Fastfood fördert Krebs

Fastfood macht nicht nur dick sondern ist auch verantwortlich dafür, dass Jugendliche häufiger an Ekzemen, Heuschnupfen und starkem Asthma erkranken.

Fastfood bedeutet eigentlich schnelles Essen.Aber hierzulande versteht man unter Fastfood die Döner-Gerichte, Hamburger und alles was an Frittenbuden so verkauft wird.

Das war das Resultat  einer internationalen  Studie unter der Leitung eines Forscherteams von der Universität von Auckland in Neuseeland. Diese Erkrankungen konnten häufiger nachgewiesen werden, wenn Jugendliche dreimal die Woche Fastfood zu sich nahmen. Und dreimal die Woche ist, wenn man Jugendliche befragt, bestimmt nicht als häufig zu bewerten. Wenn man beobachtet, dass gerade bekannte Fastfood-Ketten in der Nähe von Schulen entstehen, wo Schüler ihre Freistunden verbringen oder die Zeit absitzen, bis der Bus oder die Bahn fahren, dann wird der Besuch  und das Konsumieren von Fastfood zur Gewohnheit.

Von Gesundheitsförderung kann da nicht die Rede sein.

Man hatte in dieser Studie 180.000 Kinder im Alter von sechs bis sieben Jahren, also erstes Schuljahr und 320.000 Schüler im Alter von 13 bis 14 Jahren untersucht und sie nach ihren Essgewohnheiten befragt. Parallel dazu befragte man die Jugendlichen nach dem Auftreten von bestimmten Symptomen, die bei Krankheiten wie Asthma, Heuschnupfen und Ekzemen auftreten.


Bei einem dreimaligen Verzehr von Fastfood in der Woche trat Asthma zu 39% häufiger auf als ohne Fastfood Verzehr. Auch juckende Ausschläge und schwerer Heuschnupfen waren viel häufiger anzutreffen, unabhängig ob es Jungen oder Mädchen waren.

Gab man den Probanden allerdings dreimal die Woche Obst zum Essen, verringerten sich die Symptome bei den Kindern um 14 Prozent und bei den Jugendlichen um 11 Prozent.

Überhaupt konnte der Zusammenhang zwischen Krankheitssymptomen und Fastfood bei den Jugendlichen eher hergestellt werden als bei den Erstklässlern. Wahrscheinlich trafen die Jugendlichen unabhängiger ihre Nahrungsmittelauswahl als die sechsjährigen Kinder.

Ost sollte Fastfood ersetzen
Öfter mal Obst anstatt Fastfood wäre gesünder

Was ist so schlecht am Fastfood, denn zu schmecken scheint es ja jedem Jugendlichen? In Fastfood befinden sich viele gesättigte Fettsäuren und die trans-Fettsäuren, die das Immunsystem negativ beeinflussen. Obst hingegen enthält viele Antioxidantien und wertvolle Pflanzenbegleitstoffe, die unser Immunsystem positiv unterstützen.

Aber der Verzehr von Fastfood hat noch mehr negative Folgen. Wenn zu viel tierisches Eiweiß konsumiert wird, tritt bei den Jugendlichen viel früher die Pubertät ein. Zuerst war man der Ansicht, dass es an der Ernährung liegen könnte, denn die Jugendlichen werden zunehmend immer dicker. Man konnte jedoch feststellen, dass es nicht nur an der Menge des Essens lag sondern an dem, WAS sie aßen. Je mehr tierisches Protein konsumiert wurde, umso früher setzte die Pubertät ein. Und damit ist das Risiko erhöht, im Erwachsenenalter an Krankheiten wie das metabolische Syndrom, kardiovaskuläre Erkrankungen und sogar hormonabhängige Krebserkrankungen, zu erkranken. Sogar eine kürzere Lebensdauer konnte beobachtet werden.

Vielleicht sollte der Fleischkonsum wieder so eingesetzt werden wie es noch vor einigen Jahrzehnten war, wo der Braten  ein Sonntagsessen war. Jeder redet von ausgewogener Ernährung und verwechselt es mit abwechslungsreicher Ernährung. Im Grunde sollte Fleisch nur zweimal in der Woche auf den Tisch kommen, zweimal sollte es Fisch sein, einmal eine Eierspeise wie Pfannkuchen oder Omelett und einmal die Woche gibt es jeweils Hülsenfrüchte und vegetarische Kost. Dazu reichlich Rohkost und Obst.

Stattdessen sind die Hamburger als Zwischenmahlzeit an der Tagesordnung, Pizza und Döner werden bevorzugt und Puddings ersetzen frisches Obst. Wo sollen da wohl die lebenswichtigen Vitalstoffe herkommen, die unser Stoffwechsel dringend benötigt, um langfristig richtig zu funktionieren?

Natürlich ist Eiweiß wichtig für die Entwicklung und das Wachstum  Eine sehr gute Alternative bietet da das pflanzliche Protein von NUTRILITE™, das All Plant Protein, bestehend aus Soja, Weizen und Erbsen mit einem PDCAAS-Wert von 1.

 

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