Blutzuckerwerte Tabelle sehr nützlich

Blutzuckerwerte Tabelle für jeden hilfreich.

Blutzuckerwerte Tabelle kann nützlich sein beim Umrechnen von mg/dl in mmol/l.

In Deutschland gibt es (leider) keine einheitliche Berechnungsgröße für den Blutzucker. Während die meisten Diabetiker gewohnt sind, in mg/dl zu rechnen, messen die Diabetiker in Ostdeutschland ihre Werte in mmol/l. Und nachdem es sich um völlig andere Zahlengrößen handelt, ist es ganz zweckmäßig, eine Blutzuckerwerte Tabelle zu haben. Dort kann man ganz einfach ablesen, um welchen Bereich es sich handelt, wenn man vergleichen will.

Wer fit im Rechnen ist, benötigt so eine Blutzuckerwerte Tabelle nicht, denn die mg/dl-Werte kann man mit 0,056 multiplizieren und erhält den mmol/l Wert. Umgekehrt kann man den mmol/l Wert ganz einfach in mg/dl umrechnen, indem man den Wert mit 18,02 multipliziert.

Zu solchen Rechengenies werden allerdings die wenigsten Diabetiker gehören, daher ist eine Blutzuckerwerte Tabelle ganz sinnvoll. 😉

In so einer Blutzuckerwerte Tabelle können noch andere Informationen enthalten sein, wie zum Beispiel die HbA1c-Werte. Dieser Wert ist das Langzeitgedächtnis vom Blutzucker und sagt aus, in welcher Höhe der Blutzucker in den letzten acht bis zwölf Wochen lag, denn das Hämoglobin ist verzuckert worden.

Anzustreben ist immer ein Wert, der so nah wie möglich an den Wert eines Stoffwechselgesunden herankommt. Gesunde Menschen haben einen HbA1c Wert von 4,5% bis knapp 6%.

Es gibt auch Diabetiker, die diese Werte erreichen, fairer Weise muss man aber dazu sagen, dass diese Werte oft mit vielen Unterzuckerungen erkauft werden. Trotz noch so guter Blutzuckereinstellung sind Hypoglykämien nicht immer zu vermeiden und die damit oft in Verbindung stehende Gegenregulation. Ein HBA1c Wert von unter 7% ist auf jeden Fall anzustreben

Jede HbA1c Reduzierung um ein Prozent senkt auf jeden Fall das Risiko, Schäden an den kleinen Blutgefäßen zu bekommen, wobei Augen und Nieren besonders betroffen sind. Auch die Gefahr eines Herzinfarktes kann durch Senkung des HbA1c Wertes erreicht werden.

Wer regelmäßig mit dem Umrechnen vertraut ist, braucht die Benutzung einer Blutzuckerwerte Tabelle natürlich nicht.

Blutzuckerwerte Tabelle mit Beschreibung

Aspirin, der Alleskönner

Aspirin – in der Werbung angepriesen als Alleskönner.

Aspirin ist kein Lifestyle Produkt, was ständig genommen werden kann.

Aspirin, auch als Acetylsalicylsäure oder kurz ASS bekannt, ist ein Medikament, was fiebersenkend, schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt und in niedriger Dosierung auch eingesetzt wird, um die Blutgerinnung zu verhindern. (Thrombozytenaggregationshemmer)

Ob es um Erkältung geht oder um leichte Schmerzen, gegen alle Probleme hilft Aspirin. Man könnte fast glauben, es gehört zum täglichen Leben wie ein Lifestyle Produkt. 🙁

Aber unserem Körper fehlt kein Aspirin, wenn wir an Kopf-und Gliederschmerzen leiden. Was wir benötigen, sind größere Mengen an hochwertigen Vitalstoffen, die wir leider in unserem verarbeiteten Essen nicht mehr finden.

Als Hippokrates die Bemerkung äußerte „Dein Essen soll Deine Medizin sein“, konnte man mit einer selber gemachten Hühnerbrühe noch die Kranken stärken.

Auch Hildegard von Bingen setzte Kräuter als Medizin ein, weil sie von deren Wirkung wusste. Mit den Kräutern ist allerdings kein Geld verdient. Außerdem hätte man mit Kräutern keine Nebenwirkungen und der zusätzliche Verdienst auf anderem Gebiet bliebe aus.

Wenn es nämlich mit der Einnahme von Aspirin zu Magenblutungen käme, könnte gleich das entsprechende Gegenmittel verordnet werden, wenn das wiederum zu Verstopfung führt, gibt es auch dagegen ein entsprechendes Medikament. Die Pharmaindustrie freut sich. 😉

Wenn wir krank sind, freuen sich der Arzt, der Apotheker und die Pharmaindustrie. Den wenigsten ist bekannt, dass mehr Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben, als an der tatsächlichen Grippe.

Wir setzen heute für jedes Zipperlein ein Medikament ein, weil uns die Werbung suggeriert, es ist harmlos und wirkt „schnell und auf den Punkt“.

Dabei könnte man mit erhöhter Einnahme von Vitamin C im Gramm Bereich so manche Infekte verhindern.

Um unsere Zellen zu schützen und nicht zu entarten und mit allen Erregern fertig zu werden, reichen die empfohlenen Mengen der DGE nicht aus.
Es ist schon lange wissenschaftlich erwiesen, dass man mit Empfehlung seitens der DGE, also mit 100 mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 30 µg Selen und 3 mg Beta Carotin keinen großen Zellschutz hat. Dies Mengen lassen uns nur nicht sofort ernsthaft erkranken. Aber über Jahrzehnte hinweg entsteht ein Mangel an Schutzfaktoren im Körper, so dass unser Körper keine intakte Immunabwehr mehr aufbauen kann.

Richtiger Zellschutz beginnt bei:

  • 2-5 g Vitamin C
  • 400 mg Vitamin E
  • 15 mg Beta Carotin
  • 60 µg Selen

Will man diese Mengen über Essen abdecken, wird man sich sehr schwer tun. Nicht nur, dass es eine Kalorien- und Geldfrage ist, sondern wir sind heute auch nicht mehr in der Lage, so hochwertige Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen. (Zu lange Transportwege, mit zu vielen Pestiziden gespritzt, behandelt – verarbeitet- haltbar gemacht)

Außerdem ist unser Stress Faktor um ein Vielfaches erhöht. Wir erlauben es uns nicht, krank daheim zu bleiben und dem Körper durch Ruhe zu gesunden. Wir nehmen Aspirin, um leistungsfähig zu bleiben, unterdrücken mit Aspirin das Fieber, um schnell wieder fit zu sein. Aber im Grunde ist Fieber ein Symptom, die  Erreger zu bekämpfen.

Wir schlucken lieber Aspirin, Ibuprophen, Paracetamol, Grippostad, Aspirin complex und Aspirin was uns sonst noch in der Werbung angeboten wird. Und denken, wir tun uns was Gutes, weil im Grippostad auch noch Vitamin C ist.  🙁

Kein Wunder, dass nach kurzer Zeit erneut der nächste Infekt auftritt. Bei einem guten Immunsystem kommt es erst gar nicht zum Infekt. Ein Versuch lohnt sich, Sie werden begeistert sein

Burnout

Burnout und Depressionen sind eines der Hauptgründe für Krankmeldungen.

Burnout klingt nach „überarbeitet“, wogegen Depression nach „Schwäche“ klingt.

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig leistungsfähig sind.

Burnout durch Stress
Stress wird immer unterschätzt, dadurch benötigt unser Organismus mehr Vitalstoffe

Die Arbeitssituation ist aber eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten deshalb gestresst.
Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall.

Gründe für beginnendes Burnout sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen,
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung,
  • Zeitdruck,
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing,
  • zu geringer Verdienst
  • zu wenig Anerkennung und Lob
  • fehlendes Selbstvertrauen
  • mangelndes Selbstwertgefühl

Aber auch privat können instabile Beziehungen und Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird. 🙁

Man redet sich ein, nichts wert zu sein oder nichts zu können. Vielleicht führen einmalige Fehlschläge zu Entmutigungen, die zu einem erhöhten Anforderungsdruck führen, der nicht bewältigt werden kann. Burnout ist vorprogrammiert.

Jeder Einzelne muss die Situation für sich rechtzeitig erkennen. Doch  muss es zum Burnout kommen?

Eine entsprechende Ernährung mit genügend Vitalstoffen, besonders dem Vitamin B-Komplex, der Aminosäure Tryptophan und Coenzym Q-10 könnte unterstützend hilfreich sein.

Burnout und Depressionen treten oft kombiniert auf. Und bei Depressionen ist oft der Serotoninspiegel herabgesetzt.
Unser Körper stellt Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan her. Lebensmittel mit viel Tryptophan sind beispielsweise Käse, Quark, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das Gehirn nimmt Tryptophan allerdings leichter auf, wenn gleichzeitig auch Kohlenhydrate verzehrt werden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und die an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Zusätze im Essen liegen, geht immer mehr nach unten.

Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Muss man sich dann wundern, wenn ernährungsbedingte Krankheiten immer mehr zunehmen?

Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle.

Anstatt aber die Defizite auszugleichen, werden die Symptome bei einem Burnout mit Medikamenten behandelt, die dem Körper wiederum noch mehr Vitalstoffe entziehen.

Besorgen Sie sich meine kostenlose Vitalstoffübersicht.

Antibiotika contra Alternativen

Antibiotika sollten nur sehr sparsam eingesetzt werden.

Antibiotika haben sehr oft unerfreuliche Nebenwirkungen wie Ausschlag oder Durchfall.

Es ist Erkältungszeit und wer länger als gewöhnlich hustet oder eine laufende Nase hat, meint ganz oft, er bräuchte Antibiotika. 🙁

Allerdings ist die Ursache einer Erkältung oft eine Infektion mit Viren, die durch Niesen und Husten übertragen werden können. Ganz oft werden die Menschen befallen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. So etwas spürt man nicht, denn richtigen Vitaminmangel gibt es in unseren Breitengraden nicht.

Jedoch ist kaum jemand richtig mir Vitalstoffen versorgt, wie er sie tatsächlich bräuchte. Denn der Faktor Stress wird immer untereschätzt.

Antibiotika können natürlich gegenüber Viren gar nichts ausrichten. Bei einer Erkältung handelt es sich zu 40% um Rhinoviren. Aber auch Adenoviren, Myxoviren, Echoviren und Parainfluenzaviren sind oft an einem Infekt der oberen Atemwege beteiligt.

Wenn der Körper zu sehr geschwächt ist, weil die  Immunabwehr zu schwach ist, setzt sich nach einiger Zeit auf den viralen Infekt ein bakterieller Infekt oben drauf, weil jetzt die Bakterien leichtes Spiel haben. Man redet auch jetzt von einer Mischinfektion oder Superinfektion. Oft sind als Bakterien Streptokokken, Staphylokokken und Pneumokokken mit im Spiel.

Unsere Ärzte rechtfertigen natürlich jetzt den Einsatz von Antibiotika, weil jeder Angst vor einer Verschlechterung hat. Und wehe der Körper reagiert mit Fieber, dann befürchten die meisten Menschen das Schlimmste.

Dabei ist Fieber keine Krankheit sondern eine natürliche Reaktion vom Körper, sich mit den Erregern auseinander zu setzten.

Aber es gibt Alternativen zu Antibiotika. Wie immer ist die Devise auch hier „Vorbeugen ist besser als Heilen“

Würde man als hochschwangere Person sofort zu Antibiotika greifen? Was haben die Menschen gemacht, bevor das Zeitalter der Pharmaindustrie so blüte?

Antibiotika müssen nicht sein
All Plant Protein in Orangensaft eingerührt stärkt das Immunsystem und unterstützt die körpereigenen Immunglobuline

Die wohl bekanntesten Naturheilmittel bei beginnenden Infekten sind Vitamin C, Zink und hochwertige Aminosäuren. Rechtzeitig verstärkt eingesetzt verhindern sie das Ausbrechen eines Infektes.

Natürliche Keimvernichter sind zum Beispiel die Meerettichwurzel oder Kapuzinerkresse. Sie wirken antibakteriell und hemmen das Wachstum von Viren.

Sie sind also bestens geeignet bei Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen und Harnwegsinfekten.

Auch Thymian und Cranberry kann man gut einsetzten. Die Inhaltstoffe der amerikanischen Preiselbeere können das Anheften der Bakterien an die Schleimhäute der Harnwege verhindern. Also bei beginnenden Blasenentzündungen viel trinken, am besten Cranberrysaft. 😉

Beim Knoblauch und der Zwiebel wirken die ätherischen Öle und das Allin keimtötend und schleimlösend. Deshalb auch gut geeignet bei Husten.

Was bei den Alternativen zu Antibiotika so toll ist, ist die Tatsache, dass es keine Nebenwirkungen gibt, weil die Pflanzenstoffe aus Kräutern und Pflanzen durch ihre Inhaltstoffe wirken, um sich selber in der Natur vor dem Gefressen werden zu schützen.

Pflanzenstoffe können noch mehr, als nur antibakteriell wirken:

  • Sie zerstören nicht die Darmflora, so wie es Antibiotika tun.
  • sie fördern die Wundheilung
  • sie wirken entzündungshemmend
  • sie entgiften das Bindegewebe

Diese Wirkung verdanken wir den Inhaltstoffen, wie:

  • Gerbstoffe
  • Bitterstoffe
  • Farbstoffe
  • Senföle
  • Ätherische Öle
  • Isothiocyanate

Viele dieser Wirkungen sind inzwischen auch durch Studien belegt, doch leider nicht so publiziert wie Antibiotika. Denn damit ist wesentlich mehr verdient. Und bei den unangenehmen Nebenwirkungen hat man gleich ein neues Medikament parat.