Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit

Sauberes Wasser ist für uns normal.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit und nicht jedes Wasser, was man im Laden kauft, ist auch sauber.

Die Schlagzeilen in den Medien, dass Flaschenwasser mit Keimen befallen ist, häufen sich. Trotzdem wird weiter geschleppt, im Glauben man kauft ein sauberes Wasser. Dabei fand man jede Menge Abbauprodukte von Pestiziden und gesundheitliche Orientierungswerte wurden überschritten.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar und ich kann auch nicht verstehen, warum man

Sauberes Wasser ist nicht immer selbstverständlich
Sauberes Wasser schmeckt besser

teures Wasser in  Flaschen kauft, wo es  hervorragende Trinkwasser-Filteranlagen gibt. Inzwischen dürfte jeder schon mal gehört haben, dass unser Trinkwasser  mehr kontrolliert wird  als es die Mineralwasserverordnung vorschreibt. Aber was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht im Bericht erwähnt werden. Daher hört man ganz oft die Aussage:„Unser Wasser hier ist gut“

Dass wir keine Fäkalien im Wasser haben ist wohl anzunehmen und dass sichtbarer Dreck  nicht mehr vorhanden ist, sollte für unsere Verhältnisse selbstverständlich sein. Aber tatsächlich gefährlich sind die Stoffe, die man nicht riecht und sehen kann.

Oft höre ich aber auch, dass bereits das wohl bekannteste Filtersystem von BRITA genutzt wird. Der Hauptgrund für diesen Filter ist kalkhaltiges Wasser und daher oft verkalkte elektrische Geräte. Kalk ist aber das geringste Problem aus der gesundheitlichen Sicht, denn es handelt sich hier um Kalzium- und Magnesiumablagerungen, die als gelöste Mineralien sogar sinnvoll sind. Denn man trinkt ja schließlich auch kein destilliertes Wasser.

BRITA selber sagt zur Dauer und Ergiebigkeit folgendes:

„Damit die Qualität Ihres BRITA gefilterten Wassers dauerhaft gut bleibt, sollte die Filterkartusche in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.
Die Lebensdauer der Filterkartusche ist abhängig von der lokalen Wasserqualität: Enthält Ihr Leitungswasser eine Karbonathärte von 12 bis 14,5° dH (Grad deutscher Härte), ist die Filterkartusche nach einem Verbrauch von 100 Litern Wasser auszutauschen. Bei härterem Wasser oder höherem Verbrauch verringert sich die Nutzungsdauer der Kartusche entsprechend.
Nach spätestens vier Wochen sollte die Kartusche gewechselt werden, da bei ihr die gleiche Hygiene-Sorgfalt angewendet werden sollte, die auch für andere Gegenstände mit Lebensmittelkontakt gilt.“
 
 

Warum hat der menschliche Körper keinen  Alarmknopf?  Denn für ihn verwenden wir Wasser mit Blei, Chlor, Radon, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und Pestiziden.

Wir verwenden selber seit Jahrzehnten das Wasserfiltersystem von eSpring und sind vor diesen Rückständen bewahrt. Denn unser Körper sollte ein sauberes Wasser zur Verfügung haben, um die Zellen zu spülen und Giftstoffe abtransportieren zu können.

Spülen wir mit Apfelsaftschorle unser Geschirr ab? Waschen wir unsere Wäsche in Kaffee?

Man sollte sich im Klaren sein, wenn ich das Wasser vor Verzehr nicht von Schadstoffen befreie, dann müssen die Nieren diese Filterleistung übernehmen.Wir bestehen zu gut 70% aus Wasser und sollten unserem Körper sauberes Wasser zurückgeben

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