Vitamin Report

Vitamin Report hört sich sehr wissenschaftlich an.

Vitamin Report? Da möchte man meinen, es gäbe eine ausführliche Berichterstattung.Two young attractive female doctors

Aber man muss auch wissen, wie man so einen Vitamin Report lesen muss. Jedes Jahr erscheint immer wieder so ein Bericht und der Otto-Normal-Verbraucher wägt sich in Sicherheit, als sei alles in bester Ordnung.

Ob so ein Vitamin Report in einer Öko Zeitschrift, bei Stiftung Warentest oder wie jetzt zuletzt bei der vierten Ausgabe von „Guter Rat“ zu lesen ist, so bezieht sich die Aussage, ob Vitaminpillen ein Ersatz für echte Lebensmittel sind, immer auf die handelsüblichen synthetischen Vitamine. Pillen, die keine sekundären Pflanzenstoffe enthalten.

Es ist im Vitamin Report allerdings auch zu lesen, dass es laut der Verzehrstudie II einige Defizite gibt. So mangelt es den meisten Menschen an Vitamin D und der Folsäure.
Gerade Senioren und Kinder sind unterversorgt, was die Antioxidantien betritt, also Vitamin C, E und Vitamin A.

2017 soll eine 3. Verzehrstudie starten, die von den Karlsruher Ernährungsforschern in Verbindung mit dem Robert Koch Institut gestartet wird. Dabei werden 10.000 Probanden im Alter von 18 bis 80 Jahren über zwei Jahre beobachtet und es wird nach der Zufuhr von Vitaminen gefragt. Im Urin und im Blut wird dann ein Mangel oder eine optimale Versorgung festgestellt. 🙁

Da kann ich nur sagen, dass es Augenwischerei ist, denn bis im Blut ein Mangel an Vitaminen nachweisbar ist, ist es schon zu spät. Zuerst werden
Speicher entleert, was nicht gemessen wird. Aber ein Ungleichgewicht besteht bereits Jahrzehnte vorher.

Nach zwei Jahren sollte eigentlich kein Mangel zu erkennen sein. Und dann kann man wieder behaupten, „wer sich ausgewogen ernährt, hat keinen Vitamin Mangel“. 😉

Und was ist mit Symptomen wie oft müde und ausgepowert zu sein, häufigen Infekten, Verdauungsproblemen, Probleme mit Haut und Haaren, Einschlafstörungen….?

Die Liste könnte ewig weitergeführt werden. Man will einfach keinen Zusammenhang mit seiner Ernährung sehen.

Heute geht man davon aus, dass der Mensch an vielen Zivilisationskrankheiten leidet, weil unsere Ernährung sehr stark denaturiert ist und teilweise nur noch wenige Vitalstoffe enthält. Einigen ist das auch bewusst, es wollen die meisten aber nicht wahr haben.

Wir essen wenig naturbelassen, weil die Nahrung blanchiert, pasteurisiert, gemahlen oder bestrahlt ist. Wir sind auf Restaurants oder Kantinen angewiesen und greifen häufig zu Fertigprodukten.

Wer seine Ernährung nicht drastisch umstellt und sich gesund ernährt, sollte zumindest eine hochwertige Nahrungsergänzung zu sich nehmen.

Nahrungsergänzungsmittel sollten hypoallergen hergestellt sein, das heißt frei von Hefe, Farbstoffen und Konservierungsstoffen und Lactose sein. In deutschen Produkten sind diese Zusätze leider oft enthalten.
Bei der Verwendung von Carotinen sollte nicht nur ein billiges synthetisches Betacarotin verwendet werden, denn in der Natur kommen viele Carotinoide zusammen vor. Qualitätsrohstoffe unterscheiden sich in der Herstellung im Preis von billigen Produkten, die nur synthetische Stoffe verarbeiten.
Ein guter Hersteller produziert nach den „good manufacturing principles“ GMP, das bedeutet in der höchsten Qualitäts- und Reinheitsstufe, die für Medikamente vorgeschrieben ist.
Nutrilite arbeitet so und der Verbraucher kann sich voll darauf verlassen, ein Produkt nach höchsten Qualitätskontrollen zu erhalten.

Und das unterscheidet Nutrilite von Billigprodukten.
Im Preisvergleich mit guten orthomolekularen Vitaminen und Mineralstoffen ist Nutrilite nicht zu schlagen.

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