Infarktrisiko gesteigert durch Fernsehen

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Dass viel Fernsehen das Risiko für Übergewicht steigert ist bekannt. Denn wer nur vor der Glotze sitzt, kann sich nicht bewegen. Jetzt allerdings haben australische Mediziner in einer Studie herausgefunden, dass Kinder durch den Bewegungsmangel auch ihr Herz belasten. Die Arterien der Kinder, die täglich viel Zeit vor dem Fernseher oder am Computer verbringen, waren deutlich enger als die Gefäße der Kinder, die aktiv sind.

Der Zustand der Netzhautarterien gilt bei Erwachsenen als Indikator für mögliche Herzprobleme.

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Man sollte nie mit Bewegung aufhören und früh genug damit anfangen. Sind wir den Kindern ein gutes Vorbild!

Risiken, an Diabetes Typ 1 zu erkranken

Wenn jemand mit einer genetischen Veranlagung an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, kann man beobachten, dass in 10 % der Fälle auch Vater oder Mutter Diabetiker waren und in 5 % der Fälle einer der Großeltern davon betroffen war.

Wenn jemand mit einer genetischen Veranlagung an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, kann man beobachten, dass in 10 % der Fälle auch Vater oder Mutter Diabetiker waren und in 5 % der Fälle einer der Großeltern davon betroffen war.

Für die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, ergeben sich vererbungsbedingte Risiken:

  • ist ein Elternteil erkrankt, so steigt das Risiko um 3 %, an Diabetes zu erkranken
  • sind beide Elternteile an Diabetes erkrankt, steigt das Risiko um 10 % – 20 %
  • ist ein Geschwisterkind an Diabetes erkrankt, steigt das Risiko um 3 % bis 7 %
  • bei einem Zwillingsgeschwisterkind steigt die Wahrscheinlichkeit um 20 % bis 30 %
  • bei einem eineiigen Zwillingsgeschwisterkind steigt das Risiko um 30 % bis 50 % zu erkranken

Aber auch wenn niemand in der Familie an Diabetes erkrankt ist, liegt die Wahrscheinlichkeit noch bei 0,4 %, einen Diabetes Ty1 zu entwickeln.

Für jeden  Diabetiker kann es auf jeden Fall von Bedeutung sein, sich mit folgender Seite etwas genauer zu beschäftigen:

https://bvatec.wordpress.com/2011/06/29/patent-granted/

Genetische Veranlagung für Diabetes Typ 1

Diese genetische Veranlagung ist durch sogenannte spezielle Eiweißstrukturen auf unseren weißen Blutkörperchen bedingt, die man als „menschliche Lymphozytenantigene“, (human leukocyte antigens, HLA) bezeichnet. Jeder Mensch besitzt diese HLA, sie sind aber wie unser Fingerabdruck bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt.

Es gibt eine gewisse genetische Veranlagung, an Diabetes Typ 1 zu erkranken. Wenn zu dieser Veranlagung nun auch noch gewisse Auslösemechanismen dazukommen wie Virusinfektionen oder medikamentöse Behandlungen, die das Immunsystem beeinflussen, dann steht der Entstehung der Erkrankung nichts mehr im Wege.

Diese genetische Veranlagung ist durch sogenannte spezielle Eiweißstrukturen auf unseren weißen Blutkörperchen bedingt, die man als  „menschliche Lymphozytenantigene“, (human leukocyte antigens, HLA) bezeichnet. Jeder Mensch besitzt diese HLA, sie sind aber wie unser Fingerabdruck bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt.

So besteht bei  Menschen mit dem Merkmal Typ HLA-DR3-DQ2 oder HLA-DR4-DQ8 eine genetische Veranlagung zur Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 1. 90% der Patienten haben eines dieser genetischen Merkmale. Allerdings kommen diese Merkmale auch bei gesunden Menschen vor. Sie bestimmen also nicht zwangsweise das Schicksal, an Diabetes zu erkranken.

Wenn beide Typen HLA-DR3-DQ2  und HLA-DR4-DQ8 vorhanden sind, liegt die Wahrscheinlichkeit einen Diabetes zu entwickeln um das 200fache höher.

Würde es Sinn machen, nach diesen Merkmalen zu suchen? Vielleicht wenn in der Familie bereits ein Diabetes bekannt ist? Müsste man dann nicht immer in der Angst leben, bricht die Erkrankung aus oder ist man nur Träger dieser Merkmale?

Für jeden  Diabetiker kann es auf jeden Fall von Bedeutung sein, sich mit folgender Seite etwas genauer zu beschäftigen:

https://bvatec.wordpress.com/2011/06/29/patent-granted/

Grüner Tee als Antioxidans

Darüber hinaus spricht man grünem Tee – genauer gesagt seinen Katechinen, den Antioxidantien – eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E.

In den 90er Jahren wurde Grüner Tee zum Modegetränk. Von 1990 bis 1999 stieg der Verbrauch in Deutschland von 85 Tonnen auf 6.000 Tonnen an.

Jetzt geht  die Nachfrage nach grünem Tee zwar leicht zurück, es gibt aber trotzdem noch eine Vielzahl von „Wellness“-Produkten, wie Badezusätze, Duschgels, Feuchtigkeitssprays und Lakritze, die mit grünem Tee angereichert sind.
Darüber hinaus spricht man grünem Tee – genauer gesagt seinen Katechinen, den Antioxidantien – eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.

Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Dieser hohe Anteil an Polyphenolen macht den Tee so interessant. Im Gegensatz zu den Polyphenolen des Rotweins sind die Polyphenole im grünen Tee sehr klein und gelangen noch an Stellen in unseren Körper, wo andere nicht hinkommen. Dadurch wird das Wirkspektrum wesentlich größer. Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E. Es wirkt vorbeugend auf Herz und Kreislauf, beeinflusst positiv den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und den Blutfluss und schützt die Zähne vor Karies. Zudem unterstützt grüner Tee das Immunsystem und fördert die geistige Konzentration.

Studien haben auch  gezeigt, dass das im grünen Tee enthaltene EGCG die Fettoxidation fördert und den Energieverbrauch erhöht. Man kann also davon ausgehen, dass durch diese Effekte körpereigenes Fett abgebaut und der Stoffwechsel verbessert werden kann.

Grüner Tee enthält kein Koffein und ist daher auch für Kinder sehr gut geeignet.