Ballaststoffe helfen beim Abnehmen

Ballaststoffe sind zu wenig in unserem Essen.

Ballaststoffe können mehr als nur für gute Verdauung sorgen. Sie sind wie ein Rohrreiniger für unseren Darm.

Immer wieder liest man, dass eine ballaststoffreiche Ernährung gesund ist.
Ballaststoffe sind keine Nährstoffe im klassischen Sinn, aber sind dennoch sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich 25g bis 30g Ballaststoffe zu sich zu nehmen.

Und als Antwort darauf hört man in Gesprächen „Mit der Verdauung hab ich keine Probleme“. 🙁

Man unterscheidet zwischen löslichen Ballaststoffen wie Guarkernmehl, Pektinen und resistenten Stärken und unlöslichen Ballaststoffen wie Zellulose, Hemizellulose und Lignin.

Ballaststoffe
Gemüsepfanne kann lecker sein, wenn es noch knackig ist und nicht zerkocht.

Die löslichen Ballaststoffe kommen in Obst, Gemüse, Hafer und Hülsenfrüchten vor. Sie bewirken eine verzögerte Magenentleerung, sorgen dadurch für ein stärkeres Sättigungsgefühl und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Durch die verringerte Aktivität der Verdauungsenzyme kommt es zur verlangsamten Nährstoffaufnahme. Auch für den Herzmuskel bieten sich gesundheitliche Vorteile an.

Die Fructo-Oligosaccharide, kurz FOS genannt, zählen auch zu den löslichen Ballaststoffen. Sie fördern die Aufnahme von Calcium im Darm und stimulieren das Wachstum der gesunden Bifidobakterien. Dadurch werden die schädlichen Bakterien außer Gefecht gesetzt und die Darmtätigkeit angeregt.

Die unlöslichen Ballaststoffe befinden sich in Vollwertgetreide, Vollkornbrot und Kohlarten. Sie unterstützen die Verdauung und fördern die Darmfunktion. Damit erleichtern sie auch das Abnehmen.

Eine ballaststoffreiche Ernährung reduziert auch die Aufnahme von Lipiden und Cholesterin. 😉

Stellen Sie sicher, dass Ihr Darm in Ordnung ist, denn in unserem Darm sitzt zu 80% unser Immunsystem. Ein gut funktionierendes Immunsystem schützt vor Infekten.
Es ist oft besser, sich um sein Immunsystem zu kümmern als irgendwelche Impfungen zu machen, die bekanntlich das Immunsystem herabsetzen und Grundlage für Infekte bieten.

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