Therapeutische Hypnose

Therapeutische Hypnose

Therapeutische Hypnose hat nichts mit der Hypnose zutun, die die meisten aus dem Fernsehen kennen. Jemand schnippt mit den Fingern und sofort ist man willenlos.

Seitdem ich mit therapeutischer Hypnose tätig bin und ganz begeistert von den Ergebnissen bin, höre ich oft die Bemerkung „Dafür ist aber nicht jeder geeignet“

Ich spüre auch die Angst, die Menschen davon abhält, sich darauf einzulassen.

  • Was passiert mit mir in der Hypnose?
  • Mache ich dann wohl Dinge, an die ich mich hinterher nicht mehr erinnern kann?
  • Bekomme ich einen anderen Willen aufgezwungen, ohne es zu merken?
  • Mache ich mich während der Hypnose lächerlich?

Teilweise kann ich diese Fragen verstehen, denn es ging mir ganz genauso. Was man nicht kennt und schon gar nicht versteht, ist einem suspekt.

Bei der therapeutischen Hypnose erreicht man einen Zustand der vollkommenen Entspannung und das Bewusstsein, was wie ein Wächter fungiert, wird ausgeschaltet. Man kommt während der Hypnose an das Unterbewusstsein, wo alle Informationen gespeichert sind. Auch die Informationen, an die man sich bewusst gar nicht mehr erinnern kann.

Vielleicht beeindrucken Sie auch diese Zahlen: während das Bewusstsein in der Sekunde 20 bis 40 Bits aufnimmt, kann das Unterbewusstsein elf Millionen Bits pro Sekunde verarbeiten. Das macht deutlich, dass man unmöglich sich an alles bewusst erinnern kann.

​Man kann sein Unterbewusste mit jenem Teil eines Eisberges vergleichen, der unter der Wasseroberfläche liegt, während die Spitze des Eisberges über Wasser das Bewusstsein darstellt, mit dem wir uns identifizieren. Das Bewusstsein entscheidet, was richtig und falsch ist, geprägt durch Normen und Erziehung und teilweise falschen Glaubenssätzen. Das Unterbewusstsein nimmt alles wahr ohne Filter und Bewertung.

Bei einer Hypnose entsteht zwischen dem Patienten und dem Hypnotiseur eine Art „Vertrag“. Der Patient muss die innere Bereitschaft haben, sich auf eine Hypnose einzulassen und schenkt ihm Vertrauen.

Während der Hypnose sieht es so aus, als schläft der Patient. Tatsächlich aber befindet er sich in tiefer Entspannung und ist zu jeder Zeit bei vollem Bewusstsein und bekommt alles mit.

Am ehesten bekannt ist die Hypnose bei der Raucherentwöhnung oder als Hilfe beim Abnehmen. Aber die therapeutische Hypnose kann noch viel mehr.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig. Sie kann zum Beispiel auch hilfreich sein u.a. bei:

  • psychosomatische Probleme wie Kopf- oder Rückenschmerzen, vegetative Fehlsteuerungen, klassische psychosomatische Erkrankungen
  • Anpassungsstörungen, Begleitung in Lebenskrisen
  • Stressbelastung
  • Angst- und Belastungsstörungen, Prüfungsangst, Flugangst, Lampenfieber
  • Migräne, Allergien, Neurodermitis, Tinnitus
  • Schlafstörungen, innere Unruhezustände
  • Methode zur Leistungssteigerung in Sport oder Beruf und zur Persönlichkeitsbildung

Lassen Sie sich drauf ein, Sie werden begeistert sein. Klicken Sie hier und informieren Sie sich über Hypnotherapie nach Milton Erickson ist eine sehr sanfte und effektive Methode zur Behandlung körperlicher und seelischer Erkrankungen.

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