Vitaminmangel

Vitaminmangel treffen wir in unseren Breitengraden nicht mehr an.

Vitaminmangel hat viele Gesichter und schleicht sich langsam ein.

Wenn man einen Mediziner der normalen Schulmedizin befragt, ob man zusätzlich Vitamine nehmen soll, bekommt man oft eine verneinende Antwort.
„Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, brauchen Sie zusätzlich nichts. Das ist nur rausgeschmissenes Geld“

Nun dieser Satz wird nicht zutreffender, je öfter man ihn sagt.

Ernährungsmediziner sind da ganz anderer Meinung. Fakt ist auch, dass 80 Prozent aller Erkrankungen ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten sind. An erster Stelle stehen die Herz-Kreislauferkrankungen, die werden aber bald eingeholt durch Krebserkrankungen und als inzwischen anerkannte Epidemie Diabetes mellitus, sowohl Typ 1 als auch Typ 2.

Vitaminmangel spürt man nicht sofort, er schleicht sich über Jahrzehnte langsam ein. Und alles, was man nicht spürt, bekommt natürlich auch keine Aufmerksamkeit. Aber eigentlich ist es nur logisch. Wie soll ein Motor funktionieren, wenn er nicht den richtigen Brennstoff hat? Jedes elektrische Gerät würde Alarm geben, wenn es so betrieben werden würde, wie viele Menschen ihren Körper und den Stoffwechsel führen.

Die Orthomolekular-Mediziner haben erkannt, dass ein Stoffwechsel nur mit ausreichenden Vitalstoffen im richtigen Mengenverhältnis funktionieren kann. Sie behandeln die ersten Symptome auch mit den Vitalstoffen, die dem Körper fehlen und behandeln nicht mit Medikamenten die Symptome, die dem Körper wiederum lebenswichtige Vitalstoffe rauben.

Vitaminmangel wird natürlich nie publiziert, denn wenn jeder dagegen etwas tun würde, hätten wir viel weniger Kranke und das kann nicht im Sinne der Pharmaindustrie sein.

Jedem Leser muss bewusst sein, das die Medizin und die Lebensmittelindustrie inzwischen zu einem Geschäft geworden sind, und zwar zu einem lukrativen Geschäft.

Stellen Sie sich doch selber mal die Frage, was heute wesentlich anders ist als noch vor 200 Jahren. Denn die Gegner von zusätzlichen Vitalstoffen kommen immer mit dem Argument, dass es die früher auch nicht gegeben hat.

Was lässt denn einen Vitaminmangel entstehen? Oder besser gefragt, warum benötigen wir wesentlich mehr Vitamine als noch zu Zeiten unserer Großeltern? Wo ist unser Gleichgewicht aus der Balance geraten?

  1. Immer mehr Pestizide in unserem Obst und Gemüse

    Vitaminmangel trotz Vielfalt
    Wir haben reichlich Auswahl, doch Vitamine sind nicht so viel vorhanden, wie wir glauben© Gleb Semenjuk – Fotolia.com 

  2. Lange Transportwege, die Vitaminverlust bedeuten
  3. Immer mehr Handynutzung und elektrische Gerät im Einsatz (Elektrosmog)
  4. immer mehr Antibiotika im Einsatz und in Fleisch und Geflügel nachgewiesen
  5. mehr Stress und Burnout als Folge von Überbelastung
  6. mehr Autoabgase und Industrialisierung
  7. mehr Medikamente zur Behandlung von Krankheiten
  8. der Zuckerkonsum hat stark zugenommen
  9. Übergewicht fördert chronische Entzündungen im Körper, die nicht wahrgenommen werden
  10. Trinkwasser ist immer mehr belastet

Sollte man da nicht annehmen müssen, dass wir alle an einem Vitaminmangel leiden? Wir haben mit Zunahme der oben genannten Faktoren nicht die Zufuhr der Vitamine auf der anderen Waagschale erhöht.

Viele glauben immer noch, dass die Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung aus den 60er Jahren ausreichend sind. Nun man kann es nicht verdenken, denn würden sie die Mindestmengen erhöhen entsprechend der Bedürfnisse, so dass kein Vitaminmangel langfristig entstehen kann, dann müssten sie auch zugeben, dass niemand diese Mengen erreichen kann.

Jeder darf selber entscheiden, ob er sich auf die sichere Seite begeben will und rechtzeitig bei gesundem Ausgangspunkt durch die Einnahme von Nahrungsergänzungen diesen Zustand noch lange erhalten will.

Bei Krankheit sind bereits 70% der Gesundheit verloren gegangen. Dann muss der Arzt helfen. Um die Gesundheit muss sich jeder rechtzeitig vorher kümmern.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund


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