Ausgewogene Ernährung

Ausgewogene Ernährung reicht aus, wird aber oft mit abwechslungsreicher Ernährung verwechselt.

Ausgewogene Ernährung – und man kann auf zusätzliche Vitamine verzichten.

Da gehen die Meinungen allerdings sehr auseinander. Von „Ausgewogene Ernährung reicht aus“ bis hin zu „zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist sinnvoll“ und „zusätzliche Einnahme von Pillen ist rausgeschmissenes Geld“ ist alles vertreten.

Ich behaupte einfach mal, dass jeder mit seinem Auto pfleglicher umgeht, denn es hat ihm Geld gekostet, als mit seiner eigenen Gesundheit, die er geschenkt bekommen hat. Aber alleine mit „Ausgewogener Ernährung“ wird man langfristig nicht alleine ein Leben lang gesund bleiben.

Der menschliche Körper besteht aus mehr als 60 Billionen Zellen. Täglich werden 600 Milliarden davon neu gebildet. Dieses unglaubliche Wachstum braucht entsprechende Bedingungen.  Aber was sind optimale Bedingungen?

Optimale Bedingungen können sich Menschen heute kaum mehr schaffen. Ob wir wollen oder nicht – wir sind konfrontiert mit Entwicklungen, die unsere Gesundheit beeinträchtigen.

Je mehr schädigende Faktoren unseren Körper beeinflussen, umso mehr muss man ihn optimal mit Nährstoffen versorgen.

Ausgewogene Ernährung
Weintrauben, Kiwi und Mango wachsen nicht bei uns und haben lange Transportwege hinter sich.

Wie sieht die Qualität unserer Nahrungsmittel aus?
Die meisten Nahrungsmittel, Zucker, Brot, Mehl und natürlich auch Fertigprodukte sind industriell verändert und haben dadurch wertvolle Nährstoffe verloren. Auch naturbelassene Produkte wie Salat, Obst, Gemüse weisen durch unreife Ernte, lange Transportwege und Lagerung einen enormen Vitalstoffverlust auf. Eine zusätzliche Belastung stellen chemische Rückstände durch Düngen, Spritzen und Konservieren dar. Denn die wenigsten Produkte verzehren wir roh.

Aber warum langt uns die empfohlene Menge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nicht?
Unsere Lebensgewohnheiten haben sich in den letzten 100 Jahren drastisch verändert.

Insgesamt ernähren wir uns zu „sauer“ – Kaffee, Zucker, Weißmehl, kohlensäurehaltige Getränke und Fast Food tragen dazu bei, dass unser Bindegewebe verschlackt und somit die Nährstoff-Transportwege behindert werden. Kaum jemand schafft es, zweieinhalb Liter sauberes und stilles Wasser täglich zu trinken. Die Aufnahme von sauberem Wasser und allgemeine Flüssigkeitszufuhr wird immer noch gleichgestellt. Ich frage mich dann immer, wer seine Wohnung mit Bier, Kaffee oder Schorle putzt? Dem Körper gesteht man ein, dass diese Getränke eine reinigende und Giftstoffbindende Funktion übernehmen können? 🙁

Meist mangelt es uns auch an ausreichender Bewegung, die sämtliche Aktivitäten Frau vor Fernseherdes Körpers steigert. Wir üben  überwiegend sitzende Tätigkeiten aus, haben aber selten die Kalorienaufnahme angepasst. Nur logisch, dass unsere Bewegungsapparat nicht richtig funktioniert und auf Dauer Verschleißerscheinungen sichtbar werden.
Ferner beeinträchtigen Stress und seelische Unausgeglichenheit das reibungslose „Arbeiten“ unserer Zellen. Und natürlich rauben uns Rauchen oder Alkohol wertvolle Nährstoffe.

 

Kind vor Spielkonsole
Hier ist Aktion und Bewegung

Auch die Umweltbedingungen sind nicht gerade besser geworden.
Sie haben sich in den letzten Jahrzehnten drastisch geändert – Abgase, Smog, Ozon  sind nicht nur Schlagworte, mit denen sich jeder von uns auseinandersetzen muss.

Reizüberflutungen in jeglicher Form bestimmen unser Leben. Wir sind immer und überall zu erreichen. Vor knapp 30 Jahren war man etwas Besonderes, wenn man ein Handy hatte. Heute ist man eine Besonderheit, wenn man nicht mobil erreichbar ist. Muss ein achtjähriges Kind bereits ein Handy haben? Unsere Kinder halten sich weniger draußen  auf und viele Aktivitäten passieren nur noch digital.

 Bringen wir unseren Nährstoffhaushalt wieder ins Lot! Jeder, der seine Nahrung mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen ergänzt in Form von Nahrungsergänzungsmitteln beugt für seine gesundheitliche Zukunft vor und kann ganz oft ernährungsbedingte Krankheiten abwenden.

Ansonsten sollte man darauf achten, vollwertige Ernährung aus biologisch dynamischem Anbau zu verzehren und nichts zu verarbeiten, seinen Metzger zu kennen, um Fleisch zu bekommen, das aus keiner Massentierhaltung stammt. Sorgen Sie dafür, ein Leben in unberührter Natur, fernab von schädigenden Umwelteinflüssen mit viel Bewegung und seelischer Ausgeglichenheit ohne Stress leben zu können.  😉 Man darf keine Medikamente einnehmen, Kaffee- und Alkoholkonsum möglichst einschränken und Nikotin sollte auch ein Fremdwort sein. Trinken sie mindestens zwei Liter sauberes und stilles Wasser

Dann könnte nur ausgewogene Ernährung Ihre Gesundheit fördern.
Wer das alles beherzigen kann, wird auf zusätzliche Nahrungsergänzungen nicht zurückgreifen müssen. Sollte jemand diese Punkte nicht alle beherzigen können, wären Nahrungsergänzungen eine gute Ergänzung zu der „nur ausgewogene Ernährung reicht aus“-These.

Vitamin D-Mangel

Vitamin D-Mangel haben 90%  der Menschen.

Vitamin D-Mangel hat Einfluss auf unser Immunsystem und beeinflusst damit indirekt auch die Bildung von Krebszellen.

Vitamin D-Mangel, weil zuwenig  an der Sonne sich aufgehalten wird
Wer sich viel in der Sonne aufhält, fördert die Vitamin D Bildung

Es ist schon lange  nicht mehr nur ein Sonnenvitamin und für den Knochenaufbau wichtig, Vitamin D unterstützt unser Immunsystem und stärkt somit unsere Abwehrkräfte.

Vitamin D-Mangel fördert  eine typische  Winterdepression und begünstigt die Entstehung von Alzheimer. Vitamin D wirkt sich außerdem noch positiv auf den Insulinspiegel  aus und steigert unsere Muskelkraft.

Vitamin D ist im Grunde ein Sammelbegriff für viele Arten, die wir mit dem Essen aufnehmen können. In den  pflanzlichen Lebensmitteln befindet sich das Vitamin D 2 oder auch Ergocalciferol genannt, und in tierischen Produkten kommt das  Vitamin D 3 oder auch Cholecalciferol genannt vor. Die aktivste Form des Hormons ist aber das Calcitriol.

Auf Grund von vielen Untersuchungen kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass Vitamin D in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen und deren Ausbreitung zu beeinflussen und zu kontrollieren. Man konnte sogar Zusammenhänge ableiten zwischen Vitamin D-Mangel und erhöhtem Krebsrisiko und einer  Vitamin D Einnahme und einem sinkenden Krebsrisiko. 😉

Deshalb hat man dem Vitamin D auch eine gesundheitsfördernde und zugleich eine krankheitsverhindernde Eigenschaft zugesprochen.

Man sollte es nicht für möglich halten, aber langsam kommt die Wissenschaft dahinter, dass die einfachen Dinge unsere Gesundheit positiv beeinflussen. Es müssen nicht immer erst Symptome mit Medikamenten behandelt werde.

Über eine normale Ernährung ist die notwendig Menge an Vitamin D allerdings nicht zu decken. Selbst wer annimmt, sich ausgewogen und abwechslungsreich zu ernähren, wird seinen Vitamin D-Bedarf von 20 Mikrogramm allein über die Nahrung kaum decken können.

Fleisch enthält kein Vitamin D und wie die nachfolgende Aufzählung zeigt, zählt Fisch zu dem besten Vitamin D-Lieferant. Aber wer isst davon täglich so viel, dass er seinen Vitamin D Bedarf decken könnte? Lebertran ist aus der Mode gekommen (ich habe als Kind im Kindergarten noch meinen Esslöffel Lebertran täglich bekommen), denn der enthält noch am meisten Vitamin D:

  • 100 Gramm Hering enthalten 31 Mikrogramm Vitamin D
  • 100 Gramm Lachs enthalten 16,3 Mikrogramm Vitamin D
  • 100 Gramm Thunfisch enthalten 5,4 Mikrogramm Vitamin D
  • 15 Gramm Lebertran (Fischöl) liefern zirka 49 Mikrogramm Vitamin D
  • Ein Ei (52 Gramm, M) liefert circa 1,5 Mikrogramm Vitamin D

Über die tägliche Vitamin D Aufnahme gehen die Meinungen auseinander. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt lediglich 800 Internationale Einheiten (IE) über die Ernährung aufzunehmen, den Rest soll die Sonne erledigen. Experten empfehlen allerdings bereits auch 4000 IE mir der Nahrung aufzunehmen.

Bei Schwangeren weiß man, dass sie viel eher an einer Wochenbettdepression leiden, wenn sie unter einem Vitamin D-Mangel leiden. Man konnte in vielen Studien nachweisen, dass Schwangere gut geschützt sind, wenn sie 4000 IE Vitamin D aufnehmen. Stillende Mütter benötigen sogar 6000 IE, damit das Vitamin D auch in die Muttermilch übergehen kann.

Da das Vitamin D die Aufnahme von Calcium begünstigt, müsste bei einer Überdosierung ein erhöhter Calciumspiegel im Blut festzustellen sein. Da aber sicherlich auch die normale Calciumaufnahme bei den meisten Menschen nicht ausreichend ist, (egal aus welchen Gründen auch immer, sonst würden sich die Speicher im Knochen über die Jahre nicht leeren), kann man getrost mehr Vitamin D aufnehmen, als die DGE empfiehlt. Zumal man schon die Gesundheitsfördernde Wirkung erkannt hat. 😉

Wie Sie sonst noch Ihr Immunsystem stärken können, sehen Sie hier.

 

Vitamin D

Vitamin D Mangel bringt man mit Rachitis in Verbindung, weil es vor allem wegen seiner positiven Wirkung auf das Wachstum und die Erhaltung der Knochen bekannt ist.

Vitamin D wird auch das „Sonnenscheinvitamin“ genannt, da es in der menschlichen Haut gebildet werden kann.

Vitamin D und Sonneneinstrahlung
Vitamin D kann mit Hilfe von Sonnenstrahlung in der Haut gebildet werden

Unter Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind.
Vitamin D wird auch als Cholecalciferol oder Vitamin D3 bezeichnet und nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein, weil seine Molekularstruktur eher der von Hormonen wie Östrogen oder Cortison  ähnelt.

Weil es nach den Vitaminen A, B und C als viertes gefunden wurde, bekam es daraufhin den Namen „Vitamin D“.

Wenn man sich zwischen 15 und 30 Minuten in den Sommermonaten in der Sonne aufhält, kann unser Organismus selbst so viel Vitamin D aufbauen, dass man seine Gesundheit optimal erhalten und auf zusätzliche Nahrungsergänzungsstoffe verzichten könnte.

Leider bewegen sich die Menschen nicht mehr überwiegend in der Sonne auf, und wenn, dann schützen wir unsere Haut vor den UV-Strahlen, weil es auch Schäden verursachen kann. Zudem enthalten unsere Cremes und Kosmetika immer mehr Lichtschutzfaktoren.

Immer häufiger kann man auch lesen, dass Vitamin D in der Lage ist, das Wachstum und die Ausbreitung von bösartigen Krebszellen zu beeinflussen und zu kontrollieren.

Außerdem stärkt Vitamin D das Immunsystem. Im Grunde ist das eine logische Schlussfolgerung, denn ein starkes Immunsystem kann entartete Zellen erkennen und vernichten. 😉

Die offiziell empfohlene tägliche Vitamin-D-Dosis liegt bei etwa zehn μg für Erwachsene. Viele Experten halten diese Menge für deutlich zu gering. Da der menschliche Organismus nämlich mithilfe des Sonnenlichts bis zu 500 μg täglich aufbauen kann, ist davon auszugehen, dass bei ausbleibender Sonnenstrahlung eine entsprechende Menge Vitamin D ohne Probleme zusätzlich über Nahrungsergänzungen eingenommen werden kann.

Daher sind Dosierungen von bis 250 μg angemessener, wenn man einen Zellschutz erzielen will. Da immer häufiger die Diagnose Krebs festgestellt wird, sollte jeder darauf achten, sein Immunsystem zu stärken und auch als Nahrungsergänzung Vitamin D einnehmen.

Als fettlöslicher Stoff kommt Vitamin D auf natürliche Weise nur im Fettanteil von Lebensmitteln tierischer Herkunft vor, also in fettem Fisch, Eigelb, Butter und Leber.

Vitamintabletten- Alternative oder Humbug?

Vitamintabletten braucht kein Mensch, wenn man sich ausgewogen ernährt.

Vitamintabletten sind nur rausgeschmissenes Geld und nutzen nur dem etwas, der sie verkauft.

So ist die beiläufige Meinung über Nahrungsergänzungsmittel und leider werden alle verfügbaren Produkte in einen Topf geworfen. Doch unter den Vitamintabletten gibt es sehr wohl gravierende Unterschiede.

Sicherlich ist es vernünftig, seine lebenswichtigen Vitalstoffe aus der Nahrung zu beziehen. Aber Nahrung, die überwiegend industriell hergestellt wird, kann keine Nährstoffe enthalten.

Heute wird nach den Kriterien eingekauft, es muss schmecken und billig sein. Und am Geschmack wird fleißig aus dem Labor gearbeitet.
Himbeerjoghurt ohne Himbeeren und Vanillepudding ohne echte Bourbon Vanille sind normal, sonst könnten diese Produkte nicht für Cent Beträge angeboten werden. 🙁

Vitamine sind noch gar nicht solange erforscht. Jedes Vitamin ist auf Grund einer Krankheit entdeckt worden. Das bekannteste ist das Vitamin C.

Die Krankheit Skorbut war seit Jahrhunderten bekannt. Sie äußerte sich durch allgemeine Schwäche, Ruhelosigkeit und Depressionen und der Tod trat wenige Tage später durch Herz-, Lungen- und Nierenversagen ein. Erst 1911 brachte man das Fehlen eines Nährstoffes mit dieser Krankheit in Verbindung.

Vitamintabletten als Alternative zu Zitrusfrüchren
Zitrusfrüchte sind lange unterwegs, bis sie bei uns auf den Tisch kommen. Viele Vitamine sind nicht mehr enthalten

Bereits 1747 entdeckte der schottische Schiffsarzt James Lind, dass die Symptome von Skorbut sich besserten, wenn man frische Zitronen und Orangen aß. Doch erst 1865 wurde diese Erkenntnis umgesetzt und zur Verhinderung von Skorbut den Seefahrern Zitronensaft auf die lange Fahrt mitgegeben.
1928 wurde erstmals aus Zitronensaft Vitamin C isoliert und man gab diesem neu gewonnenen Stoff den Namen Askorbinsäure.

Neun Jahre später 1937 gab es für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin.

Heute wissen viele Orthomolekular Mediziner, dass es neben den reinen Vitaminmangelerkrankungen auch noch Zwischenstufen gibt. Darüber wird allerdings von Seiten der Schulmedizin wenig berichtet.

Unsere Schulmedizin behandelt Symptome, bekämpft aber nicht die Ursachen. Und solange man noch nicht tot, aber auch nicht mehr gesund ist, ist man für die Pharmaindustrie interessant.

Einfach ausgedrückt könnte man auch sagen:
Gar keine Vitamin C Aufnahme bedeutet Tod in einigen Tagen, zu wenig Vitamin C bedeutet langsamer Tod durch Herz-, Kreislauferkrankungen.

Fakt ist, dass die Herz-, Kreislauferkrankungen immer noch Todesursache Nummer eins sind und lange zuvor medikamentös oder durch Bypässe und Dilatationen wegen Gefäßverengungen gut therapiert werden können.

Fordern Se meine kostenlose Vitaminübersicht an, um rechtzeitig zu erkennen, welche Symptome auf ein Fehlen von Vitalstoffen zurückzuführen sind.

Vorbeugen ist schon immer besser gewesen als heilen und es ist billiger 😉

Vitamintabletten würden so manchen Krankheitsverlauf abschwächen, wenn einige Menschen nicht annehmen würden, 100 mg Vitamin C würden langfristig ausreichen, um gesund zu bleiben. 😉

Man sollte bei Vitamintabletten aber unbedingt auf folgende Kriterien achten:

Vitamintabletten sollten hypoallergen hergestellt sein, das heißt frei von Hefe, Farbstoffen und Konservierungsstoffen und Laktose sein. In deutschen Produkten sind diese Zusätze leider oft enthalten.
Bei der Verwendung von Carotinen sollte nicht nur ein billiges synthetisches Betacarotin verwendet werden, denn in der Natur kommen viele Carotinoide zusammen vor. Qualitätsrohstoffe unterscheiden sich in der Herstellung im Preis von billigen Produkten, die nur synthetische Stoffe verarbeiten.
Ein guter Hersteller produziert nach den „good manufacturing principles“ GMP, das bedeutet in der höchsten Qualitäts- und Reinheitsstufe, die für Medikamente vorgeschrieben ist.

Daher würde ich immer Nutrilite™ empfehlen. Denn Nutrilite™ arbeitet so und der Verbraucher kann sich voll darauf verlassen, ein Produkt nach höchsten Qualitätskontrollen zu erhalten. Und das unterscheidet Nutrilite™  von Billigprodukten. Im Preisvergleich mit guten orthomolekularen Vitaminen und Mineralstoffen ist Nutrilite™ nicht zu schlagen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Immunschwäche

Immunschwäche? Aber doch nicht in unseren Breitengraden.

Immunschwäche – und man hat einen schwer kranken und geschwächten Menschen vor Augen, vielleicht denkt der ein oder andere auch an AIDS.

Ich bin jedoch der Meinung, dass man gar nicht so weit weggehen muss. Sehen Sie mal in den Spiegel und überlegen sich, was Sie in den letzten Tagen gegessen haben? 😉

Immunschwäche, weil keine Vitalstoffe mehr im Essen sind
Wenige vorhandene Vitamine gehen durch falsche Zubereitung verloren

Manchmal kann es hilfreich sein, ein Tagebuch zu führen und alles aufzuschreiben, was man den ganzen Tag gegessen hat. Der schriftliche Beweis macht uns deutlich, dass die wenigsten am Tag fünf Portionen frisch geerntetes Obst und Gemüse zu sich genommen haben. Eher wird man feststellen müssen, dass die meisten Nahrungsmittel verarbeitete Lebensmittel waren.

Im Grunde dürften wir  unser Essen gar nicht als Nahrungsmittel bezeichnen, denn es hat mit Nahrung, von Nährstoffe abgeleitet nicht mehr viel zu tun. 🙁 Es ist vielmehr ein Sättigungsmittel.

Und das ist unser Problem.

Der Steinzeitmensch hat wesentlich mehr Vitalstoffe zu sich genommen, weil er alles frisch und ohne Konservierung verspeist hat. Er hatte weniger Umweltbelastungen und weniger Stress.

Aufgrund der Informationspolitik glauben viele Menschen, sie müssen keine Nahrungsergänzungsmittel nehmen, weil unser Essen ja so ausgewogen ist.

Doch das mit der „ausgewogenen Ernährung“ ist ein Ammenmärchen und längst schon nicht mehr durchführbar. Und es wird nicht richtiger, je öfter man es uns erzählt.

Nur wenigen ist bekannt, was lange Transportwege und Ernte im unreifen Zustand ausmachen. Unser Obst reift zwar geschmacklich nach, doch der Nährstoffgehalt leidet extrem. Zwei Tage nach der Ernte hat Obst nur noch 50% seines Vitalstoffgehalts und nach einer Woche finden wir so gut wie keine Vitamine mehr im Obst.

Unser Körper benötigt aber alle 45 Nährstoffe, damit jede einzelne Zelle richtig funktionieren kann, ansonsten treten in Laufe der Zeit Zivilisationskrankheiten auf mit Immunschwäche als Beigabe. Wir verspüren diese Immunschwäche nicht sofort, denn unser Körper ist clever und kann lange ausgleichen.

Vielleicht kann folgendes Beispiel es verdeutlichen:

Wenn jemand 4000,-€ benötigt, aber nur 2800,-€ verdient, wird er zwar nicht sofort sterben, muss sich aber permanent einschränken. An ein Leben in Überfluss ist nicht zu denken. Wird diese Einschränkung zum Dauerzustand, tritt unwillkürlich früher oder später eine Schuldenkrise ein und er wird Insolvenz anmelden.  Wenn dann jemand sagt „Aber du verdienst doch genug“, kann er nur müde lächeln. Die Ausgaben werden immer höher, weil die Lebenshaltungskosten ständig steigen, auch wenn wir „gut“ verdienen.

Unser Essen ist laut Nährwertangaben aus alten Tabellen nicht schlecht, doch  Transportwege, falsche Zubereitung und zunehmender Stress  lassen den Vitalstoffgehalt sinken, besser gesagt unser Bedarf ist drastisch angestiegen.

Jeder ist selber verantwortlich, keine Immunschwäche aufkommen zu lassen, damit der Körper immer  optimal versorgt ist.

Naschkatzen

Naschkatzen können an Süßigkeiten nicht vorbeigehen.

Naschkatzen haben deshalb auch oft ein Gewichtsproblem.

Aber wie soll man sein Gewicht halten, wenn man als Naschkatze an keinem Kuchen oder Eis oder Schokolade vorbeigehen kann? von Naschkatzen bevorzugt

Nicht nur, dass Süßes ungesund ist für unsere Zähne, es enthält auch reichlich tote Kalorien aus Fett und schnellen Kohlenhydraten. 🙁

Naschkatzen haben ganz oft auch einen Vitamin B-Mangel, weil Zucker der absolute Vitamin B-Killer ist. Deshalb ist es umso wichtiger, wenn man nicht ganz auf das Naschen verzichten kann, unbedingt dafür zu sorgen, sich  Vitamin B über hochwertige Nahrungsergänzungen zuzuführen. Vitamin B ist für unzählige Stoffwechselvorgänge verantwortlich. Es zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und kann deshalb auch im Körper nicht gespeichert werden.

Ich bin deshalb auch so begeistert von dem Ernährungsprogramm bodykey by Nutrilite, weil hier neben der Ernährungsumstellung nie auf das verzichtet werden muss, was Naschkatzen so gerne mögen. 😉

Es gibt leckere Schokoladenriegel, die nie den Heißhunger auf Süßes aufkommen lassen, was oft bei vielen Diäten der Schwachpunkt für Naschkatzen ist.

obstsalat
Obstsalat als Naschersatz

Trotz alledem sollte der Konsum von Süßem eher auf Obst konzentriert werden. Sollte man dann trotzdem an der Eisbombe oder dem Schokoriegel nicht vorbeikommen, kann man die Kohlenhydrat Blocker einsetzen. Diese kleinen Hilfen, die natürlich eine Ausnahme sein sollten, verhindern, dass die langkettigen Kohlenhydrate nicht aufgenommen werden. Es funktioniert also bei Kuchen und Weizenmehlprodukten ganz gut, allerdings nicht bei reinem Zucker.

Alle Naschkatzen sollten sich der Tragweite von Zucker bewusst sein. Nicht nur, dass es eine absolute Kalorienbombe ist, sondern ein Zuviel an Zucker lässt auch viele Krankheiten entstehen und ist besonders bei Krebsarten ein absolutes no go.

Es ist längst bekannt, dass Krebszellen eingehen, wenn man ihnen den Zucker entzieht. Das ist natürlich nicht so bekannt, weil man über Chemotherapie und Bestrahlung wesentlich mehr Umsatz machen kann, als dem Patienten eine Ernährungsumstellung anzubieten und sein Immunsystem zu stärken. 😉

Deshalb ist es auch sehr wichtig, dass alle Naschkatzen sich darum kümmern, ein starkes Immunsystem zu haben, auch wenn man (noch) völlig gesund zu sein scheint.

Endlich ein starkes Immunsystem – so ist der Titel des E-Books, in dem Sie viele wichtige Details erfahren, um ein ordentliches Immunsystem zu erhalten.

Wie stärke ich mein Immunsystem?

Wie stärke ich mein Immunsystem? Ist das nötig?

Wie stärke ich mein Immunsystem, um langfristig gesund zu bleiben?

wie stärke ich mein Immunsystem wenn immer mehr Ungleichgewicht herrscht?Gesundheit bekommen wir geschenkt und leider tun wir nicht immer genug dafür, dieses Geschenk zu pflegen. Es gibt eine Redensart, dass nur Dinge, für die man viel bezahlt, auch entsprechend gut gepflegt werden. Nun bei der Gesundheit ist es so, dass wir in Zukunft viel ausgeben werden, um uns  unsere Krankheiten leisten zu können.

Ist man wirklich noch gesund, nur weil man nicht krank ist?

Wäre es da nicht sinnvoller, im Vorfeld was zu tun, um seine Gesundheit zu erhalten?
Bei einem intakten Immunsystem denkt man aber immer nur an „ständige Erkältungen“ oder „oft krank“. Aber bei dem Gedanken wie stärke ich mein Immunsystem sollte man auch in Betracht ziehen, dass von unserem Immunsystem 80% im Darm sitzen.


Das wirft die Frage auf „habe ich in meinem Speiseplan genügend Ballaststoffe zu mir genommen“? Oder sind Ballaststoffe nur notwendig, wenn der Gang zur Toilette eine Qual ist?

Wie sieht es mit psychischen Belastungen aus? Nagen die nicht auch am Immunsystem? Haben Sie gewusst, dass jeder 5. Mensch ein Problem hat, was von Psychiatern, Neurologen  oder Therapeuten behandelt werden muss? Erschreckende Zahlen in meinen Augen, denn dadurch entstehen viele Arbeitsunfähigkeiten und Verdienstausfälle, die unserem  Gesundheitssystem schwer zu schaffen machen, nämlich  Belastungen, die  bei fünf Milliarden Euro liegen wegen Krankschreibungen.

Ein schwaches Immunsystem begünstigt Zellentartung, so dass im schlimmsten Fall Krebs entstehen kann. Aber wie schaffen wir es, ständig unser Immunsystem auf Hochtouren zu halten?

Uns muss erst einmal bewusst sein, dass die Waagschale ganz schön aus dem Gleichgewicht gekommen ist. Auf der einen Waagschale liegen immer mehr Faktoren, die unser Immunsystem schwächen:

  • Fleisch aus Massentierhaltungwie stärke ich mein Immunsystem
  • Gespritztes und behandeltes Gemüse und Obst
  • Medikamenteneinnahme
  • Alkohol und Nikotin
  • Umwelteinflüsse
  • Genetische Dispositionen
  • Mobbing am Arbeitsplatz,
  • fehlende Anerkennung und Ablehnung durch Mitmenschen
  • Stress, der immer unterschätzt wird

Auf der anderen Seite sollen wir mit den wenigen Vitaminen, die uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, langfristig gesund bleiben?


Wer hat überhaupt Interesse daran, dass wir gesund sind? 😉  Eine berechtigte Frage, die zum Nachdenken anregen sollte.

Mit Krankheiten wie Krebs, Diabetes mellitus, Alzheimer, Demenz, Depressionen, Burnout, Allergien, ADHS, Lebensmittelunverträglichkeiten  ist doch ein gutes Geld verdient.
Es liegt in jedem seiner eigenen Hand, sich zu überlegen, wie stärke ich mein Immunsystem?

Autor Christine Spörer, eMail: info@vitaminanalyse.de