Griff.

Weltweit versuchen die Länder die Ausbreitung des Virus mit dramatischen Maßnahmen zu verlangsamen.

Inzwischen hat hoffentlich der letzte gelernt, wie man richtig hustet und was Hygiene bedeutet. Überall werden öfter die Hände gewaschen, man hat allen Menschen einen Mundschutz für die Öffentlichkeit angelegt, obwohl es längst erwiesen ist und auch durch Studien belegt, dass so eine Community-Maske überhaupt keinen Schutz darstellt, da sie nicht komplett abschließen und die Viren überall durchlassen, sollte der Träger dieser Maske ein Viren-Überträger sein. 😉


Einen optimalen Schutz bieten im Grunde nur FFP 3 Atemschutzmasken, aber wer will die schon längere Zeit im Gesicht haben? 🙂

Selbst die Einmal OP-Masken sind auf Dauer nicht angenehm zu tragen. Darüber schrieb eine junge Ärztin bereits 2004 in ihrer Doktorarbeit, welche Auswirkungen das Zurückatmen des gesteigerten CO2 Gehalts unter den OP-Masken mit sich bringen.

Irgendwann haben wir auch alle mal im Erste-Hilfe-Kurs gelernt, jemanden in eine Tüte atmen zu lassen, wenn er hyperventiliert.

Mit social distance oder besser gesagt es muss Abstand gehalten werden, soll die Verbreitung des Virus eingeschränkt werden.

Einkaufen macht keinen Spaß mehr. Die Anzahl der Kunden ist in den Geschäften begrenzt. Einfach mal schnell hineinhuschen, um etwas nachzuschauen, ist nicht mehr möglich. Ist ein Einkaufswagen frei, ist überhaupt noch ein Wagen vorhanden, oder muss ich warten, bis jemand mit seinem Einkauf fertig ist? 🙁

Das verleitet viele Menschen dazu, eben jetzt alles online zu bestellen, was für den stationären Einzelhandel nach längerer Zeit des Schließens natürlich keine optimale Lösung ist.

Als einzig Lösung wird immer nur von der Impfung als Schutz geredet und vergisst dabei, dass jeder Mensch einen absoluten Schutz in sich trägt: sein Immunsystem.

Zu überlegen, wie das eigene Immunsystem unterstützt, gestärkt oder aktiviert werden kann, wäre die nahe liegendste Lösung, aber damit ist für die Pharmaindustrie natürlich nicht viel verdient. 🙁

Es gibt immunrelevante Nährstoffe, die das Immunsystem bei Atemwegserkrankungen unterstützen und Begleitkomplikationen verringern können.

Aber welcher Arzt kennt sich im Bereich Ernährungsmedizin schon entsprechend aus? „Nährstoffe sind ausreichend in einer gesunden Ernährung vorhanden“, ist oft die einzige Antwort.

Aber wie sieht so eine Ernährung aus?
Wer kann sich noch gesund und mit ausreichend Nährstoffen versorgen? Boomt vielleicht deshalb der Markt der Nahrungsergänzungsmittel?

Stress und Angst sind Gift für die Gesundheit und sind ein Nährboden für jede Krankheit.

Und Angst haben inzwischen viele Menschen, sich selbst oder andere anzustecken, weil in den Medien von COVID 19 geredet wird, als handelt es sich um ein Killervirus. Natürlich ist dieses Virus gefährlich für Menschen, die vorbelastet sind und keine gute Abwehr haben. Denn auch Medikamente entziehen dem Körper die wenigen Vitamine, die über die Nahrung aufgenommen werden.

Mehr im nächsten Blog 😉

Diabetiker als Risikogruppe

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

In Zeiten der Corona Pandemie werden die Diabetiker immer wieder als Risikogruppe zitiert. Aber trifft das auch wirklich zu?

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

Deshalb wird immer noch der HbA1c Wert bestimmt. Dieser Wert ist ein Bestimmungswert, wie viel Zucker sich in den letzten sechs bis acht Wochen an das Hämoglobin (Hb), den „roten Blutfarbstoff“ geheftet hat. Mit dem HbA1c-Wert kann also eine Aussage über die Qualität der Blutzuckereinstellung der letzten Wochen gesagt werden.

Auch bei gesunden Menschen befindet sich Zucker im Blut, er ist nur nicht so hoch wie bei Diabetikern. Bei gesunden Menschen sind ungefähr fünf Prozent der Hämoglobinteilchen „verzuckert“, also liegt der HbA1c-Wert bei 5%. Sind also mehr Hämoglobinmoleküle verzuckert, so bekommen auch die Gefäße in den Organen mehr Zucker ab, was zu Spätfolgen führen kann. Besonders betroffen sind alle kleinen Gefäße wie an den Augen (Retinopathie), den Nieren (Nephropathie), an Beinen und am Herzen.

Je jünger man allerdings ist, umso mehr sollte man eine normoglykämische Einstellung anstreben.

Eine Senkung des HbA1C-Wertes um nur 1% reduziert die Schäden an den kleinen Gefäßen, wie zum Beispiel den Augen oder den Nieren um 35%. Bei diabetischen Folgeerkrankungen senkt sich das Risiko um 21% und die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen, wird um 18% gesenkt.

Je optimaler der Blutzuckerwert ist, um so weniger ist mit Komplikationen zu rechnen. Gut eingestellte Diabetiker sind keine Risikogruppe.

Was aber schon viel früher als die gefürchteten Spätfolgen auftreten kann, sind Depressionen.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran, das sind 5-10% der Gesamtbevölkerung. Und die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, liegt bei Diabetikern achtmal höher. 🙁

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern und sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.
Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell, das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen. Man geht von einer genetischen Disposition aus, was bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem. Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle. Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.
Depressionen sind sehr belastend und können den normalen Alltag sehr erschweren.

Beim Diabetes kommt hinzu, dass die alltäglichen Belastungen wie seinen Blutzucker regelmäßig kontrollieren, Kohlenhydrate der Insulinmenge anpassen und aufpassen, nicht in eine Unterzuckerung zu kommen, schon Herausforderung genug sind. Für viele ist es ein Leben mit eingeschränkter Lebensqualität, auch wenn jedem Diabetiker erzählt wird, er könne völlig normal leben. Es wird zwar immer leichter mit den neuen CGM (kontinuierliche Glukosemessung), aber die Angst vor Erwerbsunfähigkeit oder Spätfolgen bleibt. 🙁

Ich kann mir vorstellen, dass auch momentan die Corona Situation dazu beiträgt, depressiv zu werden. In allen Medien geht es momentan nur noch um COVID-19 und es werden schreckliche Szenarien in Krankenhäusern gezeigt. Dass bei den meisten Menschen die Infektion harmlos abläuft, wird nur am Rande erwähnt. Im Kopf hängen bleibt die Angst.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein. Stress auslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, aber auch Angst.
Viele Patienten mit Depressionen berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte. Die Diagnose Diabetes ist definitiv so ein Erlebnis.

Nutzen Sie den Kontakt…

Schutz vor dem Coronavirus

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören. Überall geht es nur um das Coronavirus, die Rede vom Ausbruch einer Pandemie und Panik vermeiden. Aber wie soll keine Panik aufkommen, wenn ständig in den Medien über die Gefahren des Coronavirus geredet wird?

Aber es ist nur die Rede davon, dass ein Patient verstorben ist, es wird aber nicht berichtet, in welcher gesundheitlichen Verfassung er vorher war. Oft sind es ältere Menschen mit schlechter gesundheitlicher Verfassung, mit einem schlechten Immunsystem, vielleicht sogar nach einer Chemotherapie. 🙁

25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Man leidet an Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen und nur die Symptome können bekämpft werden.

Sie heißen Coronaviren, weil ihre stachelige Hülle an eine Krone erinnert. (lat. Corona) Und sicherlich hatte jeder schon einmal Kontakt mit einem Coronavirus, nämlich dem beliebten Erkältungsvirus HCOV-229E 😉

Das Coronavirus, von dem momentan die Rede ist, heißt eigentlich seit dem 11.02.2020 SARS-COV-2 und gehört zu einer Gruppe von Viren, die nach den Rhinoviren auf Platz 2 stehen. Von Rhinoviren hat jeder schon mal gehört, sie sind die Viren, die jedes Jahr die Erkältungskrankheiten auslösen.

Die Nachrichten über Todesfälle klingen bedrohlich, aber wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass die WHO davor warnt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen an einer Antibiotikaresistenz versterben. Das wird natürlich nicht so gerne in den Medien publiziert. 🙁

2002/03 war zum ersten Mal in den Medien von Corona die Rede, es war das SARS-COV. Damals verstarben 774 Menschen von mehr als 8000 infizierten Menschen.

SARS steht für Severel Acute Respiratory Syndrome, was so viel bedeutet wie schweres akutes Atemwegssyndrom.

Und vielleicht noch etwas besser in Erinnerung die Grippewelle 2012/13, bei der an die 23.000 Menschen verstarben. Damals war es das Virus MERS-COV, was für Middle East Respiratory Syndrom Coronavirus steht, das Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus, weil dieses Virus von der arabischen Halbinsel kam.

Allein an der Spanischen Grippe 1918 bis 1920 verstarben an die 50 Millionen Menschen, infiziert hatten sich aber über 500 Millionen Menschen. Und überwiegend traf es junge Soldaten, die aus dem ersten Weltkrieg zurückkamen, sehr geschwächt waren und der Spanischen Grippe zum Opfer fielen.

Es ist also nichts Neues, was uns momentan widerfährt, vielleicht nur etwas aggressiver, weil es zu schweren Atemwegssyndromen kommen kann. Aber bei jedem viralen Infekt kann sich bei schlechter Immunabwehr eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln, an der geschwächte Menschen sterben können.

Bevor man jetzt in Panik gerät und nur hoffen kann, sich nicht anzustecken und vielleicht nur unnötige Hamstereinkäufe tätigt, wäre es sinnvoller seine eigene Körperpolizei zu stärken und mit verteidigender Munition zu versorgen.

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe

Überprüfen Sie mal Ihren Vitamin D Status. Die meisten Menschen haben einen viel zu niedrigen Vitamin D Spiegel. Und gerade Vitamin D unterstützt das angeborene und erworbene Immunsystem. Bedenken Sie auch, dass das Immunsystem zu 80 Prozent im Darm sitzt, als essen Sie genügend Obst und Gemüse und sorgen für reichlich Ballaststoffe.
Trinken Sie genügend sauberes Wasser ohne Kohlensäure und bewegen sich öfter mal an der frischen Luft.

Wasser

Auch Vitamin C und Zink sind bekannt für eine unterstützende Wirkung des Immunsystems. Omega 3 und ganz besonders das EPA reduziert im Körper Entzündungen, so dass sich das Immunsystem um andere Eindringlinge kümmern könnte.

Unser Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß, deshalb ist die Proteinzufuhr besonders wichtig. Nehmen Sie ein hochwertiges Protein und bitte mehr als die Empfehlung der DGE von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Standartempfehlung ist viel zu gering und stammt aus der Zeit, wo die Eiweißquellen, also Fleisch und Geflügel Luxus waren und nicht so oft auf dem Teller zu finden waren.
1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wäre eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Das sind 105 Gramm Eiweiß für einen 70 kg schweren Menschen, über die normale Ernährung nicht so einfach zu decken, wenn man nicht zunehmen will. 😉

Bleiben Sie gesund und stärken Ihr Immunsystem, aber nicht nur jetzt in Zeiten einer Pandemie sondern lieber permanent, denn man weiß ja nie, was kommen wird.

Alkohol und Führerschein

Alkohol gehört neben Nikotin zu den legalen Drogen und kann zu einer Sucht führen.


Alkohol ist ein gesellschaftlich anerkanntes Genussmittel, allerdings auch ein Nervengift mit großem Suchtpotential. 1,6 Millionen alkoholabhängige Bundesbürger im erwerbsfähigen Alter sprechen ihre eigene Sprache. 🙁


Bereits eine geringe Menge des Nervengifts Alkohol führt zu erheblichen Beeinträchtigungen der Konzentration und der Leistungsfähigkeit.


Wegen Alkoholmissbrauch betragen die jährlichen volkswirtschaftlichen Kosten pro Jahr über 26 Milliarden Euro. Das Feierabendbierchen oder der Drink, um runterzukommen, scheinen normal zu sein. In Filmen im TV scheint es völlig normal zu sein, bei jeder Besprechung einen Drink zu konsumieren, auch schon am Vormittag.


Jedem ist bewusst, dass das Autofahren unter Alkoholgenuss nicht erlaubt ist und doch hofft manch einer, nach den drei Bierchen, nicht erwischt zu werden.


Je regelmäßiger Alkohol konsumiert wird, um so mehr verträgt der Körper und umso mehr wird sich zugetraut, noch ans Steuer zu setzen.
Die Alkoholsucht zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Ob Jugendlicher oder Erwachsener, ob Frauen oder Männer, die Sucht kann jeden treffen. Der Übergang vom Alkoholmissbrauch zur Sucht ist fließend. 🙁


Oft bleibt der Konsum von Suchtmitteln lange unentdeckt. Deshalb ist es wichtig, auf frühzeitige Warnzeichen zu reagieren. Ist mein Gegenüber gereizt, unkonzentriert oder bemerkt man immer öfter eine Alkoholfahne? Lassen die Arbeitsleistungen nach oder wird immer öfter etwas vergessen oder falsch bearbeitet?

Körperliche Symptome wie ein aufgedunsenes Gesicht, gerötete Haut, glasige Augen, Störungen des Gleichgewichts, lallende Sprache, Konzentrationsstörungen, längere Reaktionszeiten, Schweißausbrüche und Zittern sind Hinweise auf eine Alkoholabhängigleit.


Wird man dann bei einer Alkoholkontrolle mit zwei Promille erwischt, ist der Führerschein erst einmal weg und der Gang zur medizinisch psychologischen Untersuchung, kurz MPU genannt steht bevor.


Es bedarf einer guten Vorbereitung und einer noch besseren Aufarbeitung der Alkohol Problematik, um diese MPU zu bestehen. Allein ist das oft nicht zu erreichen, denn vom normalen Verstand her ist es jedem klar gewesen, dass es verboten ist, alkoholisiert zu fahren. Warum hat man es trotzdem getan?

Bei zwei Promille ist jedem Richter bewusst, dass es keine einmalige Situation war, sondern dass in der Vergangenheit regelmäßig größere Mengen Alkohol konsumiert wurden.

Stress ist der Nährboden vieler Krankheiten

Stress ist der Nährboden vieler Krankheiten
Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse fühlen sich 60 Prozent der Deutschen gestresst.

Die Zeit wird immer schnelllebiger und wir sind so erzogen worden, es allen Menschen recht zu machen.

Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse fühlen sich 60 Prozent der Deutschen gestresst.

Burnout durch Stress

Überstunden, Schichtdienste, Perfektionismus und falsch verstandene Selbstdisziplin beschweren unser Leben. Der Blick auf die angenehmen und schönen Dinge ist getrübt. Nicht jeder bekommt da noch rechtzeitig die Kurve und landet oftmals im Burnout.

Aber auch wenn wir es wissen, schaffen wir es nicht, uns locker und ausgeglichen zu fühlen.☹️

Stress entzieht dem Körper viele Nährstoffe und manch einer wundert sich, dass er schon wieder erkältet ist oder die dritte Blasenentzündung hat. Wenn dann noch Antibiotika geschluckt werden, ist der Teufelskreis perfekt. Der nächste Infekt ist garantiert. Antibiotika zerstören unser Darmmilieu und es dauert, bis die Schleimhaut wieder aufgebaut ist. Zu 80 Prozent sitzt unser Immunsystem im Darm.

Muss man auf jede Nachricht, Mail oder WhatsApp Nachricht sofort reagieren? Wie wäre es , wenn man die Benachrichtigungen stumm schaltet? 😏

Nicht die anderen sind wichtig. Die selbst sind der wichtigste Mensch.😏

Achtsamkeit ist das große Zauberwort. Achtsamkeit ist mehr als ein Lifestyle-Trend.

Erst wenn ich achtsam bin und merke, dass der Körper angespannt ist, kann ich auch bewusst feststellen, dass ich Entspannung brauche. Achtsamkeit bedeutet, im Moment innezuhalten.

Entspannung lässt sich lernen. Vielleicht braucht es etwas Übung, aber wer dran bleibt, wird belohnt. Zum Beispiel durch ganz einfache Atemübungen. Atmen Sie mal ganz tief ein, und Sie werden feststellen, dass es unmöglich wird, gleichzeitig verspannt zu sein.

So könnte man zum Beispiel im Büro oder im Auto, während man an der Ampel wartet, so eine Atemübung machen. Länger ausatmen …. und innerlich bis sechs zählen …. als einatmen und dabei bis vier zählen. Sie werden begeistert sein, wie schnell sich Entspannung einstellt.

Vielleicht ist aber auch Sport für Sie Lösung, loszulassen. Auch Yoga oder Meditation sind hilfreiche Möglichkeiten, Stress abzubauen.

Oder Sie gönnen sich eine Hypnose, wo Sie in der Entspannung einen virtuellen Wellness Urlaub genießen. Unterschätzen Sie nicht die Macht der Gedanken und die Macht Ihres Unterbewusstseins. 😏👍

Krebsrisiko steigt mit erhöhtem Zuckerkonsum

Dass Zucker nicht gesund ist und ein Zuviel zu Übergewicht führt, ist lange bekannt.
Die NutriNet Santé-Studie der Sorbonne-Universität in Paris untersuchte die Ernährungsgewohnheiten von über 21.500 Männern und 79.700 Frauen.
Auffallend war natürlich, dass diese Personen auch an Übergewicht litten, was zu der Erkenntnis führte, dass Übergewicht das Krebsrisiko steigert.😟

Dass Zucker nicht gesund ist und ein Zuviel zu Übergewicht führt, ist lange bekannt.

Zucker ist überall versteckt

Die NutriNet Santé-Studie der Sorbonne-Universität in Paris untersuchte die Ernährungsgewohnheiten von über 21.500 Männern und 79.700 Frauen. Aus dieser Gruppe sind knapp 2.200 Menschen später im Durchschnittsalter an Krebs erkrankt. Und diejenigen, die überdurchschnittlich viel zuckerhaltige Limonaden tranken, waren vermehrt betroffen.

Auffallend war natürlich, dass diese Personen auch an Übergewicht litten, was zu der Erkenntnis führte, dass Übergewicht das Krebsrisiko steigert.😟

Krebszellen lieben Zucker und können in saurem Millieu hervorragend wachsen.

Aber woran liegt es, dass der Geschmack von Zucker so begehrt ist? Einerseits ist die Muttermilch süß und der Geschmack von Bitter schützte uns in der Vergangenheit vor giftigen Pflanzen.

Heute sind aber viele Produkte, die besonders für Kinder hergestellt werden, eindeutig zu süß.

Foodwatch warnt schon lange, dass Joghurt und Frühstücksflocken eindeutig zu viel Zucker enthalten.

Sie überprüften von den Filialen der sechs größten Einzelhändler in Deutschland über 32 Joghurts und 78 Frühstücksflocken und mussten feststellen, dass 90 Prozent mehr Zucker enthielten als von der WHO empfohlen wird. ☹️

Muss man überhaupt zum fertigen Fruchtjoghurt greifen? Eine Naturjoghurt mit selbst zugefügten Früchten schmeckt doch wesentlich intensiver nach Frucht. Zumal der Geschmack aus der fertigen Fruchtjoghurt niemals von den Früchten kommt sondern aus dem Labor.

Schlecht wird immer nur das Fett geredet, dabei ist die Gefahr von Zucker wesentlich stärker.

Wichtig ist, was uns im Kleinkinderalter antrainiert wird.

Aktive Bewegung wäre die Lösung.

Inzwischen hat bei den Jugendlichen jeder Vierte bereits Übergewicht und jeder Zehnte leidet bereits an Adipositas, ist also fettleibig.

Aber leider steht auf den Lehrplänen immer noch nicht das Fach „gesunde Ernährung“

Im großen Bildungspaket finden Sie sehr viele Informationen zum Thema Gesundheit.