Vitamin D Mangel kann Diabetes Typ 1 auslösen

Vitamin D Mangel und Diabetes Typ 1 scheinen im Zusammenhang zu stehen

Vitamin D Mangel hat man nun festgestellt soll die Entstehung eines Typ 1 Diabetes begünstigen.

In Deutschland leben mehr als sieben Millionen Menschen mit Diabetes, davon sind 5% bis 10% am Typ 1-Diabetes erkrankt. Über die Auslöser gibt es verschieden Spekulationen.

Beim Typ 1 Diabetes  ist eine Fehlfunktion des Immunsystems daran schuld, dass sich die körpereigene Abwehr fälschlicherweise  gegen die eigenen Beta-Zellen richtet, diese teilweise zerstört und somit die Insulinproduktion ungenügend wird. Beim Typ 1 Diabetes ist unbedingt als Therapie das Zuführen von Insulin notwendig, meist als intensivierte Insulintherapie oder Pumpentherapie.

Es gibt eine gewisse genetische Veranlagung, an Diabetes Typ 1 zu erkranken. Wenn zu dieser Veranlagung nun auch noch gewisse Auslösemechanismen dazukommen wie Virusinfektionen oder medikamentöse Behandlungen, die das Immunsystem beeinflussen, dann steht der Entstehung der Erkrankung nichts mehr im Wege.

Vitamin D unterstützt neben Vitamin C und Zink das Immunsystem, so dass Infekte weniger Chancen haben.

Sehen Sie hier, wie Sie Ihr Immunsystem zusätzlich stärken können.

Diese genetische Veranlagung ist durch sogenannte spezielle Eiweißstrukturen auf unseren weißen Blutkörperchen bedingt, die man als  „menschliche Lymphozytenantigene“, (human leukocyte antigens, HLA) bezeichnet. Jeder Mensch besitzt diese HLA, sie sind aber wie unser Fingerabdruck bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt.

In meinem E-Book „Diabetes ist doch heilbar“ gehe ich da genauer darauf ein.

Wenn  Vitamin D Mangel ein zusätzlich begünstigter Faktor ist, dann werden  in ferner Zukunft wesentlich mehr Typ 1 Diabetiker aufzufinden sein.

Eine amerikanische Studie hat bei einer Untersuchung an 2.000 Soldaten gezeigt, dass bei niedriger Vitamin D Konzentration im Blutserum  über die Hälfte der Teilnehmer nach der Blutabnahme bis zu einem Zeitraum von zehn Jahren danach an Diabetes Typ 1 erkrankte. Das ist auf jeden Fall erschreckend viel und kann kein Zufall sein.

Was ist aber nun eine niedrige Konzentration? Nun in dem Fall der Soldaten lag die Vitamin D Konzentration im Blutserum zwischen 50 nmol/l und 100 nmol/l. Diejenigen, die weniger als 43 nmol/l an Vitamin D Konzentration aufwiesen, erkrankten 3,5 Mal häufiger an Diabetes Typ 1. Die Wissenschaftler errechneten nun, dass bei einer

Vitamin D Konzentration im Blut
Vitamin D Konzentration im Blut

Vitamin D Konzentration von mehr als 125 Nanomol pro Liter das Risiko, an Diabetes Typ 1 zu erkranken, um die Hälfte geringer wäre. Das sind erste Vermutungen, die natürlich mit weiteren Studien belegt werden müssen. Auf jeden Fall kann es nicht schaden, darauf zu achten, von Vitamin D genügend aufzunehmen durch die Ernährung.

Natürliche Quellen für Vitamin D sind fetter Fisch wie Hering und Makrele, Eigelb, Butter und Leber. Vielen Erwachsenen ist Vitamin D auch bekannt, weil sie in den 60er Jahren als Kind Lebertran bekommen haben, damit sich die Knochen gut entwickeln konnten. Ein extrem hoher Vitamin D Mangel führt im Kindesalter zu Rachitis.


Vitamin D ist auch als „Sonnenscheinvitamin“ bekannt, da es in der Haut gebildet werden kann, wenn die Vorstufen dazu den ultravioletten Strahlen der Sonne ausgesetzt sind. Daher ist es wichtig, sich genügend draußen in der Sonne aufzuhalten, damit kein Vitamin D Mangel entstehen kann. In nördlicheren Gegenden, wo die Sonneneinstrahlung geringer ist, kann daher auch öfter ein Vitamin D Mangel bestehen.

Und das ist das Problem, weil die Kinder und Jugendlichen der heutigen Generation nicht mehr so häufig ihre Aktivitäten nach draußen verlegen, und weil in fast allen Kosmetika und Tagescremen inzwischen ein Lichtschutzfaktor 15 vorhanden ist.

In Deutschland sind über sechzig Prozent der Bevölkerung nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt.

Die ungenügende Aufnahme über die Nahrung, das Benutzen von Lichtschutzfaktoren in Cremes und die immer weniger werdenden Freizeitaktivitäten  draußen führen zu einer Unterversorgung mit Vitamin D.

Daher haben sich die Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zu einer Erhöhung des Vitamin D auf täglich 20 µg pro Tag ausgesprochen. Bisher ging man davon aus, dass 5 µg ausreichend wären.


 

Abnehmtipps – Essen nach der richtigen Ernährungspyramide

Abnehmtipps wären eigentlich überflüssig, wenn sich jeder nach der neuen Ernährungspyramide richten würde.

Abnehmtipps von Christine Spörer liegen voll im Trend!

Die Trends in der Ernährung verändern sich immer mal wieder. Waren früher in der Basis große Mengen an Vollkornprodukten zu finden, so ist heute an dieser Stelle Obst und Gemüse zu finden. Noch besser ist eine  Ernährungspyramiden , wo als Basis das Wasser zu finden ist.

Das Wasser zählt auch zu den Abnehmtipps, denn wer viel Wasser trinkt, unterstützt sein Vorhaben, abzunehmen erheblich.

Dreiviertel unserer Nahrung sollte aus frischem Ost und Gemüse bestehen, und der überwiegende Teil in Form von Rohkost.

Nun das ist bei den wenigsten Menschen allerdings der Normalfall. Was finden wir ganz oft auf unseren Tellern? Pizza, Döner, Schnitzel mit Pommes, Currywurst, Hamburger, und Spaghetti. Zwischendurch schaffen wir vielleicht einen Apfel oder eine Banane zu essen. Wir trinken eher Fruchtsäfte  und im schlimmsten Fall Cola und Softdrinks mit viel Zucker anstelle von frischem und stillen Wasser.

Wasser tinken zählt zu den Abnehmtipps
Wasser tinken zählt zu den Abnehmtipps

Deshalb boomen alle Diäten und es gibt in jeder Zeitschrift neue Abnehmtipps. Jede Diät verspricht die Erfolge ohne den gefürchteten Jo-Jo-Effekt.

Es ist lange bekannt, dass wir Deutschen zu fett und zu süß essen. Unsere Nahrung hat zu viel versteckte Fette und zu viel von schnellen Kohlenhydraten, die ins Blut schießen und unsere Bauchspeicheldrüse das Insulin ausschütten lässt. Wenn Insulin zu viel im Kreislauf ist, kann kein Fett verrannt werden. Also die absolute Essenssünde ist die Kombination von Fett und Zucker in einer Mahlzeit, wie es bei Currywurst mit Pommes und einer Pizza Salami der Fall ist.

Big Mäc: Nährwerte/Portion (à 212 g): 506 kcal, 25 g Fett, 44 g Kohlenhydrate, 26 g Eiweiß

Pommes & Mayo: Nährwerte/Portion (à 135 g):602 kcal, 46 g Fett, 42 g Kohlenhydrate, 4 g Eiweiß

Chefsalat & Italian Dressing (McDonalds):
Nährwerte/Portion (à 210 g): 364 kcal, 31 g Fett, 8 g Kohlenhydrate, 16 g Eiweiß

Und das wird alles mal so kurz zwischendurch verspeist. Gleichen Sie den Nähwertverlust richtig aus.


Es bräuchte gar keine Abnehmtipps geben, wenn wir nach der Empfehlung der DGE essen würden, nämlich ausgewogen, vollwertig und bis zu  70 Prozent aus frischem Obst und Gemüse. Dann hätten die vielen Kohlenhydrate aus Brot, Kuchen und Snacks keine Chance auf unseren Hüften und Po zu landen.

Denn das ist auch klar, wenn wir zu viel an Energie zu uns nehmen als wir verbrennen können, dann lagert unser Körper die Menge auf den Hüften ab für schlechte Zeiten.

Allerdings erleben wir in unserer heutigen Zeit keine schlechten Zeiten mehr. Wir müssen unserm Essen nicht selber hinterher laufen. Es reicht aus, wenn wir aufstehen und zum Kühlschrank gehen. Dabei verlieren wir nicht viele Kalorien.

Hinzu kommt, dass der Nährwert in unserem Essen so mager geworden ist, unser Körper aber deshalb ständig mit Hunger darauf reagiert. Aus lauter Zeitnot greifen wir ganz oft zu einem Snack, bestehend aus Zucker, Fett und keinem Nährwert.

Kein Wunder, dass immer mehr ernährungsbedingte Krankheiten entstehen, Krebs die Überhand gewinnt, weil die Vitalstoffe zu kurz kommen.

Stärken Sie deshalb Ihr Immunsystem, bevor die Zivilisationskrankheiten zuschlagen.


 

Abnehmen leicht gemacht je nach DNA

Abnehmen ist ein Thema, was immer mehr Menschen beschäftigt, denn die Anzahl der übergewichtigen Personen nimmt stetig zu.

Abnehmen ist für viele Menschen wichtig, weil Übergewicht ein Risikofaktor für viele Krankheiten darstellt. Und Diäten schießen aus dem Boden wie Sand am Meer. Jede verspricht, absolut erfolgreich zu sein und in wenigen Tagen soll man zum Traumgewicht gelangen.

Was funktioniert am besten? Kartoffeldiät, Apfelessig, Low-Carb, FdH, das Neuste aus Hollywood oder doch besser in eine Gruppe gehen und für das Wiegen bezahlen? Jeder hat da so seine Geheimtipps. Fakt ist auch, dass alles funktioniert, wenn es Spaß macht und lange genug durchgezogen wird.

Abnehmen ist auch jetzt in der Fastenzeit wieder ein Thema. Allerdings muss man nicht immer nur auf Süßigkeiten verzichten, es kann auch mal der Alkohol sein. Das sind alles leere Kalorien, die man nicht benötigt, wenn man Energie einsparen will.

Anstelle von Crashdiäten ist es allerdings sinnvoller, seine Ernährung langfristig umzustellen. Viel Obst und Gemüse möglichst naturbelassen, hochwertiges Eiweiß darf nicht

abnehmen gelingt leichter mit viel Gemüse
abnehmen gelingt leichter mit viel Gemüse
© Gleb Semenjuk – Fotolia.com

zu kurz kommen und genügend stilles Wasser trinken. Verzichten Sie auf Zucker und Fertigprodukte und tauschen Sie Weißmehlprodukte gegen Vollkornprodukte ein.

Bewegung unterstützt das Abnehmen. Denn es ist eine ganz alte Regel, man muss mehr  an Kalorien verbrennen als man durch das Essen wieder zu sich nimmt. Nur einfach weniger essen ohne Bewegung wird nicht funktionieren, denn der Körper kann sofort seinen Stoffwechsel auf Sparflamme schalten. Diese Software ist uns aus der Steinzeit geblieben. Fett war wichtig zum Überleben für Zeiten, wenn uns nichts vor die Flinte lief. Nur über Muskelaufbau kann Fett verbrannt werden.

Klar kann man sagen: “Jedes Pfund geht durch den Mund.“ Aber nicht jeder Mensch nimmt ab, wenn er genauso wenig  isst wie ein anderer.

Warum funktioniert wenn wir abnehmen die eine Ernährungsform bei dem einen Menschen gut und bei einem anderen Menschen nur schleppend? Vielleicht liegt es an der individuellen genetischen Zusammensetzung. Je nach DNA reagiert der eine Mensch auf Kohlenhydrate sehr empfindlich und ein anderer Mensch muss bei fetthaltigen Speisen Obacht geben. In unseren Genen liegt also die entscheidende Botschaft.

An dieser Stelle kann ich schon mal verraten, dass es demnächst ein Programm geben wird, wo jeder herausfinden kann, auf was er bei der Ernährungsumstellung achten muss.

Das Schlüsselwort ist  BODYKEY, der Schlüssel zu deinem Körper, von der Firma NUTRILITE™. Wir nehmen gerade an einer Testphase teil, bevor es im März auf den Markt kommen wird.

Au jeden Fall muss die individuelle  Kost mit genügend Bewegung  kombiniert werden. Bei reduziertem Essen kommen oft auch viele lebenswichtige Vitalstoffe zu kurz. Diese Defizite an Vitalstoffen werden oft als  Heißhungerattacke wahrgenommen, sie sind immer ein Zeichen von Mangelzuständen im Körper. Die meisten Menschen reagieren allerdings mit Nahrungszufuhr darauf, was dann Folgen in Form von Gewichtszunahme  hat.

Dann sollten Sie unbedingt zu einem Nahrungsergänzungsmittel greifen, was aus Obst und Gemüse hergestellt wird und reich an sekundären Pflanzenstoffen ist, zum Beispiel die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™.

Aspirin – ein Segen oder eine Gefahr?

Aspirin ist seit 1oo Jahren der Verkaufsschlager auf dem Markt, egal ob als Aspirin Complex, als Aspirin Protect, als Aspirin Effect, als Aspirin Direkt, als Aspirin Coffein oder als Aspirin Plus C.

Aspirin wird gehandelt wie ein Lifestyle-Produkt, das für jedes Problem die Lösung bietet, egal ob bei Rückenschmerzen, Zahnschmerzen oder Erkältungsbeschwerden. Ja sogar nach Aspirin bei Kopfschmerzeneiner durchzechten Nacht oder bei einem Kater wirkt Aspirin wie ein Wunder.

Reichlich Vitamin B einnehmen und genügend Wasser trinken hätten die gleiche Wirkung, allerdings ohne Nebeneffekte.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

Der Hersteller Bayer produziert jährlich rund 40 Millionen Packungen und macht damit einen Umsatz von 776 Millionen Euro weltweit. Aspirin ist rezeptfrei zu bekommen, für Kinder zugelassen und scheint somit völlig ungefährlich zu sein. So signalisiert es uns die Werbung. Es sieht so aus, als sei Aspirin Plus C so gesund wie ein Vitaminbonbon, denn es soll ja laut Werbung die Gesundheit fördern.

Aspirin ist der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und ist auch unter dem Begriff ASS bekannt.

Salicin ist ein Stoff aus der Rinde des Weidenbaums, den die alten Griechen schon kannten. Aber erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelang es, Salicin zu isolieren. 1874 wurde die Salicylsäure  durch Friedrich von Heyden als Medikament eingesetzt. Sie schmeckte bitter und verursachte Magenbeschwerden, was die Menschen vom Kauf abhielt. Charles Frédéric Gerhardt synthetisierte erstmals 1853 die Acetylsalicylsäure. Unter dem Markennamen Aspirin ® wurde die Acetylsalicylsäure am 6. März 1899 von der Firma Bayer gegen Fieber, Schmerzen und Entzündungen eingesetzt.  Bayer wird unwillkürlich mit Aspirin®  in Verbindung gebracht.

Die entzündungshemmende Wirkung von Aspirin beschrieb 1971 John Vene und erhielt dafür den Nobelpreis.

Aber Aspirin birgt auch einige Gefahren in sich. Es hat eine blutverdünnende Wirkung und muss daher fünf Tage vor Operationen abgesetzt werden. Wer Aspirin regelmäßig einnimmt und einen Zahnarztbesuch vor sich hat, sollte unbedingt darauf hinweisen. Aspirin kann Nierenschäden und Asthmaanfälle auslösen. Nebenwirkungen von Medikamenten mit Todesfällen sind allgemein bekannt. Die Anzahl der Todesfälle in Deutschland, an denen Aspirin beteiligt ist, liegt im vierstelligen Bereich.

Jeder Patient, der einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hinter sich hat, erhält inzwischen zur Blutverdünnung Aspirin niedrig dosiert. Hier werden Dosen von 100 mg gegeben, wogegen das Schmerzmittel zwischen 500 mg und 1000 mg eingesetzt wird. In Notfalleinsätzen wird Aspirin in flüssiger Form vor der Fahrt ins Krankenhaus injiziert, wenn der Verdacht eines Herzinfarktes besteht. Es verdünnt das Blut und löst die Verengung in den Herzkranzgefäßen.

Heute wird Aspirin 90% aller Herzinfarkt oder Schlaganfall Patienten verschrieben, die das Mittel ein Leben lang einnehmen müssen. Es soll dafür sorgen, dass sich keine neuen Blutgerinnsel mehr bilden. Es ist zwar rezeptpflichtig, doch die Patienten müssen es selber bezahlen, da es unter dem Selbstbeteiligungssatz liegt.

Mir stellt sich da immer die Frage, ob es da nicht bessere Alternativen gibt? Wie wäre es mit Omega-3-Fettsäuren? Auch sie verhindern eine Blutgerinnung.

Das wäre natürlich nicht im Sinne der Firma Bayer. Denn die verdient inzwischen an der Sekundär-Prophylaxe genauso viel Geld wie am Schmerzmittel Aspirin. Aber der Patient hätte keine Nebenwirkungen.

Die Anzahl der Aspirin-Konsumenten steigt kontinuierlich und somit sind Nebenwirkungen in Form von Blutungen aus dem Magen oder dem Zwölffingerdarm auch mehr geworden.

Die Firma Bayer möchte sogar eine Studie durchführen, um zu beweisen, dass Aspirin niedrig dosiert auch bei gesunden Menschen hilfreich vor einem Herzinfarkt schützen kann. An der Studie nehmen 12.000 Menschen aus acht Ländern teil, die als Voraussetzung entweder 55 Jahre alt sind, einen erhöhten Cholesterinspiegel haben oder Raucher sind. Gesünder wäre es natürlich, man würde aufhören zu rauchen und die Ernährung umstellen und reichlich sekundäre Pflanzenstoffe zu sich nehmen, damit sich der Cholesterinspiegel von alleine senken könnte. Nach  drei Jahren will Bayer die ersten Testergebnisse bekannt geben.

Na wie fallen die wohl aus? Sicherlich werden wir nur positive Ergebnisse zu lesen bekommen. Selbst wenn viele Studienteilnehmer wegen unerwarteter Blutungen die Studie abbrechen müssten, würden wir es nicht erfahren. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass gerade Studien von Pharmaunternehmen nach ihren eigenen Interessen interpretiert und veröffentlicht  werden.

Aspirin ist bereits als Primärprophylaxe in 35 Ländern zugelassen. Klar, dass man jetzt auch den deutschen Markt erobern will.

Man sollte ein Medikament, und Aspirin bleibt ein Medikament, nur dann einsetzen, wenn es medizinisch angezeigt ist. Als Prophylaxe bei einem gesunden Menschen sehe ich es als sehr fragwürdig, denn die Nebenwirkungen sind größer als der Nutzen.

Selbst in Heidelberg am Deutschen Krebsforschungszentrum wird Aspirin untersucht, ob es eine vorbeugende Wirkung bei Darmkrebs hat. Wie krank ist das denn?

Könnte man nicht erste einmal versuchen, die Menschen dazu zu bringen genügend Ballaststoffe zu essen, das Immunsystem zu stärken und eine Übersäuerung des Körpers zu verhindern? Damit wird natürlich kein Geld verdient. Und den Forschern kann es letztendlich auch egal sein, wenn ein Patient an Krebs erkrankt, denn über die Chemotherapie wird ja genügend Geld verdient.

Nutzen Sie den gesunden Menschenverstand und bleiben ohne Chemie gesund.

 

Hypoglykämie

Hypoglykämie ist der medizinische Fachausdruck für Unterzuckerung.

Hypoglykämie kann auftreten, wenn das Verhältnis im Blut von Traubenzucker und momentan wirkendem Insulin nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Beim Diabetiker funktionieren diese feinen Regulationsmechanismen nicht, so dass das Verhältnis so optimal wie möglich eingestellt sein muss.

Hypoglykämie ist jedem insulinpflichtigen Diabetiker bekannt, aber auch den Typ 2 Diabetikern, die mit oralen Antidiabetika behandelt werden, die zum Typ der Sulfonylharnstoffe gehören. Sulfonylharnstoffe stimulieren die Insulinfreisetzung aus den Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse.

Bei einem stoffwechselgesunden Menschen kann es nie zu einer Hypoglykämie kommen. Er verspürt höchstens etwas Hunger und wird eine Kleinigkeit essen. Sinkt beim Gesunden der Blutzuckerspiegel ab, drosselt seine Bauchspeicheldrüse automatisch die Insulinausschüttung. Fällt der Blutzucker trotzdem weiter ab, werden die Hormone Adrenalin und  Glukagon ausgeschüttet. Glukagon bewirkt, dass der Traubenzuckerspeicher aus der Leber, das Glykogen ins Blut freigesetzt wird. Später können auch noch Cortisol, Noradrenalin und Wachstumshormon ausgeschüttet werden, besonders wenn der Blutzucker unter 35 mg/dl abfällt.

Was kann jetzt Auslöser einer Hypoglykämie sein?

  •  verstärkte körperliche Aktivität
  •  zu viel Insulin injiziert, weil die Kohlenhydrataufnahme überschätzt wurde
  • bei Gewichtsabnahme die Insulinmenge nicht reduziert
  • verbesserte Insulinwirkung zum Beispiel im 4. Monat der Schwangerschaft
  • unzureichende Kohlenhydrataufnahme
  • ausgelassene Mahlzeiten
  • Abstand zwischen Insulinbolus und Essensaufnahme war zu lange
  •  verbesserte Insulinresorption, zum Beispiel nach einem heißen Bad oder Sonnenbaden
  • wenn die Antidiabetika (Therapie bei Typ 2) wegen einer Konzentrationserhöhung im Blut besser wirken, weil bei gleichzeitig bestehender Nierenschwäche die Medikamente nur unvollständig ausgeschieden werden

Wenn ein Diabetiker Symptome einer Hypoglykämie feststellt, sollte er sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Oft sind es aber auch enge Vertraute wie der Lebenspartner oder die Eltern, die die ersten Frühzeichen erkennen, bevor der Diabetiker selber verspürt, dass er langsam zu unterzuckern droht.

Dann  kommt es oft zu Verhaltensänderungen wie:

  • unkontrolliertes apathisches Handeln,
  • andere Atemgeräusche beim Schlafen,
  • albernes Verhalten bei Kindern,

    Bei einer Hypoglykämie albern viele Kinder
    Bei einer Hypoglykämie albern viele Kinder
  • auftretende Müdigkeit am Tag.

Nicht selten reagieren die Diabetiker dann gereizt auf Bemerkungen wie „Mach doch mal einen Blutzuckertest.“ Sie fühlen sich bevormundet und wollen selber bestimmen, ob sie eine Hypoglykämie haben  oder nicht. Da ist ein ganz typisches Verhalten bei einer langsam beginnenden Hypoglykämie, die mit den so klassischen Symptomen selber noch gar nicht wahrgenommen wird.

Bei  Blutzuckerwerten unter 60mg/dl sollten mindestens ein bis zwei Broteinheiten schnelle Kohlenhydrate zu sich genommen werden.

  •   Ein bis zwei Plättchen Traubenzucker (Dextro Energen)
  •   Fruchtsaft: 100 ml Apfelsaft oder Orangensaft
  •  70 ml Coca Cola
  •   Gummibärchen, je nach Größe vier bis elf Stück – (Berechnung ganz einfach)

Einem bewusstlosen Diabetiker nie etwas in die Wangentasche legen, da es zu Erstickungsgefahr kommen kann. Lieber den Notarzt rufen, der bei Bewusstlosigkeit auch mal eine Glukoselösung über die Vene spritzen kann.

Nahrungsmittel mit hohem Eiweiß- oder Fettanteil sollten bei Hypoglykämien vermieden werden, da Fett und Eiweiß die Kohlenhydrat-Resorption in Blut verzögern. Daher wird  oft durch Heißhungerattacken die Kohlenhydrataufnahme drastisch überstiegen. Man verspürt immer noch die Unterzuckerung und isst unkontrolliert weiter.

In so einem Fall  ist es sinnvoll, nach drei Stunden seinen Blutzucker erneut zu kontrollieren, um eventuelle Blutzuckerspitzen vorsichtig zu korrigieren.

Im E-Book „Diabetes ist doch heilbar“ gibt weitere wertvolle Informationen.

Krebs, die zweithäufigste Todesursache

Krebs als Diagnose zu erhalten, ist ein niederschmetterndes Ergebnis.

Experten schätzen, dass bis im Jahre 2050 die Erkrankungen an Krebs um 30 Prozent zunehmen werden und Krebs die Todesursache Nr.1 werden wird.

Jährlich erkranken in Deutschland fast eine halbe Million Menschen  neu an Krebs. Oft hört man in Gesprächen mit den Leuten, es läge daran, dass die Menschheit auch älter wird als früher. Das liegt daran, dass das mittlere Erkrankungsalter, wo Krebs erstmalig diagnostiziert wird, oft nach dem 65. Lebensjahr liegt.

Krebsarten wie Hodenkrebs oder Brustkrebs treten bereits in jüngeren Jahren auf.  Auch über 1800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erkranken jährlich an Krebs.

Die Hälfte aller Krebs Patienten überlebt trotz Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation diese Diagnose nicht.

Deshalb hat der Bundestag jetzt ein Gesetz erlassen, dass die Vorsorgeuntersuchungen und Therapien systematisch verbessert werden sollen. Aber kann man mit verbesserten Therapien den Krebs verhindern? Es werden Milliarden bereits seit Jahrzehnten ausgegeben, ohne einen wesentlichen Fortschritt erreicht zu haben. Vielleicht sind die Chemobehandlungen mit weniger unangenehmen Nebenwirkungen, doch das Immunsystem ist trotzdem zerstört. Und eigentlich sollte unser Immunsystem rechtzeitig die Entartung einzelner Zellen entdecken und diese dann auch vernichten. Das E-Book „Endlich ein starkes Immunsystem“ gibt weitere wertvolle Informationen.

Krebs entsteht, wenn sich bei der Zellteilung bestimmte Abschnitte auf den Genen verändern. Jetzt sollte ein intaktes Immunsystem diese Entartung der Zelle als Fremdkörper erkennen und eliminieren. In der Tat passiert es aber, dass mit zunehmendem Alter unsere Reparaturmöglichkeiten verlangsamt reagieren, wie auch der ganze übrige Stoffwechsel, so dass die Erbsubstanz verfälscht weitergegeben wird.

Es gibt verschieden Ursachen, die die Entstehung von Krebs begünstigen. Dazu zählen UV-Strahlen, Tabakgenuss, Chemikalien, ein erhöhter Alkoholgenuss und natürlich eine ungesunde Ernährung, insbesondere die Tatsache, dass wir zu wenig frisches Obst und Gemüse, was natürlich ungespritzt sein sollte, zu uns nehmen. Denn genau diese Chemikalien begünstigen das Entstehen von Krebs. Auch Übergewicht und chronische Infektionen fördern das Entstehen von Krebs-Zellen.

In nur fünf bis zehn Prozent kann man von einer familiären genetischen Belastung reden. Dann ist umso mehr darauf zu achten, alle Faktoren zu verhindern, die die Entstehung von Krebs begünstigen.

Zum Glück ist das Rauchverbot in öffentlichen Räumen inzwischen gesetzlich erreicht worden, doch immer noch sind Kinder im elterlichen Haus passiv dem Rauch ausgesetzt. Rauch verursacht Krebs, das ist eine Tatsache und nicht schön zu reden. Laut Statistik sind in den Industriestaaten ein Drittel aller Krebs-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen. Gegenüber einem Nichtraucher büßt der Raucher 25 Jahre seiner Lebenserwartung ein.

Zu begrüßen wäre es, wenn man gesetzlich verbieten würde, dass in Fast Food Ketten keine Kindergeburtstage mehr ausgerichtet werden dürfen. In diesen zwei Stunden wird zu viel und zu fett gegessen bei fast keiner Bewegung, so dass Übergewicht gefördert wird. Für mich ist es jedes Mal schlimm, zu hören, wie Eltern als Belohnung den Besuch beim goldenen „M“ betiteln. Dem Kind wird vermittelt, dass dieser Besuch etwas ganz Besonderes ist: Aufnahme von ungesättigten Transfetten und indirekt die Voraussetzung für das Entstehen von Krebs. Sie meinen, es sei übertrieben? Nun die Menge macht das Gift.

Aber was macht die Krebszellen so gefährlich?

Sie regen sich selber zur Teilung an und ignorieren die wachstumshemmenden Signale aus der Umgebung. Problematisch wird es, wenn diese bösartigen Zellen über die Blutgefäße in andere Organe eindringen und dort Tochtergeschwülste bilden. Diese Metastasen machen die Situation lebensbedrohlich.

Was kann man nun selber aktiv tun?

  •  Reichlich frisches Obst und Gemüse essen, und damit sind mehr als fünf
    Obst als Vorsorge gegen Krebs
    Obst als Vorsorge gegen Krebs
    © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

    Portionen täglich  gemeint.

  •  regelmäßige körperliche Bewegung stärkt das Immunsystem.
  •  Fleisch sollte wieder etwas Besonderes sein, also nur ein-bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen.
  •  Dafür sollte es mehr Tiefseefisch geben, wegen seines hohen Gehalts an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die in der Lage sind, Entzündungen zu verhindern.
  • Vermeiden Sie Stress und essen in Ruhe.

    Stress fördert Krebs
    Stress fördert Krebs
  •  Die Speisen schonend zubereiten, damit die Nährstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Besonders Vitamin C und die B-Vitamine sind wasserlöslich und sehr hitzeempfindlich.
  •  Verwenden Sie Lebensmittel, die naturbelassen sind, greifen Sie  so wenig wie möglich zu verarbeiteten Lebensmitteln.
  •  Ausreichend frisches Wasser trinken, mindestens 1,5 Liter neben Kaffee und anderen Getränken. Frisches Wasser transportiert Schlackenstoffe ab  und gelangt in die Zellen.
  •  Stärken Sie Ihr Immunsystem und ergänzen die Lücken auf dem Teller mit Nahrungsergänzungen aus hochwertigem Obst und Gemüse, vor allen Dingen mit den Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Beta Carotin, Selen und Coenzym Q 10. Das Krebsrisiko kann dadurch um 30 % reduziert werden. Für mich ist dieses Argument Grund genug, das Risiko einzuschränken.
  •  Vermeiden Sie Übergewicht
  •  Bleiben Sie Nichtraucher oder hören mit dem Rauchen auf.

Endlich ein starkes Immunsystem – so ist der Titel des E-Books, in dem Sie viele wichtige Details erfahren, um ein ordentliches Immunsystem zu erhalten.