Rückenschmerzen Übungen

Rückenschmerzen Übungen lindern das Problem.

Rückenschmerzen Übungen sollten regelmäßig durchgeführt werden, damit ein Erfolg sichtbar wird.

Rückenschmerzen Übungen
Rückenschmerzen Übungen sollten das Leid mit dem Kreuz lindern

Das Kreuz mit dem Kreuz kennt so manch einer, doch oft wartet man zu lange und könnte durch bestimmte Übungen die Probleme im Rücken beseitigen. Bei bestehenden Rückenschmerzen sollte man durch einen Arzt abklären lassen, was die Ursache sein könnte.

Ziel von Rückenschmerzen Übungen ist immer die Kräftigung der Rückenmuskulatur und seine Beweglichkeit. Gleichzeitig werden aber auch Arme und Beine trainiert sowie das Schulter- und Hüftgelenk und der Gegenspieler vom Rücken, der Bauch.

Dabei wird jede Übung öfter wiederholt mit einigen Sekunden Pause zwischen den einzelnen Übungen. Zuerst sind es wenige Wiederholungen, die im Laufe der Zeit gesteigert werden können. Das sollte jeder je nacht Trainingszustand selber bestimmen.

Beim Dehnen sollte man immer einige Sekunden in der Position verharren und so weit in die Dehnung hineingehen, bis man einen leichten Zug verspürt.

Wichtig ist, dass man alle Übungen kontrolliert und konzentriert ausübt. Dabei auf eine gleichmäßige Atmung achten und nicht den Atem anhalten, wenn es schwierig wird. Bei besonders anstrengenden Rückenschmerzen Übungen ist es hilfreich, bei der Anstrengung auszuatmen und bei der Entspannung einzuatmen.

Es ist am Anfang normal, wenn die eine oder andere Übung schmerzt. Oft hört man dann die Aussage „Sport ist Mord“ und viele beenden ihren Übungsplan.

Wegen Schmerzen eine Schonhaltung einzunehmen ist grundsätzlich falsch. Auch bei Schmerzen ist Bewegung wichtig. Schonung lässt die Muskulatur verkümmern und die Stabilität  des Rückens leidet, so dass die Schmerzen sich verstärken. Ein Teufelskreis, der durchbrochen werden  sollte mit ganz speziellen Rückenschmerzen Übungen.

Nicht warten, bis die „Hexe sticht“, denn das passiert in den Augenblicken, wo man es am Hexenschuss 39640wenigsten gebrauchen kann. 😉

Meine besten Erfahrungen habe ich mit Pilates-Übungen gemacht, wo die Tiefenmuskulatur trainiert wird. Für den Zuschauer mag es wenig spektakulär aussehen, doch richtig durchgeführt mit einer permanenten inneren Anspannung bewirkt Pilates wahre Wunder für den Rücken.

Hier noch einige Klassiker, die man zuhause durchführen kann:

  • Der Vierfüßler Stand:

auf eine Matte knien, die Arme leicht gebeugt halten, Hände unter die Schultern positionieren. Der Kopf ist mit Blick nach unten und bildet mit der Wirbelsäule eine gerade Linie. Jetzt werden rechtes Knie und linker Ellenbogen zusammengeführt. Dabei den Bauchnabel einziehen und ausatmen. Die Übung wiederholen mit rechtem Ellenbogen und linkem Knie. Hier werden rücken und Becken gekräftigt und gleichzeitig das Gleichgewicht trainiert.

  • Rückenwaage:

Auf den Bauch legen, Beine gerade, Füße auf den Boden drücken und Arme nach vorne ausstrecken. Jetzt gleichzeitig linken Arm und rechtes Bein  einige Zentimeter vom Boden hochheben, der Kopf geht mit hoch, blick ist zum Boden. Einige Sekunden halten, alles anspannen und Bauchnabel nach innen ziehen. Dann die Seiten wechseln.

  • Entspannung für die Wirbelsäule:

Auf den Rücken legen, Füße und Knie zusammen, dann Knie zum Körper ziehen und Füße flach auf den Boden stellen. Die Hände im Nacken verschränken, die Ellenbogen zum Boden drücken. Dann beide Beine nach links kippen, so dass sie den Boden berühren. Die Ellenbogen bleiben dabei am Boden. Einige Sekunden halten und dann wieder zur Ausgangsposition gehen und nun zur rechten Seite kippen.

Rückenschmerzen müssen nicht sein

Rückenschmerzen sind eines der häufigsten Krankmeldungen im Berufsalltag.

Rückenschmerzen könnten verhindert werden, wenn man einige Kleinigkeiten im täglichen Leben beachten würde.

Die Hauptursache aller Rückenschmerzen ist eine zu schwache Muskulatur.
Die Generation unserer Großeltern kannte Rückenschmerzen von übermäßiger Arbeit. In unserer Zeit sieht es anders aus. Viele Menschen gehen Tätigkeiten nach, bei denen sie überwiegend am Computer sitzen.
Auch unsere Kinder verbringen die meiste Freizeit mit Computerspielen oder im Internet surfen. 30 Jahre später sind dann Rückenschmerzen vorprogrammiert.

Wer kennt nicht aus eigener Erfahrung die Ermahnungen „Steh gerade!“ oder „Sitz nicht so krumm!“ Aber in der Freizeit unserer Generation wurde ein Ausgleich zum Sitzen in der Schule durch Fahrrad fahren  und draußen herumtoben ausgeglichen. Heute muss man in ein Fitness Center gehen, um sich einen Ausgleich zu schaffen oder sehr diszipliniert seine Übungen zuhaus tätigen. 😉

Rückenschmerzen vorbeugen durch Übungen
Dehnung für den Rücken ist genausso wichtig wie Kräftigung der Rückenmuskulatur

Eine gezielte Kräftigung und Dehnung verhindert Rückenschmerzen und beugt Haltungsschäden vor. Solche Übungen sollten regelmäßig durchgeführt werden.
Leider beginnt man erst etwas zu verändern, wenn man im Stufenbett liegt oder die Rückenschmerzen unerträglich werden. Bei vielen muss es auch erst der klassische Bandscheibenvorfall werden, bevor man daran denkt, etwas zu verändern.

Vor allem der Rücken leidet unter einer einseitigen Belastung der Muskulatur. Die Palette der Rückenschnmerzen reicht von kleinen Verspannungen bis hin zu einem permanenten Ziehen im Nacken oder wie schon erwähnt sogar bis hin zu Bandscheibenvorfällen.

Dann beginnt der Gang zum Arzt, von einem Spezialisten zum anderen. Orthopäden, Fachleute der Osteopathie und Physiotherapeuten geben gute Tipps und versuchen zu lindern. Jetzt soll in sechs Behandlungen durch Krankengymnastik oder Ultraschall oder Fango die Problematik der letzten Jahrzehnte behoben werden. Das kann nicht funktionieren.

Deshalb ist auch hier VORBEUGEN  besser als HEILEN.

Oftmals reichen Kleinigkeiten: Achten Sie regelmäßig auf Ihre Haltung. Dehnen Sie kontinuierlich die Körperfront, insbesondere Brust-, Schulter- und Nackenmuskulatur. Denn speziell dieser Bereich neigt zu Verkürzungen. Besonders wer ständig am PC sitzt, sollte darauf achten, seine Schultern nicht permanent angezogen zu halten.
Obwohl eine gute Haltung und regelmäßiges Stretching bereits viele Probleme beseitigen, ist das aber nicht ausreichend. Übungen für die Rücken- und Bauchmuskulatur sind hierfür unerlässlich. Beide Muskelgruppen ummanteln die Wirbelsäule und sorgen für nötigen Halt. Allerdings sollten Bauch und Rücken möglichst gleich stark austrainiert sein.

Auch über richtige Ernährung kann man seine Muskulatur und sein Bindegewebe unterstützen. Essen Sie ausreichend frisches Obst und Gemüse, mindestens fünf bis sieben Portionen am Tag. Da das die wenigsten Menschen schaffen, empfehlen wir zusätzlich auf Nahrungsergänzungen zurückzugreifen. Denn Vitamin C ist verantwortlich für ein starkes Bindegewebe.

Du bist, was du isst, denn Schönheit kommt auch von innen.

Die ständig empfohlenen 100 mg Vitamin C verhindern nur, nicht an Skorbut zu erkranken, für unser Bindegewebe bleibt da nicht viel übrig. Also es darf ruhig etwas mehr sein.
Die weit verbreitete Meinung, dass ein Zuviel an Vitamin C über den Urin wieder ausgeschieden wird ist sehr irreführend.
Die Darmverträglichkeitsdosis von Vitamin C, die toleriert wird, ohne dass es zu Durchfall kommt, nimmt mit der Schwere einer Krankheit oder dem Stressfaktor zu.

 

Stärkung des Immunsystems

Stärkung des Immunsystems ist besonders im Winter wichtig.

Stärkung des Immunsystems ist in der heutigen Zeit notwendiger denn je.

Jetzt beginnt die Zeit der Erkältungen und eh man sich versieht, hat man einen Virus erwischt und liegt flach. Warum trifft es den einen ständig und der andere bleibt davon verschont?

Sicherlich hängt es damit zusammen, wie sehr man sich um die Stärkung des Immunsystems kümmert.

Gesundheit ist abhängig von vielen Dingen: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Entspannung, Stressfaktoren, der Psyche und nicht zuletzt einem intakten Immunsystem.

Mit dem Begriff „vollwertige Ernährung“ wird allzu oft leichtfertig herumgeworfen, ohne zu wissen, was es bedeutet. Ist es uns überhaupt möglich, sich täglich vollwertig zu ernähren? Wo kommen Obst und Gemüse und auch unser Fleisch her? Wie viel Zusatzstoffe und Konservierungsmittel sind in unseren Nahrungsmitteln enthalten? Entscheiden wir nicht oft nach Geschmack und Geldbeutel als nach dem optimalen gesunden Vitalwerten?

Warum heißt es denn immer wieder, man solle fünf Portionen Obst und Gemüse essen? Darin sind die Stoffe enthalten, die die Pflanzen bilden, um sich vor Insekten und dem Gefressen werden zu schützen. Diese Gerb- und Farbstoffe dienen uns als Antioxidantien. Damit erreichen wir eine Stärkung des Immunsystems.

Der berühmte Satz von Hippokrates „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ kann heute nicht mehr umgesetzt werden. Wir werden von unserer Nahrung heute krank, nicht sofort, aber nach Jahrzehnten ist ein eindeutiger  Mangel an Nährstoffen an Hand von vielen Zivilisationskrankheiten festzustellen.

Stress ist ein Faktor, der immer unterschätzt wird. Stress reduziert in der Zelle die Aufnahme der lebenswichtigen Vitalstoffe, so dass man eigentlich in Stresszeiten mehr von diesen Stoffen zu sich nehmen müsste. Das ist kaum zu schaffen, denn die wenigsten Menschen schaffen überhaupt fünf Portionen täglich.

Warum wird denn gerade im Herbst dazu geraten, sich als Schutz vor der Grippe impfen zu lassen? Und wer ist besonders gefährdet? Chronisch kranke Menschen und ältere Menschen, also genau die Personengruppen, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben, wo das Immunsystem nicht so gestärkt ist. Eine Impfung jedoch greift das Immunsystem jetzt erst recht an und versetzt den Körper in eine Situation, wo er erst recht anfällig für Infekte ist.

Bei einer Stärkung des Immunsystems wäre der Körper in der Lage die sich ständig entarteten Zellen zu eliminieren, Bakterien und Viren zu beseitigen und Krankheiten zu verhindern.

Eine auf Dauer herabgesetzte Stärkung des Immunsystems lässt die Waagschale Stärkung des Immunsystems durch mehr Obst und Gemüsepermanent in die falsche Richtung pendeln.