Depressionen nehmen immer mehr zu

Depressionen nehmen laut einer Studie der WHO von 2017 immer mehr zu.

In Deutschland sind über vier Millionen Menschen davon betroffen, weltweit betrifft es mehr als 400 Millionen Menschen.

Depressionen werden aus der Sicht der Schulmedizin mit Antidepressiva und  Psychotherapie behandelt.


Trotzdem geht es den meisten Menschen mit der Behandlung nicht wesentlich besser. 🙁
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Antidepressiva werden leider auch viel zu schnell und oft alleine ohne zusätzliche Psychotherapie verschrieben. Wer heute zum Arzt geht und über Antriebslosigkeit und Interessenlosigkeit klagt, bekommt oft zu schnell ein Antidepressivum verschrieben und muss mit den Nebenwirkungen zurechtkommen.
Antidepressiva heilen nicht, sie gehen nicht der Ursache auf den Grund, sondern behandeln nur die auftretenden Symptome.

Depressionen
Depressionen können sich u.a. durch Antriebslosigkeit, Interessenverlust, getrübte Stimmung, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen anzeigen

Dabei ist inzwischen auch in der Schulmedizin bei einigen Ärzten angekommen, dass man mit Ernährung einiges verbessern kann. Die Ernährungsumstellung bekommt man natürlich nicht auf Rezept und der Patient muss selber aktiv werden. Oft ist aber Appetitlosigkeit ein typisches Zeichen von einer Depression, so dass der Patient da wenig Chancen hat, seine Ernährung zu optimieren.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte  Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann.

Unser Essen ist immer mehr verarbeitet und hat dadurch zwar nicht am Geschmack gelitten, doch sehr an Vitalstoffen verloren, die vor 100 Jahren noch im Essen vorhanden waren.

Paracelsus wusste bereits, dass die Ernährung wichtig ist und prägte den Satz:

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

Da es keinen Menschen gibt, der optimal nur mit ausgewogener Ernährung optimal an Vitalstoffen versorgt ist, können depressive Menschen erst recht einen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufweisen. Das trifft besonders die Aminosäuren, speziell das L-Tryptophan, was für die Herstellung von Serotonin verantwortlich ist wie aber auch die Vitamine vom B-Komplex, besonders Vitamin B3, B6, B12 und Folsäure.

Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn, der für die Depression verantwortlich ist, wenn er zu niedrig ist. Daher werden oft die sogenannten Selektiven Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) verordnet, um den Serotoninspiegel im Gehirn ansteigen zu lassen.

Weiterhin fehlen oft Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D. Daher kommt es oft im Winter auch zu einem Winter Depression, weil das Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichtes nicht ausreichend in der Haut produziert wird.

Nur Symptome behandeln, ergibt wenig Sinn. Die Ursache sollte bekannt sein, dann kann man entsprechend gegenwirken. Sehr hilfreich ist da eine Hypnose Therapie, wo an der Ursache gearbeitet wird, was die Depression ausgelöst haben könnte.

Grippeimpfung – jedes Jahr das gleiche Märchen

Grippeimpfung – es wiederholt sich leider jedes Jahr. 🙁

Grippeimpfung wird jedes Jahr älteren Menschen und chronisch Kranken empfohlen, weil angeblich die Ansteckungsgefahr bei ihnen größer sei.

Die ersten Personen haben auch schon die erste Bronchitis hinter sich, was natürlich nichts mit der Grippe zu tun hat, gegen die geimpft werden soll. 😉 Impfen: Ja oder nein?

Wer jetzt als Patient zu seinem Arzt geht, wird gefragt, ob er nicht vorbeugen möchte und sich gegen Grippe impfen lassen will? Und es gibt tatsächlich Fans von Grippeimpfungen, die das jedes Jahr über sich ergehen lassen und noch ganz stolz berichten, dass sie im Winter keine Erkältung bekommen haben.

Das wäre allerdings auch ohne Grippeimpfung so gewesen, denn scheinbar verfügen sie über ein gutes Immunsystem.

Die ältere Bevölkerung oder kranke Menschen essen weniger und nehmen dadurch auch weniger Vitamine und Aminosäuren auf, was natürlich zu Infekten führen kann. Da ist natürlich die Frage sinnvoller, ob man sich nicht lieber um eine bessere Immunabwehr kümmern sollte? Aber das gibt’s natürlich nicht auf Rezept, kann nicht abgerechnet werden und die Pharmaindustrie verdient nichts daran.

Mein Tipp: Stärkung des eignen Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Denn gegen Viren helfen auch keine Antibiotika.

Leider fehlt den meisten Menschen ein intaktes Immunsystem und viele Menschen stehen zusätzlich noch enorm unter Stress, was ein absoluter Vitaminkiller ist.

Die Nebenwirkungen von Impfungen werden leider immer bagatellisiert und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. Diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Das Angebot ist reichlich, doch ist auch der Nährwert ausreichend? Lange Transportwege und frühzeitige Ernte lassen den Vitamingehalt sinken

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.
Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen  zurückzugreifen.

Impfen: Ja oder nein?