Die Sonne richtig geschützt genießen

Besonders im Urlaub in südlichen Ländern, am Wasser oder in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung besonders gefährlich. Deshalb ist ein Schutz durch entsprechende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), Sonnenbrille und einem Kopfschutz wichtig.

Wenn der Sommer nun endlich mal da ist und die Sonne scheint, dann hält uns nichts mehr davon ab, sie auch zu genießen. Besonders im Urlaub in südlichen Ländern, am Wasser oder in den Bergen ist die Sonneneinstrahlung besonders gefährlich. Deshalb ist ein Schutz durch entsprechende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), Sonnenbrille und einem Kopfschutz wichtig. In den Bergen ab einer Höhe von  1000 Metern nimmt die UV-Strahlung um 15 % zu.

Zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollte man Siesta im Schatten abhalten, wenn es irgendwie möglich ist. Sind Sie trotzdem unterwegs, schützen Sie sich durch Kopfbekleidung, denn die Sonne brennt um diese Zeit erbarmungslos  herunter. Ein Hut kann die Strahlen abschirmen und somit eine Reizung der Hirnhäute und einen Sonnenstich vorbeugen.

Auch ans Trinken muss gedacht werden. Wer sonst schon mit 1 ½ Litern Probleme hat, sollte sich unbedingt jetzt einen Plan machen, die drei Liter Wasser täglich zu trinken. Denn durch das Schwitzen  verliert der Körper bis zu einem Liter mehr Flüssigkeit als sonst.

Flüssigkeitsmangel kann außerdem zu Hitzekopfschmerzen führen und einen Hitzeschlag begünstigen. Aufgrund des Flüssigkeitsmangels kann der Körper nicht so viel Schweiß zur notwendigen Kühlung produzieren und es kann zu einem Wärmestau mit Hirnschwellung kommen. Bemerkbar macht es sich durch Erbrechen, Kopfschmerzen, Fieber und Schwindelanfällen.

Montezumas Rache

Urlaubszeit ist doch die schönste Zeit und jeder freut sich auf seinen verdienten Urlaub. Der kann aber schnell zum Alptraum werden, wenn durch Salmonellen oder Coli-Bakterien schlimme Durchfälle auftreten und somit den Urlaub versalzen. Sie werden oft durch Leitungswasser oder verunreinigte Lebensmittel verursacht.

Urlaubszeit ist doch die schönste Zeit und jeder freut sich auf seinen verdienten Urlaub. Der kann aber schnell zum Alptraum werden, wenn durch Salmonellen oder Coli-Bakterien schlimme Durchfälle auftreten und somit den Urlaub und die Erholung verderben. Sie werden oft durch Leitungswasser oder verunreinigte Lebensmittel verursacht.

Diese Durchfälle sind nicht mit üblichen Hausmitteln wie Tee und Zwieback oder Cola und Salzstangen zu bekämpfen. Viel trinken, um einen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, ist wichtig, aber suchen Sie unbedingt einen Arzt auf. Oft sind diese Durchfälle noch mit Erbrechen, Kreislaufschwäche, Magenkrämpfen, Fieber und blutigem Stuhl verbunden.

Vermeiden Sie deshalb in südlichen Ländern das Leitungswasser und genießen Wasser nur aus verschlossenen Gefäßen. Vorsicht auch bei Salaten , die in Straßenläden verkauft werden, sie könnten mit Leitungswasser gewaschen worden sein. Auch bei Speisen, die mit Eiern zubereitet werden wie Mayonnaise, Softeis, Milcheis, Tiramisu, Pudding und Soßen ist Vorsicht geboten.

Verzichten Sie bei Getränken auf Eiswürfel, sie täuschen eh nur die Füllmenge im Glas an und verwässern den Geschmack.

Wer einmal einen Durchfall wegen Salmonellen durchgemacht hat, weiß es zu schätzen, eine gute Immunabwehr zu haben. Deshalb unterstützen Sie Ihr Immunsystem in gesunden Zeiten durch Nahrungsergänzungsmittel, damit Ihr Körper für Notsituationen auf ein gewisses Depot zurückgreifen kann. Man sollte nicht erst warten bis man erkrankt ist. Solche Nahrungsergänzungsmittel sind für den gesunden Menschen von heute gedacht.

Tipp und Empfehlung:

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Dicke und schwere Beine? – Vitamin C und Bewegung!

Viele Menschen kennen das Problem besonders im Sommer, zu geschwollenen Beinen zu neigen. Frauen sind meist öfter davon betroffen als Männer. Besonders sind Personen, die im Job viel stehen oder sitzen müssen davon betroffen. Schuld daran sind Blutstauungen in den Beinen, die sich bei schwachem Bindegewebe bilden können.

Viele Menschen kennen das Problem besonders im Sommer, zu geschwollenen Beinen zu neigen. Frauen sind meist öfter davon betroffen als Männer. Besonders sind Personen, die im Job viel stehen oder sitzen müssen davon betroffen. Schuld daran sind Blutstauungen in den Beinen, die sich bei schwachem Bindegewebe bilden können.

Für ein schwaches Bindegewebe kann ein Mangel an Vitamin C die Ursache sein. Wir erleiden einen Vitamin C Mangel nicht mehr so, dass wir an Skorbut erkranken.

Aber viele Alltagsprobleme ließen sich verhindern, wenn man die Mengen, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE empfohlen werden, drastisch erhöhen würde. Diese DGE-Angaben verhindern lediglich, nicht ernsthaft zu erkranken. Sie reichen allerdings nicht aus, um langfristig ohne gesundheitliche Probleme durchs Leben zu kommen.

Da kaum jemand täglich fünf Portionen frisch geerntetes Obst und Gemüse verzehren kann, erreichen wir wohl die empfohlenen 100 mg Vitamin C, doch für die Immunabwehr, festes Bindegewebe und Aufbau von Kollagen sind 100 mg nicht ausreichend.

Bei geschwollenen Beinen nutzen Sie jede Gelegenheit zur Bewegung. Machen Sie öfter kleine Sparziergänge, stehen Sie beim Telefonieren auf und wippen in den Zehenfußstand. Vermeiden Sie, die Beine übereinander zu schlagen, tragen Sie flaches Schuhwerk und trinken täglich zwei Liter stilles Wasser.

Im Extremfall sollten Sie zu Kompressionsstrümpfen greifen.

Infarktrisiko gesteigert durch Fernsehen

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Dass viel Fernsehen das Risiko für Übergewicht steigert ist bekannt. Denn wer nur vor der Glotze sitzt, kann sich nicht bewegen. Jetzt allerdings haben australische Mediziner in einer Studie herausgefunden, dass Kinder durch den Bewegungsmangel auch ihr Herz belasten. Die Arterien der Kinder, die täglich viel Zeit vor dem Fernseher oder am Computer verbringen, waren deutlich enger als die Gefäße der Kinder, die aktiv sind.

Der Zustand der Netzhautarterien gilt bei Erwachsenen als Indikator für mögliche Herzprobleme.

Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und steigert die Mikrozirkulation der Gefäße, so dass Durchblutungsprobleme verhindert werden können.

Man sollte nie mit Bewegung aufhören und früh genug damit anfangen. Sind wir den Kindern ein gutes Vorbild!

Risiken, an Diabetes Typ 1 zu erkranken

Wenn jemand mit einer genetischen Veranlagung an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, kann man beobachten, dass in 10 % der Fälle auch Vater oder Mutter Diabetiker waren und in 5 % der Fälle einer der Großeltern davon betroffen war.

Wenn jemand mit einer genetischen Veranlagung an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, kann man beobachten, dass in 10 % der Fälle auch Vater oder Mutter Diabetiker waren und in 5 % der Fälle einer der Großeltern davon betroffen war.

Für die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, ergeben sich vererbungsbedingte Risiken:

  • ist ein Elternteil erkrankt, so steigt das Risiko um 3 %, an Diabetes zu erkranken
  • sind beide Elternteile an Diabetes erkrankt, steigt das Risiko um 10 % – 20 %
  • ist ein Geschwisterkind an Diabetes erkrankt, steigt das Risiko um 3 % bis 7 %
  • bei einem Zwillingsgeschwisterkind steigt die Wahrscheinlichkeit um 20 % bis 30 %
  • bei einem eineiigen Zwillingsgeschwisterkind steigt das Risiko um 30 % bis 50 % zu erkranken

Aber auch wenn niemand in der Familie an Diabetes erkrankt ist, liegt die Wahrscheinlichkeit noch bei 0,4 %, einen Diabetes Ty1 zu entwickeln.

Für jeden  Diabetiker kann es auf jeden Fall von Bedeutung sein, sich mit folgender Seite etwas genauer zu beschäftigen:

https://bvatec.wordpress.com/2011/06/29/patent-granted/

Genetische Veranlagung für Diabetes Typ 1

Diese genetische Veranlagung ist durch sogenannte spezielle Eiweißstrukturen auf unseren weißen Blutkörperchen bedingt, die man als „menschliche Lymphozytenantigene“, (human leukocyte antigens, HLA) bezeichnet. Jeder Mensch besitzt diese HLA, sie sind aber wie unser Fingerabdruck bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt.

Es gibt eine gewisse genetische Veranlagung, an Diabetes Typ 1 zu erkranken. Wenn zu dieser Veranlagung nun auch noch gewisse Auslösemechanismen dazukommen wie Virusinfektionen oder medikamentöse Behandlungen, die das Immunsystem beeinflussen, dann steht der Entstehung der Erkrankung nichts mehr im Wege.

Diese genetische Veranlagung ist durch sogenannte spezielle Eiweißstrukturen auf unseren weißen Blutkörperchen bedingt, die man als  „menschliche Lymphozytenantigene“, (human leukocyte antigens, HLA) bezeichnet. Jeder Mensch besitzt diese HLA, sie sind aber wie unser Fingerabdruck bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt.

So besteht bei  Menschen mit dem Merkmal Typ HLA-DR3-DQ2 oder HLA-DR4-DQ8 eine genetische Veranlagung zur Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 1. 90% der Patienten haben eines dieser genetischen Merkmale. Allerdings kommen diese Merkmale auch bei gesunden Menschen vor. Sie bestimmen also nicht zwangsweise das Schicksal, an Diabetes zu erkranken.

Wenn beide Typen HLA-DR3-DQ2  und HLA-DR4-DQ8 vorhanden sind, liegt die Wahrscheinlichkeit einen Diabetes zu entwickeln um das 200fache höher.

Würde es Sinn machen, nach diesen Merkmalen zu suchen? Vielleicht wenn in der Familie bereits ein Diabetes bekannt ist? Müsste man dann nicht immer in der Angst leben, bricht die Erkrankung aus oder ist man nur Träger dieser Merkmale?

Für jeden  Diabetiker kann es auf jeden Fall von Bedeutung sein, sich mit folgender Seite etwas genauer zu beschäftigen:

https://bvatec.wordpress.com/2011/06/29/patent-granted/