Nährstoffe in der Schwangerschaft

Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit.

Vitamine in der SchwangerschaftSo manch eine werdende Mutter kann sich sogar das Rauchen abgewöhnen oder achtet zumindest jetzt auf eine gesunde Ernährung.

Aber muss man jetzt für Zwei essen? Nein ganz sicherlich nicht. Das ist eine alte Volksmundaussage.

Doch an einigen lebenswichtigen Nährstoffen sollte man in dieser Zeit eher etwas mehr essen. Jetzt geht es nicht nur darum, satt zu werden, sondern die Entwicklung des ungeborenen Kindes steht im Vordergrund.

Bei der Auswahl der Lebensmittel sollte man besonders kritisch sein und vorsichtig beim Verzehr von rohem Fleisch, eher sogar in dieser Zeit darauf verzichten.

Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Da ein großer Teil der Bevölkerung generell unter einem Folsäure Mangel leidet, ist es anzunehmen, dass es auch schwangere Frauen tun. Besonders die Einnahme der Antibabypille bindet zusätzlich Folsäure und deshalb leiden diese Frauen unter einer permanenten Unterversorgung mit Folsäure.

Ein Folsäure Mangel erhöht das Risiko um das Vierfache, dass das Kind irreparable Neuralrohrdefekte erleidet, den sogenannten offenen Rücken zu bekommen, wenn ein Mangel in den ersten drei Schwangerschaftswochen besteht. Deshalb ist es auch sehr wichtig, bereits vor Beginn der Schwangerschaft, die Folsäure zu erhöhen.

Oft erfährt man erst in der sechsten Woche oder sogar noch später, dass eine Schwangerschaft besteht.

Die DGE empfiehlt generell 400 Mikrogramm Folsäure, in der Schwangerschaft steigt der Bedarf auf 600 Mikrogramm an. Das ist über normale Ernährung  mit viel grünem Blattgemüse nicht zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass 600 µg die Anzahl der Neuralrohrdefekte um 20 bis 60 Prozent verringern kann.

Auch eine verbesserte Aufnahme von Jod kann man dazu zählen, wenn man speziell von  Vitaminen in der Schwangerschaft redet. Eine Zufuhr von 100 bis 150 Mikrogramm Jod sollten aufgenommen werden. Ein Jodmangel kann zu körperlichen und geistigen Behinderungen des Kindes führen. Außerdem  geht man davon aus, dass eine erhöhte Jod Gabe eine Überfunktion der Schilddrüse ausschließen kann.

Auch Omega-3-Fettsäuren, speziell die  DHA  und EPA sind im Gespräch, wenn es um zusätzliche Nährstoffe in der Schwangerschaft geht. Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Australische Studien haben auch gezeigt, dass die Kinder später weniger an Allergien und Hautausschlägen leiden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen haben. Auch das Risiko beim Kind, an ADHS zu erkranken, sinkt mit vermehrter Einnahme von EPH und DPH und es kommt zu weniger Wochenbett-Depressionen. Außerdem benötigt auch das Immunsystem die Omega-3-Fettsäuren.

Es gibt genügend Gründe, seinen Bedarfg an Omega 3 Fettsäuren zu erhöhen, nicht nur in der Schwangerschaft oder Stillzeit.

Allerdings ist das mit zweimal in der Woche fetten Kaltwasserfisch essen nicht getan. Und viele Menschen mögen generell keinen Fisch. Aber wie sieht es aus mit den Essensvorlieben in der Schwangerschaft? Viele Frauen haben unter Übelkeit in den ersten Wochen zu leiden, so dass ihnen jetzt erst recht nicht  nach bestimmten Essensempfehlungen zu Mute ist.

Da könnten Nahrungsergänzungen eine optimale Hilfe sein. Wer eine preiswerte 101_0377bKombination in nur einem Produkt sucht und damit alle wichtigen Vitalstoffe für schwangere und stillende Frauen wünscht, wird auf http://www.doppelherz-schwangerschaft.de fündig. Das Besondere an Doppelherz ist tatsächlich das Preis- Leistungsverhältnis. Tipp: Man darf ein Gratismuster anfordern.

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass sich bereits vor der Schwangerschaft um eine optimale Versorgung mit Folsäure und Omega 3 Fettsäuren gekümmert wird.

Natürlich braucht man in dieser Zeit auch keine Infekte, wo eventuell mit Antibiotika behandelt werden müsste. Daher ist jetzt besonders auf ein starkes Immunsystem zu achten. Und vielleicht reichen neun Monate aus, um neue Gewohnheiten beizubehalten.

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