Burnout

Burnout und Depressionen sind eines der Hauptgründe für Krankmeldungen.

Burnout klingt nach „überarbeitet“, wogegen Depression nach „Schwäche“ klingt.

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig leistungsfähig sind.

Burnout durch Stress
Stress wird immer unterschätzt, dadurch benötigt unser Organismus mehr Vitalstoffe

Die Arbeitssituation ist aber eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten deshalb gestresst.
Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall.

Gründe für beginnendes Burnout sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen,
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung,
  • Zeitdruck,
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing,
  • zu geringer Verdienst
  • zu wenig Anerkennung und Lob
  • fehlendes Selbstvertrauen
  • mangelndes Selbstwertgefühl

Aber auch privat können instabile Beziehungen und Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird. 🙁

Man redet sich ein, nichts wert zu sein oder nichts zu können. Vielleicht führen einmalige Fehlschläge zu Entmutigungen, die zu einem erhöhten Anforderungsdruck führen, der nicht bewältigt werden kann. Burnout ist vorprogrammiert.

Jeder Einzelne muss die Situation für sich rechtzeitig erkennen. Doch  muss es zum Burnout kommen?

Eine entsprechende Ernährung mit genügend Vitalstoffen, besonders dem Vitamin B-Komplex, der Aminosäure Tryptophan und Coenzym Q-10 könnte unterstützend hilfreich sein.

Burnout und Depressionen treten oft kombiniert auf. Und bei Depressionen ist oft der Serotoninspiegel herabgesetzt.
Unser Körper stellt Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan her. Lebensmittel mit viel Tryptophan sind beispielsweise Käse, Quark, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das Gehirn nimmt Tryptophan allerdings leichter auf, wenn gleichzeitig auch Kohlenhydrate verzehrt werden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und die an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Zusätze im Essen liegen, geht immer mehr nach unten.

Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Muss man sich dann wundern, wenn ernährungsbedingte Krankheiten immer mehr zunehmen?

Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle.

Anstatt aber die Defizite auszugleichen, werden die Symptome bei einem Burnout mit Medikamenten behandelt, die dem Körper wiederum noch mehr Vitalstoffe entziehen.

Besorgen Sie sich meine kostenlose Vitalstoffübersicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

E-Book Sofort-Download und Newsletter abonnieren - bitte anklicken