Fieber ist keine Krankheit

Fieber sollte nicht sofort gesenkt werden.

Fieber ist immer ein Zeichen, dass der Körper etwas bekämpft.

Wenn kleine Kinder krank sind, leidet man als Eltern automatisch mit. Kinder neigen besonders schnell zu Temperaturanstiegen, aber Fieber ist keine Krankheit sondern eine Schutzreaktion vom Körper. Deshalb sollte man auch nicht sofort zu Fiebersenker greifen, weil man sonst in die Arbeit des Immunsystems eingreift. Fieber mit Temperaturen zwischen 39 und 40 Grad Fieber sind nicht angenehm. Aber Kinder vertragen Fieber wesentlich besser als Erwachsene oder größere Jugendliche.

Der Kopf ist gerötet, der ganze Körper ist heiß, der Blick glasig, und oft sind die Kinder Bei Fieber braucht der Körper Ruheweinerlich, es tut ihnen alles weh. Jetzt ist man geneigt, dieses Elend so schnell wie möglich zu beenden. Aber der Körper lässt die Temperatur ansteigen, weil er Krankheitserreger effektiv beseitigen muss. Die Fresszellen arbeiten auf Hochtouren. Aber haben Sie gewusst, dass diese Fresszellen als „Munition“ Vitamin C benötigen?

Es wäre also klug, den Körper mit ausreichend Vitamin C zu unterstützen und nicht mit Paracetamol oder Ibuprophen. Wird das Fieber zu früh gesenkt, greift man in die Arbeit des Immunsystems ein und die Selbstheilungskräfte können nicht aktiv sein.

Jetzt ist reichlich  trinken angesagt, auch wenn man keinen Durst verspürt. Oft wollen  Kinder in Ruhe gelassen werden und nur schlafen, doch halten Sie  Ihr Kind an, trotzdem zu trinken. Vielleicht lässt das Kind kalte Wadenwickel zu, eine Methode, die Temperatur natürlich zu senken, wird aber oft als unangenehm empfunden.

Kinder reagieren auch hervorragend auf Globuli. Man sollte eher auf natürliche Unterstützung zurückgreifen, denn auch die Fiebersenker für Kinder müssen über die Leber und Nieren abgebaut werden. Kinder sind keine kleinen Erwachsene, also nie Medikamente halbieren oder selbständig niedriger dosieren.

Bei Fieber hat man generell wenig Appetit, jedoch benötigt der Körper gerade jetzt wichtige Vitalstoffe, wie die essentiellen Aminosäuren, Vitamin C und Zink, um das Immunsystem zu unterstützen.

Glauben Sie wirklich, dass der tägliche Apfel ausreicht, um mit genügend Vitamin C versorgt zu sein?

Probieren Sie doch mal Manuka Honig, ein Tipp, der nur wenig bekannt zu sein scheint. Dieser Honig hat antibakterielle Wirkung. Er enthält den Inhaltstoff Methylglyoxal  um einige hundert Male stärker als  herkömmliche Blütenhonige.

Gute Beobachtung ist gefragt. Bei Babys sollten Sie in Absprache mit dem Arzt bleiben, wie lange noch abgewartet werden soll. Achten Sie auf Begleitsymptome wie Bauchschmerzen, Ohrenschmerzen, Atemprobleme oder Hautausschläge.

Eine große Gefahr ist immer der Flüssigkeitsverlust. Dann muss sofort ein Arzt herbeigezogen werden. Das erkennt man ganz leicht, indem man die Haut zwischen die Finger nimmt und hochzieht. Bleibt die gebildete „Falte“ stehen, ist es ein Zeichen für eine Unterversorgung mit Wasser.

Bei einem intakten Immunsystem ist der Körper in der Lage, alle Angriffe durch Viren oder Bakterien abzuwehren.

 

Ballaststoffreiche Ernährung


Ballaststoffreiche Ernährung ist gesund aber wir oft nicht erreicht.

Ballaststoffreiche Ernährung verbindet man mit „Körnerfutter“ und „Grünzeug“

Ballaststoffe sind keine Nährstoffe im klassischen Sinn, aber sind dennoch sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich von ihnen 25 bis 30 Gramm zu sich zu nehmen. Tatsächlich aber erreichen die meisten Menschen gerade mal 15 Gramm.
Und als Antwort darauf  hört man in Gesprächen „Mit der Verdauung hab ich keine Probleme“. 🙁

Aber eine Ballaststoffreiche Ernährung kann mehr, als nur für eine gute Verdauung sorgen.
Man unterscheidet zwischen löslichen Ballaststoffen wie Guarkernmehl, Pektinen und resistenten Stärken und unlöslichen Ballaststoffen wie Zellulose, Hemizellulose und Lignin.

Die löslichen Ballaststoffe kommen in Obst, Gemüse, Hafer und Hülsenfrüchten vor. Sie

Ballaststoffreiche Ernährung mit Obst und Gemüse
Davon ist leider nicht ausreichend auf unseren Tellern zu finden
© Gleb Semenjuk – Fotolia.com

bewirken eine verzögerte Magenentleerung, sorgen dadurch für ein stärkeres Sättigungsgefühl und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Durch die verringerte Aktivität der Verdauungsenzyme kommt es zur verlangsamten Nährstoffaufnahme. Auch für den Herzmuskel bieten sich gesundheitliche Vorteile an.
Die Fructo-Oligosaccharide, kurz FOS genannt, zählen auch zu den löslichen Ballaststoffen und sollten bei einer Ballaststoffreichen Ernährung nicht fehlen. Sie fördern die Aufnahme von Calcium im Darm und stimulieren das Wachstum der gesunden Bifidobakterien. Dadurch werden die schädlichen Bakterien außer Gefecht gesetzt und die Darmtätigkeit angeregt.

Die unlöslichen Ballaststoffe befinden sich in Vollwertgetreide, Vollkornbrot und

Kohlarten. Sie unterstützen die Verdauung und fördern die Darmfunktion. Damit erleichtern sie auch das Abnehmen.Frau auf Waage
Eine Ballaststoffreiche Ernährung reduziert auch die Aufnahme von Lipiden und Cholesterin. Viele Cholesterinsenker wären nicht notwendig.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Darm in Ordnung ist, denn in unserem Darm sitzt zu 80% unser Immunsystem. Und das ist permanent im Einsatz. Viele Ärzte empfehlen daher auch zu Herbstbeginn immer die Grippe Impfung. Besser wäre es, sein Immunsystem zu stärken.
Sie sollten jedoch bedenken, dass mit jeder Impfung ihr Immunsystem herunter gefahren wird.

Wer oft zu Infekten neigt oder mit Erkältungen gestraft wird, sollte sich mein E-Book „Endlich ein starkes Immunsystem“ besorgen 😉

Eine Ballaststoffreiche  Ernährung bietet mehr als nur eine gute Verdauung.