Bessere Gesundheit mit naturbelassener Ernährung?

Gesund sein bedeutet nicht allein frei von Krankheiten zu sein, vielmehr beinhaltet eine Gesundheit neben physiologische auch psychologische und soziologische Aspekte.
Ursprünglich waren Gräsersamen die wichtigste Ernährungsbasis. Gräser wachsen unter fast allen Klimabedingungen von selbst.
Erst spät in seiner Entwicklung wurde der Mensch sesshaft und baute die Gräser an, die er dann zu den heutigen Getreidesorten weiterentwickelte: Hirse, Sorghum, Amaranth, Dinkel, Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis sind einige davon.

Definition Gesundheit

Gesund sein bedeutet nicht allein frei von Krankheiten zu sein, vielmehr beinhaltet eine Gesundheit neben physiologische auch psychologische und soziologische Aspekte.

Somit ist die Gesundheit nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.

Der Gesundheitsbegriff

Die physiologische Gesundheit nimmt Bezug zur körperlichen Verfassung. Bestimmende Faktoren sind hierbei körperliche und konditionelle Voraussetzungen, die Stärke des Immunsystems und genetische Veranlagungen. Weitere Bezugsgrößen, die eine physiologische Gesundheit beeinflussen sind neben dem biologischen Alter und der Ernährung eine generelle gesunde Lebenseinstellung.

Beispiele von krankheitsfördernden Wirkungsmechanismen: „Auszugsmehle“

„Auszugsmehle“ sind ein „Auszug“ aus dem vollen Korn: Übrig bleibt die Stärke, der „Treibstoff“ des Korns beim Keimvorgang. Alles Übrige fehlt – der Keim mit seinen Vitaminen, hochungesättigten Fettsäuren, Enzymen, genetischen Informationen ebenso wie die an Mineralien und Faserstoffen reichen Randschichten. Diese aber braucht der Organismus zur richtigen Verarbeitung des „Treibstoffs“ – wie das Korn selbst auch.

Dass diese Substanzen alle mitgeliefert werden, darauf ist der Organismus eingerichtet. In den „Auszugsmehlen“ fehlen diese biochemischen Werkzeuge und Informationen. Deshalb entgleist der Kohlenhydratstoffwechsel. Nicht sofort – denn erst braucht der Organismus seine Vorräte an diesen auf.

Sobald jedoch die biochemischen „Werkzeuge“ (z.B. B-Vitamine, Mineralstoffe) knapp werden, entgleist der Stoffwechsel der Kohlenhydrate immer mehr. Er verschiebt sich zunehmend in den anaerob – glykolytischen Bereich („Vergärung“ statt „Verbrennung“). Die Energieausbeute ist geringer. Das Endprodukt ist jetzt Milchsäure – ein flüssiges Produkt, das nicht ausgeatmet werden kann. Es bleibt bei Muskelarbeit daher lange im Gewebe liegen und ist eine Ursache für „Muskelkater“. Wer leicht dazu neigt, dessen Kohlenhydratstoffwechsel ist entgleist.

Milchsäure schädigt auch den Herzmuskel. Krebszellen fühlen sich in diesem übersäuerten Milieu wohler als die gesunden Körperzellen, welche an Sauerstoffmangel leiden. Der übersäuerte Stoffwechsel führt auch zum Verlust der Pufferungsfähigkeit des Speichels gegen Säuren. So wird der Zahnkaries Tür und Tor geöffnet. Die so produzierte Milchsäure ist auch eine Ursache der Osteoporose, der Entkalkung des Skeletts, die zu erhöhter Bruchgefahr für die Knochen führt.

Hauptgrundlage der Gesundheit: Naturbelassene Nahrung

Nachdem die erhoffte Anpassung des Menschen an seine denaturierte Zivilisationskost misslungen ist (Folge: chronische ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten), ist es nur eine Sache gesunden Verstandes, den umgekehrten Weg zu einzuschlagen: Die Anpassung der Ernährung an das immer noch wirksame genetische Programm. Eine „zivilisierte Urnahrung“ also.

Welches war die menschliche Urnahrung?

Den im doppelten Sinne härtesten Nachweis liefert die vergleichende Gebissanatomie. Der Mensch isst auf Grund seiner Gebisskonstruktion Früchte im Sinne von Samen, Wurzelknollen, zarten Blattschößlingen.  Zum Vergleich:

Ein Allesfressergebiss hat das Wildschwein;   Fleischfressergebisse haben Hund, Katze, Tiger;  Grasfressergebisse haben Rind, Ziege, Pferd, Schaf, Antilope, Elefant etc.                                                                                                                         

Ursprünglich waren Gräsersamen die wichtigste Ernährungsbasis. Gräser wachsen unter fast allen Klimabedingungen von selbst. In Äthiopien ist noch heute ein Gräsersamen in Gebrauch, T’eff, dessen Samenkörner fast so klein wie Sandkörner sind. Sie werden gemahlen und zu dem (pfannkuchen-ähnlichen) Fladenbrot Enjera verarbeitet, welches bis heute dort wichtigstes und hoch geschätztes Grundnahrungsmittel ist.

Erst spät in seiner Entwicklung wurde der Mensch sesshaft und baute die Gräser an, die er dann zu den heutigen Getreidesorten weiterentwickelte: Hirse, Sorghum, Amaranth, Dinkel, Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis sind einige davon.

Die gesundheitlich entscheidenden Wirkstoffe der Getreide sind nur im ganzen, keimfähigen Samen und Korn haltbar. Sobald gemahlen wird, beginnen Oxidation und enzymatischer Abbau, und die gesund erhaltende Wirkung geht verloren. Der tschechische Wissenschaftler Dr. J. Bernasek wies nach, dass bereits nach nur 2 Wochen Lagerung gemahlener Getreide bei den damit gefütterten Versuchstieren Erkrankungen auftreten, und bei deren Nachwuchs Degeneration.

Cäsar, der über seine Feldzüge sehr präzise berichtete, erwähnt keine Krankheiten. Die römischen Legionäre bekamen eine Tagesration von 850 g Getreide, meist Weizen; sie eroberten und verteidigten mit dieser Ernährungsgrundlage das ganze römische Weltreich. Die Getreide wurden auf einer mitgeführten Mühle jeweils frisch vor dem Verzehr gemahlen. Wurde Getreide knapp und gab es deshalb Fleisch, murrten die Legionäre. Sie wussten, dass Fleisch sie müde machen würde und die täglich abverlangten großen Marschleistungen ihnen schwerer fielen.

Eine Zivilisationskrankheit (auch Wohlstandskrankheit; engl. civilisatory disease, Western disease oder life style disease) ist eine Krankheit die in Industrieländern häufiger vorkommt als in der sog. Dritten Welt, und deren Erkrankungsrisiko vermutlich durch die dort vorherrschenden Lebensverhältnisse zunimmt.

Da nicht die Zivilisation als solche, also die Errichtung einer bürgerlichen Ordnung und die Teilhabe am gesellschaftlich-technischen und medizinischen Fortschritt, sondern bestimmte in industrialisierten Ländern verbreitete Lebensstile, Verhaltensweisen und Umweltfaktoren als gesundheitsgefährdend identifiziert wurden, ist der Begriff Zivilisationskrankheit irreführend. Er ist jedoch allgemein gebräuchlich.

In der Literatur herrscht keine Einigkeit darüber, welche Krankheiten den Zivilisationskrankheiten zuzurechnen sind und welche nicht. Es gibt daher keine vollständige und abgeschlossene Liste der Zivilisationskrankheiten. Folgende Krankheiten werden jedoch praktisch immer genannt:

  • Karies
  • Herz- und Gefäßkrankheiten
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Bluthochdruck
  • Übergewicht und Adipositas
  • Gicht
  • manche Allergien
  • bestimmte Krebsarten (z. B. Lungenkrebs, Darmkrebs)
  • bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne)
  • Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
  • bestimmte psychiatrische Erkrankungen

Über die genauen Ursachen der Zivilisationskrankheiten herrscht ebenso wenig Einigkeit wie über die Zivilisationskrankheiten selbst. Sicher ist, dass nicht ein einzelner Faktor, sondern wahrscheinlich ein Zusammenspiel aus genetischer Anfälligkeit, Lebensstil- und Umweltfaktoren letztlich zur Erkrankung führt.

Weitgehend unumstrittene Risikofaktoren für das Auftreten einiger der o.g. Zivilisationskrankheiten sind:

  • Zigarettenrauch/Nikotin
  • Alkohol
  • Bewegungsmangel
  • Über- und Fehlernährung
  • Umweltgifte
  • Lärmbelastung
  • Stress
  • soziale Faktoren (z. B. Arbeitslosigkeit, Vereinsamung)
  • übertriebene Hygiene (s. Hygienehypothese der Allergieentstehung)
  • bestimmte Normen und Ideale (z. B. Leistungsdruck, Schlankheitsideal)
  • mediale Reizüberflutung

 

Zivilisationskrankheiten,

Sammelbezeichnung für Krankheitserscheinungen beim Menschen, die durch die mit der Zivilisation verbundene Lebensweise beeinflusst oder ausgelöst werden.

Zu den möglichen negativen Einflüssen gehören

  • unausgewogene oder übermäßige Ernährung,
  • Bewegungsmangel,
  • Überbelastung im Berufsleben,
  • Alkohol-, Tabak- und Arzneimittelmissbrauch,
  • Lärmbelastung und Reizüberflutung (besonders bei Kindern und Jugendlichen).

Hauptformen der Zivilisationskrankheiten sind die ernährungsabhängigen Erkrankungen, v. a.

  • Übergewicht, Fettsucht und deren Folgeprobleme (Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, koronare Herzerkrankungen, Schlaganfall, periphere Durchblutungsstörungen).
  • Auch Krebs,
  • Stoffwechselkrankheiten (z. B. Diabetes mellitus Typ 2, Gicht),
  • Gebiss- und Skelettschäden (Zahnkaries, Bandscheibenschäden, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose),
  • Erkrankungen des Verdauungssystems (Verstopfung, Hämorrhoiden, Darmdivertikel)
  • sowie Bindegewebe- und Venenschwäche (Krampfadern) treten zivilisationsbedingt vermehrt auf.
  • Genussmittel- und Arzneimittelmissbrauch wird ebenfalls den Zivilisationskrankheiten zugeordnet.
  • Psychosomatische Beschwerden und Störungen (besonders Migräne, Schlaf- oder Essstörungen) stehen mit den Anforderungen der modernen Leistungsgesellschaft (z. B. permanenter Stress) in Verbindung.

Zur Förderung gesundheitsbewussteren Verhaltens sind konsequente Gesundheitsaufklärung und Präventionsmaßnahmen, besonders im Hinblick auf ausgewogene Ernährung, Bewegung und Entspannung, erforderlich.

Langzeitfolgen des Vitaminmangels

Wenn sie also nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen, noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Wasser putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrmengen auf Sie zu.

Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen teilweise aus den 60ger Jahren stammend zugestehen will.

Sie brauchen für einen reibungslos funktionierenden Stoffwechsel, denn der ist Voraussetzung , dass man gesund bleibt:

  •  13 Vitamine: die fettlöslichen A, D,E, K
  •  die wasserlöslichen C und B- Komplex
  •  Mineralstoffe: Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor
  •  Spurenelemente: Eisen, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen und Bor

Wenn man diese Vitalstoffe ausschließlich aus dem täglichen Essen beziehen will, so sollte man einige Überlegungen anstellen.
Wer könnte es annähernd schaffen?
Das schafft jede/r, der/die …

# täglich 70% seines Tagesbedarfs aus Obst und Gemüse deckt,auch als Rohkost,
# tierisches Fett reduziert zugunsten von gutem Pflanzenöl,
# Milchprodukte verträgt,
# mindestens dreimal die Woche Fisch verzehrt,
# Fertigprodukte meidet, also viel Zeit bei der frischen Zubereitung hat,
# viel Vollkornprodukte wählt,
# eine gute Quelle für tierische Ware hat,
# seinem Metzger vertrauen kann,
# auf die Kantine nicht angewiesen ist,
# Schnell-Imbiss hasst,
# vitaminschonend kocht,das heißt, ein Garsystem besitzt, wo weit unter 100° Grad gegart wird
# Produkte der Saison und aus der Region isst,

… für den könnten die Angben der DGE zutreffen, und er würde den Mindestbedarf abdecken, um nicht sofort ernstlich krank zu werden.

Können Sie das alles bejahen?
Oder zählen Sie vielleicht doch zu den 80% der Bevölkerung, die zu einer Risikogruppe gehören?

Bei den Risikogruppen unterscheidet man zwei Gruppen:

  1. die Gruppe der Menschen, die bereits eine Grunderkrankung hat und
  2. die Gruppe der Menschen ohne bestehende Grunderkrankung.

Und wenn man ganz ehrlich zu sich ist, so findet man sich immer irgendwo in einer Gruppe, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen aufweist.

# Akute Infektionen   ++++
# Raucher    ++++
# Alkoholkonsumenten   ++++
# Stark Gestresste   ++
# Freizeitsportler   ++
# Sonnenanbeter    ++
# Diät haltende    ++
# Strenge Vegetarier   +
# Umweltbelastete   ++
# Amalganplombenträger   +++
# ältere Menschen   +++
# Jugendliche    ++
# Schwangere    ++++
# Frauen bei Pilleneinnahme  +++

Oder haben Sie schon ein Gesundheitsproblem, sei es auch noch so klein?

# Infarkt / Schlaganfall     ++++
# Hohe Blutfettwerte     ++++
# Diabetiker      ++++
# Bluthochdruck      ++
# Rheumatiker      ++
# Augenerkrankungen(Katarakt, Makuladegeneration) ++++
# Vorstufen von Krebs / Tumor    ++++
# Hoher Arzneimittelverbrauch    ++
# Asthmatiker      +++
# Allergiker      +++

Haben Sie sich nicht wieder gefunden? Dann gehören Sie zu den restlichen 20%, die keiner Risikogruppe angehören. Super!!!

Fassen wir also noch einmal zusammen:

Wenn sie also nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen, noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Wasser putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrmengen auf Sie zu.

Herzlichen Glückwunsch. Sie müssen auf einer idyllischen Insel im Pazifik wohnen.

Sie können sehr gerne die Vitaminübersicht kostenfrei downloaden:

https://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern 

Die Sonne richtig geschützt genießen

Besonders im Urlaub in südlichen Ländern, am Wasser oder in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung besonders gefährlich. Deshalb ist ein Schutz durch entsprechende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), Sonnenbrille und einem Kopfschutz wichtig.

Wenn der Sommer nun endlich mal da ist und die Sonne scheint, dann hält uns nichts mehr davon ab, sie auch zu genießen. Besonders im Urlaub in südlichen Ländern, am Wasser oder in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung besonders gefährlich. Deshalb ist ein Schutz durch entsprechende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), Sonnenbrille und einem Kopfschutz wichtig. In den Bergen ab einer Höhe von  1000 Metern nimmt die UV-Strahlung um 15 % zu.

Zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollte man Siesta im Schatten abhalten, wenn es irgendwie möglich ist. Sind Sie trotzdem unterwegs, schützen Sie sich durch Kopfbekleidung, denn die Sonne brennt um diese Zeit erbarmungslos  herunter. Ein Hut kann die Strahlen abschirmen und somit eine Reizung der Hirnhäute und einen Sonnenstich vorbeugen.

Auch ans Trinken muss gedacht werden. Wer sonst schon mit 1 ½ Litern Probleme hat, sollte sich unbedingt jetzt einen Plan machen, die drei Liter Wasser täglich zu trinken. Denn durch das Schwitzen  verliert der Körper bis zu einem Liter mehr Flüssigkeit als sonst.

Flüssigkeitsmangel kann außerdem zu Hitzekopfschmerzen führen und einen Hitzeschlag begünstigen. Aufgrund des Flüssigkeitsmangels kann der Körper nicht so viel Schweiß zur notwendigen Kühlung produzieren und es kann zu einem Wärmestau mit Hirnschwellung kommen. Bemerkbar macht es sich durch Erbrechen, Kopfschmerzen, Fieber und Schwindelanfällen.

Montezumas Rache

Urlaubszeit ist doch die schönste Zeit und jeder freut sich auf seinen verdienten Urlaub. Der kann aber schnell zum Alptraum werden, wenn durch Salmonellen oder Coli-Bakterien schlimme Durchfälle auftreten und somit den Urlaub versalzen. Sie werden oft durch Leitungswasser oder verunreinigte Lebensmittel verursacht.

Urlaubszeit ist doch die schönste Zeit und jeder freut sich auf seinen verdienten Urlaub. Der kann aber schnell zum Alptraum werden, wenn durch Salmonellen oder Coli-Bakterien schlimme Durchfälle auftreten und somit den Urlaub und die Erholung verderben. Sie werden oft durch Leitungswasser oder verunreinigte Lebensmittel verursacht.

Diese Durchfälle sind nicht mit üblichen Hausmitteln wie Tee und Zwieback oder Cola und Salzstangen zu bekämpfen. Viel trinken, um einen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, ist wichtig, aber suchen Sie unbedingt einen Arzt auf. Oft sind diese Durchfälle noch mit Erbrechen, Kreislaufschwäche, Magenkrämpfen, Fieber und blutigem Stuhl verbunden.

Vermeiden Sie deshalb in südlichen Ländern das Leitungswasser und genießen Wasser nur aus verschlossenen Gefäßen. Vorsicht auch bei Salaten , die in Straßenläden verkauft werden, sie könnten mit Leitungswasser gewaschen worden sein. Auch bei Speisen, die mit Eiern zubereitet werden wie Mayonnaise, Softeis, Milcheis, Tiramisu, Pudding und Soßen ist Vorsicht geboten.

Verzichten Sie bei Getränken auf Eiswürfel, sie täuschen eh nur die Füllmenge im Glas an und verwässern den Geschmack.

Wer einmal einen Durchfall wegen Salmonellen durchgemacht hat, weiß es zu schätzen, eine gute Immunabwehr zu haben. Deshalb unterstützen Sie Ihr Immunsystem in gesunden Zeiten durch Nahrungsergänzungsmittel, damit Ihr Körper für Notsituationen auf ein gewisses Depot zurückgreifen kann. Man sollte nicht erst warten bis man erkrankt ist. Solche Nahrungsergänzungsmittel sind für den gesunden Menschen von heute gedacht.

Tipp und Empfehlung:

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Dicke und schwere Beine? – Vitamin C und Bewegung!

Viele Menschen kennen das Problem besonders im Sommer, zu geschwollenen Beinen zu neigen. Frauen sind meist öfter davon betroffen als Männer. Besonders sind Personen, die im Job viel stehen oder sitzen müssen davon betroffen. Schuld daran sind Blutstauungen in den Beinen, die sich bei schwachem Bindegewebe bilden können.

Viele Menschen kennen das Problem besonders im Sommer, zu geschwollenen Beinen zu neigen. Frauen sind meist öfter davon betroffen als Männer. Besonders sind Personen, die im Job viel stehen oder sitzen müssen davon betroffen. Schuld daran sind Blutstauungen in den Beinen, die sich bei schwachem Bindegewebe bilden können.

Für ein schwaches Bindegewebe kann ein Mangel an Vitamin C die Ursache sein. Wir erleiden einen Vitamin C Mangel nicht mehr so, dass wir an Skorbut erkranken.

Aber viele Alltagsprobleme ließen sich verhindern, wenn man die Mengen, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE empfohlen werden, drastisch erhöhen würde. Diese DGE-Angaben verhindern lediglich, nicht ernsthaft zu erkranken. Sie reichen allerdings nicht aus, um langfristig ohne gesundheitliche Probleme durchs Leben zu kommen.

Da kaum jemand täglich fünf Portionen frisch geerntetes Obst und Gemüse verzehren kann, erreichen wir wohl die empfohlenen 100 mg Vitamin C, doch für die Immunabwehr, festes Bindegewebe und Aufbau von Kollagen sind 100 mg nicht ausreichend.

Bei geschwollenen Beinen nutzen Sie jede Gelegenheit zur Bewegung. Machen Sie öfter kleine Sparziergänge, stehen Sie beim Telefonieren auf und wippen in den Zehenfußstand. Vermeiden Sie, die Beine übereinander zu schlagen, tragen Sie flaches Schuhwerk und trinken täglich zwei Liter stilles Wasser.

Im Extremfall sollten Sie zu Kompressionsstrümpfen greifen.

Infarktrisiko gesteigert durch Fernsehen

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Dass viel Fernsehen das Risiko für Übergewicht steigert ist bekannt. Denn wer nur vor der Glotze sitzt, kann sich nicht bewegen. Jetzt allerdings haben australische Mediziner in einer Studie herausgefunden, dass Kinder durch den Bewegungsmangel auch ihr Herz belasten. Die Arterien der Kinder, die täglich viel Zeit vor dem Fernseher oder am Computer verbringen, waren deutlich enger als die Gefäße der Kinder, die aktiv sind.

Der Zustand der Netzhautarterien gilt bei Erwachsenen als Indikator für mögliche Herzprobleme.

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Man sollte nie mit Bewegung aufhören und früh genug damit anfangen. Sind wir den Kindern ein gutes Vorbild!

Risiken, an Diabetes Typ 1 zu erkranken

Wenn jemand mit einer genetischen Veranlagung an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, kann man beobachten, dass in 10 % der Fälle auch Vater oder Mutter Diabetiker waren und in 5 % der Fälle einer der Großeltern davon betroffen war.

Wenn jemand mit einer genetischen Veranlagung an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, kann man beobachten, dass in 10 % der Fälle auch Vater oder Mutter Diabetiker waren und in 5 % der Fälle einer der Großeltern davon betroffen war.

Für die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, ergeben sich vererbungsbedingte Risiken:

  • ist ein Elternteil erkrankt, so steigt das Risiko um 3 %, an Diabetes zu erkranken
  • sind beide Elternteile an Diabetes erkrankt, steigt das Risiko um 10 % – 20 %
  • ist ein Geschwisterkind an Diabetes erkrankt, steigt das Risiko um 3 % bis 7 %
  • bei einem Zwillingsgeschwisterkind steigt die Wahrscheinlichkeit um 20 % bis 30 %
  • bei einem eineiigen Zwillingsgeschwisterkind steigt das Risiko um 30 % bis 50 % zu erkranken

Aber auch wenn niemand in der Familie an Diabetes erkrankt ist, liegt die Wahrscheinlichkeit noch bei 0,4 %, einen Diabetes Ty1 zu entwickeln.

Für jeden  Diabetiker kann es auf jeden Fall von Bedeutung sein, sich mit folgender Seite etwas genauer zu beschäftigen:

https://bvatec.wordpress.com/2011/06/29/patent-granted/