Zunderschwamm

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Susanne Hottendorff vorstellen zu können.

Wir haben das Rätsel zum Zunderschwamm gelöst!

Ein Pilz aus unseren Wäldern: Zunderschwamm oder  „Fomes fomentarius“

Schon Hippokrates hat vor über 2500 Jahren mit diesem Pilz Wunden geheilt!
Ötzi trug bei seinem Fund einen Beutel des Pilzes bei sich und auch in Deutschland wurde der Wirkstoff zur Blutstillung eingesetzt. Das ist gerade mal 100 Jahre her. Dann geriet der Pilz in Vergessenheit.

Der Leiter des Zellbiologischen Institutes der Akademien der Wissenschaften in Kiew-Ukraine begann vor 30 Jahren mit seiner Forschung. Ihm gelang es, die Zellwand des Pilzes als Ganzes übrigzulassen!
Andere versuchten, sie zu separieren, dabei reißt sie auseinander und die so wertvolle Bioaktivität wird vernichtet.

Die Zellwand besteht aus drei Substanzen:
*Chitin
*Melanin
*Beta-Glucan

Schon alleine haben diese Stoffe eine gute Eigenschaft. Aber nur in der Dreierverbindung, kann der Wirkstoff des Zunderschwammes seine wirklichen positiven Eigenschaften verwirklichen.

Was ist so besonders an diesem Baum-Pilz?

Der Wirkstoff kann:

• freie Radikale einfangen
• zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen und es fördern
• trockene Haut normalisieren
• fettige Haut normalisieren
• die Haut strahlender und jünger erscheinen lassen
• die Leber entgiften
• dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu regulieren
• Arteriosklerose vorbeugen
• Sodbrennen reduzieren
• Schwermetall bindend sein
• Haare und Nägel stärken
• die Bioverfügbarkeit von Vitalstoffen erhöhen
• gegen Herpes wirken
• die Produktion von Immunzellen stimulieren
• zur höheren Lebensqualität, Leistungskraft und Vitalität beitragen
• und noch viel mehr … … …

Beispiel:
Unser Darm: er hat eine Fläche von ca. 400 – 500 qm.
Dort sitzen 70 – 80 % unseres Immunsystems.

Früher gingen wir in die Wälder, sammelten Beeren, Gemüse, Kräuter und ab und zu erlegten die Menschen ein Tier, vielleicht ein Mammut!
Heute ernähren wir uns ganz anders. Leider hat sich unser Darm nicht an die Neuzeit angepasst. Er ist noch immer in der Steinzeit.
Wir sind übersäuert. Es haben sich Schwermetalle abgelagert. Der Fettstoffwechsel arbeitet nicht richtig. Das Darmmilieu ist gekippt, die Nahrung kann nicht mehr richtig verwertet werden. Die nötigen Bakterienstämme im Darm werden durch Medikamente vernichtet. Ganz vereinfacht ausgedrückt:

So entstehen Krankheiten in unserem Körper!

Der Wirkstoff des Zunderschwammes, in seiner Einzigartigkeit, befreit den Darm von schädlichen Hefepilzen, von Schwermetallen, er entgiftet uns.

Und er kann noch viel mehr leisten …
Unser Körper entgiftet auch über die Haut …
Die Haut ist unser größtes Organ, sie kann bis zu 10 kg schwer sein (je nach Größe des Menschen). 😉

Der Wirkstoff des Zunderschwammes kann bis in die Dermis (Lederhaut) eindringen und auch dort zur Stabilisierung und Anregung des Abwehrsystems beitragen.

Dabei ist der Wirkstoff absolut Nebenwirkungsfrei!
Auch Kinder und Tiere können davon profitieren!

ADHS macht keine Ferien

ADHS Kinder sollten die Ferien nutzen, um von ihrer Droge Ritalin oder anderen Methylphenidat-Präparaten  wegzukommen

ADHS macht zwar keine Ferien, aber die Zeit wäre günstig.

ADHS Kind
Kinder mit ADHS sind ganz oft auch „Pausenclown“

Es ist jetzt schon ein hoher Leistungsdruck, der auf den Kindern ruht. Und besonders Kinder mit ADHS tun sich sehr schwer, immer bei der Sache zu bleiben. Ablenkungen und lange Hausaufgaben lassen den Alltag zum Alptraum werden. In den Ferien ist für viele Kinder frei, aber einige müssen für Nachprüfungen auch lernen. Viele Kinder treten nach den Sommerferien ins Gymnasium oder in die Realschule  über.

Heute ist ganz schnell die Diagnose ADHS gestellt.

Aus der Hirnforschung weiß man, dass ADHS- Schüler eine geringere Durchblutung im Frontallappen des Gehirns aufweisen. Das Frontalhirn ist maßgeblich an der Planung von Handlungen, der Steuerung von Gefühlen und Emotionen, der Lenkung der Aufmerksamkeit und am Ausfiltern von wichtigen und irrelevanten Reizen verantwortlich.

Aufgrund des Mangels an verschiedenen Neurotransmitterstoffen, nämlich Serotonin und Adrenalin  in dieser Hirnregion zeigen sich funktionelle Störungen in diesen Bereichen. Einige hyperaktive Kinder müssen sich demnach durch zappelig sein „aktivieren“, um den Neurotransmittermangel im Gehirn auszugleichen.

Schüler mit ADHS können daher die Umweltreize nicht angemessen filtern. Sie wissen nicht, welche Reize nun wichtig und welche „ausgeblendet“ werden müssen. Sie nehmen alle neuen Reize auf, egal ob sie nun für das schulische Lernen oder angemessene Reagieren notwendig oder störend sind. Die Kinder sind ständig überfordert und ihr „Aktivierungsgrad“ ist schnell erschöpft.

Da in den Ferien niemand still sitzen muss und die Konzentration zu einer bestimmten Zeit auch nicht so gefragt ist, reduzieren viele Eltern die Dosierung der Medikamente. Hat man vielleicht doch ein schlechtes Gewissen, seine Kinder mit so einem Gift zu dosieren? 🙁

Wenn man bedenkt, dass die kindliche Gehirnentwicklung noch nicht fertig abgeschlossen  ist, kann man nicht verstehen, warum man diese Medikamente einsetzen muss. In Tierversuchen konnte man eindeutig feststellen, dass Nervenzellen im Wachstum gehemmt sind und die Struktur und Funktionsfähigkeit des Gehirns beeinflusst sind. Außerdem ist Ritalin eindeutig als Einstiegsdroge für stärkere Drogen einzustufen.

Bekannte Nebenwirkungen von Methylphenidat:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Möchte man diese Nebenwirkungen seinem Kind zumuten? Sollte man nicht andere Möglichkeiten zuerst ausschöpfen?

In USA und England gibt es längst sehr gute Ergebnisse von Studien, die mit Nährstoffen gezielt behandeln. Nur  in Deutschland verschweigt man diese Nährstofftherapien.

Dabei ist es längst bekannt, dass man mit Mikronährstoffen auch diesen Kindern helfen kann, bevor zu Ritalin oder ähnlichen Substanzen gegriffen wird, die unter das  Betäubungsmittelgesetzt fallen.

Wer Ritalin oder auch bekannt als Concerta, Equasyn, Medikinet oder Methylphenidat verordnet, heilt nicht die eigentliche Problematik sondern greift nur in den Hirnstoffwechsel von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin ein. Es führt zu einer Überstimulierung und damit zu einer Desensibilisierung dieser Hirnbotenstoffe.

Serotonin steuert das Impulsverhalten, Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit und Dopamin den Antrieb. Es kommt nicht mehr zu einer normalen Neurotransmitterausschüttung

Die Nährstofftherapie sollte als Basistherapie eingesetzt werden. „Richtige Nährstoffe“ sind vor allem Gehirnfettsäuren, von denen oft durch falsche Ernährung zu wenig vorhanden sind.

Bekomme das Gehirn die richtigen Nährstoffe, so ließe sich das Grundproblem bei ADHS und übrigens auch bei Legasthenie, Schizophrenie und Depression beheben: Die Versorgung mit den Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin könne wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
Das verstärkte Auftreten von ADHS hängt nicht nur mit der zunehmenden Aufklärung über die Krankheit zusammen, sondern auch mit der erheblichen Zunahme an Fast Food in der Kinderernährung. Denn Fertignahrung enthält für Haltbarkeit und Geschmack besonders viele gesättigte Fettsäuren. Heute werden bereits Kindergeburtstage von führenden Fast Food-Ketten organisiert. Wen wundert es da, dass immer mehr Kinder zwar ihr Fett abbekommen und übergewichtig werden, es aber an den richtigen Hirnfetten mangelt.

Fett wird uns seit Jahren madig gemacht, aber es gibt auch gesunde Fette. Diese ungesättigten Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) sind vor allem in fettem Fisch (Thunfisch, Lachs, Makrele, Hering), in Meeresfrüchten und in pflanzlichen Ölen (Sonnenblumen-, Walnuss-, oder Rapsöl) zu finden. Davon essen Kinder nicht besonders viel.
Des Weiteren besteht ein Mangel an den Gehirnfettsäuren Arachidonsäure und Gammalinolensäure, sowie an den Mineralstoffen Magnesium und Zink, die den Fettstoffwechsel mit regulieren. Auch an Vitamin B1 und B6 und am Mangan besteht Mangel sowie an hochwertigen Aminosäuren

Weil Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit selten ein konstantes Essverhalten haben und Medikamente wie Ritalin obendrein eine appetitzügelnde Wirkung haben, können Defizite oft nur über Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

ADHS zu diagnostizieren ist kein Kinderspiel. Die Symptome wie fehlende Konzentration, mangelhafte Selbstkontrolle, Aggression, fehlende Organisation und die Unfähigkeit, still zu sitzen, sind einzeln unspezifisch und auch bei gesunden Menschen häufig zu beobachten.

Im Gegensatz zum Methylphenidat setzt die Wirkung mit Nährstoffen erst langsam ein. In den ersten drei Monaten  werden die Fettsäuren in den Nervenzellmembranen eingebaut und verändern somit positiv den Gehirnstoffwechsel. Deshalb sind die kommenden Wochen in den großen Sommerferien optimal zu nutzen, um mit Nährstoffen anzufangen. Auf jeden Fall sollte man an eine Dauertherapie denken und die Medikamente nicht alleine absetzen. Man wird allerdings feststellen, dass der Bedarf eindeutig zurückgehen wird. Und das ist auf jeden Fall der erste Schritt in eine drogenfreie Zukunft.

Ein zu Unrecht verabreichtes Medikament, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt wäre ein Skandal. Ein Zuviel an Nahrungsergänzungsmitteln würde nur ein Stück mehr Gesundheit bedeuten, aber niemals Nebenwirkungen haben.

Diabetes Typ 1 bei Kindern

In Deutschland leben 200.000 bis 300.000 Menschen, die an Diabetes Typ 1 leiden, darunter sind ca. 25.000 Kinder und Jugendliche betroffen.

Diabetes Typ 1 ist die seltenere Form der Diabetes Epidemie.

Kinder und Jugendliche, die täglich mehrmals Insulin spritzen müssen und vorher einen Blutzuckertest durchzuführen haben, um ihre genaue Insulinmenge zu berechnen. Und gemeint sind nicht die immer häufiger übergewichtigen Kinder, die im Laufe der Zeit eine Insulinresistenz bilden und den Diabetes Typ 2 entwickeln.

Die Rede ist von Diabetes Typ 1, einer Autoimmunerkrankung, wo der eigene Körper gegen sich Antikörper entwickelt und die Betazellen zerstört. Der Diabetes bricht aus und wird therapiebedürftig, wenn 80% des Inselzellgewebes bereits zerstört sind. So kann man es immer noch überall lesen. Wahrscheinlich ist aber nur ein geringer Teil der Betazellen defekt, was den Ausbruch der Krankheit Diabetes Typ 1 zur Folge hat.

Diabetes Typ 1 bei kleinen KindernBesonders tragisch ist es, wenn bei kleineren Kindern im Alter von zwei  bis drei Jahren der Diabetes Typ 1  diagnostiziert wird. Diese Kinder können noch nicht selbständig ihren Blutzucker testen und auch noch nicht ihr Insulin spritzen, das wird von den Eltern übernommen.

Aber Mitleid ist hier nicht angesagt, denn im Grunde werden die Kinder damit groß und kennen es nicht anders und nur für einen Außenstehenden klingt es immer tragisch.

Ich rede da aus eigener Erfahrung, denn ich war elf Jahre, als bei mir der Diabetes Typ 1 diagnostiziert wurde. Allerdings in einer Zeit, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. In den 70er Jahren gab es wenige typische Diabetiker Produkte, die zwar furchtbar schmeckten, aber ein Ersatz für Süßigkeiten waren. Inzwischen sind diese Produkte zum Glück vom Markt genommen worden.

Heute ist jeder Diabetiker in der Situation, dass er sofort in wenigen Sekunden seinen Blutzucker selber bestimmen kann. 1972 war man weit davon entfernt, ein eigenes Blutzuckermessgerät zu haben. Auch die individuelle Insulinanpassung gab es noch nicht und man hatte einen strengen Diätplan einzuhalten.

Man stelle sich folgende Situation vor:

Morgens um 6:45Uhr klingelt der Wecker. Ein elfjähriges Mädchen steht auf und macht sich fertig für die Schule. Sie muss allerdings an mehr denken, als nur sich zu waschen und anzuziehen. Ein morgendliches Ritual, was inzwischen zur Gewohnheit geworden ist. Wenn andere einfach auf die Toilette gehen, muss sie ihren Urin in einem Glas auffangen. Mit einer Pipette wird sie nun einige Tropfen Urin mit Wasser verdünnt in ein Reagenzglas geben. Das Mischverhältnis muss genau eingehalten werden, weil sonst das Ergebnis verfälscht ist. Nun wirft das Mädchen eine Tablette hinein, die in einem luftdicht verpackten Röhrchen aufgehoben wird. Es beginnt ein fürchterliches Schäumen in dem Reagenzglas. Nach einigen Sekunden hat sich die Flüssigkeit verfärbt: gelb bis orange oder grün bis ins dunkelblau gehend sieht die Flüssigkeit nun aus und wird mit einer Farbskalar auf dem Tablettenröhrchen verglichen. Das Mädchen weiß nun, wie viel Zucker es mit ihrem Urin über Nacht ausgeschieden hat. Waren es 1% oder 5% oder zeigt die Farbskalar an, dass alles negativ ist? Danach wird das lebenswichtige Insulin aufgezogen. Vorsichtig mit einer Pinzette hantierend setzt sie den Glaszylinder und den Kolben zusammen und setzt eine Nadel auf. Aus einer kleinen 10 ml-Flasche zieht sie ein trübe Flüssigkeit auf, die sie vorher in ihren Händen durch rollen gemischt hatte. Auf der Spritze sind kleine und größere Striche eingezeichnet. Jeder kleine Strich bedeutet, dass vier internationale Einheiten von der Flüssigkeit in die Spritze aufgezogen wurden. Die Menge ist genauso berechnet, dass sich nun der Blutzuckerspiegel des Mädchens für den ganzen Tag  im normalen Bereich befindet, vorausgesetzt  sie hält sich an die Diätvorschriften und bewegt  sich nicht außergewöhnlich mehr. Eine ¾ Stunde später kann das Mädchen frühstücken. So lange braucht das Insulin, um seine optimale Wirkung entfalten zu können.

 

Wenn man das heute einem Kind im Alter von fünf bis zehn Jahren vorliest, bei dem der Diabetes Typ 1 diagnostiziert worden ist, wird es das nicht verstehen können, so wie die Kinder von heute auch fast schon keinen Walkman mehr kennen. 😉

Trotzdem wünscht sich jeder, dass diese Krankheit mal geheilt werden kann. Und ab und zu liest man ja auch von irgendwelchen bahnbrechenden Erfindungen, die an Mäusen ausprobiert wurden und  dann in ferner Zukunft mal auch für Menschen möglich sein könnten.

Jedoch sagte man mir schon vor 30 Jahren, dass es demnächst bahnbrechende Veränderungen geben wird. Und was man feststellen kann, sind neue noch schnellere Messgeräte, genauere Blutzuckerüberwachungen und leichtere digitale Übertragungen und Dokumentationen. Alles sind nette Dinge, die den Diabetes verwalten und managen. Doch es bleibt nach wie vor bei der Behandlung von Diabetes Typ 1, von Heilung ist man meilenweit entfernt.

Wenn man dann liest, wo die Millionen von Forschungsgeldern hingehen, könnte man weinen.

Bessere Luft und weniger Allergie

Das Ergebnis zählt – dann ist der Preis nicht so wichtig. In den letzten Wochen lief der Venta Luftwäscher bei uns im Haus und sorgte für super gutes Raumklima. Sogar die Pflanzen freuten sich. Die Luft ist wesentlich besser und angenehmer und alle allergischen Reaktionen sind deutlich weniger.

Aber das Wichtigste ist, dass die Räume pollenfreier wurden und damit die ständige Nießerei deutlich weniger wurde.

Wenn man googelt findet man sehr viele Infos zum Unternehmen Venta und dessen Produkte – aber auch bei Youtube sind interessante Videos zu sehen, wie dieses:

100_8607aUnsere komplette Familie ist von dem Ergbnis begeistert und kann jedem mit Schwierigkeiten in Sachen Allergie – ob Pollenallergie oder Hausstauballergie – nur empfehlen, selbst einmal so einen Luftwäscher zu testen und bei Gefallen sich einen anzuschaffen. Im Internet auf der Herstellerseite gibt es sogar die Möglichkeit, ein Gerät 14 Tage kostenlos zu testen. Am Besten, Sie testen!

Die verschiedenen Geschwindigkeiten (von 1 – 3) waren ständig im Wechsel. Unser jüngerer Sohn bevorzugte die höchste Geschwindigkeit, weil es so schön „saust“ und der Vater des Hauses bevorzugte die niedrigste Geschwindigkeit, weil die so angenehm leise ist.

Da haben wir uns auch tatsächlich auf den Fußboden hingelegt und in die Schlitze vom Gerät hineingeschaut, 100_8606aum zu beobachten, wie schnell sich das „Walzenwerk“ im Wasser dreht. Interessant, wenn man versucht herauszufinden, wie so ein Apparat funktioniert. Die Konstruktion ist einfach und genial. Da kann normalerweise gar nichts kaputt gehen – also sollte dieser Venta Luftwäscher „ewig“ halten. Aber das ist nur eine theoretische Annahme und bei der heutigen Herstellermanier eigentlich nicht möglich. Aber wir haben das Gerät ja in Betrieb und werden sehen…

Die Reinigung einmal die Woche ist schnell gemacht. Wir haben kurz den Wasserbehälter 100mit etwas warmen Wasser und Spühlmittel (Dish Drops) gefüllt und mit der weichen Spühlbürste die Innenwände des Wassertanks abgebürstet. Der leichte Schmierfilm ist ruckzuck weggebürstet und alles ist sauber.

Bei anderen Luftwaschgeräten sind oftmals seltsame Matten entweder zu ersetzen oder schwehr zu reinigen. Das gibt es hier alles nicht. Deckel auf – „Filter-Walze“ raus – saubermachen – fertig.

Jeder, der mit Hausstaub und/oder Pollen seine Not hat, sollte neben den bekannten Omega 3 Fettsäuren auf jeden Fall die Luftwäsche immer mit erledigen lassen. Auf Dauer wird sich das mit den Allergien sicher geben – zumindest wird man Verbesserungen immer merken. Und oftmals sind kombinierte Methoden genau die, die am Besten funktionieren. Am Besten, Sie testen. Und geben hier im Blog Ihren Kommentar über Ihre Erfahrungen ab – wir würden uns darüber sehr freuen.

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Wasserfilter kaufen – eine kluge Entscheidung

Wasserfilter Kauf, eine Entscheidung , die nie bereut wird.

Wasserfilter sind seit Tagen mein Thema

Seit Tagen berichte ich über die Qualität des Trinkwassers und dass auch das Flaschenwasser in der Vergangenheit in den Medien nicht gut abgeschnitten hatte.

Wir selber verwenden seit Jahren den eSpring Wasserfilter und können nur positiv darüber berichten. Wir möchten diese Erleichterung im täglichen Leben um nichts in der

Wasser vorher filtern
Waserfilter mit zweitem Zusatzhahn

Welt vermissen.
Selbst wenn wir in der Vergangenheit im Urlaub in einer Ferienwohnung waren, wurde dieser Wasserfilter mitgenommen und angeschlossen. Man weiß ja nie, wie die Qualität des Trinkwassers vor Ort ist. Obwohl überall von den Bewohnern zu hören ist, „Wir haben hier sehr gutes Wasser“, egal wo man hinfährt.

Inzwischen muss ich nur noch schmunzeln, denn man kann niemanden überzeugen, er bräuchte einen Wasserfilter, wenn er annimmt, die Qualität sei so optimal. 🙂

Manchmal wäre es schon praktisch, wenn auch das Bier aus einem Wasserfilter käme, denn das ist der einzige Kasten, den ich noch entsorgen muss. Und wenn ich die Menschen  an den Entsorgungsstellen sehe, wie sie sich anstellen, um ihre gesammelten Flaschen wieder abzugeben…….furchtbar.

  • Bei uns stehen keine leeren Flaschen herum und stehlen uns Platz, weil sie noch entsorgt werden müssen.
  • Unser Wasser kommt immer gut gekühlt und frisch aus dem Zapfhahn.
  • Das stille Wasser schmeckt gut, weil es frei von schlechten Stoffen ist, die den Geschmack beeinträchtigen (Chlor, Blei, Quecksilber, Trihalogenmethane, etc.)
  • Durch das saubere Wasser werden Giftstoffe und Schlackenstoffe besser aus dem Körper herausgefiltert
  • Wir benötigen keine Kohlensäure, die unseren Organismus zusätzlich übersäuert, weil stilles Wasser, was sauber ist,  gut schmeckt. In gekauften stillen Wassern ist trotzdem Kohlensäure, um das Wasser haltbar zu machen. Allerdings muss der Hersteller nur für 12 Stunden die Keimfreiheit gewähren, was den stillen Wassern in der Vergangenheit durch Stichproben auch Probleme mit Keimbefall eingebracht hat.
  • Der Preis von einem Liter Wasser ist um ein Vielfaches günstiger wie eine vergleichbare Qualität im Laden gekauftes Flaschenwasser.
  • Bei uns muss „Wasser trinken“ nicht zur Ermahnung werden. Viele Menschen mögen kein Wasser und trinken Schorlen, doch das ist nicht dasselbe. Es geht nicht nur um Durst löschen.
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Schadstoffe im Wasser sind besonders für Kleinkinder gefährlich

Und wenn man immer wieder davon überzeugt spricht, wird irgendwann auch der kritischste Betrachter nachdenklich.
Jetzt wo das Hochwasser in Niedersachsen, Sachsen und Niederbayern zum Hauptthema  geworden ist und man im Fernsehen die ersten Bilder sehen kann, wie es dort zugeht, macht sich so mancher seine eigenen Gedanken.
Besonders wenn kleine Kinder im Haushalt sind, wo geringste Mengen von Schadstoffen in der Zukunft zu gesundheitlichen Problemen werden können und kein Mediziner die Zusammenhänge zum Wasser ziehen würde, ist es eine Überlegung wert, sich einen eSpring  Wasserfilter zuzulegen. Eine allgemeine Problematik, unter denen  viele Menschen leiden, wird irgendwann zum Normalfall und man übersieht die banalen Zusammenhänge.

  • Wo bleiben die ausgelaufenen Heizölmassen und Schadstoffe aus den Müllcontainern?
  • Was geht davon ins Grundwasser?
  • Was können die Klärwerke tatsächlich später herausfiltern?
  • Mit welcher Qualität koche ich später meinen Kaffee oder meine Nudeln?

Wenn man darüber mit den Leuten redet, kommt auch ganz spontan der Entschluss „Eigentlich hast du Recht. Ich will so einen eSpring  Wasserfilter  jetzt auch haben“.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltert
eSpring unter der Spüle, sichtbar ist nur der Zusatzhahn.

So ist es mir vor ein paar Tagen ergangen. Bei  einem Kunden, wo ich dachte, er hat nur eine kleine Rente, wollte ich ihm entgegenkommen mit einer Ratenzahlung. Aber die Reaktion „Das zahle ich bar, ist ja wie ein Satz Reifen mit Alufelgen“ hat mir wieder einmal gezeigt, man sollte nie  für andere denken. 🙂

Bereut hat es noch niemand, eher hat sich der Kunde gefragt, warum er mit dieser Entscheidung so lange gewartet hat, wenn er die Vorteile dieses eSpring Wasserfilters erst einmal getestet hat.

Leisten kann es sich jeder, denn es wird für so viel Unfug Geld ausgegeben. Beim Kauf von Wasserkästen gibt man wesentlich mehr aus. Es ist nur eine einmalige Neuanschaffung. Aber ein Auto kauft man auch im Ganzen und nicht erst die Räder, zwei Monate später das Lenkrad und zuletzt die Sitze.

Treffen auch Sie eine gute Entscheidung und testen unseren eSpring Wasserfilter.

Wasser ist Leben

Wasser ist Leben, doch es sollte kein Leben im Wasser sein.

Wasser aus der Leitung oder doch lieber Wasser aus Flaschen?

Für alles gibt es mit Sicherheit ein Pro und Contra. Für mich stellt sich allerdings oft die Frage, was es noch für Berichte im Fernsehen zu sehen sein  müssen, bis der letzte Mensch sich Gedanken über seine Gesundheit macht?

Da berichtet  Frontal 21 im ZDF über Medikamente in unserem Trinkwasser:

Aber damit nicht genug. Auch Blei befindet sich im Leitungswasser, wie man bei  ARD Plusminus sehen konnte:

RTL brachte einen Bericht über Viren im Wasser, weil ja jedes Jahr zur Grippezeit erneut dieses Problem auftritt.

Auch ich bin der Meinung, dass die Viren  nicht durch Hände schütteln übertragen werden, sondern dass unser Wasser die Übertragungsquelle ist.

Wir kennen seit Jahren dieses Problem nicht, obwohl  unsere Kinder zu Zeiten, wo sie den Kindergarten besuchten oder jetzt in der Schule mit jede Menge Viren in Kontakt kommen und locker Überträger sein könnten. Wir bekommen auch jedes Jahr mit, wie viele andere Kinder und Lehrer erkranken.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertNun wird sich nicht jeder so eine tolle Apparatur bauen können, aber es gibt andere Alternativen für jedermann.
Wir benutzen seit Jahren das  eSpring Wasserfiltersystem, was an den normalen Wasserhahn in der Küche angeschlossen werden kann.

Wer jetzt glaubt, dass er kein Wasser aus der Leitung trinkt, da er Flaschen kauft, ist nicht unbedingt besser beraten. Und Nudeln und Reis werden mit Sicherheit nicht mit Wasser aus den Flaschen zubereitet.
Das ZDF berichtete über Hormone im Wasser aus Plastikflaschen:

Mal ganz abgesehen von der Schlepperei und den Kosten, die man sich sparen kann, wenn man sich in seiner Küche  um die Aufbereitung seines Trinkwassers  selber kümmern würde.
Zwar wird immer behauptet, man habe den Grenzwert nicht überschritten, doch was ist, wenn sich in einigen Jahren  erst herausstellt, dass dieser Grenzwert doch zu hoch war oder der Cocktail von vielen einzelnen Schadstoffen zum gesundheitlichen Problem geworden ist?

Was heute als unbedenklich erscheinen mag, kann morgen schon zu einem gesundheitlichen Fiasko werden.

„Steter Tropfen höhlt den Stein“  ist eine ganz alte Weisheit, die auch hier zum Tragen kommt und jeder selber entscheiden sollte, was er in seinen Körper hineinlässt.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit

Sauberes Wasser ist für uns normal.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit und nicht jedes Wasser, was man im Laden kauft, ist auch sauber.

Die Schlagzeilen in den Medien, dass Flaschenwasser mit Keimen befallen ist, häufen sich. Trotzdem wird weiter geschleppt, im Glauben man kauft ein sauberes Wasser. Dabei fand man jede Menge Abbauprodukte von Pestiziden und gesundheitliche Orientierungswerte wurden überschritten.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar und ich kann auch nicht verstehen, warum man

Sauberes Wasser ist nicht immer selbstverständlich
Sauberes Wasser schmeckt besser

teures Wasser in  Flaschen kauft, wo es  hervorragende Trinkwasser-Filteranlagen gibt. Inzwischen dürfte jeder schon mal gehört haben, dass unser Trinkwasser  mehr kontrolliert wird  als es die Mineralwasserverordnung vorschreibt. Aber was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht im Bericht erwähnt werden. Daher hört man ganz oft die Aussage:„Unser Wasser hier ist gut“

Dass wir keine Fäkalien im Wasser haben ist wohl anzunehmen und dass sichtbarer Dreck  nicht mehr vorhanden ist, sollte für unsere Verhältnisse selbstverständlich sein. Aber tatsächlich gefährlich sind die Stoffe, die man nicht riecht und sehen kann.

Oft höre ich aber auch, dass bereits das wohl bekannteste Filtersystem von BRITA genutzt wird. Der Hauptgrund für diesen Filter ist kalkhaltiges Wasser und daher oft verkalkte elektrische Geräte. Kalk ist aber das geringste Problem aus der gesundheitlichen Sicht, denn es handelt sich hier um Kalzium- und Magnesiumablagerungen, die als gelöste Mineralien sogar sinnvoll sind. Denn man trinkt ja schließlich auch kein destilliertes Wasser.

BRITA selber sagt zur Dauer und Ergiebigkeit folgendes:

„Damit die Qualität Ihres BRITA gefilterten Wassers dauerhaft gut bleibt, sollte die Filterkartusche in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.
Die Lebensdauer der Filterkartusche ist abhängig von der lokalen Wasserqualität: Enthält Ihr Leitungswasser eine Karbonathärte von 12 bis 14,5° dH (Grad deutscher Härte), ist die Filterkartusche nach einem Verbrauch von 100 Litern Wasser auszutauschen. Bei härterem Wasser oder höherem Verbrauch verringert sich die Nutzungsdauer der Kartusche entsprechend.
Nach spätestens vier Wochen sollte die Kartusche gewechselt werden, da bei ihr die gleiche Hygiene-Sorgfalt angewendet werden sollte, die auch für andere Gegenstände mit Lebensmittelkontakt gilt.“
 
 

Warum hat der menschliche Körper keinen  Alarmknopf?  Denn für ihn verwenden wir Wasser mit Blei, Chlor, Radon, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und Pestiziden.

Wir verwenden selber seit Jahrzehnten das Wasserfiltersystem von eSpring und sind vor diesen Rückständen bewahrt. Denn unser Körper sollte ein sauberes Wasser zur Verfügung haben, um die Zellen zu spülen und Giftstoffe abtransportieren zu können.

Spülen wir mit Apfelsaftschorle unser Geschirr ab? Waschen wir unsere Wäsche in Kaffee?

Man sollte sich im Klaren sein, wenn ich das Wasser vor Verzehr nicht von Schadstoffen befreie, dann müssen die Nieren diese Filterleistung übernehmen.Wir bestehen zu gut 70% aus Wasser und sollten unserem Körper sauberes Wasser zurückgeben