Protein Shake als Zwischenmahlzeit

Protein Shake? Man denkt sofort an Sportler und Bodybuilding, aber Protein ist für jeden sinnvoll.

Protein Shake könnte die optimale Zwischenmahlzeit sein.

Unser ganzer Körper besteht aus zwanzig Aminosäuren. Ohne diese Aminosäuren gäbe es kein Leben. Und trotzdem behandeln wir sie stiefmütterlich. Aminosäuren sind in unserem Bewusstsein nicht so verankert wie Vitamine oder Mineralstoffe. Dabei sind Aminosäuren die eigentlichen Bausteine unseres Körpers. Oft werden sie dem Körper aber nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.

Da könnte ein leckerer Protein Shake optimal Abhilfe leisten.

Protein Shake als ZwischensnackAminosäuren sind Hauptbestandteil der Muskeln, der Haut, der Botenstoffe im Gehirn, der Verdauungsenzyme, der Hormone und nicht zuletzt der Immunglobuline, die für unsere Abwehr von Infekten zuständig ist. Daher kann bei wiederholten Infekten auch mal ein Mangel an Aminosäuren vorliegen und nicht nur ein Vitamin C-Mangel.

Wir benötigen pro Kilogramm Körpergewicht 0,8 Gramm Eiweiß, allerdings besteht unsere Ernährung oft mehr aus schnellen Kohlenhydraten und Fetten.  Kinder toben viel herum und sind im Wachstum,  essen aber häufig  zwischendurch lieber Süßigkeiten. Ein Protein Shake mit püriertem Obst wäre die bessere Alternative.

So ein Protein Shake könnte als Zwischenmahlzeit den Appetit auf Snacks vermeiden und ist während einer Diät absolut wichtig.

Bei einem Protein Shake sollte man darauf achten, ein sehr hochwertiges Protein zu wählen. Daher sollte man seinen Protein Shake mit einem hochwertigen Proteinpulver anrühren, was einen PDCAAS-Wert von 1, dem höchsten Wert auf der Skala hat.

Fehlt im Protein eine bestimmte Aminosäure, so wird die Verfügbarkeit der anderen Aminosäuren im gleichen Verhältnis gemindert. Deshalb kommt es nicht auf die Menge sondern auf die Qualität der Aminosäuren an.
Der Protein Shake muss alle essentiellen Aminosäuren beinhalten, die unser Körper nicht selber bilden kann.

Zu den essentiellen Aminosäuren gehören:

  • Isoleucin
  • Lysin
  • Leucin
  • Methionin
  • Valin
  • Phenylalanin
  • Threonin
  • Tryptophan

Die anderen zwölf Aminosäuren kann der Körper in der Leber aus den essentiellen Aminosäuren selber synthetisieren. Allerdings verliert der Körper im Kindesalter und in späteren Lebensabschnitt die Fähigkeit, Arginin und Histidin herzustellen. Daher zählt man auch diese zwei Aminosäuren zu den essentiellen Aminosäuren.

Die nicht-essentiellen Aminosäuren sind:

  • Alanin
  • Glyzin
  • Serin
  • Tyrosin
  • Prolin
  • Cystein
  • Asparagin und Asparaginsäure
  • Glutamin und Glutaminsäure

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