Gesundes Trinkwasser

Gesundes Trinkwasser ist für unseren Körper lebensnotwendig.

Gesundes Trinkwasser wird uns als das beste kontrollierte Lebensmittel verkauft.

Aber leider ist das nicht so, denn was täglich kontrolliert wird sind die Trübung, die Verfärbung, der Geruch, einige Bakterienarten wie Escherichia coli, Enterokokken und Clostridien.

  • Aber wo werden Rückstände von Medikamenten und Hormonen überprüft?

  • Durch welche Leitungen fließt das gesunde Trinkwasser? Nimmt es Blei und Kupfer an?

  • Was leben noch für Parasiten im Wasser, die gegen Ozon und Chlor resistent sind?

Gesundes Trinkwasser ist verantwortlich für einen optimalen Stoffwechsel. Nur gesundes Trinkwasser kann durch die Zellen dringen und Schadstoffe und Giftstoffe aufnehmen und ausschwemmen. 🙂

Gesundes Trinkwasser
Gesundes Trinkwasser zum Durst löschen

Unser Körper besteht zu ca. 80% aus Wasser, nicht aus Schorle oder Cola. Genau genommen besteht das Blut zu 92 % aus Wasser, Knochen zu 22 %, Hirn und Muskeln zu je 75 % aus Wasser.

Deshalb sollten wir gesundes Trinkwasser in richtiger Menge zu uns nehmen, um die Stoffwechselvorgänge zu unterstützen. Und zwar mindestens zwei Liter am Tag.

Viele Beschwerden wie Verdauungsprobleme, Bandscheibenvorfälle, Kopfschmerzen, Hautprobleme könnten vermieden werden, würden wir genügend sauberes Trinkwasser konsumieren.

Folgender Film ist wirklich sehenswert und verdeutlicht, wie sehr jeder Einzelne sich um gesundes Trinkwasser kümmern muss.

Wir empfehlen daher immer auf der sicheren Seite zu sein und sein Leitungswasser für den Verzehr durch den eSpring™ Wasserfilter laufen zu lassen.

Die eSpring™-Technologie mit gepresstem Aktivkohleblockfilter und UV-Licht löst all

Filterwechsel nach einem Jahr. ansonsten filtern die Nieren die Schadstoffe heraus
Filterwechsel nach einem Jahr. Ansonsten filtern die Nieren die Schadstoffe heraus

diese Probleme. Man bekommt geschmacklich einwandfreies Wasser und ist auf der sicheren Seite. Schleppen von Wasserkästen und Lagerung von Pfand fallen gänzlich weg.

Der Deutsche trinkt jährlich 130 Liter Wasser. Manch einer greift auch zu Mineralwasser oder stillem Flaschenwasser. Aber auch hier gibt es Probleme. Ein Test ergab, dass jedes fünfte Wasser nicht in Ordnung ist.

Entweder enthält es zu viel an Uran oder es waren Rückstände von Pestiziden vorhanden. Uran gilt als sehr problematisch, weil schon sehr geringe Mengen die Nieren schädigen können. Der für gesundes Trinkwasser festgelegte Grenzwert liegt derzeit bei 10 Mikrogramm pro Liter.

Die Beschwerden treten natürlich nicht sofort ein, und darin liegt die Akzeptanz der Menschen, rechtzeit etwas zu verändern. 🙁

Glykämischer Index und Abnehmen

Glykämischer Index wird immer wieder in Verbindung gebracht mit Abnehmen.

Glykämischer Index ist kein Hokuspokus.

Was ist gefährlicher und macht eher dick? Worauf sollte man beim Abnehmen verzichten, auf Fett oder Zucker?

Nun da gibt es unterschiedliche Meinungen. Eins ist jedoch wissenschaftlich inzwischen belegt: Fett und Zucker zusammen konsumiert sind ein absoluter Gau.

Liest man die Zusammensetzung auf fettreduzierten Cornflakes, so stellt man fest, sie enthalten noch mehr Zucker als die normale Cornflakes-Sorte. Dasselbe passiert bei fettreduzierter Wurst und Käse, dort ist der Eiweißanteil höher, wenn am Fett gespart wurde. Eigentlich ganz klar, denn irgendwo muss ja der Geschmack herkommen.

Was passiert in unserem Körper, wenn wir Fett und Kohlenhydrate zusammen aufnehmen?

Immer wenn wir Kohlenhydrate in komplexer Form zu uns nehmen, also in Form von Pizza, Eis, Torte, Bonbons, Schokolade, Brot, Nudeln, Reis, Obst muss die Bauchspeicheldrüse Insulin freisetzen. Der Einfachzucker aus diesen Kohlenhydraten lässt den Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, doch das Insulin bewirkt eine Blutzuckersenkung.

Beim Diabetes ist das etwas anders. Viele Diabetiker, besonders vom Diabetes Typ 1 müssen vor Aufnahme der Kohlenhydrate ihre individuelle Insulindosis berechnen und sich subkutan das Insulin spritzen. Insulin hat aber nicht nur den Vorteil, dass es den Blutzuckerspiegel senkt, sondern hat auch die Nebenwirkung, dass es als Dickmacher-Hormon gilt.

Insulin schickt die Fettmoleküle aus der Pizza sofort in die Fettzellen und schließt sie dort ein. Eine normale Pizza besteht aus Weizenmehl zwischen 68g bis weit über 120g Kohlenhydraten je nach Teigdicke und den Fetten aus Salami, Schinken und Käse.

Der glykämische Index bezeichnet die unterschiedliche Geschwindigkeit der Kohlenhydrataufnahme. Besser sind also Kohlenhydrate aus komplexen Zuckermolekülen, wo der Körper lange braucht, sie aufzuschlüsseln.

Meiden oder reduzieren Sie deshalb schnelle Kohlenhydrate in Verbindung mit Fett:

  • Spätzle mit Sahnesoße
  • Torten mit fetter Füllung und süßem Teig

    glykämischer Index ist sehr hoch
    Zucker und Fett in Kombination sind ungünstig beim Abnehmen
  • Pommes und Currywurst
  • Pizza
  • Eis mit Sahne
  • Schweinebraten mit Knödel

Eine amerikanische Studie untersuchte die Fettaufnahme beim Trinken von Sahne-Milchshakes.

Das Ergebnis war faszinierend: die Testpersonen, die gezuckerte Shakes tranken, nahmen bis zu 60% mehr Fett in ihren Stoffwechsel auf als die Personen, die Shakes ohne Zucker tranken.

Für mich bleibt nach wie vor das Bodykey by Nutrilite-Programm das ideale Konzept zum Abnehmen: ein Programm ganz auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt, was man als neuen Lebensstil umsetzen kann und auf Dauer praktizieren kann, ohne einen  Jo-Jo Effekt zu erleiden. 😉

 

Medikamente – das Geschäft mit der Gesundheit

Medikamente gibt es für jedes Problem.

Medikamente wirken schnell, doch sie sind nie ohne Nebenwirkungen.

Medikamente für jedes Problem
Medikamente sind für viele Menschen zur täglichen Einnahme geworden

Erst wenn gesundheitliche Probleme auftreten, geht der Otto-Normal-Verbraucher zum Arzt, zum Arzt seines Vertrauens. Dort glaubt er, das richtige Medikament für seine gesundheitlichen Probleme zu bekommen.
Aber wie sehen die Hintergründe aus? Man sollte immer nachfragen und nicht glauben, dass neue Medikamente auch gleich besser sind.

Die bessere Alternative ist natürlich, man benötigt nicht immer sofort ein Medikament, sondern konzentriert sich mehr auf Prävention, also darum, seine  Gesundheit zu  erhalten. Da sind die Ärzte natürlich nicht unsere Ansprechpartner, sie kommen erst ins Spiel, wenn unsere Gesundheit zu 70% verloren gegangen ist. 🙁

 

Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat und einem nichts weh tut, glaubt so manch einer, er sei gesund.

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, wenn man noch gesund ist, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht?

Wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Weil an das Ergänzen denken die wenigsten, denn jeder ernährt sich ja so gesund.

Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Das Problem ist nur, der Mensch hat keine rote Lampe, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn er zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“ 🙁

Lebenswichtige Vitalstoffe sind in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rohkost enthalten, die 70% unseres täglichen Essens ausmachen sollten. Wer das allerdings nicht schafft, sollte trotz größter Bemühungen, seine Ernährung zu verändern zu Nahrungsergänzungsmittel greifen.Das sind keine Medikamente!!

Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten. Füllen Sie die Lücke auf Ihrem Teller, damit sie nicht später unnötige Medikamente benötigen.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

Man kann vorbeugen und kleine Zipperlein mit Nahrungsergänzungen in den Griff bekommen. Bestellen Sie sich meinen kostenlosen Report.

Obst und Gemüse enthalten sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind  Substanzen, die ausschließlich in Pflanzen vorkommen.

Sekundäre Pflanzenstoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung für unsere Gesundheit.

Ihre Bedeutung für unsere Ernährung ist noch nicht genau bekannt. Man weiß aber, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, unser Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen.

 Sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse
Davon sollte am Tag 70% unserer Nahrungsaufnahme bestehen                                        © Gleb Semenjuk –  Fotolia.com

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für eine optimale Gesundheit äußerst wichtig und könnten viele Zivilisationskrankheiten verhindern.

Die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen können zum Beispiel sein:

  • sie wirken gegen die Bildung von Krebszellen
  • sie wirken antimikrobiell , also desinfizierend
  • sie wirken antioxidativ (gegen freie Radikale)
  • sind antithrombotisch (einer Thrombose entgegenwirkend, sie verflüssigen unser Blut und  hemmen so die Blutgerinnung)
  • sie beeinflussen das Immunsystem
  • wirken entzündungshemmend
  • sie regulieren den Blutdruck
  • senken den Cholesterinspiegel
  • beeinflussen den Blutzuckerspiegel
  • fördern die Verdauung

Warum essen wir dann nicht mehr von diesen so wertvollen Stoffen? Warum sind dann  Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck,  Diabetes Typ 2,  Durchblutungsstörungen,  erhöhte Cholesterinspiegel,  Verdauungsstörungen,  ständig wiederkehrende Infekte und vor allen Dinge Übergewicht an  der Tagesordnung?  

Was gibt es an jeder Ecke zu kaufen?

Burger,  Pommes, Bratwurst, Döner etc.

Wie oft sieht man einen Obststand,  der mundgerecht Zwischenmahlzeiten anbietet?  

Wo kann man schnell auch mal einen grünen Smoothie genießen?

Uns allen sind die gesundheitlichen Vorteile von sekundären Pflanzenstoffen bekannt,  doch es bedarf noch ein großes Umdenken,  bis Obst und Gemüse im Alltag genauso häufig auf den Tisch kommen wie die jetzigen Fast Ford Produkte.

Besorgen Sie sich meinen Vitamin Report, um selbstständig vorzubeugen.

Durchfall und Erbrechen haben Hochsaison

Durchfall ist unangenehm und kann heftige Schmerzen verursachen.

Durchfall ist oft mit Erbrechen verbunden und wird von vielen Menschen als hilflose Situation gesehen.

Wer kenn das nicht, dieses Rumoren im Bauch, übergehend in Krämpfe und dann kommt man nicht mehr von der Toilette herunter? 🙁

Und dann die Bemerkungen „Ja da ist wieder was im Umlauf“, so als sei es eine ansteckende Krankheit. Was verursacht denn diesen Durchfall? Und warum ist nicht jeder davon betroffen, wenn alle dasselbe gegessen haben?

Durchfall wegen  rohem Fleisch
Fleisch sollte nicht mehr roh sein

Hochsaison für Durchfall im Sommer sind die optimalen Bedingungen für die Erreger, da sie sich in schwül-warmen Temperaturen optimal vermehren können. Grillabende mit rohem Fleisch oder nicht durchgegrilltem Fleisch, Eierspeisen oder Salate mit Mayonnaisen können Anlass sein, dass ein lustiger Abend am nächsten Tag mit starkem Durchfall endet.

Ein weiterer Grund kann verunreinigtes Wasser durch Bauarbeiten sein. Keime und Bakterien können ins Leitungswasser geraten, ohne dass die Behörden davor warnen müssen. 🙁

Aber im Grunde ist so ein Durchfall nur eine Art Darmreinigung. Der Körper ist bemüht, die Erreger wieder loszuwerden.

Eingenommene Medikamente, die diesen Prozess stoppen, sind für die Heilung nicht sinnvoll. Besser wäre es, man würde etwas nehmen, was die Keime bindet und ausscheidet.

Zum Beispiel die bekannten Kohletabletten, sie binden die Toxine der Bakterien und schränken die Darmbewegungen nicht ein. Somit hat sich der Darm gereinigt und der Durchfall ist schnell vorbei.

Viel wichtiger ist es, den Verlust der Elektrolyte bei vermehrtem Erbrechen auszugleichen.

Besonders gefährdet sind kleine Kinder, da sie schnell zu einem Flüssigkeitsdefizit neigen.
Trotz unangenehmen Erbrechens und noch häufigerem Toilettengang sollten mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit aufgenommen werden, am besten stilles Wasser oder dünnen schwarzen Tee, auch eine leicht gesalzene Gemüsebrühe ist hilfreich.

Unbedingt sind kohlensäurehaltige Getränke zu vermeiden, sie reizen den Darm zusätzlich und können zu Blähungen führen. Bei der ersten Nahrungsaufnahme sollten leicht verdauliche Speisen gewählt werden, die fettfrei sind.

Wer kennt heute noch die alten Hausmittel, die unsere Eltern und Großeltern einsetzten, wo man nicht gleich zur Pharmakeule gegriffen hat?

  •  geriebener Apfel: er enthält Pektine und hat eine entgiftende Wirkung. In geriebenem Zustand können die Pektine leichter und schneller ihre Aufgabe übernehmen.
  • zerdrückte Banane: wenn es eine Bio Banane ist und reich an Kalium, so kann der Kaliumverlust beim Durchfall leicht ausgeglichen werden
  • Zwieback und Haferschleim: enthalten wenig Fett und belasten den Darm nicht zusätzlich
  • Schwarzer Tee: er enthält Gerbstoffe, die die Schleimhaut des Dünndarmes zusammenziehen und wirkt entzündungshemmend
  • Warme Bauchwickel: ein feuchtes Baumwolltuch auf den Unterbauch und darüber eine Wärmflasche legen. Die Wärme erhöht die Durchblutung und löst die Krämpfe

Als Elektrolytausgleich kann man auch zur Empfehlung der WHO greifen. Eine selbst zusammengesetzte Rehydrierungslösung:

  • man löst in einem Liter stillem Wasser einen Teelöffel Kochsalz und einen Teelöffel Backpulver mit zwei Esslöffeln Traubenzucker auf. Diese Lösung wird über den Tag verteilt getrunken.

Stärken Sie Ihr Immunsystem, damit der Körper mit jeglichen Erregern zurecht kommt und sie frühzeitig eliminieren kann. 🙂