Depressionen verhindern

Depressionen nehmen immer mehr zu in der Bevölkerung und sind bereits im Kindesalter anzutreffen.

Depressionen sind ernst zu nehmende Krankheiten.

Dass man in bestimmten Lebenssituationen niedergeschlagen ist oder in einer bestimmten Situation unzufrieden reagiert, ist kein Grund zur Besorgnis. Stimmungstief kennt jeder Mensch. Sorgen muss man sich machen, wenn diese gedrückte Stimmung sehr lange anhält.

Mich hat die Studie der DAK sehr erschüttert, dass immer mehr Jugendliche und Kinder bereits unter Depressionen leiden. Depressionen vermutet man eher bei Erwachsenen auf Grund von Arbeitsverlust, Mobbing, Geldsorgen oder Existenznöten.

Vor zwei Jahren berichtete ich bereits darüber, dass bei jedem fünften Diabetiker eine erhöhte Depressivität vorliegt.

Was hat sich aber getan, dass bereits Kinder und Jugendliche an Depressionen leiden? Bei Kindern äußern sich auch die Symptome anders.

Jugendliche leiden an langanhaltender Traurigkeit und ein vermindertes Selbstwertgefühl, reagieren oft aggressiv und suchen Trost in Alkohol und Drogen.Bei Kindern beobachtet man aber auch oft Bauch- und Kopfschmerzen, Lustlosigkeit und Teilnahmslosigkeit.

Die normale Therapie sieht eine Behandlung mit Psychotherapie vor und eventuell die Einnahme von Antidepressiva. 🙁

Jeder weiß, dass das nur eine Behandlung von Symptomen ist und nicht an die Ursache der Wurzel geht.

Wenn man Depressionen zu den typischen Zivilisationskrankheiten zählt, kann man mit Sicherheit auch über die Ernährung dagegen steuern.

Jeder Mensch benötigt genügend Vitalstoffe, Mineralstoffe und Aminosäuren, damit der Stoffwechsel optimal funktionieren kann. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und benötigen daher auch nicht unbedingt weniger von diesen lebenswichtigen Nährstoffen.

Eine Umfrage vom Robert-Koch-Institut von 2008 ergab, dass sich Kinder und Jugendliche unzureichend mit Vitalstoffen ernähren, bedingt durch eine ungesunde Ernährung.
Zum normalen Stoffwechsel sollte man auch immer bedenken, dass ein Kind noch in der Entwicklung ist und das betrifft auch den Hirnstoffwechsel.

Depressionen bei Kindern
Immer mehr Kinder zeigen depressive Symptome

Ein Defizit an Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Spurenelementen kann den Botenstoffwechsel im Gehirn wesentlich stören. Hirnleistungsstörungen bis hin zu ADHS, Angststörungen und Depressionen sind dann die Folge.

Eine japanische Studie untersuchte über 6500 Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren in Bezug auf Ernährung und Depressionen. Das Ergebnis ist erschreckend, dass 22,5 Prozent der Jungen und 31,2 Prozent der Mädchen an depressiven Symptomen litten.

Man konnte aber auch feststellen, dass der Zusammenhang in einer verminderten Aufnahme von Vitamin B2, Folsäure und Vitamin B6 zu sehen war.

Auch Eisenmangel, der häufig bei jungen Mädchen zu finden ist, trägt dazu bei, dass die Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Noradrenalin, die einen Einfluss auf das Denken, die Stimmung und die Wahrnehmung haben, zu wenig vorhanden sind.

Neben B-Vitaminen und Eisen sind auch die Aminosäuren Tryptophan, Glycin, Taurin, Serin und Glutamin, sowie die Spurenelemente Zink und Magnesium und die Vitamine C und D sowie Coenzym Q10 wichtig.

Ist das über die Ernährung noch alles zu erreichen? Oder wäre es nicht doch sinnvoll, zu einer hochwertigen Nahrungsergänzung zu greifen?

Ich helfe Ihnen gerne bei Ihrer Entscheidung, nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

 

 

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