Hypoglykämie ist immer noch gefürchtet

Hypoglykämie, oder wie Insider es auch bezeichnen als eine „Hypo“ ist eine Unterzuckerungen.

Hypoglykämie ist immer noch gefürchtet, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird.

Hypoglykämie bei zu viel Insulin
Bei Dosierungsschritten von 4 IE kam es öfter zu niedrigen Blutzuckerwerten

Ich habe seit 42 Jahren einen insulinpflichtigen Diabetes Typ 1 und habe unzählige Hypoglykämien durchgemacht. Die ersten Jahre von 1972 an waren nicht wirklich angenehm, denn da waren Hypoglykämien an der Tagesordnung. Die Dosierungsfeinheiten und die Blutzuckerselbstkontrolle waren nicht so gegeben wie in der heutigen Zeit.

Bei einer Hypoglykämie sinkt der Blutzuckerspiegel unter 50mg/dl. Bei einem gesunden Menschen kann es nicht zu einer Hypoglykämie kommen. Da kann der Blutzuckerspiegel zwar niedrige Werte aufweisen, doch bei ihnen funktionieren die Regulationsmechanismen des Stoffwechsels.

Der Körper ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel auf einem bestimmten Niveau zu halten. Beim Diabetiker sind diese Regulationsmechanismen außer Kraft gesetzt, wie zum Beispiel das Freisetzen der Hormone, die den Blutzuckerspiegel wieder anheben, wie das Glukagon (Gegenspieler vom Insulin) oder die Stresshormone Adrenalin, Wachstumshormone und Kortison. Bei einer Hypoglykämie stoppt die Bauchspeicheldrüse auch die Ausschüttung des Insulins aus den Betazellen, was ja beim Diabetiker, der sein Insulin injiziert hat, nicht möglich ist.

Es gibt zwar keine allgemeingültige Definition, die für alle Diabetiker zutrifft, doch es läuft oft ähnlich ab.

Die Diabetiker verspüren bei einer Hypoglykämie Symptome wie

  • Zittern und Kaltschweißigkeit
  • Heißhunger
  • innere Unruhe
  • Überaktivität, bei Kindern auch oft albernes Verhalten
  • Gedächtnisstörungen, es fallen einem einfache Dinge nicht mehr ein
  • Sprach-und Sehstörungen, Doppelbilder und verschwommenes Sehen
  • geistige Verlangsamung , plötzliche Müdigkeit
  • Aggressivität, man reagiert gereizt und überempfindlich
  • beschleunigter Pulsschlag (Tachykardie)
  • Desorientiertheit
  • Konzentrationsstörungen, Routineabläufe fallen einem schwer

Diese Symptome sind nicht immer gleichzeitig vorhanden und werden auch unterschiedlich wahrgenommen. Es kommt darauf an, ob der Blutzuckerspiegel rasch absinkt oder langsam. Wenn der Blutzuckerspiegel über längere Zeit sehr hoch war, was oft bei Diabetes Typ 2 der Fall ist, bevor die Diagnose gestellt wurde, werden diese Symptome auch schon bei normalen Blutzuckerwerten wahrgenommen. Man glaubt, an einer Hypoglykämie zu leiden, obwohl der Blutzucker im Normalbereich ist, also zum Beispiel 95 mg/dl.

Dann ist es wichtig, dass die Einstellung zu optimalen Blutzuckerwerten langsam erfolgt. Der Körper hatte sich über längere Zeit bis hin zu Jahren an erhöhte Werte gewöhnt. Von Seiten der Patienten wird oft festgestellt, dass sie sich bei Blutzuckerwerten um die 200mg/dl wohler fühlen und schon bei 120 mg/dl anfangen zu zittern.

Bei Neugeborenen gelten niedrigere Werte für eine Hypoglykämie, da kann der Blutzucker bis auf 40mg/dl absinken und bei Frühgeburten sogar bis auf unter 30mg/dl. Das sollte jede Diabetikerin wissen, die entbindet, denn sehr gerne wollen die Kinderärzte vorschnell das neugeborene Kind intensiv behandeln und der Mutter entziehen. 🙁

Sollten nachts während des Schlafens Unterzuckerungen nicht wahrgenommen werden, so deuten verschieden Anzeichen wie durchgeschwitzte Kleidung, Kopfschmerzen am Morgen, Unausgeschlafen sein und Abgeschlagenheit auf eine nächtliche Hypoglykämie hin.

Man fühlt sich „wie gerädert“ und hat oft keine Erklärung dafür. Sollte das öfter vorkommen, ist es klug sich für die nächsten Tage einen Wecker um 3:00 Uhr zu stellen und einen Blutzuckertest zu dieser Zeit zu machen. Erfahrungsgemäß ist zu dieser Zeit der Blutzucker am niedrigsten, weil die Insulinempfindlichkeit dann am höchsten ist.
In den Morgenstunden wird wieder mehr Insulin benötigt, daher ist dann mit einer Unterzuckerung seltener zu rechnen.

Ich denke, ich spreche für alle Diabetiker, dass eine Hypoglykämie nicht als angenehm empfunden wird. Je länger man seinen Diabetes hat, umso unangenehmer werden tiefe Unterzuckerungen wahrgenommen. Problematisch sind natürlich Unterzuckerungen, die in eine Bewusstlosigkeit enden. Es muss nicht extra daraufhin gewiesen werden, was passieren kann, wenn so etwas beim Autofahren vorkommt oder beim Bedienen von elektrischen Geräten.

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Wok Kochen ist ein gesundes Fast Food

Wok Kochen ist mehr als nur ein Trend.

Wok Kochen ist etwas für Feinschmecker, Genießer und Gesundheitsbewusste und spart Zeit.

Was ist beim Wok Kochen anders als wenn man alles in einer großen Pfanne zubereitet? So waren auch meine ersten Gedanken, bevor ich mich mit dem Wok Kochen auseinandergesetzt habe.

In China hat der Wok eine Jahrtausend alte Tradition. Dort wird im Wok gebraten, gedämpft und frittiert. Durch die kurze Garzeit bleiben die Vitalstoffe besser enthalten und es bietet eine enorme Zeitersparnis beim Zubereiten.

Wok Kochen
Die Farben vom Gemüse bleiben appetitlich frisch, es ist nichts zerkocht.

Inzwischen ist es in unserer Familie zum bevorzugten Essen am Wochenende geworden. Ich bereite alle Zutaten vor, das ist die größte Arbeit. Gemüse und Fleisch werden in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Jeder gibt seine Favoriten letztendlich in den Wok, die er später essen möchte.

Wir bevorzugen allerdings normale Hartweizen Nudeln und nicht die typisch asiatischen Nudeln für den Wok. Davon gibt es bei uns immer Reste, die beim Wok Kochen nur noch klein geschnitten werden müssen. Man gibt sie je nach Menge zuletzt unter die Gemüse-Fleisch-Mischung. Ich als Fisch Liebhaber bevorzuge auch oft Garnelen oder Lachs. 🙂

Mit dem Wok Kochen konnte ich meine Familie vom Gemüse essen überzeugen, denn es bleibt knackig und schmeckt hervorragend. Die sekundären Pflanzenstoffe aus Gemüse bleiben besser erhalten. Außerdem werden die Fleisch Portionen kleiner, weil beim Wok Kochen nicht das Fleisch im Vordergrund steht. Es wird wieder zur Beilage, was auf deutschen Tellern nicht normal ist. Mit Kräutern und individuellen Gewürzmischungen sind unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erreichen. Da bei uns jeder individuell würzt, kann man mehr oder weniger von Chili oder Ingwer zugeben.

Ganz wichtig ist, dass vorher alles zubereitet ist, denn während im heißen Wok gerührt und gewendet wird, damit nichts anbrennt, hat man keine Zeit, Zutaten zu schneiden. Das eigentliche Wok Kochen ist dann nur noch eine Mischung aus Garen und Umrühren der Zutaten.

Beginnen tut man mit den Zutaten, die von der Zeit her am längsten brauchen. Da die verschiedenen Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben, würden das eine oder anderen Lebensmittel in einer Pfanne anbrennen oder matschig werden. Beim Wok Kochen kann man seitlich oder auf dem Rost Fleisch oder Fisch warm halten und zuletzt mit unterrühren.

Wok
Der iCook Wok ist vielseitig einsetzbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verwenden den iCook Wok. Er hat einen Durchmesser von 30 cm und besteht aus sieben Schichten reinem Aluminium und 18/8 Edelstahl. Der Wok ist deshalb sehr haltbar und die siebenschichtige Edelstahlkonstruktion mit Aluminiumkern sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung – der iCook Wok erwärmt sich schnell und effektiv mit wenig Energie.
Der iCook Wok ist ein Allround-Produkt. Er kann für die Zubereitung asiatischer Küche und traditioneller Gerichte verwendet werden. Für folgende Garmethoden kann der Wok unter anderem verwendet werden: Anbraten, Pochieren, Schmoren, Rösten, Braten, Köcheln, Dünsten, Kochen, Ausbacken und Dampfgaren.

Gerade für Menschen mit wenig Zeit, die sonst eher zum Fast Food greifen, ist Wok Kochen eine gesunde schnelle Zubereitungsart. 😉

 

Phytochemische Substanzen

Phytochemische Substanzen sind natürliche chemische Wirkstoffe von pflanzlicher Herkunft.

Phytochemische Substanzen bezeichnet man auch als Phytonährstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem der Pflanze ausmachen.

Phytochemische Substanzen verleihen den Pflanzen, dem Obst, dem Getreide und den Hülsenfrüchten ihre Farbe, den Geschmack und machen sie resistent gegen Krankheiten und schützen sie vor dem Gefressen werden.

Diese Phytonährstoffe sind auch für unser Immunsystem von ennormer Wichtigkeit.

Natürlich müssen wir nicht befürchten, gefressen zu werden, aber diese phytochemischen Substanzen haben antioxidative Wirkung und schützen uns vor vielen Krankheiten, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Osteoporose, Herzerkrankungen, Diabetes, Lungenleiden, ja sogar vor Krebs.

Aber wie sieht die Praxis aus? Wie oft kommen Obst und Gemüse auf unseren Teller? Werden diese Lebensmittel nicht allzu oft nur als Beilage gesehen? Die Größe der Fleisch Portion ist entscheidend, ob es ein vernünftiges Essen ist.  🙁

Aber gerade der Verzehr von diesen sekundären Pflanzenstoffen ist die einfachste Art, seine eigene Gesundheit zu fördern.
Optimale Ergebnisse erreicht man, wenn man sich nach den Regenbogenfarben ernährt, phytochemische Substanzen sind alle vorhanden.

Da Obst und Gemüse auch kalorienarm sind, eignen sie sich hervorragend für alle Menschen, die abnehmen wollen oder aus gesundheitlichen Gründen sogar abnehmen müssen.
Obst und Gemüse weisen neben den Vitaminen auch hohe Mengen an Ballaststoffen und Mineralstoffen auf. Diese Vitalstoffe sind für den Körper sehr wichtig. Von den Augen über das Verdauungssystem bis hin zum Knochengerüst bieten sie dem Körper einen hohen Nutzen.

So wie die Farben unterschiedlich sind, so wirken auch phytochemische Substanzen alle auf ihre spezielle Art und Weise. Daher sollte man seinen Teller nach Ansicht der meisten Ernährungsexperten mit den Farben des Regenbogens füllen:

rot   gelb  orange  grün   blau  violett

Man sollte im Alltag versuchen, aus allen Farbengruppen etwas zu verzehren. Nachfolgende Tabelle bietet einige Beispiele mit den typischen phytochemischen Substanzen in Obst und Gemüse

Phytochemische Substanzen sind sekundäre Pflanzenstoffe
Es ist nicht leicht, täglich aus allen Gruppen verschiedene Nahrungsmittel auf den Teller zu bringen, ohne immer die geiche Sorte zu wählen

Der Körper nimmt mehr Lycopin von erhitzten und verarbeiteten Tomaten auf. Auch die Zugabe von Fetten (zum Beispiel in Form von Olivenöl) erhöht die Resorption deutlich.

Hier verleihen die Carotinoide wie Alpha-Carotin, Beta-Carotin und Beta-Cryptoxanthin den orangen- und gelbfarbenem Obst und Gemüse ihre Farbe. Im Körper werden sie zu Vitamin A umgewandelt.

Dieser Nährstoff ist wichtig für den Eisenstoffwechsel, eine normale Sicht, ein gesundes Immunsystem sowie für gesunde Haut und Schleimhäute.

Deshalb sind diese Carotinoide besonders bei nasskaltem Wetter sehr wichtig, wenn Husten, Heiserkeit, Erkältungen angesagt sind und die Haut wegen der Heizungsluft gereizt sein kann. 😉

In der grünen Gruppe finden wir die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Aber auch Folsäure, Calcium und Eisen befinden sich besonders in Spinat und Brokkoli.
Diese Vitalstoffe sind wichtig für die Blutbildung und Blutgerinnung. Eisen ist besonders für die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig und unterstützt den Sauerstofftransport im Körper.
Nicht selten sind daher viele Menschen gerade im Winter blass und oft müde.

Lutein und Zeaxanthin benötigt unser Auge. Wenn die Tage kürzer werden und wir viel bei Licht arbeiten müssen, wird unseren Augen eine enorme Leistung abverlangt. Bedenken wir auch, dass immer Menschen an Computerbildschirmen arbeiten müssen und selbst unsere Kinder ihre Freizeit an Monitoren verbringen.

Tief violettes und blaues Obst und Gemüse enthält eine hohe Konzentration von Vitaminen und Mineralstoffen, sowie Ballaststoffen.

Heidelbeeren unterstützen das Sehvermögen und die Nachtsehfähigkeit. Es kommt zu einer hohen Regeneration des Rhodopsins, auch Sehpurpur genannt, einem Pigment, was dem Auge hilft, sich besser auf Helligkeit und Dunkelheit einzustellen. Flugzeugpiloten hatten festgestellt, dass sie bei Nachtflügen weniger Probleme mit dem Sehvermögen haben, wenn sie im Vorfeld viele Heidelbeeren verzehrt hatten. Außerdem verhindern Heidelbeeren im hohen Alter die Oxidation in der Augennetzhaut.

 

Demenz

Demenz ist eine fortschreitende Krankheit des Gehirns und tritt häufig nach dem 65. Lebensjahr auf. Die häufigste Ausprägung ist die Alzheimer Erkrankung.

Demenz Häufigkeit nimmt immer mehr zu und bis 2050 rechnet man mit über 3 Millionen betroffenen hilfsbedürftigen Menschen, wenn im Bereich Prävention nichts gefunden wird.

Demenz
Demenz als degenerative Erkrankung des Gehirns

Nach Schätzungen der WHO litten 2013 weltweit 44,4 Millionen Menschen an Demenz. In Deutschland leben zurzeit 1,4 Millionen Demenzkranke und es kommen jährlich 300.000 Ersterkrankungen dazu.

Die Bevölkerung wird immer älter und damit nimmt auch die Häufigkeit zu, an Demenz zu erkranken. Bei Maybrit Illner wurde zuletzt diskutiert, ob es günstiger sei, die Eltern im Ausland zu pflegen, daheim oder in einem Pflegeheim vor Ort.

Bei solchen Diskussionen stellt sich mir immer die Frage, warum man ALTER immer in Verbindung bringt mit KRANKHEIT? Nur weil es normal ist? Wieso kann man nicht gesund alt werden?

Unsere Wissenschaftler suchen schon lange nach Lösungen, gegen die Entstehung der Demenz etwas zu finden. Aber will man wirklich eine Lösung finden? So eine chronisch verlaufende Erkrankung ist doch auch eine Geldquelle, von der viele profitieren. Fragt sich nur auf wessen Kosten? 🙁

Bekannt ist inzwischen, dass man mit ausreichender Bewegung, vitaminreicher Kost und mit bis ins hohe Alter einer geistigen Beanspruchung der Entstehung der degenerativen Erkrankung des Gehirns entgegen wirken kann; Faktoren, um die sich jeder selber kümmern muss und kann.

Symptome der Demenz sind:

  • Unruhe
  • Angst
  • Halluzinationen
  • Konzentrationsstörungen
  • Desorientierung
  • Vergesslichkeit
  • Aggressivität
  • Schwierigkeiten bei komplexen Aufgaben

Es gibt inzwischen viele Studien darüber, dass eine hochdosierte Gabe von Vitamin B 12, Folsäure und Vitamin B 6, die mit dem Essen nicht zu erreichen ist, eine positive Auswirkung auf den Homocystein Spiegel hat. Diese Vitamine senken den Homocystein Spiegel im Plasma und verhindern somit die Schädigung der Blutgefäße. Forscher konnten feststellen, je höher der Homocystein Spiegel war, umso schneller schritt die Alzheimer Krankheit fort.

Aber nicht nur die Vitamine der B-Gruppe verhindern die Entstehung von Demenz, auch konnte man beobachten, dass ein Defizit der Antioxidantien Vitamin E, Vitamin C und Betacarotin eine wichtige Rolle bei der Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten spielten. Ein Fehlen dieser Antioxidantien förderte den oxidativen Stress in den Zellen, der immer unterschätzt wird.
Eine Verringerung der Demenz wird auch beobachtet bei einem verstärkten Verzehr von Selen, Eisen, Zink und den Omega-3-Fettsäuren.

Die allzu oft zitierte Aussage, man benötige zur ausgewogenen Ernährung keine Nahrungsergänzungen, ist definitiv falsch.

Man sollte nur rechtzeitig vor Auftreten von Erkrankungen damit beginnen, aber wer macht sich schon in jungen Jahren Gedanken darüber, was mal mit 60, 70 oder 80 Jahren sein wird?

Grunderkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen, kardiovaskuläre Faktoren und Entzündungen fördern ebenfalls das Auftreten einer Demenz. Aber auch diese Faktoren sind ernährungsbedingte Folgeerkrankungen und sind zu beeinflussen mit den richtigen Vitalstoffen als Ergänzung zum täglichen Essen. 🙂

Warum macht man sich also Gedanken über die optimale Pflege der Demenz Patienten, wenn man durch optimale Vitalstoff Ergänzung das Risiko drastisch senken könnte?

Bleiben Sie gesund und geistig fit. 😉

 

Obst und Gemüse sind gesundheitsfördernd

Obst und Gemüse kommen viel zu selten auf unseren Tisch.

Obst und Gemüse werden in Verbindung gebracht mit Gesundheit und das liegt an den sekundären Pflanzenstoffen.

Sekundäre Pflanzenstoffe, es sagt uns schon der Name, kommen ausschließlich in Pflanzen vor. Sie schützen die Pflanzen vor dem Gefressen werden und vor Umweltschäden.

Obwohl die Anzahl der sekundären Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse auf über 30.000

Obst und Gemüse
Obst und Gemüse sollten häufiger verzehrt werden © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

geschätzt wird, sind sie nur in geringer Menge auf unseren Tellern vorhanden. Mit einer gemischten Kost werden täglich ca. 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe aufgenommen. Gemüse wird als Beilage gesehen und in Mengen verzehrt, die zu wenig sind. Und zum Pudding wird eher gegriffen als zum Stück Obst.

Jeder hat schon davon gehört, dass eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse sehr gesund ist, und trotzdem ist ihre Bedeutung noch lange nicht für jedermann bekannt.

Allerdings ist nach Studien seit längerem bekannt, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, das Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen. Nicht umsonst sollte unser täglicher Verzehr zu 70 Prozent aus Obst und Gemüse bestehen, was für die meisten unmöglich ist, zu erreichen.

Sekundären Pflanzenstoffe lassen sich in verschiedene Gruppen unterteilen:

  •  Carotinoide
  •  Phytosterine
  • Saponine
  • Glucosinolate
  • Polyphenole
  • Protease-Inhibitoren
  • Monoterpene
  • Phytoöstrogene
  • Sulfide

Das erinnert einen doch ganz stark an den Chemie Unterreicht. 🙁   Viel wichtiger ist, dass man wissen sollte, wie Obst und Gemüse für mich als Gesundheitsvorsorge wirken können. 😉

Obst und Gemüse und speziell die sekundären Pflanzenstoffe wirken:

  • anticancerogen – das heißt sie verhindern die Bildung von Krebszellen
  • antimikrobiell – sie haben desinfizierende Wirkung
  • antioxidativ – sie wirken gegen freie Radikale
  • antithrombotisch – sie wirken einer Thrombose entgegen, indem sie das Blut verflüssigen und die die Blutgerinnung hemmen
  • immunmodulierend – sie beeinflussen das Immunsystem
  • entzündungshemmend
  • Blutdruck regulierend
  • Cholesterinspiegel senkend
  • Blutzuckerspiegel beeinflussend
  • Verdauungsfördernd

Wer jetzt gar nicht so gerne zu Obst und Gemüse greift, kann sich mit einem Trick Banane-HimbeereSmoothie Himbeer-Bananeüberlisten und sein Obst und Gemüse zu Smoothies verarbeiten.Gerade überreifes Obst und Bananen mit braunen Stellen, die nicht mehr so gerne als Ganzes verzehrt werden, bieten sich hervorragend an. 🙂
Eine leckere Angelegenheit mit großem Vorteil, denn es wird nichts verkocht und der Vitamingehalt bleibt besser erhalten.

Karotten, Spinat und frische Minze mit Banane

 

Besorgen Sie sich meinen kostenlosen Vitamin Report, um zu sehen, was Vitamine für die Gesundheit alles tun können.

Jeder hat es in der Hand, ob er an den Zivilisationserkrankungen leiden muss.