schnelles abnehmen

Schnelles abnehmen interessiert alle, die sich entschlossen haben, Gewicht zu verlieren.
Schnelles abnehmen ist natürlich auch mit bestimmten Ernährungsformen möglich. Und wenn man sich diese Zutaten ansieht, liegt es auf der Hand, dass man abnimmt.
Denn mit diesen Nahrungsmitteln kann man unmöglich zunehmen.

schnelles abnehmen ist oft nur Gewichtsverlust auf der Waage und durch Wasserverlust und Abbau von Muskelmasse begründet.

schnell abnehmen
schnell abnehmen

Schnell abnehmen will jeder, der sich dazu entschlossen hat, Gewicht zu verlieren.

Die unterschiedlichsten Diäten sind auf dem Markt. Jede verspricht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums, an Gewicht zu verlieren, also schnelles abnehmen.

Dabei ist Gewicht (niedrigere Gewichtsanzeige auf der Waage) gar nicht so ausschlaggebend, denn in den ersten Tagen verliert der Körper Wasser und
trennt sich vorrangig vom Muskelgewebe. Doch Muskeln sind enorm wichtig für die Fettverbrennung. Nur über Muskelkraft kann Fett verbrannt werden.

Schnelles abnehmen sollte also bedeuten, Fett zu verlieren und nicht Muskelmasse.

Ich selber habe auch schon viel ausprobiert und musste immer wieder feststellen, wenn man nicht langfristig seine Ernährungsgewohnheiten verändert, so wird jedes verlorene Kilo doppelt und dreifach wieder zugenommen. Viele kennen diesen Jo-Jo Effekt.

Ich habe mir die Mühe gemacht, nachzuforschen, was es so alles als Mitbewerber auf dem Markt gibt, denn ich bin absolut von Bodykey by Nutrilite überzeugt, denn damit habe ich über 10 kg schnell abgenommen, Muskelmasse aufgebaut (und das nachweislich durch Fettmessung im Studio) und ganze drei Konfektionsgrößen verloren.

Abnehmen

Abnehmen mit Bodykey by Nutrilite ist einfach und macht Spaß
Auch mein Mann konnte gezielt schnell abnehmen ohne zu fasten und auf Lieblingsspeisen verzichten zu müssen.

schnelles abnehmen
schnelles abnehmen

Nun Fakt ist, dass jede Diät nur so gut funktionieren kann, wenn man sie lange genug und konsequent durchhält. Aber die meisten Diäten funktionieren nur bedingt oder gar nicht, weil…

  • sie nicht auf den individuellen Stoffwechseltypen eingehen,
  • man Lebensmittel essen soll, die man nicht mag,
  • die Berechnungen zu kompliziert sind,
  • die Portionen nicht passen,
  • die Kalorienzählerei zu nervig ist
  • man doppelt kochen muss, wenn in der Familie nicht alle mitmachen

Wer schnell abnehmen will, sollte eine gesunde Ernährungsform wählen.

Ich möchte einige der bekanntesten Diäten näher ansehen und genauer beschreiben wie zum Beispiel:

• Weight Watcher
• Abnehmen mit Spaß und Vernunft von den Krankenkassen
• Low Carb und Slow Carb
• pegane Ernährung
• Schlank im Schlaf
• Paradies Diät
• HCG Diät
• Online Diät-Programme
Bodykey by Nutrilite

Das wohl bekannteste Konzept zum Abnehmen ist das der Weight Watchers.
Von einer amerikanischen Hausfrau Jean Nidetch im Jahre 1963 ins Leben gerufene Prinzip schwappte 1970 nach Deutschland und immer noch werden Punkte gezählt und für besondere Anlässe angesammelt.

Punkte zählt man beim Würfeln

Die Rezepte sind überwiegend fettarm, eiweißreich und die Kohlenhydrate sollten ballaststoffreich sein. Je nach Alter, Geschlecht, Gewicht und Größe wird eine bestimmte Menge an Punkten ermittelt, die über den Tag verteilt verzehrt werden dürfen. Wer diese Punkte nicht überschreitet, sollte abnehmen können. Eigentlich bei der Ernährungsform nicht verwunderlich.

Für ganz Bequeme gibt es inzwischen auch fertige Weight Watcher Gerichte mit Punkteangaben zu kaufen.
Gegenseitige Motivation durch Gruppentreffen sollen Gleichgesinnte ermuntern mitzumachen. Inzwischen ist dieses Programm natürlich auch online ohne Gruppentreffen auszuüben. Aber wer möchte schon permanent Punkte zählen?

Schnell abnehmen geht auch mit den Krankenkassen.

Ihr Programm lautet „Abnehmen mit Spaß und Vernunft“ In drei Schritten soll der Teilnehmer lernen und erkennen, warum er übergewichtig ist, indem ihm falsche Ernährungsgewohnheiten klar gemacht und Alternativen aufgezeigt werden.

Die Teilnehmer führen ein Ernährungstagebuch, um zu erkennen, wo die Fehler liegen.
Warum kommt es zu Heißhungerattacken, zu welchen Zeiten esse ich am meisten und wo kann ich was verändern?

Für mich ist es immer erstaunlich, wie wenig die Menschen sich Gedanken darüber machen, was sie so täglich essen und dass in ihrem Essen kaum noch ein Nährwert vorhanden ist.

Für ganz Unwissende sollte nach drei Monaten klar sein, wo die Fallen sind und jeder sollte seine Ernährungsgewohnheit im Griff haben.

Schnell abnehmen ist natürlich auch mit bestimmten Ernährungsformen möglich. Und wenn man sich diese Zutaten ansieht, liegt es auf der Hand, dass man abnimmt.
Denn mit diesen Nahrungsmitteln kann man unmöglich zunehmen.

Sehen wir uns die Low Carb Diät oder einen neueren Trend Slow Carb an:

Hier werden ausschließlich angsame Kohlenhydrate verzehrt, die überwiegend nur aus Ballaststoffen bestehen, die wir nicht verdauen können.
Sie ist auch bekannt als „Tim Ferriss-Diät“ oder „4 Stunden Körper Diät“.

Diese Ernährungsform soll den Stoffwechsel aktivieren und die Fettverbrennung fördern, weil der Insulinspiegel niedrig gehalten
Diese Diät ist bei insulinpflichtigen Typ 1 Diabetikern schon mal nicht geeignet, da auch ohne Kohlenhydrataufnahme der Blutzucker abweichen kann und mit Insulin korrigiert werden muss.

Die Fettverbrennung wird also jedes Mal unterbrochen.

Wenn also auf Zucker, Obst (denn es enthält Fruchtzucker), Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, paniertes Fleisch und Fisch verzichtet werden muss, was bleibt dann noch übrig, womit man zunehmen könnte?

Ähnlich abnehmen kann man auch mit der „Schlank im Schlaf“ Diät nach Dr. Detlef Pape. Hier handelt es sich um eine Insulin-Trennkost, indem abends auf Kohlenhydrate verzichtet wird.
Da nachts die Regenerationsprozesse im Körper auf Hochtouren laufen, bezieht der Körper seine Energie aus den Fettzellen. Abends soll nur Eiweiß gegessen werden.

Auch hier wird jeder Mensch, der an einem Typ 1 Diabetes leidet, ganz schnell feststellen, dass eiweißreiche Mahlzeiten ebenso eine Insulinmenge bedürfen.
Jeder stoffwechselgesunde Mensch sollte mit dieser Diät im Schlaf abnehmen.

Schnelles Abnehmen und abnehmen mit Genuss klingt wie ein Widerspruch.

Schnelles abnehmen ist möglich mit dem richtigen Plan.

Beim Abnehmen denkt man unwillkürlich an Verbote und Verzichte. Aber das muss nicht sein. Es gibt eine Möglichkeit, wo man alles essen darf und trotzdem sein Traumgewicht erreichen kann.

Mit Abnehmen und Genuss meine ich, man verändert seine Essgewohnheiten und schränkt nur die Lebensmittel ein, auf die der Körper besonders mit Gewichtszunahme reagiert. Man muss aber nicht ganz auf sie verzichten. 🙂

Aber woher weiß ich das? Ist die Low Carb Diät für den einen genauso erfolgsbringend wie für den anderen? Sicherlich nicht.

Deshalb gibt es das Life -Style-Programm Bodykey by NUTRILITE™, wo mit einem DNS Test ermittelt wird, woraus der Körper seine Energie gewinnt und was er besonders gerne nicht abgibt.

Man sollte auch wissen, ob ein Spaziergang ausreicht, um Fett zu verbrennen oder ob man richtig ins Schwitzen kommen muss, damit der Körper seine Fettreserven wieder hergibt.

Abnehmen mit Genuss ist eine Lebensform, die man nicht für 14 Tage oder 21 Tage durchführt, man integriert diesen neuen Ernährungsstil in seinen Alltag.

Abnehmen mit Genuss bedeutet aber auch:

  • nehmen Sie sich Zeit beim Genießen
  • essen Sie nicht zwischen Tür und Angel oder beim Fernsehen
  • essen Sie langsam, die Gabel oder den Löffel auch mal ablegen und einen Schluck Wasser trinken.
  • Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers, wann er satt ist
  • belohnen Sie sich mit einem Gläschen Wein oder einem Stück Schokolade, wenn das Zwischenziel erreicht ist.

Bei vielen Diäten ist das nicht erlaubt.

Kochen Sie mit Gleichgesinnten zusammen, dann ist das Genießen zusammen auch schöner Abnehmen mit Genuss und dem Programm von Bodykey by Nutrilite™ macht Spaß, weil es ohne Verbote und Verzichte auskommt.

Wer die Entscheidung getroffen hat, sich von seinen Pfunden zu trennen, sollte sich auch bewusst machen, dass es nicht nur um eine schönere Figur geht, sondern auch um eine gesündere Lebensform.

Weniger Fastfood und dafür mehr Obst verhindert Zivilisationskrankheiten

Übergewicht ist eines der Hauptrisikofaktoren für chronische Erkrankungen.

schnelles abnehmen
schnelles abnehmen sollte hier angedacht werden

Man konnte in Studien feststellen, dass das Risiko bei Jugendlichen, an Asthma zu erkranken , einen Heuschnupfen zu entwickeln oder an einem juckenden Ausschlag zu leiden um 39 Prozent geringer war, wenn die Kinder und Jugendlichen mehr Obst und Gemüse aßen und weniger zu Fastfood griffen.

Ausgewogene Ernährung- fast nicht erreichbar

Ausgewogene Ernährung- fast nicht erreichbar.
Leider sieht die Realität anders aus. Wir haben wenig Zeit, täglich frisch zu kochen und Salate zuzubereiten und ganz oft sind wir durch Essen während der Mittagspause in Kantinen, Buden und Fast Food Ständen eher an Pommes, Curry-Wurst und co. gewöhnt.

Davon sollten wir täglich 70 % des täglichen Nahrungsbedarfs decken: Obst und Gemüse, denn hier sind viele Vitamine und Pflanzenbegleitstoffe enthalten, die antioxidative Wirkung haben und dafür sorgen, dass unser Stoffwechsel richtig funktioniert.

Leider sieht die Realität anders aus. Wir haben wenig Zeit, täglich frisch zu kochen und Salate zuzubereiten  und  ganz oft sind wir durch Essen während der Mittagspause in Kantinen, Buden und Fast Food Ständen eher an Pommes, Curry-Wurst und co. gewöhnt.

Und wenn man mal genauer hinsieht, ist es für viele Menschen auch eine Preisfrage. Obst und Gemüse sind teurer als Pommes, Schnitzel und Burger. Hier wird mit der „Alles für ein Euro“- Methode geworben. Für den Moment ist man satt, doch der Nährwert kommt definitiv zu kurz. Wir schaufeln fleißig Kalorien in Form von Fett und schnellen Kohlenhydraten in uns hinein, doch unser Stoffwechsel benötig Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um richtig zu funktionieren.

Wundert es uns da, wenn nach Jahren Zivilisationskrankheiten entstehen?

Leider ist es sehr traurig, dass die meisten Menschen lieber ihrem  Arzt glauben, der allerdings von Ernährungslehre wenig Ahnung  hat und erst zuständig ist, wenn von der Gesundheit bereits 70% verloren gegangen ist. Vertrauen Sie lieber Ihrem gesunden Menschenverstand. Auch in Fernsehnberichten kommen Ernährungsberater und Fachleute zu Wort, die dann folgende Aussage machen:

„Wenn man sich ausgewogen ernährt, braucht man keine Vitamine zusätzlich!“

Aber ausgewogen bedeutet eben 70 % aus dem Bereich Obst und Gemüse. Und wer kann das von sich behaupten?

Ein Vitaminverlust ist auch noch oft durch falsche Zubereitung der Speisen gegeben. Beim Kochen gehen die meisten vitamine verloren. Wir essen das Wenigste in Form von Rohkost

Wer langfristig gesund bleiben will, verlässt sich schon lange nicht mehr auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE. Die Minimumwerte werden nicht einmal von 90% der Bevölkerung  erreicht.

Verfahren Sie doch nach dem Prinzip wie beim Metger: “ Darf’s ein bischen mehr sein?“ und Ihre Gesundheit dankt es Ihnen.

In diesem Sinne „Bleiben Sie gesund“

Diese Vitaminübersicht könnte Ihnen sehr nützlich sein … klick

Panikattacke mit Mund- und Nasenschutz

Momentan ist das Tragen von einem Mund- und Nasenschutz in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln angesagt.
Man kann dazu unterschiedlicher Meinung sein, ob es einen Sinn macht und wirklich meine Mitmenschen schützen kann oder ob es nur eine falsche Sicherheit bietet.

So sehen viele Alltagsmasken aus


Die Maske schützt die Gegenüber vor Tröpfchen, die beim Husten und Niesen austreten können.
Wenn man sich die Beschreibungen der Hersteller solcher Masken ansieht, kommt man selbst zur Erkenntnis, dass sie nur ein bakterieller Schutz ist und uns nicht vor Viren schützt. Außerdem wird empfohlen, die Maske nach zwei Stunden zu wechseln, da sie von der Atemluft durchfeuchtet ist. 🙁


Wenn man jetzt davon ausgeht, man ist Träger des SARS-CoV-2 Virus, dann müsste die Maske entsprechend entsorgt werden und nicht zum Lüften am Kinn hängen oder am Ellenbogen getragen werden, was in der Bevölkerung allgemein üblich ist. Viele Menschen werden ihre Einmalmasken auch sicherlich öfter tragen und haben somit regelrechte Keimschleudern im Gesicht.


Wenn der Chirurg im OP eine Maske trägt, will er den Patienten schützen, dass keine Bakterien ins offene OP-Feld gelangen.

Die Maske schützt den Patienten vor Bakterien, die der Operateur ins offene OP-Feld einbringen könnte beim Sprechen


Ich für meine Person laufe selten spuckend, rotzend und niesend durch die Gegend, so dass die Tröpfchen leichtes Spiel haben. Auch beim Einkaufen führe ich keine Selbstgespräche.

Jetzt gibt es aber Menschen, die panikartige Zustände bekommen, wenn Mund und Nase bedeckt sind. Das Atmen wird schwerer, das Gefühl zu ersticken kommt auf. 🙁
Natürlich erstickt niemand unter so einer Maske, aber gegen das unangenehm aufkommende Gefühl kann die betreffende Person nicht angehen. Das Gefühl der Atemnot kann so weit führen, dass die Menschen Herzrasen oder Herzklopfen bekommen, sie beginnen zu zittern oder sie erleben sogar Schweißausbrüche. Wenn im Sommer die Temperaturen dann noch sehr hoch sind, können Schwindel und Übelkeit dazu kommen. Für diese Menschen wird das Einkaufen zum Höllentrip.


Panikstörungen gehören zu den psychischen Erkrankungen und zählen zu den Angststörungen, von denen sieben Prozent der Bevölkerung betroffen sind.

Corona, Influenza und andere Viruserkrankungen

Zurzeit hat uns das Coronavirus als Pandemie voll im Griff.

Weltweit versuchen die Länder die Ausbreitung des Virus mit dramatischen Maßnahmen zu verlangsamen.

Inzwischen hat hoffentlich der letzte gelernt, wie man richtig hustet und was Hygiene bedeutet. Überall werden öfter die Hände gewaschen, man hat allen Menschen einen Mundschutz für die Öffentlichkeit angelegt, obwohl es längst erwiesen ist und auch durch Studien belegt, dass so eine Community-Maske überhaupt keinen Schutz darstellt, da sie nicht komplett abschließen und die Viren überall durchlassen, sollte der Träger dieser Maske ein Viren-Überträger sein. 😉


Einen optimalen Schutz bieten im Grunde nur FFP 3 Atemschutzmasken, aber wer will die schon längere Zeit im Gesicht haben? 🙂

Selbst die Einmal OP-Masken sind auf Dauer nicht angenehm zu tragen. Darüber schrieb eine junge Ärztin bereits 2004 in ihrer Doktorarbeit, welche Auswirkungen das Zurückatmen des gesteigerten CO2 Gehalts unter den OP-Masken mit sich bringen.

Irgendwann haben wir auch alle mal im Erste-Hilfe-Kurs gelernt, jemanden in eine Tüte atmen zu lassen, wenn er hyperventiliert.

Mit social distance oder besser gesagt es muss Abstand gehalten werden, soll die Verbreitung des Virus eingeschränkt werden.

Einkaufen macht keinen Spaß mehr. Die Anzahl der Kunden ist in den Geschäften begrenzt. Einfach mal schnell hineinhuschen, um etwas nachzuschauen, ist nicht mehr möglich. Ist ein Einkaufswagen frei, ist überhaupt noch ein Wagen vorhanden, oder muss ich warten, bis jemand mit seinem Einkauf fertig ist? 🙁

Das verleitet viele Menschen dazu, eben jetzt alles online zu bestellen, was für den stationären Einzelhandel nach längerer Zeit des Schließens natürlich keine optimale Lösung ist.

Als einzig Lösung wird immer nur von der Impfung als Schutz geredet und vergisst dabei, dass jeder Mensch einen absoluten Schutz in sich trägt: sein Immunsystem.

Zu überlegen, wie das eigene Immunsystem unterstützt, gestärkt oder aktiviert werden kann, wäre die nahe liegendste Lösung, aber damit ist für die Pharmaindustrie natürlich nicht viel verdient. 🙁

Es gibt immunrelevante Nährstoffe, die das Immunsystem bei Atemwegserkrankungen unterstützen und Begleitkomplikationen verringern können.

Aber welcher Arzt kennt sich im Bereich Ernährungsmedizin schon entsprechend aus? „Nährstoffe sind ausreichend in einer gesunden Ernährung vorhanden“, ist oft die einzige Antwort.

Aber wie sieht so eine Ernährung aus?
Wer kann sich noch gesund und mit ausreichend Nährstoffen versorgen? Boomt vielleicht deshalb der Markt der Nahrungsergänzungsmittel?

Stress und Angst sind Gift für die Gesundheit und sind ein Nährboden für jede Krankheit.

Und Angst haben inzwischen viele Menschen, sich selbst oder andere anzustecken, weil in den Medien von COVID 19 geredet wird, als handelt es sich um ein Killervirus. Natürlich ist dieses Virus gefährlich für Menschen, die vorbelastet sind und keine gute Abwehr haben. Denn auch Medikamente entziehen dem Körper die wenigen Vitamine, die über die Nahrung aufgenommen werden.

Mehr im nächsten Blog 😉

Diabetiker als Risikogruppe

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

In Zeiten der Corona Pandemie werden die Diabetiker immer wieder als Risikogruppe zitiert. Aber trifft das auch wirklich zu?

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

Deshalb wird immer noch der HbA1c Wert bestimmt. Dieser Wert ist ein Bestimmungswert, wie viel Zucker sich in den letzten sechs bis acht Wochen an das Hämoglobin (Hb), den „roten Blutfarbstoff“ geheftet hat. Mit dem HbA1c-Wert kann also eine Aussage über die Qualität der Blutzuckereinstellung der letzten Wochen gesagt werden.

Auch bei gesunden Menschen befindet sich Zucker im Blut, er ist nur nicht so hoch wie bei Diabetikern. Bei gesunden Menschen sind ungefähr fünf Prozent der Hämoglobinteilchen „verzuckert“, also liegt der HbA1c-Wert bei 5%. Sind also mehr Hämoglobinmoleküle verzuckert, so bekommen auch die Gefäße in den Organen mehr Zucker ab, was zu Spätfolgen führen kann. Besonders betroffen sind alle kleinen Gefäße wie an den Augen (Retinopathie), den Nieren (Nephropathie), an Beinen und am Herzen.

Je jünger man allerdings ist, umso mehr sollte man eine normoglykämische Einstellung anstreben.

Eine Senkung des HbA1C-Wertes um nur 1% reduziert die Schäden an den kleinen Gefäßen, wie zum Beispiel den Augen oder den Nieren um 35%. Bei diabetischen Folgeerkrankungen senkt sich das Risiko um 21% und die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen, wird um 18% gesenkt.

Je optimaler der Blutzuckerwert ist, um so weniger ist mit Komplikationen zu rechnen. Gut eingestellte Diabetiker sind keine Risikogruppe.

Was aber schon viel früher als die gefürchteten Spätfolgen auftreten kann, sind Depressionen.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran, das sind 5-10% der Gesamtbevölkerung. Und die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, liegt bei Diabetikern achtmal höher. 🙁

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern und sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.
Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell, das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen. Man geht von einer genetischen Disposition aus, was bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem. Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle. Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.
Depressionen sind sehr belastend und können den normalen Alltag sehr erschweren.

Beim Diabetes kommt hinzu, dass die alltäglichen Belastungen wie seinen Blutzucker regelmäßig kontrollieren, Kohlenhydrate der Insulinmenge anpassen und aufpassen, nicht in eine Unterzuckerung zu kommen, schon Herausforderung genug sind. Für viele ist es ein Leben mit eingeschränkter Lebensqualität, auch wenn jedem Diabetiker erzählt wird, er könne völlig normal leben. Es wird zwar immer leichter mit den neuen CGM (kontinuierliche Glukosemessung), aber die Angst vor Erwerbsunfähigkeit oder Spätfolgen bleibt. 🙁

Ich kann mir vorstellen, dass auch momentan die Corona Situation dazu beiträgt, depressiv zu werden. In allen Medien geht es momentan nur noch um COVID-19 und es werden schreckliche Szenarien in Krankenhäusern gezeigt. Dass bei den meisten Menschen die Infektion harmlos abläuft, wird nur am Rande erwähnt. Im Kopf hängen bleibt die Angst.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein. Stress auslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, aber auch Angst.
Viele Patienten mit Depressionen berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte. Die Diagnose Diabetes ist definitiv so ein Erlebnis.

Nutzen Sie den Kontakt…

Schutz vor dem Coronavirus

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören. Überall geht es nur um das Coronavirus, die Rede vom Ausbruch einer Pandemie und Panik vermeiden. Aber wie soll keine Panik aufkommen, wenn ständig in den Medien über die Gefahren des Coronavirus geredet wird?

Aber es ist nur die Rede davon, dass ein Patient verstorben ist, es wird aber nicht berichtet, in welcher gesundheitlichen Verfassung er vorher war. Oft sind es ältere Menschen mit schlechter gesundheitlicher Verfassung, mit einem schlechten Immunsystem, vielleicht sogar nach einer Chemotherapie. 🙁

25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Man leidet an Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen und nur die Symptome können bekämpft werden.

Sie heißen Coronaviren, weil ihre stachelige Hülle an eine Krone erinnert. (lat. Corona) Und sicherlich hatte jeder schon einmal Kontakt mit einem Coronavirus, nämlich dem beliebten Erkältungsvirus HCOV-229E 😉

Das Coronavirus, von dem momentan die Rede ist, heißt eigentlich seit dem 11.02.2020 SARS-COV-2 und gehört zu einer Gruppe von Viren, die nach den Rhinoviren auf Platz 2 stehen. Von Rhinoviren hat jeder schon mal gehört, sie sind die Viren, die jedes Jahr die Erkältungskrankheiten auslösen.

Die Nachrichten über Todesfälle klingen bedrohlich, aber wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass die WHO davor warnt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen an einer Antibiotikaresistenz versterben. Das wird natürlich nicht so gerne in den Medien publiziert. 🙁

2002/03 war zum ersten Mal in den Medien von Corona die Rede, es war das SARS-COV. Damals verstarben 774 Menschen von mehr als 8000 infizierten Menschen.

SARS steht für Severel Acute Respiratory Syndrome, was so viel bedeutet wie schweres akutes Atemwegssyndrom.

Und vielleicht noch etwas besser in Erinnerung die Grippewelle 2012/13, bei der an die 23.000 Menschen verstarben. Damals war es das Virus MERS-COV, was für Middle East Respiratory Syndrom Coronavirus steht, das Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus, weil dieses Virus von der arabischen Halbinsel kam.

Allein an der Spanischen Grippe 1918 bis 1920 verstarben an die 50 Millionen Menschen, infiziert hatten sich aber über 500 Millionen Menschen. Und überwiegend traf es junge Soldaten, die aus dem ersten Weltkrieg zurückkamen, sehr geschwächt waren und der Spanischen Grippe zum Opfer fielen.

Es ist also nichts Neues, was uns momentan widerfährt, vielleicht nur etwas aggressiver, weil es zu schweren Atemwegssyndromen kommen kann. Aber bei jedem viralen Infekt kann sich bei schlechter Immunabwehr eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln, an der geschwächte Menschen sterben können.

Bevor man jetzt in Panik gerät und nur hoffen kann, sich nicht anzustecken und vielleicht nur unnötige Hamstereinkäufe tätigt, wäre es sinnvoller seine eigene Körperpolizei zu stärken und mit verteidigender Munition zu versorgen.

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe

Überprüfen Sie mal Ihren Vitamin D Status. Die meisten Menschen haben einen viel zu niedrigen Vitamin D Spiegel. Und gerade Vitamin D unterstützt das angeborene und erworbene Immunsystem. Bedenken Sie auch, dass das Immunsystem zu 80 Prozent im Darm sitzt, als essen Sie genügend Obst und Gemüse und sorgen für reichlich Ballaststoffe.
Trinken Sie genügend sauberes Wasser ohne Kohlensäure und bewegen sich öfter mal an der frischen Luft.

Wasser

Auch Vitamin C und Zink sind bekannt für eine unterstützende Wirkung des Immunsystems. Omega 3 und ganz besonders das EPA reduziert im Körper Entzündungen, so dass sich das Immunsystem um andere Eindringlinge kümmern könnte.

Unser Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß, deshalb ist die Proteinzufuhr besonders wichtig. Nehmen Sie ein hochwertiges Protein und bitte mehr als die Empfehlung der DGE von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Standartempfehlung ist viel zu gering und stammt aus der Zeit, wo die Eiweißquellen, also Fleisch und Geflügel Luxus waren und nicht so oft auf dem Teller zu finden waren.
1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wäre eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Das sind 105 Gramm Eiweiß für einen 70 kg schweren Menschen, über die normale Ernährung nicht so einfach zu decken, wenn man nicht zunehmen will. 😉

Bleiben Sie gesund und stärken Ihr Immunsystem, aber nicht nur jetzt in Zeiten einer Pandemie sondern lieber permanent, denn man weiß ja nie, was kommen wird.

Alkohol und Führerschein

Alkohol gehört neben Nikotin zu den legalen Drogen und kann zu einer Sucht führen.


Alkohol ist ein gesellschaftlich anerkanntes Genussmittel, allerdings auch ein Nervengift mit großem Suchtpotential. 1,6 Millionen alkoholabhängige Bundesbürger im erwerbsfähigen Alter sprechen ihre eigene Sprache. 🙁


Bereits eine geringe Menge des Nervengifts Alkohol führt zu erheblichen Beeinträchtigungen der Konzentration und der Leistungsfähigkeit.


Wegen Alkoholmissbrauch betragen die jährlichen volkswirtschaftlichen Kosten pro Jahr über 26 Milliarden Euro. Das Feierabendbierchen oder der Drink, um runterzukommen, scheinen normal zu sein. In Filmen im TV scheint es völlig normal zu sein, bei jeder Besprechung einen Drink zu konsumieren, auch schon am Vormittag.


Jedem ist bewusst, dass das Autofahren unter Alkoholgenuss nicht erlaubt ist und doch hofft manch einer, nach den drei Bierchen, nicht erwischt zu werden.


Je regelmäßiger Alkohol konsumiert wird, um so mehr verträgt der Körper und umso mehr wird sich zugetraut, noch ans Steuer zu setzen.
Die Alkoholsucht zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Ob Jugendlicher oder Erwachsener, ob Frauen oder Männer, die Sucht kann jeden treffen. Der Übergang vom Alkoholmissbrauch zur Sucht ist fließend. 🙁


Oft bleibt der Konsum von Suchtmitteln lange unentdeckt. Deshalb ist es wichtig, auf frühzeitige Warnzeichen zu reagieren. Ist mein Gegenüber gereizt, unkonzentriert oder bemerkt man immer öfter eine Alkoholfahne? Lassen die Arbeitsleistungen nach oder wird immer öfter etwas vergessen oder falsch bearbeitet?

Körperliche Symptome wie ein aufgedunsenes Gesicht, gerötete Haut, glasige Augen, Störungen des Gleichgewichts, lallende Sprache, Konzentrationsstörungen, längere Reaktionszeiten, Schweißausbrüche und Zittern sind Hinweise auf eine Alkoholabhängigleit.


Wird man dann bei einer Alkoholkontrolle mit zwei Promille erwischt, ist der Führerschein erst einmal weg und der Gang zur medizinisch psychologischen Untersuchung, kurz MPU genannt steht bevor.


Es bedarf einer guten Vorbereitung und einer noch besseren Aufarbeitung der Alkohol Problematik, um diese MPU zu bestehen. Allein ist das oft nicht zu erreichen, denn vom normalen Verstand her ist es jedem klar gewesen, dass es verboten ist, alkoholisiert zu fahren. Warum hat man es trotzdem getan?

Bei zwei Promille ist jedem Richter bewusst, dass es keine einmalige Situation war, sondern dass in der Vergangenheit regelmäßig größere Mengen Alkohol konsumiert wurden.