Abnehmen im neuen Jahr

Jetzt geht es wieder los mit den Diät-Vorschlägen und Tipps.

Abnehmen ist voll im Trend. Werbung und Zeitschriften sind voll davon. Und jedermann glaubt, die Kilos sind während der Feiertage mehr geworden. 🙁

Das ist aber ein Irrglaube.

Es wird nicht zugenommen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern in der Zeit zwischen Neujahr und Weihnachten.

Abnehmen ist ein nie aufhörendes Thema, denn jeder 2. Bürger ist inzwischen übergewichtig.

Schlimm ist das Problem bei Kindern und Jugendlichen, weil dort die Gefahren, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln genauso lauern wie bei Erwachsenen. Und gerade unsere Jugend sollte gesund bleiben und nicht abnehmen müssen.

Durch Adipositas entstehen viele Krankheiten wie zu Beispiel Bluthochdruck, was wiederum zu Herz- und Nierenproblemen führen kann, Arteriosklerose, Gelenkbeschwerden und die Zivilisationskrankheit Diabetes Typ 2, um nur mal die wichtigsten Beschwerden zu nennen.

Und jeder will doch gesund alt werden oder gesund bleiben.

Adipositas ist ein Krankheitsrisiko. Es leiden nicht nur die Gelenke unter dem Körpergewicht, auch innere Organe sind von der Verfettung her schnell betroffen.

Aber ab wann spricht man von „nur ein paar Kilo zu viel auf den Rippen“ von „Übergewicht“ oder sogar von „Adipositas“?

Es gibt die verschiedenen Methoden, das ideale Gewicht zu ermitteln.

Die bekannteste Berechnung ist wohl die BMI-Formel, der Body-Mass-Index.

Der BMI wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm gemessen durch das Quadrat der Körpergröße geteilt wird.

Das Ergebnis sagt dann den BMI-Wert an, der normal eine Größenordnung von 19 bis 24,9 hat. Unter 19 spricht man von Untergewicht und bei Werten über 25 bis 30 von Übergewicht. Bei Werten über 30 spricht man von Adipositas.

Wenn also eine Person mit 175 cm ein Gewicht von 92 kg aufweist, hat sie einen BMI von 30,07 und hat somit starkes Übergewicht, ist ädipös und hat nicht nur mal schnell ein paar Kilogramm zu viel.

Dick ist aber nicht gleich Dick, denn es kommt darauf an, wo die Fettposter sitzen. Fettzellen am Bauch und den inneren Organen stellen ein größeres Gesundheitsrisiko dar im Vergleich zum übrigen Körperfett, wenn eher Oberschenkel und Gesäß betroffen sind. Selbst bei einer BMI-Bestimmung, die das Gewicht als normal einstufen würde, könnte ein Gesundheitsrisiko bestehen, das aus dem Anteil des Körperfetts und der Verteilung dieses Fettes im Körper resultiert.

Tipp: Die Berechnung des Verhältnisses von Taille und Hüfte ist optimaler. Bei Männern sollte das Verhältnis gleich oder weniger als 0,95 sein und bei Frauen gleich oder weniger als 0,88.

Essen Sie sich schlank. Lesen Sie Wissenswertes zur Ernährung und was Sie essen können um Kilo für Kilo zu verlieren und schlank zu werden.

Diäten schießen aus dem Boden, doch welche funktioniert wirklich?

GAR KEINE AUF DAUER

Bei Crash-Diäten verlieren wir schnell Gewicht, aber sie haben alle Nebenwirkungen.

Egal ob es sich um Low Carb Diät oder die Apfelessig Diät, FdH Diät, die neuste Brigitte Diät, die DASH-Diät,  Low Fat Diät oder „mehr essen-weniger wiegen“-Diät handelt. Eine ausgewogene Ernährung enthält gesunde Lebensmittel und viele gesunde Rezepte und hat nichts mit Verzicht zu tun.

Aber alle Jahre ändert sich der aktuelle Diät-Trend in einen neuen Hype und neue Diät Tipps sind auf dem Vormarsch.

Sie verlieren vielleicht in kurzer Zeit schnell an Gewicht, aber Sie nehmen einen hohen Preis in Kauf und sehen anschließend nicht gesund aus. Wenn man sehr wenig isst, werden dem Körper nur ungenügend lebenswichtige Nährstoffe aus den Lebensmitteln  zugeführt wie Vitamine, Mineralstoffe essentielle Fettsäuren – besonders ungesättigte Fettsäuren – und besonders hochwertiges Protein, denn oft besteht so eine Diät aus Salaten und Rohkost oder zu einseitig nur aus Eiweiß.

Hochwertige Proteine sind aber wichtige Bausteine und halten satt. Vitamin C zum Beispiel ist verantwortlich für ein straffes Bindegewebe, was ja wichtig ist, wenn wir abnehmen wollen.

Fett ist der höchste Kalorienspender. Ein Gramm  hat 9,3 kcal und um ein Kilogramm Fett abzunehmen, muss man 7000 kcal einsparen.

Hier die besten Tipps, die immer funktionieren und die man nehmen kann auch ohne eine entsprechende Ernährungsform:

  1. Beschichtete Pfannen benutzen.
  2. Fleisch muss nicht immer gebraten werden, es kann auch mal im Backofen gegrillt oder gedünstet werden.
  3. Anstelle eines Buttercroissants mit über 350 Kalorien und einem Fettanteil von über 20 Gramm kann es ein Brötchen sein mit nur 120 Kalorien und zwei Gramm. 
  4. Beim Backen kann man die Backform mit Backpapier auslegen und auf das Einfetten verzichten.
  5. Als Beilagen in Restaurants wählen Sie lieber Ofenkartoffeln oder Salzkartoffeln anstelle von Pommes oder Kroketten   
  6. Tauschen Sie den Wurstaufschnitt gegen magere Sorten aus:
    • 30 g Cervelatwurst: 110 kcal, 10 g
    • 30 g Lachsschinken: 40 kcal, 1 g
    • 30 g Farmerschinken: 35 kcal, 1 g
    • 30 g gekochter Schinken: 40 kcal, 1 g
    • 30 g roher geräucherter Schinken: 110 kcal, 10 g
  7. Um eine Soße zu binden kann man anstelle der Mehlschwitze oder der Sahne auch mal eine vom Vortag übrig gebliebene Kartoffel hinein reiben.
  8. Der Kaffee schmeckt mit Vollmilch genauso gut wie mit zehn prozentiger Kondensmilch. Und auch hier macht es die Menge, wenn über den ganzen Tag viel Kaffee getrunken wird.
  9. Verzichten sie öfter auf Fleisch und essen vegetarisch oder wählen einen Fisch.

Wenn man sich erst einmal bewusst wird, wo überall diese Kalorienbombe Abnehmen leicht gemacht mit Sportenthalten ist, kann man es auch einsparen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt bei einer Kalorienzufuhr von 2400 kcal bis 3200 kcal  und regelmäßiger Bewegung eine Fettzufuhr von 60 g bis 80 g. Frauen dagegen mit sitzender Tätigkeit hätten einen Bedarf von 40 g bei 2000 kcal.

Will man nun die Fettzufuhr einschränken, so sollten am Tag nicht mehr als 30 g aufgenommen werden. Bei einem höheren Anteil würde Sie zunehmen.

Aber es gibt Unterschiede beim Fett, was uns beim Gewichtreduzieren madig gemacht wird. Wissenschaftlich betrachtet unterscheidet man ungesättigte und gesättigte Fettsäuren.

Es ist bekannt, dass die gesättigten Fettsäuren die ungünstigen sind, wovon nur wenig gegessen werden sollte. Aber wie kann man sie auseinander halten von den guten Fettsäuren?

Als Gedankenstütze kann man sich merken, dass die gesättigten Fettsäuren in fester Form vorliegen, also Butter, Margarine, Fleisch, Wurst, Käse und Sahne. Davon sollten wir nur in geringen Mengen zu uns nehmen, denn sie sind schuld an unseren Zivilisationskrankheiten.

Sie verstopfen die Blutgefäße und erhöhen den Cholesterinspiegel. Eigentlich kann unser Körper sie gar nicht verwenden, außer er speichert sie auf Hüften und Po ab für schlechte Zeiten, die wir alle wohl nicht erleben werden und die beim Abnehmen wieder herunter müssen.

Ungesättigte Fettsäuren dagegen sind essentiell, da der Körper sie nicht selber herstellen kann und sind deshalb so wichtig wie ein Vitamin.

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Also sollte man beim Abnehmen auch nicht ganz auf die natürlichen Lieferanten dieser hochwertigen Fettsäuren verzichten, die in Fisch, Oliven, Nüssen und einigen Gemüsen enthalten sind.

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt bedeutet, seine Ernährung langfristig

Abnehmen
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umzustellen, keine Verzichte und Verbote, aber auf jeden Fall mehr Bewegung mit einzubauen. Und das ist für viele schon die erste Umstellung. Bewegung unterstützt das Abnehmen.

Und ein schlechtes Gewissen bei einer Diät fördert nicht gerade das Abnehmen, wenn man irgendeinen Tipp nicht richtig umsetzen will oder kann.

Eine Umstellung geht oft nicht so schnell vonstatten.

Aber Muskelaufbau ist wichtig, wenn nicht nur Wasser verloren gehen soll.

Denn es ist eine ganz alte Regel beim Abnehmen, man muss mehr an Kalorien verbrennen als man durch das Essen wieder zu sich nimmt. Nur einfach weniger essen ohne Bewegung wird nicht funktionieren, denn der Körper kann sofort seinen Stoffwechsel auf Sparflamme schalten. Diese Software ist uns aus der Steinzeit geblieben. Fett war wichtig zum Überleben für Zeiten, wenn uns nichts vor die Flinte lief.

Nur über Muskelaufbau kann Fett verbrannt werden. Und wo keine Muskeln sind, kann nun mal nichts verbrannt werden.

In der Steinzeit waren die Menschen nicht immer satt, aber zumindest schlank und nicht übergewichtig. Sie mussten definitiv nicht abnehmen.

Bewegung hat auch gesundheitliche Vorteile:

  • es fördert ein gesundes Herz-Kreislaufsystem
  • die Ausdauer des Herz-Kreislaufsystems wird aufgebaut
  • Muskelkraft und Muskeltonus werden verbessert
  • die Blutfettwerte verbessern sich
  • der erhöhte Blutdruck senkt sich
  • allgemeine Beweglichkeit verbessert sich. Nicht umsonst kennt man den Ausspruch „Wer rastet, der rostet“
  • der Schlaf wird erholsamer, weil man besser schlafen kann
  • die allgemeine Gemütsverfassung und die mental Einstellungen steigern sich
  • die Knochendichte verbessert sich
  • tägliche Bewegung wird zu mehr Selbstachtung und Wohlbefinden führen

E-Book Das ABC zum AltwerdenJe älter man wird, umso eher baut sich das Muskelgewebe ab. Das kann sich jährlich ab dem 50. Lebensjahr so um ein bis zwei Prozent handeln und es wird durch Fettgewebe ersetzt.

Ganz wichtig ist dabei, nach dem Sport den Muskel auch Zeit zu geben, sich zu erholen. Denn nur in der Erholungsphase baut sich der Muskel auf. Die Übung selber ist nur der Anreiz zum Aufbau des Muskelgewebes.

Eigentlich ist eine Diät nicht zum Abnehmen gedacht sondern bei einer Diät handelt es sich um eine Ernährungsweise, die bestimmte Nahrungsmittel auslässt, weil die entsprechende Person damit Gesundheitsprobleme bekäme. So gibt es Diäten bei Nierenerkrankungen, wenn es um Eiweißeinschränkungen geht oder bei bestimmten Allergien und Unverträglichkeiten gegen Gluten oder Laktose, so dass diese Lebensmittel gemieden werden.

Eine vernünftige Diät ist eine abwechslungsreiche Mischkost, bestehend aus gesunden Lebensmitteln, am besten nur Bio Ware, besonders mit viel Obst und Gemüse, Ballaststoffen, genügend Wasseraufnahme und mäßigem Verzehr von gesundem Fleisch oder Fisch. Auch Hülsenfrüchte sollten regelmäßig den Speiseplan abrunden.

Wenn man dann weiß, wie seine Gene ticken, ist es noch einfacher, denn nicht für jeden ist eine Low Carb oder Low Fat Ernährung sinnvoll. Natürlich funktioniert sie zu anfangs bei sehr starkem Übergewicht.

Der Trick mit weniger Kohlenhydraten zu sich zu nehmen, liegt darin, dass die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss.

Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden.

Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Fakt ist, dass man auf Zucker als sehr schnelle Kohlenhydrate gut verzichten kann, wenn er in Weizenprodukten, Getränken, Gebäck und Süßspeisen vorhanden ist.

Je nach DNA Zusammensetzung reagiert der eine Mensch auf Kohlenhydrate sehr empfindlich und ein anderer Mensch muss bei fetthaltigen Speisen Obacht geben. In unseren Genen liegt also die entscheidende Botschaft.

Und wenn alle Tipps passen und die neue gesunde Ernährung gesunde Rezepte enthält, kann man auf den Jo-Jo Effekt verzichten, Gewicht reduzieren und trotzdem Spaß dabei haben.

Deshalb ist das Life-Style-Programm Bodykey by Nutrilite ein Ernährungsprogramm, wovon die ganze Familie profitieren kann. Ein DNA Test ermittelt, was man für ein Stoffwechseltyp ist und wie man auf Bewegung reagiert. Der Nutzer wählt seine Man erhält individuell auf seine DNA ermittelte Speise-Vorschläge. Ein Vitalstoffrechner gibt permanent an, ob man mit Vitalstoffen optimal versorgt ist oder wo augepasst werden muss, um keinen Mangel zu erleiden. Denn man darf natürlich auch ganz individuell essen, abgesehen von den Vorschlägen. Im Programm sind tausende Nahrungsmittel mit Fett-, Kohlenhydrat- und Kalorienangaben hinterlegt.

Man muss nicht extra kochen, sondern jeder wählt seine entsprechende Menge aus oder hält sich bei bestimmten Lebensmitteln zurück. Es ist ein Programm, was für junge Menschen genauso wie für ältere Menschen geeignet ist, für Berufstätige ebenso wie für Menschen, die regelmäßig zuhause kochen können.

Achten Sie immer auf Ihre Ernährung und essen Sie sich schlank.

Für Ihre Fragen nutzen Sie bitte

Direkt Kontakt zur Expertin Christine Spörer

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