Vitamine sind Bausteine für den Körper

Vitamine sind lebenswichtige Bausteine.

Vitamine benötigt unser Körper, um langfristig richtig zu funktionieren.

Und eigentlich sollten diese Vitalstoffe in unserem Essen sein. Aber wie sieht es mit unseren Lebensmitteln aus? Unsere Lebensmittel sind zu 70% industriell weiterverarbeitet. Das bedeutet, sie sind pasteurisiert, sterilisiert, blanchiert, bestrahlt oder auf irgendeine andere Art haltbar gemacht. Wichtige Stoffe werden zerstört oder in ihrer chemischen Struktur so verändert, dass sie nicht mehr bioverfügbar sind.

Dann werden Zusatzstoffe, Farbstoffe und Konservierungsmittel und ph-Wert-Stabilisatoren zugeführt, die wiederum mit den Nährstoffen chemisch reagieren und die wenigen vorhandenen Nährstoffe vielleicht sogar vernichten. Viele dieser neuen  chemischen Strukturen können im menschlichen Organismus dann nur noch entsorgt werden. Unser Essen wird nach dem Geschmack beurteilt, aber Vitamine sind keiner mehr vorhanden. Zumindest nicht in der Menge, wie sie unser Körper benötigen würde.

Einige chemische Strukturen können sogar an der Entstehung von Krebs beteiligt sein. Und wenn man sich so umhört, dann bekommt man sehr oft zu hören „An Krebs verstorben“

Überspitzt ausgedrückt kann es unseren Staat ja nur freuen, wenn wir bis zuletzt fleißig arbeiten und dann vor dem Erreichen des Rentenalters in die Kiste springen. Er spart sich sehr viele Rentenzahlungen.

Aber eigentlich sollte sich jeder logisch denkende Mensch klar darüber sein, dass ein Körper nur bedingt funktionieren kann, wenn er nicht alle Vitamine bekommt. Und wenn sie in unserem Essen nicht mehr in der Menge zu finden sind, muss ich die Lücke auf dem Teller mit Nahrungsergänzungen füllen. Daher sind es ja Ergänzungen.

Vitamine sind wohl nicht vorhanden
Lecker, aber wohl wenig Vitamine, eher Fett und Zucker.

Einiges zum Nachdenken:

  • weißes Auszugsmehl Typ 405 enthält nur noch 7 µg Zink gegenüber 134 µg aus Weizenvollkornmehl

Zink ist wichtig für das Immunsystem und für die Hauterneuerung oder Wundheilung. Es ist sehr hilfreich bei narbiger Akne.

  • ein frisch geernteter reifer Apfel von ca. 100 Gramm enthält ungefähr noch10 mg Vitamin C. Nach elf Wochen Lagerung bei 3° Celsius enthält er weniger als  3 mg Vitamin C.

Äpfel kann man das ganze Jahr über kaufen, allerdings wachsen sie nicht das ganze Jahr. Also nur logisch, dass sie irgendwo zwischengelagert werden und je nach Nachfrage in unsere Supermärkte geliefert werden.

  • Beim Blanchieren von Tiefkühlgemüse (und das soll immer noch besser sein als Gemüse, was lange in den Theken ausliegt) gehen 95% des Vitamin C-Gehalts und 60% des Vitamin B 1-Gehalts und 40% des Vitamin B2 – Anteils verloren.

Und wenn jetzt noch in den falschen Töpfen bei 100 Grad gekocht wird, geht der Rest der Vitamine auch noch verloren. Am Geschmack kann man durch Gewürze wieder etwas hinzaubern.

  • 100 g Erbsen haben nach dem Auftauen noch 20,5 mg Vitamin C. In Kantinen zubereitet enthalten diese Erbsen nach dem Kochen noch 8,1 mg Vitamin C, nach einer Stunde im Wärmebehälter noch 3,7 mg Vitamin C, und auf dem Teller findet man letztendlich nur noch 1,1 mg Vitamin C wieder.

Die Nachfrage bestimmt das Angebot und wenn man dann in die Tiefkühlregale sieht, findet man viele Fertigprodukte.

Wenn wir bis ins hohe Alter von über 95 Jahren leistungsfähig und gesund bleiben wollen, müssen wir zu Zeiten, wo wir noch gesund sind, dafür sorgen, dass unser Körper gute Vitamine in ausreichender Menge bekommt. Denn unser Körper funktioniert auch lange ohne Vitamine in genügender Menge. Ein Auto würde längst stehen bleiben und zum Kundendienst gebracht werden müssen.

Wenn wir Krankheitssymptome verspüren, ist unsere Gesundheit bereits zu 70% verloren gegangen. Und dann können unsere Ärzte sich um die Symptome kümmern. Und nichts an Krankheitssymptomen zu spüren, bedutet noch lange nicht, dass man gesund ist.

Um unsere Gesundheit müssen wir uns vorher selber kümmern.

 

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