Aluminium ist nicht mehr wegzudenken

Aluminium ist nicht mehr wegzudenken

Aluminium ist überall anzutreffen ohne dass es einem bewusst wird.

Ob wir Medikamente aus der Blisterpackung drücken, einen Joghurt öffnen oder am Abend unsere Grillzutaten  auf eine Schale legen oder schnell mal eine Dose Getränk für unterwegs einpacken, Aluminium verfolgt uns im täglichen Leben überall.


Über die Gefahren von Aluminium ist jedoch weniger bekannt. Oft interessiert man sich erst dafür, wenn Krankheiten mit ihren irreversiblen Symptomen sich bemerkbar machen.

Aluminium fördert Allergien, wie man deutlich im folgenden Filmbeitrag sehen kann. Wir nehmen nur wahr, dass Allergien immer häufiger auftreten, doch liegt es am Aluminium im Alltag?

Menschen nehmen rezeptfrei über Jahre Magensäureblocker ein, die sogenannten Antazida, weil sie unter Sodbrennen leiden. Sie sind bekannt dafür, dass sie überschüssige Magensäure binden und das in Sekundenschnelle. Wenige lesen in der Packungsbeilage, dass auch Aluminiumhydroxid enthalten ist und dass der Aluminiumspiegel regelmäßig kontrolliert werden soll. 🙁

Ich weiß aus eigener Erfahrung, als ich vor 18 Jahren über eine Haaranalyse einen Vitamincheck habe machen lassen, dass sich in meinem Testbericht erhöhte Aluminiumspiegel befanden. Ich konnte es mir damals nicht erklären, doch zu dieser Zeit war ich im 8. Monat schwanger und litt vermehrt unter Sodbrennen und habe deswegen regelmäßig Maaloxan eingenommen.

In zwei Dritteln aller Deodorants ist Aluminium enthalten. Gibt es deshalb vermehrt immer häufiger die Diagnose „Brustkrebs“?

Aluminiumhydroxid hat auf jeden Fall eine toxische Wirkung auf das Gehirn.  Die Alterung der Gehirnzellen ist beschleunigt. Natürlich spürt man das nicht sofort und wenn die Diagnose „Alzheimer“ gestellt wird, denkt man doch nicht an Aluminium.

In jeder Impfung wird Aluminium als Wirkstoffverstärkung eingesetzt. Haben Sie schon jemals einen Waschzettel vom Impfstoff gelesen, wenn Sie bei ihrem Hausarzt gegen irgendetwas geimpft werden? 🙁
Sehen Sie sich folgenden Filmbeitrag an und bilden sich Ihr eigenes Urteil.

Sollten Sie zu einem Zeitpunkt meinen Beitrag lesen und das Video nicht mehr im Zugriff sein, finden Sie hier einige zusätzliche Infos und einen Film Trailer.

Mich hat dieser Beitrag sehr nachdenklich gestimmt. Aber kann ich mich komplett vor Aluminium schützen? Eher nicht. Aber ich kann meinem Körper vermehrt lebenswichtige gute Vitalstoffe anbieten.

Aber ich kann mein Immunsystem extrem unterstützen und stärken, dass es jede Zelle, die sich anders teilt und sich entartet, vernichten kann. 😉

Sollten Sie da noch ein paar Tipps benötigen, erwerben Sie mein E-book.

Trinkwasserfilter gehört in jede Küche

Trinkwasserfilter werden immer notwendiger.

Trinkwasserfilter sind nach meiner Meinung in jedem Haushalt genauso wichtig wie eine Waschmaschine.Oder wäscht noch jemand am Brunnen?

Es ist warm und das Thermometer steigt weit über 30° Celsius an,

Trinkwasserfilter  gehören in jeden Haushalt
Trinkwasser vor dem Verzehr filtern

stellenweise kann es auch noch mehr werden. Eigentlich für die Jahreszeit ganz normal, doch hierzulande  gibt es keine richtigen Übergänge. Früher nannte man das Frühling. 😉 Es ist erst ewig kalt und dann sofort knallheiß.

Aber jetzt ist viel trinken angesagt. Aber bitte das richtige Getränk: sauberes, stilles Wasser.

Das eSpring Wasseraufbereitungssystem für den Haushalt ist da besonders prädestiniert, einwandfreie Trinkwasserqualität zu liefern.

Ihr Wasser hat immer die richtige Temperatur, ist nie abgestanden und schmeckt immer frisch. Sie sparen Kästen schleppen und unnötige Zwischenlagerung.

Viele Menschen verspüren bei der Hitze kein Durstgefühl. Für sie ist es besonders wichtig, trotzdem zu trinken. Bei Durst hat der Körper bereits 1% Wasserverlust und versorgt sich aus Reserven von nicht so wichtigen Organen, die dann über Jahre verkümmern können.

Pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie 30 ml Wasser trinken, nicht Tee oder Saftschorle. Das bedeutet bei Kindern mit 25 kg Körpergewicht täglich ¾ l Wasser, bei einem Erwachsenen mit 80 kg Körpergewicht immerhin schon fast 2,5 l Wasser.

Das ist für viele Erwachsene, die auch Kaffee und andere Getränke zu sich führen, oft eine große Herausforderung, noch zusätzlich so viel Wasser zu trinken.

Aber wäscht man mit Kaffee oder Schorle seine Wäsche oder spült sein Geschirr damit ab?

Warum will man dann mit irgendeiner anderen Flüssigkeit, die zwar den Durst löscht, aber keine reinigende und entschlackende Wirkung hat, seinen Körper versorgen?

Ein Trinkwasserfilter muss in jedem Haushalt stehen, aber es bedarf noch viel Aufklärung. Denn immer wieder höre ich die Aussagen „Unser Wasser ist gut“ und ich könnte dabei verzweifeln. 🙁

Was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht ein schlechtes Testergebnis geben. Oder glaubt jemand, dass die Gemeinden Werte herausgeben, die über dem Grenzwert liegen? Aber für die meisten ist der pH-Wert am wichtigsten, weil die elektrischen Geräte verkalken und die Waschmaschine mehr Waschpulver benötigt. Die Geschirrspülmaschine muss je nach Wasserhärte eingestellt werden. 🙁

Aber unsere Nieren dürfen jeden Dreck herausfiltern. Diese Probleme kommen erst Jahrzehnte später zum Vorschein.

Warum muss man Blei und Quecksilber permanent zu sich nehmen?  Braucht man Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände im Trinkwasser?

Ein Trinkwasserfilter könnte diese Geschmacksbeeinträchtigen Stoffe herausfiltern.

Es gibt natürlich viele Arten von Trinkwasserfilter. Oft höre ich auch „Wir haben einen im Keller eingebaut“. Wie gesagt, es ist bei hartem Wasser sinnvoll und schont die Anlagen. Aber für den Genuss sollte in der Küche ein Trinkwasserfilter zwischengeschaltet werden,  zwischen den Nieren und Wasserhahn.

Ihr Körper dankt es Ihnen mit besserer Gesundheit.

Vitaminmangel

Vitaminmangel macht sich erst nach Jahren durch Symptome bemerkbar, wo nicht an einen Mangel von Vitaminen gedacht wird.

Vitaminmangel spürt man nicht sofort.

Das liegt daran, weil jeder Mensch glaubt, er ernährt sich ausgewogen und gesund.  Dabei stammt folgendes Zitat von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

„Die Menschen essen und trinken Dinge, die nur noch durch den Packungsaufdruck mit dem ursprünglichen Naturprodukt verbunden sind, und wundern sich über Ernährungsprobleme.“

Vieles schmeckt, hat aber Vitaminmangel
Wir essen auch mit den Augen, aber Vitamine sind wohl nicht vorhanden.

Vitamine steuern den Stoffwechsel und unser Körper benötigt täglich alle dreizehn Vitamine, die fettlöslichen Vitamine E, D, K und A und die wasserlöslichen Vitamine der B-Gruppe und C, die Mineralstoffe Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor und die Spurenelemente Eisen, Kobalt, Jod, Kupfer, Zink, Mangan, Molybdän, Selen und Bor, um langfristig immer gut funktionieren zu können und ein intaktes Immunsystem zu haben.

Ein Vitaminmangel ist nur logisch, denn täglich kann man nicht alle Bereiche abdecken. Aber keine Krankheitssymptome  zu spüren, bedeutet nicht, dass man auch gesund ist.

Die WHO definiert Gesundheit wie folgt: 
Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung machte auf dem Kongress von 2012 folgende Aussage:

„Ernährungsbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung.  Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.“

Das wundert mich überhaupt mich, denn jeder Mensch hat so seine Lieblings Essgewohnheiten, wo ein Vitaminmangel vorprogrammiert sein muss. Der eine kann gut auf Gemüse verzichten, ein anderer mag keinen  Fisch,  der nächste verträgt keine Milchprodukte und mit Ballaststoffen haben auch viele ihre Probleme, weil zu wenig Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte gegessen werden.

Da ich seit einiger Zeit das Ernährungsprogramm von bodykey by Nutrilite™  mache, wo man entsprechend seines DNA –Tests einen genauen Plan bekommt, was man essen soll, um Gewicht zu verlieren, wird mir ganz besonders deutlich, wie schwierig die tägliche Abdeckung mit allen Vitaminen ist. Zum Glück kann ich die Lücke auf dem Teller mit Nutrilite™ ausfüllen 😉

Nicht jedes vorgeschlagene Rezept entspricht meinen Vorstellungen, aber man kann eben alles auch individuell verändern. Aber sobald man Veränderungen vornimmt, verändert sich sofort die Nährstoffaufnahme und man bekommt den dezenten Hinweis:

Hier können Sie auf einen Blick sehen, ob Ihre Nährwertaufnahme mit den wissenschaftlich zugrunde gelegten Empfehlungen korrespondiert.

Und nicht selten sind die Ballaststoffe zu gering oder der Eiweißkonsum zu wenig. Fett einsparen bedeutet ja nicht, dass man alle wichtigen essentiellen Fettsäuren auch kürzen soll. 😉

Es ist gar nicht so einfach, sich wirklich ausgewogen und gesund zu ernähren, weil es ein zusätzlicher täglicher Zeitaufwand ist und viele Menschen im Alltag ganz schnell  zu Fertigprodukten oder schnellen Snacks greifen.

Ich habe jetzt völlig außer Acht gelassen, dass man auch noch berücksichtigen muss, wo das Essen herkommt und wie es verarbeitet wird. In den Medien sind ständig Nachrichten zu hören, wie wenige Vitalstoffe unsere Nahrung noch enthält und daher ist ein Vitaminmangel nur logisch.

Abnehmen leicht gemacht

Abnehmen leicht gemacht – klingt wie eine Provokation.

Aber nicht jeder, der mit den Pfunden auf den Rippen sich schon über Jahre quält, wird diese Behauptung unterstreichen.

Abnehmen leicht gemacht kann aber zutreffen, wenn man die richtige Ernährungsform für sich hat.

Hat sich nicht jeder schon mal gewundert, warum bei gleicher Diät der eine super abnimmt und der andere auf alles verzichten muss und sich richtig anstrengen muss?

Das könnte an den Genen liegen.

Abnehmen leicht gemacht klingt, als sei alles nur  eine Kopfsache. Und da ist auch irgendetwas dran, denn ob es um das Idealgewicht geht, ein paar Kilo abnehmen oder ums Rauchen aufhören. Was man wirklich will und wo man einen Sinn drin sieht, kann man auch erreichen.

Abnehmen leicht gemacht durch Sport
Sport unterstützt die Gewichtsabnahme und macht Spaß

Aber man kennt ja die kleinen Tricks, die dann doch vieles vereinfachen. Hat man zum Beispiel sich durchgerungen, mehr Sport zu betreiben und hat sich die Termine in den Kalender geschrieben, so stellt man fest: man hat auf einmal doch Zeit.

Wie mein Mann, der vor einigen Monaten mit der bodykey by Nutrilite Diät angefangen hat und inzwischen 14 Kilo abgenommen hat, so habe auch ich mich nun zu dieser tollen Ernährungsform durchgerungen. Bei ihm konnte man auf jeden Fall sagen: Abnehmen leicht gemacht.

Ich habe im Grunde mich schon immer gesund ernährt. Aber jetzt kommt die nötige Portion Sport dazu.
Gestern hatte ich meine erst Stunde Zumba. Ich wusste gar nicht, dass man mit ein paar tänzerischen Schritten so  erschöpft sein kann.;-)

Nach der ersten Stunde wollte ich am liebsten gleich wieder aufgeben, denn es sah bei mir nicht so toll aus wie bei der Trainerin. 🙁  Aber genau das ist wichtig: was man nicht kann, muss man trainieren und üben. Auf jeden Fall verbrennt man mehr Kalorien mit Zumba  als  eine Stunde Crosstrainer nutzen.

Bodykey by Nutrilite ist ein online geführtes Programm, wo genau nach dem DNA Test herausgestellt wird, wie der Ernährungsplan auszusehen hat und welche Intensität an Sport man ausüben muss.

Es gibt ja Menschen, die schon abnehmen, wenn sie nur ein wenig spazieren gehen und da kann man wirklich behaupten: Abnehmen leicht gemacht. Die anderen müssen sich richtig anstrengen und plagen, um an Gewicht zu verlieren.
Fakt aber ist, man kommt an Sport nicht herum. Nur wenn Muskeln aufgebaut werden, kann Fett verbrannt werden.

Der Körper wird bei Blitz Diäten, die am Wochenende 3 Kilo Gewichtsverlust versprechen, sich immer erst von Muskelgewebe trennen, bevor er seine gut gelagerten Polster auf der Hüfte wieder abgibt. 😉 Die sind für schlechte Zeiten vorgesehen, die wir allerdings nicht erleben werden.

Die allbekannten Hilfen, vorher ein Glas Wasser zu trinken, oder lieber öfter kleinere Mahlzeiten mit niedrigen Kohlenhydraten zu verzehren bleiben natürlich erhalten. Der Trick mit wenigen Kohlenhydraten liegt darin, dass Ihre Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden. Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Da in diesem Programm genau festgelegt wird, ob man dreimal oder viermal essen möchte, die Kalorienmenge mitgezählt wird und auch sofort sichtbar wird, wenn man die vorgeschlagenen Rezepte austauscht, ist es sehr leicht, sich an die Vorgaben zu halten.

Grundsätzlich gilt, man sollte nur so viel an Kalorien zu sich nehmen, die auch durch Bewegung verbrannt werden können. Je mehr Muskelmasse Sie aufbauen, um so mehr kann an Fett verbrannt werden. Das bedeutet, wenn man mehr an Sport machen will, bekommt man auch mehr Kalorien zugeteilt und kann öfter essen.

Neben Ausdauersport und Krafttraining sind viele Übungen auch zuhause durchzuführen, eben ganz individuell auf die eigenen Persönlichkeiten abgestimmt. Man muss beim Fernsehen ja nicht nur herumsitzen, sondern kann ein paar Hantelübungen nebenbei mitmachen.
Eben ganz einfach: Abnehmen leicht gemacht.

Tryptophan als Glücksbote

Tryptophan spielt eine zentrale Rolle für gute Laune und das Gedächtnis.

Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure und muss mit der Nahrung aufgenommen werden.

Im Gehirn entsteht aus der essenziellen Aminosäure Tryptophan einer der wichtigsten Botenstoffe für die Seele. Serotonin.

Hauptsächlich reguliert Tryptophan den Schlaf-Wach-Rhythmus, weil die Aminosäure  die Bildung des Hormons Serotonin unterstützt. Serotonin steuert den Gemütszustand, den Schlafrhythmus und die Temperatur im Körper.

Ausreichende Tryptophan Mengen würden vorbeugend gegen diese Mangelerscheinungen wirken.


Die  Aminosäuren sind Bausteine unseres Lebens, werden aber oft vernachlässigt. Man geht davon aus, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Das Verständnis für Vitamine wird zunehmend besser.

Besonders bei Diäten kommt hochwertiges Eiweiß zu kurz. Da oft mit einer Ernährungsumstellung vermehrt Obst und Gemüse und Salate verzehrt werden, sind die Eiweißmengen reduziert, da sie oft mit versteckten Fetten verbunden sind.

Auch wegen der vermehrten sportlichen Aktivitäten sind die Aminosäuren wichtig für den Muskelaufbau.

Je nach Körpergewicht ist auch eine unterschiedliche Menge an Tryptophan notwendig. Als Faustregel sagt man, dass 3,5 mg Tryptophan pro kg Körpergewicht aufgenommen werden sollten.

Man kann natürlich über die Ernährung versuchen, Tryptophan genügend abzudecken:
Sojabohnen, Mungobohnen, Parmesankäse, Bananen, Haferflocken und Hühnerbrust sollten dann verzehrt werden. Hat man das täglich auf seinem Teller liegen?

Leichter ist es sicherlich mit einer Nahrungsergänzung, die auch noch gut schmeckt und dafür sorgt, im richtigen Verhältnis die anderen essentiellen Aminosäuren aufzunehmen. Einen Löffel vom All Plant Protein am Morgen in einem Glas Orangensaft rundet das Frühstück ab. Und für alle Menschen, die ohne Frühstück aus dem Haus gehen, wäre das ein optimaler Einstieg in den Tag. 😉

Tryptophan ist eine Aminosäure
All Plant Protein von NUTRILITE enthält im richtigen Verhältniss alle essentiellen Aminosäuren

Wie erkennt man eine Unterversorgung mit Tryptophan?

Körperliche und geistige Schwäche, Appetitlosigkeit, und Verrdauungsprobleme treten auf. Nun, das wird man nicht unbedingt in Verbindung bringen mit einem Mangel an Tryptophan, weil auch bei anderen Ursachen diese Symptome auftreten können, eigentlich sind diese Beschwerden bei jedem dritten Menschen inzwischen zur Gewohnheit geworden. 🙁

Tryptophan wirkt antidepressiv und  steigert die Stresstoleranz und das ist in der heutigen Zeit unbedingt notwendig.
Bei Stresstoleranz-Steigerung und depressiver Neigung und verbesserter Motivation denkt man unwillkürlich an Burnout. Jeder 4. Bundesbürger leidet inzwischen an Burnout und hat zunehmend psychische Probleme. Es könnten unzählige Antidepressiva vermieden werden, würden diese Menschen vermehrt Tryptophan und Vitamin B-Komplex zu sich nehmen.

Bei verbesserter Aufnahme der wichtigen Aminosäuren ist da bestimmt Abhilfe zu leisten bevor die Menschen zum Psychiater gehen müssen und mit Psychopharmaka vollgestopft werden. Denn damit ist die Ursache nicht behoben.

Insulinanpassung bei Sport

Insulinanpassung bei Diabetes und Sport ist unumgänglich

Ich habe mich entschieden, auch das bodykey by NUTRILITE™ Programm zu machen, weil ich abnehmen möchte.

Nachdem mein Mann so tolle Erfolge erzielt hat, in einem Vierteljahr über 14 Kilo abgenommen, habe ich mich entschieden, auch meinen Pfunden den Garaus zu machen. Allerdings ist es bei mir als insulinpflichtigen Diabetiker mit etwas mehr Überlegungen verbunden. Ich muss meine Insulindosis zu dem  zusätzlichen Sport anpassen.

Insulinanpassung bei Sport ist sinnvoll, wenn man nicht unnötig mehr essen will.

Im Grunde bin ich keine große Sportkanone, ich walke ab und zu und gehe auch mal schwimmen. Diese sportlichen Betätigungen konnte ich mit meiner Insulinanpassung  immer gut in den Griff bekommen.

Aber bei diesem neuen Ernährungsprogramm, wo der Mensch und sein Lebensstil im Mittelpunkt stehen und nach den persönlichen Genen  ein Plan erstellt wird, wird erwartet, dass man Ausdauersport (wie zum Beispiel Walking, Schwimmen, Crosstrainer, Laufband oder  Nordic Walking) und Kraftsport mit in den Tagesablauf einbezieht.

Ganz klar, denn ohne Bewegung wird man vielleicht ein bie zwei Kilogramm abnehmen, doch dann steht das Gewicht wieder auf der Stelle.

Und den Jo-Jo Effekt kennt auch jeder, dass man anschließend wieder mehr Gewicht auf die Waage bringt, als was man vorher an Gewicht verloren hat. Im Grunde waren es nur Wasserverlust und Muskelabbau. 🙁

Aber wenn man erste einmal auf den Geschmack gekommen ist, sich mehr sportlich zu betätigen, macht es richtig Spaß. 😉

Heute Vormittag habe ich eine halbe Stunde auf dem Crosstrainer trainiert und hatte eine Pulsfrequenz von 145 Schlägen pro Minute, ich als Schreibtischhocker musste mich also ganz schön  anstrengen.

Danach lief ich noch 20 Minuten auf dem Laufband. Während dieser Zeit hatte ich die Pumpe komplett abgelegt und das war eine gute Entscheidung gewesen, wie sich anschließend herausstellte.  Eine Insulinanpassung durch Basalratensenkung auf 50% wäre noch zu viel Insulin gewesen. Die Blutzuckermessung ergab einen Wert von 68 mg/dl. 😉

Mit wurde mal wieder bewusst, wie sehr Muskelarbeit  die Zuckerverbrennung anregt.
Insulinanpassung bei Sport ist wichtig
Vom Nordic Walken war ich bereits gewohnt, dass ich für eine Stunde eine  Insulinanpassung mit der Pumpe erreiche, indem ich  mit einer  Basalratensenkung  auf 50% gut zu Recht komme, ohne dass ich extra dazu essen muss.
Voraussetzung ist ein optimaler Blutzuckerausgangswert zwischen 130 mg/dl und 180 mg/dl. Der letzte Essensbolus sollte länger als drei Stunden zurückliegen, dass man davon ausgehen kann, die Hauptwirkung des Insulins ist vorbei.
Das ist natürlich je nach Bolus Menge und Kohlenhydrataufnahme sehr unterschiedlich. Mit diesem Konzept bin ich immer sehr gut gefahren.

Am Nachmittag wollte ich es wissen und bin noch einmal zwei Stunden Rad gefahren. Zu Beginn hatte ich einen Wert von 65 mg/dl  gemessen, mit dem ich nicht hätte starten können. Ich stellte die Basalrate auf 70% und aß drei zusätzliche Broteinheiten vor dem Start, die guten alten Sport BEs. Ich wusste, es wird anstrengend, weil es zuerst bergauf ging.

Nach einer ¾ Stunde hatte ich einen Blutzuckerwert von 66 mg/dl und senkte mit der  Insulinanpassung meine Basalrate weiter auf 50% ab.

Ein schlanker Mensch  hätte  genügend dazu essen können, aber ich will ja Gewicht verlieren und nicht zusätzlich mehr essen.  Allerdings verließ mich meine Kraft in den Beinen, so dass ich trotzdem nach zehn Minuten zwei Broteinheiten Traubenzucker zu mir nehmen musste, um überhaupt den Berg herauf zu kommen.  😉

Als ich am Ziel angekommen war konnte ich einen Wert von 130 mg/dl messen.
Ich war begeistert mit meiner Insulinanpassung, dass ich ohne größere Hypoglykämie mein Ziel erreicht habe und nicht viele Kohlenhydrate zusätzlich essen musste.

Mit der Routine kommt die Übung und wenn meine Muskeln mehr an den Sport gewöhnt sind, wird es eine erneute Insulinanpassung geben.

Jeder Mensch reagiert anders auf Sport, je nachdem ob man trainiert ist oder so wie ich erst einmal  beginne zu starten.

Was für einen gesunden Menschen völlig einfach abläuft, bedarf beim Diabetiker eine genaue Planung und eine gute Insulinanpassung, um keine extremen Zwischenfälle zu erwarten.

Ich kann auf jeden Fall verstehen, dass Extremsportler ohne eine kontinuierliche Glukosemessung, CGM nicht auskommen, denn ein ständiges Blutzuckermessen hält auf und wäre auf Dauer sehr belastend.

Vitamine in der Schwangerschaft

Vitamine in der Schwangerschaft? Ist das notwendig?

Dass man sich gut ernähren soll, ist allgemein bekannt, aber dass man für zwei essen soll, ist eine alte Volksmundaussage und trifft nicht ganz zu.

Vitamine in der Schwangerschaft sollten allerdings in einigen Bereichen  erhöht werden.

Vitamine in der SchwangerschaftIn der Schwangerschaft will man alles so optimal wie möglich machen. Vielleicht ist man jetzt auch mehr Obst und Gemüse, weil man ja weiß, dass da besonders viele Vitamine vorhanden sein sollen. Spätestens jetzt wird mit dem Rauchen aufgehört und man verzichtet auf Alkohol. Bei der Auswahl der Lebensmittel ist man besonders kritisch und vorsichtig beim Verzehr von rohem Fleisch. 🙁

Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Da ein großer Teil der Bevölkerung generell unter einem Folsäure Mangel leidet, ist es anzunehmen, dass es auch schwangere Frauen tun.

Besonders die Einnahme der Antibabypille bindet zusätzlich Folsäure und deshalb leiden diese Frauen unter einer permanenten Unterversorgung mit Folsäure.
Ein Folsäure Mangel erhöht das Risiko um das Vierfache, dass das Kind irreparable Neuralrohrdefekte erleidet, den sogenannten offenen Rücken zu bekommen, wenn ein Mangel in den ersten drei Schwangerschaftswochen besteht. Deshalb ist es auch sehr wichtig, bereits vor Beginn der Schwangerschaft, die Folsäure zu erhöhen.


Die DGE empfiehlt generell 400 Mikrogramm Folsäure, in der Schwangerschaft steigt der Bedarf auf 600 Mikrogramm an. Das ist über normale Ernährung  mit viel grünem Blattgemüse nicht zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass 600 µg die Anzahl der Neuralrohrdefekte um 20 bis 60 Prozent verringern kann.

Auch eine verbesserte Aufnahme von Jod kann man dazu zählen, wenn man speziell von  Vitamine in der Schwangerschaft redet. Eine Zufuhr von 100 bis 150 Mikrogramm Jod sollten aufgenommen werden. Ein Jodmangel kann zu körperlichen und geistigen Behinderungen des Kindes führen. Außerdem  geht man davon aus, dass eine erhöhte Jodgabe eine Überfunktion der Schilddrüse ausschließen kann.

Auch Omega-3-Fettsäuren, speziell die  DHA  und EPA sind im Gespräch, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Australische Studien haben auch gezeigt, dass die Kinder später weniger an Allergien und Hautausschlägen leiden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen haben. Allerdings ist das mit zweimal in der Woche fetten Kaltwasserfisch essen nicht getan. Außerdem benötigt das Immunsystem die Omega-3-Fettsäuren.

Schwangere haben einen erhöhten Eisenbedarf, weil  auch das ungeborene Kind mit Blut versorgt werden muss. Durch die regelmäßigen Blutkontrollen vom Hämoglobin wird sofort deutlich, wie der Bedarf  ab dem zweiten Trimester ansteigt.

Da auch in der Gesamtbevölkerung über 60 Prozent mit  Vitamin D unterversorgt sind, sollte die Schwangere auf ausreichende Zufuhr mit Vitamin D achten, da auch Vitamin D zu den Vitaminen in der Schwangerschaft zählt und wichtig  für den Knochenaufbau ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat auch aus diesem Grund der allgemeinen Unterversorgung die Aufnahmeempfehlung von 5 Mikrogramm auf 20
Mikrogramm erhöht.

Auch bei Zink kann man sagen, dass es in der Schwangerschaft um 50% erhöht ist. Zink ist zentral wichtig für das Immunsystem, steuert aber unzählige andere Enzymprozesse. Beim Fötus ist es wichtig für die Gehirnentwicklung und ein Mangel kann zu niedrigem Geburtsgewicht  führen oder das Risiko für Geburtsfehler erhöhen. Außerdem kann Zinkmangel bei der Mutter zu Haarausfall führen.

Ich würde auf jeden Fall die Einnahme eines pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittels empfehlen, von dem man weiß, wie es angebaut und geerntet wurde.

Ich habe mich in meinen beiden Schwangerschaften für NUTRILITE™ entschieden. Oder besser gesagt habe ich damit nicht aufgehört, denn ich nehme seit über 24 Jahren die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™  zu mir.

Einfach aus dem Grund, weil unsere Nahrungsmittel immer mehr industriell verarbeitet werden und an Nährwert verloren haben.