Wasserfilter kaufen – preiswert und vernünftig

Wasserfilter kaufen –  eine kluge Entscheidung.

Wasserfilter kaufen löst viele gesundheitliche Probleme und spart Geld.

Die Schlagzeilen über verdorbene Lebensmittel reißen nicht ab. In der Vergangenheit las man über Rattengift im Salat, über Gammelfleisch aus polnischen Betrieben, das nach Deutschland exportiert wurde und über Fische, die mit Wasser „gepantscht“ werden, um sie teurer im Supermarkt zu verkaufen.

Auch hörte man von Futtermitteln aus krebserregenden Mais für Schweine und Kühe, was mit dem Schimmelpilz Aflatoxin B1 versetzt war. Dieser Stoff kann in die Milch übergehen, fressen die Tiere dieses Futter.

Auf was kann man sich eigentlich da noch verlassen?

Unser Trinkwasser soll das am besten kontrollierte Lebensmittel sein. Aber ist das wirklich so?

Auch die Skandale über Verunreinigungen im Trinkwasser sind an der Tagesordnung. Entweder sind Kolibakterien gefunden worden und die Bevölkerung wird aufgefordert, das Wasser abzukochen (damit man die toten Bakterien trinken kann) oder man liest von erhöhten Uranwerten, die gerade noch unter dem Grenzwert sind.

Einen Wasserfilter kaufen kann da auf jeden Fall die beste Lösung sein. Mal ganz abgesehen davon, dass auch das Schleppen von Wasserkästen wegfallen würde. Kein totes Kapital liegt in Form von Flaschenpfand herum, man benötigt keinen Platz für die Aufbewahrung der Flaschen und hat immer quellfrisches Wasser je nach Bedarf. 🙂

Einen Wasserfilter kaufen ist auch besser als sich auf Mineralwasser zu verlassen. Zuletzt konnte man lesen, dass bei Untersuchungen zwanzig Erfrischungsgetränke von namhaften Markenherstellern auf Benzol untersucht wurden und die Grenzwerte überschritten wurden.

Benzol ist krebserregend und kann in kleinsten Mengen bereits Leukämie auslösen. Es entsteht, wenn in Erfrischungsgetränken der Konservierungsstoff Natriumbenzoat, bekannt unter der E-Nummer E 211, und Vitamin C als Ascorbinsäure zusammenstoßen.

Diesen Konservierungsstoff muss man stillen Getränken zufügen, um eine mikrobiologische Sicherheit gewährleisten zu können. Die Markenhersteller verändern zwar ihre Rezepturen der Erfrischungsgetränke, doch wird das Natriumbenzoat weiter benötigt.

Unser Verbraucherministerium sieht natürlich keinen Handlungsbedarf.

Der Trend zu stillen Getränken wird zum Glück immer mehr. Doch viele stille Getränke schmecken nicht mehr, wenn sie mal geöffnet sind und zwei Tage herumstehen. Beim Nachfragen bekomme ich immer zur Antwort „Dann nehme ich das Wasser zum Blumen gießen, denn es schmeckt nicht mehr“

Erst vor vier Wochen konnte man lesen, dass 47 Mineralwässer aus französischen Supermärkten untersucht wurden und das Ergebnis war erschreckend: in jeder fünften Mineralwasserflasche waren Rückstände von Medikamenten und Unkrautvernichtungsmitteln  wie u. a. Atrazin gefunden worden. Unter den Sorten befanden sich auch die in Deutschland beliebten Stillen Wasser Vittel und Volvic.

Das kann niemals passieren, wenn die Menschen sich einen Wasserfilter kaufen würden und die vielen nicht hineingehörenden Zutaten herausfiltern könnten, die den Geschmack so unangenehm machen. Das können Chlor, Blei, Schwermetalle, Quecksilber, Weichmacher etc. sein.

Wasserfilter kaufen und genügend trinken
Viel Wasser trinken kann viele gesundheitliche Probleme lösen

Wir bestehen zu 80% aus Wasser. Und nur ein sauberes Wasser kann auch im Körper eine Filterfunktion übernehmen und entschlacken. Putzen Sie Ihr Auto mit Apfelsaftschorle oder Kaffee?

Und Wasser wird in der Zukunft zu einer teuren Handelswahre werden.

Gönnen Sie sich und Ihrer Gesundheit eine geeignete Trinkwasserquelle.

Aber prüfen Sie im Vorfeld, was so ein Wasserfilter alles können sollte.

Soja wirklich eine Alternative?

Soja ist seit einigen Jahren der Inbegriff für Gesundheit.

Sojadrink als Alternative zur Milch.

Bei immer mehr Menschen mit einer Laktoseintoleranz, einer Milchzuckerunvertäglichkeit muss es Alternativen zu Milchprodukten geben. Im Grunde muss man sich fragen, warum der Mensch überhaupt bis ins hohe Alter Milch trinkt. Bei allen Lebewesen ist die Milch den Neugeborenen zugedacht. Nur der Mensch trinkt auch als Erwachsener noch weiterhin Milch. Dabei macht uns die Werbung klar, wie gesund die Milch doch ist und was sie für ein toller Calciumlieferant ist. Dabei ist in Chinakohl, Brokkoli und Käse wesentlich mehr Calcium enthalten.

Aber der Sojadrink, denn Sojamilch darf man das Getränk, was aus der Sojabohne gewonnen wird nicht nennen, ist nicht so ganz ohne Bedenken einzusetzen.

Nicht alles, was man uns Bürgern als gesund verkauft,  ist auch gleichzeitig ungefährlich. Wir sind sehr unbesorgt, wenn wir „natürlich“ lesen, denn wir speichern es in unserem Kopf mit Begriffen wie „sicher“ oder sogar „frei von Nebenwirkungen“ ab. Hier muss man sich wirklich den Satz von Paracelsus in Erinnerung rufen:


„Die Dosis macht das Gift“.

Da ja über alles Studien geführt werden, dachte ich mir, ich sehe mal bei PubMed nach, der medizinischen Sammelstelle aller Veröffentlichungen von Untersuchungsergebnissen und durchgeführten Studien.  

Man unterscheidet zwischen fermentiertem Soja, welches gesundheitlich unbedenklich ist und unfermentiertem Soja. Das müsste eigentlich einen Gesundheitshinweis bekommen, ähnlich wie die Zigaretten. Man kann sie rauchen, aber auf der Packung sind Warnhinweise wegen gesundheitlicher Risiken vermerkt. 🙂

Soja unterdrückt die Wirkung der Schilddrüse, senkt also den Grundumsatz, was sich bei der Gewichtsabnahme natürlich negativ auswirken wird.

Soja ist auf jeden Fall nichts für Kinder, weil es massive Störungen für das Immunsystem darstellt. (Thymusatrophie) Die in der Soja befindlichen Isoflavone beeinträchtigen erheblich die Entwicklung der Kinder.

Im Grunde ist die Sojapflanze eine klassische Giftpflanze. Sie schützt sich vor dem Gefressen werden von Tieren mit Hormonen, die die Tiere unfruchtbar werden lässt. Na toll. Und was bewirken diese Hormone beim Menschen? Auf jeden Fall bringen sie auch den menschlichen Hormonhaushalt durcheinander.

Hundert Gramm Soja haben einen Östrogengehalt eines Ovulationshemmers.

Aber Soja erhöht nicht nur die Wachstumsgeschwindigkeit von Brustkrebszellen, es kann auch Darmgeschwüre auslösen. Das konnte man bei Schweinen in den USA feststellen, die mit Soja gefüttert wurden. Von dort kommt ja auch der Trend, dass Soja gesund sein soll.

Sojabohnen haben einen hohen Gehalt an Phytinsäure, die sich an Mineralien bindet und Phytate bildet, die vom Darm nicht absorbiert werden. Dadurch können natürlich auch Mangelerscheinungen auftreten, wenn Mineralien nicht aufgenommen werden. Am meisten in Mitleidenschaft gezogen ist das Mineral Zink.

Zink ist nicht nur gut für das Immunsystem, es spielt auch eine erhebliche Rolle bei der Proteinsynthese und bei der Bildung von Kollagen. Zink ist auch ein Teil des Regulierungsmechanismus des Blutzuckers und schützt somit vor Diabetes.


Ist daher vielleicht ein Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit und Diabetes zu sehen, weil in USA noch mehr Sojaprodukte verzehrt werden als hier in Europa?

Kommen nicht viele Trends von Amerika nach Europa und werden uns als gesund verkauft? Jeder muss sich sein eigenes Urteil bilden. Aber zu viel von einem Extrem kann niemals gut sein.

Folgender Film sollte nachdenklich stimmen. Besonders die Aussage: „Studien haben gezeigt, dass Sie das tun sollen, was wir wollen“  Oft hat es diese Studien nie gegeben, doch der Bürger glaubt es.

Lebensmittelindustrie und Pharmaindustrie arbeiten Hand in Hand.



 

Wasserfilter sinnvoll – Wasserfilter kaufen

Wasserfilter sinnvoll – diese Frage beschäftigt heute viele Leute

Allein über die Suchmaschinen wird zum Thema Wasserfilter sinnvoll jeden Monat gesucht.

Bevor Sie einen Wasserfilter sinnvoll kaufen, sehen Sie sich diese Checkliste an

Ja – Wasserfilter sind sinnvoll, ABER wenn Sie einen Wasserfilter kaufen, dann sollten Sie diese wichtigen Punkte beachten:

  1. Ihr Wasserfilter muss einen besseren Geschmack, Geruch und die Klarheit des Wassers sicherstellen
  2. Ihr Wasserfilter muss den Gehalt an gesundheitsschädlichen Verunreinigungen, und an  wassergebundene Bakterien und Viren herausfiltern
  3. Ihr Wasserfilter muss von NSF International getestet und zertifiziert sein.
  4. Ihr Wasserfilter muss einen Aktivkohleblockfilter, ein UV-Licht und elektronisches Kontrollsystem enthalten. Der Aktivkohlefilter sollte Feststoffe und mindestens 140 Kontaminanten entfernen , das UV-Licht sollte über 99,99% der Mikroorganismen im Wasser zerstören und das elektronische Überwachungssystem sollte informieren, wenn eine Komponente ausgetauscht werden muss.
  5. Ihr Wasserfilter muss den gesamten Trinkwasserbedarf Ihrer Familie für Trinken und Kochen decken
  6. Ihr Wasserfilter muss eine sechsköpfige Familie ein ganzes Jahr lang mit Trinkwasser versorgen (insgesamt 5 000 Liter), bevor die Filterpatrone gewechselt werden muss.
  7. Ddie Filterkosten müssen wesentlich niedriger sein, als bei vielen anderen Systemen.
Wasserfilter sinnvoll
viel Wasser tinken

Wenn Sie bedenken, auf welchem Wege das Wasser in Ihr Haus gelangt, werden Sie verstehen, warum Wasserfilter so wichtig sind. Sie und Ihre Familie werden mit gutem, sauberem Wasser versorgt.
Trinkwasser stammt hauptsächlich aus zwei Quellen:

  1. Oberflächenwasser, wie Seen und Flüsse
  2. Grundwasser – Brunnen und Aquifere (natürliche Grundwasserströmungen)

Auf seinem langen Weg vom Ursprung bis zum Wasserhahn kann das Wasser verschiedene Verunreinigungsstoffe aufnehmen.
An der primären Ursprungsquelle und in ihrer Umgebung bilden die Oberflächenabflüsse von Mülldeponien und das Abwasser aus industriellen Anlagen eine der größten Gefahren. Quecksilber, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Radon und andere potenziell schädliche Verunreinigungen sind unsichtbar.
Während der Wasseraufbereitung wird dem Wasser üblicherweise Chlor zugefügt, um potenziell schädliche Bakterien abzutöten. Selbst während dieser Prozesse, wenn wir annehmen, dass das Wasser extrem sauber ist, kann das Chlor Reaktionen mit natürlich vorkommenden organischen Stoffen eingehen und schädliche Nebenprodukte von
Desinfektionsmitteln (wie z.B. TTHM) bilden. Auf der letzten Etappe, die das Wasser auf dem Weg zum Wasserhahn zurücklegt, können alte Wasserleitungen eine
weitere Gefahr darstellen. Das durchfließende Wasser kann beispielsweise durch Bleirohre und bleihaltige Lötverbindungen im Haus verunreinigt werden, bevor es aus Ihrem Wasserhahn fließt.
All diese und viele weitere Verunreinigungen werden durch natürlich durch das eSpring Wasserfiltersystem wirksam reduziert.

Sind Wasserfilter sinnvoll? Diese Frage ist heute mit Sicherheit zu bestätigen.

Fazit: Wasserfilter sind absolut sinnvoll und jeder sollte einen Wasserfilter kaufen.

Unterzuckerungen bei Diabetikern sind unangenehm

Unterzuckerungen sind sehr unangenehm und deshalb will jeder Diabetiker sie vermeiden.

Unterzuckerungen sind jedem insulinpflichtigen Diabetiker bekannt, aber auch den Typ 2 Diabetikern, die mit oralen Antidiabetika behandelt werden, die zum Typ der Sulfonylharnstoffe gehören. Sulfonylharnstoffe stimulieren die Insulinfreisetzung aus den Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse.

UnterzuckerungenUnterzuckerungen treten immer dann auf, wenn das Verhältnis im Blut von Traubenzucker und momentan wirkendem Insulin nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Beim Diabetiker funktionieren diese feinen Regulationsmechanismen nicht, so dass das Verhältnis so optimal wie möglich eingestellt sein muss.

Ein stoffwechselgesunder Mensch kann nie in  Unterzuckerungen geraten. Er verspürt höchstens etwas Hunger und wird eine Kleinigkeit essen. Sinkt beim Gesunden der Blutzuckerspiegel ab, drosselt seine Bauchspeicheldrüse automatisch die Insulinausschüttung. Fällt der Blutzucker trotzdem weiter ab, werden die Hormone Adrenalin und  Glukagon ausgeschüttet. Glukagon bewirkt, dass der Traubenzuckerspeicher aus der Leber, das Glykogen ins Blut freigesetzt wird. Später können auch noch Cortisol, Noradrenalin und Wachstumshormon ausgeschüttet werden, besonders wenn der Blutzucker unter 35 mg/dl abfällt.

Was kann jetzt Auslöser von Unterzuckerungen sein?

  •  verstärkte körperliche Aktivität
  •  zu viel Insulin injiziert, weil die Kohlenhydrataufnahme überschätzt wurde
  • bei Gewichtsabnahme die Insulinmenge nicht reduziert
  • verbesserte Insulinwirkung zum Beispiel im 4. Monat der Schwangerschaft
  • unzureichende Kohlenhydrataufnahme
  • ausgelassene Mahlzeiten
  • Abstand zwischen Insulinbolus und Essensaufnahme war zu lange
  •  verbesserte Insulinresorption, zum Beispiel nach einem heißen Bad oder Sonnenbaden
  • wenn die Antidiabetika (Therapie bei Typ 2) wegen einer Konzentrationserhöhung im Blut besser wirken, weil bei gleichzeitig bestehender Nierenschwäche die Medikamente nur unvollständig ausgeschieden werden

Wenn ein Diabetiker Symptome von Unterzuckerungen feststellt, sollte er sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Oft sind es aber auch enge Vertraute wie der Lebenspartner oder die Eltern, die die ersten Frühzeichen erkennen, bevor der Diabetiker selber verspürt, dass er langsam zu unterzuckern droht.

Dann  kommt es oft zu Verhaltensänderungen wie:

  • unkontrolliertes apathisches Handeln,
  • andere Atemgeräusche beim Schlafen,
  • albernes Verhalten bei Kindern,
  • auftretende Müdigkeit am Tag.

Nicht selten reagieren die Diabetiker dann gereizt auf Bemerkungen wie „Mach doch mal einen Blutzuckertest.“ Sie fühlen sich bevormundet und wollen selber bestimmen, ob sie unterzuckert sind oder nicht. Ein ganz typisches Verhalten bei einer langsam beginnenden Unterzuckerung, die mit den so typischen Symptomen selber noch gar nicht wahrgenommen wird.


Bei  Blutzuckerwerten unter 60mg/dl sollten mindestens ein bis zwei Broteinheiten schnelle Kohlenhydrate zu sich genommen werden.

  •   Ein bis zwei Plättchen Traubenzucker (Dextro Energen)
  •   Fruchtsaft: 100 ml Apfelsaft oder Orangensaft
  •  70 ml Coca Cola
  •   Gummibärchen, je nach Größe vier bis elf Stück – (Berechnung ganz einfach)

Einem bewusstlosen Diabetiker nie etwas in die Wangentasche legen, da es zu Erstickungsgefahr kommen kann. Lieber den Notarzt rufen, der bei Bewusstlosigkeit auch mal eine Glukoselösung über die Vene spritzen kann.

Nahrungsmittel mit hohem Eiweiß- oder Fettanteil sollten vermieden werden, da Fett und Eiweiß die Resorption verzögern. Daher wird  oft durch Heißhungerattacken die Kohlenhydrataufnahme drastisch überstiegen. Man verspürt immer noch die Unterzuckerungen und isst unkontrolliert weiter.

In so einem Fall  ist es sinnvoll, nach drei Stunden seinen Blutzucker erneut zu kontrollieren, um eventuelle Blutzuckerspitzen vorsichtig zu korrigieren.

Das E-Book über Diabetes ist natürlich eine clevere weiterführende Literatur.


 

Abnehmtipps: Fett einsparen

Abnehmtipps von Christine Spörer

Abnehmtipps sind Hilfen und dazu zählt mit absoluter Sicherheit: Fett einsparen

Fett gehört zu den Makronährstoffen, wir dürfen nicht ganz darauf verzichten, denn es ist ein Energielieferant und es liefert lebenswichtige Fettsäuren und die fettlöslichen Vitamin E, D, K und A .

abnehmtipps - Fett einsparen
Wenn schon Cappuccino dann mit Milch anstatt Sahne

Alles Fett, was der Körper nicht verstoffwechselt, wird als Reserve für „schlechte Zeiten“ auf Hüfte, Bauch und Po gespeichert. Das ist uns aus der Entwicklungsgeschichte noch geblieben, die schlechten Zeiten gibt es in unseren Breitengraden nicht mehr.

Wenn nun zu den Abnehmtipps zählt, wie ich Fett einsparen kann, dann muss erst einmal gewusst werden, wo die Fette sich befinden. Tückisch sind besonders die versteckten Fette, die auf den ersten Blick nicht zu sehen sind.

Bei der Zubereitung von Fleisch und Fisch kann man auf Fett sehr gut verzichten, wenn man beschichtete Pfannen verwendet oder im Backofen heraus bäckt. Im Sommer eignet sich natürlich bestens das Grillen.

Wenn es doch mal mit Käse überbacken werden soll, wählen Sie fettreduzierten, also auch kalorienreduzierten Käse.

Ein Produkt darf sich kalorienreduziert nennen, wenn es 40 Prozent weniger Kalorien enthält als das vergleichbare normale Produkt.

Beim Backen muss oft die Kuchenform ausgefettet werden, aber auch dieses Fett wird vom Kuchen teilweise aufgenommen. Da bieten sich Backpapier-Zuschnitte an, die das Einfetten einsparen lassen.

Vielleicht muss man bei den Abnehmtipps auch erwähnen, dass es manchmal zweckmäßig ist, bestimmte Rituale abzuändern. Wer es schon immer gewohnt war, morgens eine Leberwurstsemmel zu essen, versucht es vielleicht jetzt einmal mit einem Marmeladen Vollkornbrot.

Hier einige Abnehmtipps, wo besonders viel Fett enthalten ist, bezogen auf übliche Verzehr-Portionen:

Nahrungsmittel

Fett

kcal

Alternative

Fett

kcal

Leberwurst  30 g

11 g

115

Corned Beef

2 g

40

Salami  30 g

10 g

115

Lachsschinken

1 g

40

Nutella  20 g

6 g

105

Marmelade

0 g

40

Schnitzel paniert,150 g

15 g

310

Putenbrust

1 g

130

Croissant mit Schokolade, 60 g

18 g

245

Brötchen 45 g

1 g

125

Bratwurst 150 g

37 g

405

Fisch:                  Dorsch 15o g

1 g

115

Sahnejoghurt mit Frucht 150 g

13 g

215

Naturjoghurt 1,5% und Obst 

2 g

~ 95

Schokoshake Mc Donald’s  1/4 l

8 g

305

Kefir 1,5 %

4 g

120

Speisequark 40 %,  30 g

11 g

160

Magerquark

+

20

Kartoffelpuffer 150 g

18 g

310

Pellkartoffeln 150 g

+

110

Langnese Walnuss Cremissimo  100 ml

8 g

141

Langnese Zitrone-Bottermelk 100 ml

3,4

95

Magnum Mandel

22 g

325

Solero Exotik

4 g

120

Camembert 70 %,   30 g

12 g

130

Camembert 30 %

4 g

65

Prinzregententorte

31 g

430

Obstkuchen Hefeteig vom Blech

4 g

170

Es sind die regelmäßigen Kleinigkeiten, die zur Gewohnheit werden und die durch Alternativen ersetzt werden sollten.

Man muss nicht auf alle Annehmlichkeiten verzichten, besonders wenn man in Gesellschaft isst. Aber man kann ein Sahnevollmicheis gegen ein Obst Eis eintauschen und ein Stück Obstkuchen mit der Sahnetorte tauschen. 😉

Beim Cappuccino, wenn es ein Kaffee nicht auch sein kann, sollte man anstatt Sahne zu Vollmilch greifen.

Wocheneinkauf spart Zeit

Wocheneinkauf ist äußerst sinnvoll und spart Zeit.

Wocheneinkauf erleichtert den Start in ein neues Ernährungsprogramm.

Man hat sich endlich durchgerungen, an seinem Gewicht was zu verändern. Es muss weniger werden. Nicht immer reicht es aus, nur noch die Hälfte zu essen. Das würde bei denjenigen gut funktionieren, die bereits über ihre Verhältnisse viel gegessen haben.


Aber wer kennt nicht das Problem, dass man das Gefühl hat, nicht viel zu essen und kann trotzdem nicht abnehmen. Alles hat man bereits ausprobiert:

  • Fett reduziert
  • auf Kohlenhydrate geachtet (Low Carb)
  • auf mehr Bewegung geachtet
  • viel trinken beherzigt

    beim wocheneinkauf auch an das viele Wasser denken
    viel Wasser tinken
  • nach 18:00 nichts mehr gegessen

Und trotzdem ist man nicht so mit dem Ergebnis zufrieden oder will auf Dauer bestimmte Sachen beibehalten. Wer Fleischesser ist, wird nicht auf Dauer auf sein Steak verzichten wollen und nur noch zu Gemüse greifen. Wer beruflich öfter abends essen gehen muss, kann nicht permanent ab 18:00 „Nein danke “ sagen.

Es funktioniert auf jeden Fall alles bedingt, aber nicht bei jedem genauso gut. Das liegt daran, dass in unseren Genen festgelegt ist, ob wir uns eher von Fett oder von Kohlenhydraten lösen und das auch bei normaler Betätigung oder ob wir richtig Kraft aufwenden müssen.


Beim regelmäßigen Wocheneinkauf spart man sich auch viel Zeit. Wer jetzt schon eine Trinkwasserfilteranlage daheim hat, spart sich beim Wocheneinkauf zumindest das Schleppen von unzähligen Wasserflaschen. Denn Wasser aus der Leitung ist nicht so empfehlenswert.

Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Es fördert Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und bringt Probleme mit der Bandscheibe und allen anderen Gelenken mit sich.

Ein Wocheneinkauf und die Planung, was es zu essen gibt, können auf jeden Fall eine Erleichterung sein. An einem Tag in der Woche sollte man sich überlegen, wie die kommende Woche aussehen soll. Ist man viel unterwegs? Hat man Zeit, selber die Speisen zuzubereiten? Wie groß ist die Versuchung bei Einladungen?

Viele Blitzdiäten bieten Speisen an, wo dann Nahrungsmittel gegessen werden sollen, die man vorher noch nie ausprobiert hat.

Da ist dieses neue Programm bodykey™ by NUTRILITE™  die absolute Revolution. Es wird nach Vorlieben gefragt und ob man viel oder wenig Bewegung machen möchte. Was nützt es einem, wenn vorgesehen ist, dreimal in ein Fitness-Studio zu gehen, wenn man sich dafür gar keine Zeit nehmen will?

Das Rezeptbuch hat unzählige Vorschläge, die man kombinieren kann oder auch untereinander austauschen kann. Zutaten wie Nudeln, Kartoffeln und Zwiebeln hat man meist im Haus auf Vorrat. Doch wenn man sich für bestimmte Zubereitungen durchgerungen hat, sollte man sich eine Liste zusammenstellen und beim Wocheneinkauf die zusätzlichen noch fehlenden Zutaten einkaufen.


Jetzt steht der Phantasie nichts mehr im Weg, sich seinen Speiseplan ganz individuell zusammenzustellen.

Guten Appetit und viel Erfolg. Es ist so einfach.

Fastfood fördert Krebs

Fastfood macht nicht nur dick sondern ist auch verantwortlich dafür, dass Jugendliche häufiger an Ekzemen, Heuschnupfen und starkem Asthma erkranken.

Fastfood bedeutet eigentlich schnelles Essen.Aber hierzulande versteht man unter Fastfood die Döner-Gerichte, Hamburger und alles was an Frittenbuden so verkauft wird.

Das war das Resultat  einer internationalen  Studie unter der Leitung eines Forscherteams von der Universität von Auckland in Neuseeland. Diese Erkrankungen konnten häufiger nachgewiesen werden, wenn Jugendliche dreimal die Woche Fastfood zu sich nahmen. Und dreimal die Woche ist, wenn man Jugendliche befragt, bestimmt nicht als häufig zu bewerten. Wenn man beobachtet, dass gerade bekannte Fastfood-Ketten in der Nähe von Schulen entstehen, wo Schüler ihre Freistunden verbringen oder die Zeit absitzen, bis der Bus oder die Bahn fahren, dann wird der Besuch  und das Konsumieren von Fastfood zur Gewohnheit.

Von Gesundheitsförderung kann da nicht die Rede sein.

Man hatte in dieser Studie 180.000 Kinder im Alter von sechs bis sieben Jahren, also erstes Schuljahr und 320.000 Schüler im Alter von 13 bis 14 Jahren untersucht und sie nach ihren Essgewohnheiten befragt. Parallel dazu befragte man die Jugendlichen nach dem Auftreten von bestimmten Symptomen, die bei Krankheiten wie Asthma, Heuschnupfen und Ekzemen auftreten.


Bei einem dreimaligen Verzehr von Fastfood in der Woche trat Asthma zu 39% häufiger auf als ohne Fastfood Verzehr. Auch juckende Ausschläge und schwerer Heuschnupfen waren viel häufiger anzutreffen, unabhängig ob es Jungen oder Mädchen waren.

Gab man den Probanden allerdings dreimal die Woche Obst zum Essen, verringerten sich die Symptome bei den Kindern um 14 Prozent und bei den Jugendlichen um 11 Prozent.

Überhaupt konnte der Zusammenhang zwischen Krankheitssymptomen und Fastfood bei den Jugendlichen eher hergestellt werden als bei den Erstklässlern. Wahrscheinlich trafen die Jugendlichen unabhängiger ihre Nahrungsmittelauswahl als die sechsjährigen Kinder.

Ost sollte Fastfood ersetzen
Öfter mal Obst anstatt Fastfood wäre gesünder

Was ist so schlecht am Fastfood, denn zu schmecken scheint es ja jedem Jugendlichen? In Fastfood befinden sich viele gesättigte Fettsäuren und die trans-Fettsäuren, die das Immunsystem negativ beeinflussen. Obst hingegen enthält viele Antioxidantien und wertvolle Pflanzenbegleitstoffe, die unser Immunsystem positiv unterstützen.

Aber der Verzehr von Fastfood hat noch mehr negative Folgen. Wenn zu viel tierisches Eiweiß konsumiert wird, tritt bei den Jugendlichen viel früher die Pubertät ein. Zuerst war man der Ansicht, dass es an der Ernährung liegen könnte, denn die Jugendlichen werden zunehmend immer dicker. Man konnte jedoch feststellen, dass es nicht nur an der Menge des Essens lag sondern an dem, WAS sie aßen. Je mehr tierisches Protein konsumiert wurde, umso früher setzte die Pubertät ein. Und damit ist das Risiko erhöht, im Erwachsenenalter an Krankheiten wie das metabolische Syndrom, kardiovaskuläre Erkrankungen und sogar hormonabhängige Krebserkrankungen, zu erkranken. Sogar eine kürzere Lebensdauer konnte beobachtet werden.

Vielleicht sollte der Fleischkonsum wieder so eingesetzt werden wie es noch vor einigen Jahrzehnten war, wo der Braten  ein Sonntagsessen war. Jeder redet von ausgewogener Ernährung und verwechselt es mit abwechslungsreicher Ernährung. Im Grunde sollte Fleisch nur zweimal in der Woche auf den Tisch kommen, zweimal sollte es Fisch sein, einmal eine Eierspeise wie Pfannkuchen oder Omelett und einmal die Woche gibt es jeweils Hülsenfrüchte und vegetarische Kost. Dazu reichlich Rohkost und Obst.

Stattdessen sind die Hamburger als Zwischenmahlzeit an der Tagesordnung, Pizza und Döner werden bevorzugt und Puddings ersetzen frisches Obst. Wo sollen da wohl die lebenswichtigen Vitalstoffe herkommen, die unser Stoffwechsel dringend benötigt, um langfristig richtig zu funktionieren?

Natürlich ist Eiweiß wichtig für die Entwicklung und das Wachstum  Eine sehr gute Alternative bietet da das pflanzliche Protein von NUTRILITE™, das All Plant Protein, bestehend aus Soja, Weizen und Erbsen mit einem PDCAAS-Wert von 1.