Vitaminmangel

Vitaminmangel macht sich erst nach Jahren durch Symptome bemerkbar, wo nicht an einen Mangel von Vitaminen gedacht wird.

Vitaminmangel spürt man nicht sofort.

Das liegt daran, weil jeder Mensch glaubt, er ernährt sich ausgewogen und gesund.  Dabei stammt folgendes Zitat von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

„Die Menschen essen und trinken Dinge, die nur noch durch den Packungsaufdruck mit dem ursprünglichen Naturprodukt verbunden sind, und wundern sich über Ernährungsprobleme.“

Vieles schmeckt, hat aber Vitaminmangel
Wir essen auch mit den Augen, aber Vitamine sind wohl nicht vorhanden.

Vitamine steuern den Stoffwechsel und unser Körper benötigt täglich alle dreizehn Vitamine, die fettlöslichen Vitamine E, D, K und A und die wasserlöslichen Vitamine der B-Gruppe und C, die Mineralstoffe Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor und die Spurenelemente Eisen, Kobalt, Jod, Kupfer, Zink, Mangan, Molybdän, Selen und Bor, um langfristig immer gut funktionieren zu können und ein intaktes Immunsystem zu haben.

Ein Vitaminmangel ist nur logisch, denn täglich kann man nicht alle Bereiche abdecken. Aber keine Krankheitssymptome  zu spüren, bedeutet nicht, dass man auch gesund ist.

Die WHO definiert Gesundheit wie folgt: 
Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung machte auf dem Kongress von 2012 folgende Aussage:

„Ernährungsbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung.  Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.“

Das wundert mich überhaupt mich, denn jeder Mensch hat so seine Lieblings Essgewohnheiten, wo ein Vitaminmangel vorprogrammiert sein muss. Der eine kann gut auf Gemüse verzichten, ein anderer mag keinen  Fisch,  der nächste verträgt keine Milchprodukte und mit Ballaststoffen haben auch viele ihre Probleme, weil zu wenig Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte gegessen werden.

Da ich seit einiger Zeit das Ernährungsprogramm von bodykey by Nutrilite™  mache, wo man entsprechend seines DNA –Tests einen genauen Plan bekommt, was man essen soll, um Gewicht zu verlieren, wird mir ganz besonders deutlich, wie schwierig die tägliche Abdeckung mit allen Vitaminen ist. Zum Glück kann ich die Lücke auf dem Teller mit Nutrilite™ ausfüllen 😉

Nicht jedes vorgeschlagene Rezept entspricht meinen Vorstellungen, aber man kann eben alles auch individuell verändern. Aber sobald man Veränderungen vornimmt, verändert sich sofort die Nährstoffaufnahme und man bekommt den dezenten Hinweis:

Hier können Sie auf einen Blick sehen, ob Ihre Nährwertaufnahme mit den wissenschaftlich zugrunde gelegten Empfehlungen korrespondiert.

Und nicht selten sind die Ballaststoffe zu gering oder der Eiweißkonsum zu wenig. Fett einsparen bedeutet ja nicht, dass man alle wichtigen essentiellen Fettsäuren auch kürzen soll. 😉

Es ist gar nicht so einfach, sich wirklich ausgewogen und gesund zu ernähren, weil es ein zusätzlicher täglicher Zeitaufwand ist und viele Menschen im Alltag ganz schnell  zu Fertigprodukten oder schnellen Snacks greifen.

Ich habe jetzt völlig außer Acht gelassen, dass man auch noch berücksichtigen muss, wo das Essen herkommt und wie es verarbeitet wird. In den Medien sind ständig Nachrichten zu hören, wie wenige Vitalstoffe unsere Nahrung noch enthält und daher ist ein Vitaminmangel nur logisch.

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