Abnehmtipps zum Jahresstart

Abnehmtipps werden besonders dann gelesen, wenn sie zu den neuen Zielen für 2014 gehören.

Abnehmtipps findet man jetzt wieder in jeder Zeitschrift.

Und jeder weiß von erfolgreichen Diäten zu berichten. Dabei ist Abnehmen eine langfristige Sache und ein zu schnelles Abnehmen bedeutet oft nur Wasseverlust und Muskelabbau.

Leider hat es die Evolution so mit sich gebracht, das der Körper sich lieber von Muskelmasse trennt als von Fettmasse, wenn er weniger Energie zu sich nimmt.

Unsere Lebensmittel sind schuld daran, dass sie uns verleiten, mehr an Kalorien aufzunehmen, als wir an Energie verbrennen können. Zucker und Kohlenhydrate in verarbeiteten Lebensmitteln sind ein Übeltäter in der Adipositas-Problematik. Der zweite Feind ist das versteckte Fett.

Aber nicht jeder reagiert auf die gleichen Probleme mit sofortiger Gewichtszunahme. Es gibt Menschen, die viel Kohlenhydrate essen können und bei Fett aufpassen müssen und natürlich auch umgekehrt: Kohlenhydrate einsparen und das Fett wird nicht so zum Problem.

Deshalb ist das Ernährungsprogramm von bodykey by Nutrilite™ so erfolgreich, weil hier als Ausgangslage die individuelle DNA-Analyse zu Grunde gelegt wird. Mit Hilfe eines DNA Testes wird ermittelt, worauf der einzelne reagiert und in wie weit man sich körperlich betätigen sollte, um Fett zu verlieren.

Aber zu der richtigen Ernährungsform, kann es noch viele andere Abnehmtipps geben. Zum Beispiel ist die Einnahme von konjungierter Linolsäure sehr hilfreich, damit auch  wirklich Fettmasse verloren geht und nicht nur Wasserverlust und Muskelabbau stattfinden.
Konjugierte Linolsäure, auch als CLA bekannt, ist beim Abnehmen der Schlüssel zum Erfolg, denn das CLA ist die Weichenstellung für den Stoffwechsel. Der Muskel bekommt vom CLA das Signal, größer zu werden und die Fettzelle erhält das Signal zu schrumpfen.

Viel stilles Wasser trinken unterstützt ebenso das Abnehmen, aber es sollte ein gutes

Zu den Abnehmtipps zählt auf jeden Fall viel trinken
viel Wasser tinken

und sauberes Wasser sein.
Durch das Abnehmen  werden Schlackenstoffe gelöst und Giftstoffe abtransportiert. Und dazu benötigt der Körper WASSER. Und zwar ein sauberes Wasser, welches die gelösten Giftstoffe aufnehmen und abtransportieren kann. Auf gar keinen Fall Mineralwasser mit Kohlensäure. Wir reden hier von mindestens zwei bis drei Liter trinken. Das ist für die meisten Menschen eine Herausforderung und geht mit stillem Wasser viel einfacher. Aber bitte das Leitungswasser filtern und nicht mit all seinen Schwermetallen, Medikamentenrückständen und Chlor trinken. Dieses Wasser kann nur wenig an Schadstoffen aufnehmen, die aus dem Körper gespült werden sollen. Passiert das nicht, leiden die meisten Menschen an Kopfschmerzen während der veränderten Ernährungsumstellung.

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Beim Fernsehen kann man mit Hanteln trainieren und Muskeln aufbauen, die die Fettverbrennung unterstützen

Sport oder mehr Bewegung gehören auf jeden Fall zu den Abnehmtipps. Sport verbessert die Durchblutung, das Herzinfarktrisiko senkt sich, eine bessere Konzentration und gesteigerte Lernfähigkeit wird erreicht und  Stress kann besser abgebaut werden. Eine bessere Fettverbrennung findet statt, entzündungshemmende Botenstoffe werden freigesetzt, man bekommt stabilere und dichtere Knochen, die Gelenkknorpel werden besser mit Nährstoffen versorgt, so dass der Verschleiß nicht so heftig ist und zuletzt erreicht man eine bessere Kondition, die im Alltag immer hilfreich sein kann.

Gesundheit – ein wertvolles Geschenk

Gesundheit ist ein Geschenk. 😉

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen. Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente. Es steht zwar alles in den Beipackzetteln, aber welcher Arzt fragt nach, was die Menschen sonst noch alles nehmen oder von anderen Kollegen verschrieben bekommen haben?

Ich kenne keinen Menschen im Alter von 50 Jahren aufwärts, der nicht irgendein gesundheitliches Problem hat. Entweder sind es die Gelenke, die Bandscheibe, der erhöhte Cholesterinspiegel oder der erhöhte Blutdruck. Es werden Schmerzmittel oder Medikamente zur Behandlung des Problems genommen.

Sollte man nicht lange genug versuchen, die Gesundheit zu erhalten? Gesundheit bekommen wir geschenkt.

Über 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt. Dagegen kann man was tun, damit man die Gesundheit erhalten kann. Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Gut gefüllte Speicher  sind im Alter ein Vorteil.

Gesundheit bleibt auf der Strecke durch verarbeitetes Essen
Es muss schnell gehen und man greift zu Fertiggerichten, die überall zu haben sind und frei Haus geliefert werden.

Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Verlust an Gesundheit macht sich leider nicht durch eine rote Lampe bemerkbar, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn wir zu wenig Nährstoffe zu uns nehmen. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stillstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“.

Der Satz von Hippokrates (460 bis 370 v.Chr.) „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ ist heute  nicht umsetzbar, weil unsere Nahrung stark verarbeitet und nicht mehr reich an Vitalstoffen ist. 🙁

Wer allerdings trotz aller Bemühungen, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, es nicht schafft, sollte zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht.

Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

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