Trinkwasser kann bald teuer werden

Trinkwasser ist in unseren Breitengraden keine Mangelware. Noch nicht!

Trinkwasser könnte aber bald teuer werden.

Wenn die EU-Kommission die Trinkwasserversorgung in private Hände geben will, kann es bald zu Preissteigerungen kommen. Nicht immer wird automatisch die Qualität besser, wenn etwas privatisiert wird. Derjenige, der in ein Projekt investiert, will natürlich die größtmöglichen Vorteile daraus ziehen.

Wie sehen denn die Rohrleitungen unserer Wasserleitungen aus? Teilweise sind sie sehr veraltet, sind aus Blei und oft genug kann man lesen, dass das Trinkwasser abgekocht werden soll. Es hat zu Verschmutzungen durch Rohrbrüche geführt und Unmengen an Chlor wird zugeführt, um die krankmachenden Bakterien unschädlich zu machen.

Früher wurden oft alte PVC-Rohre verlegt, bei denen Vinylchlorid an das das Trinkwasser abgegeben wurde. Es ist bekannt, dass Vinylchlorid krebserregend ist.

Ist es ein Zufall, dass die Häufigkeit der Krebserkrankungen immer mehr zunimmt?  Verunreinigungen durch Uran sind auch in vielen Gegenden an der Tagesordnung. Man versucht die Mengen zwar zu reduzieren und unter den Grenzwerten zu bleiben, aber oft ist der Grenzwert nach drei bis fünf Litern überschritten. Das gilt vor allen Dingen nicht nur für Uran sondern auch für Blei und Quecksilber.

Die Bewohner in Portugal, genauer gesagt in Pacos de Ferreira können schon ein Lied von der Wasserprivatisierung singen. Dort ist das Trinkwasser ungenießbar geworden, dafür aber viermal so teuer. Und auch dort ging es gegen den Willen der Bürger, wie man hören kann.  Also bringen die Bürgerinitiativen eigentlich etwas?

Die ARD-Sendung Monitor berichtete letztes Jahr im Dezember darüber.

Sollte man sich nicht viel lieber selber darum kümmern, dass das Trinkwasser an der Stelle sauber ist, wo es zum Verzehr genutzt wird? Für meine Toilettenspülung ist es uninteressant, in welcher Qualität das Trinkwasser bei mir im Hause ankommt.

Hat man wirklich ein Grundrecht auf sauberes Trinkwasser? Oder ändert man einfach die Gesetze ab, weil die Länder in Geldsorgen sind und versucht über die Privatisierung an Einnahmen zu kommen?

Aber man kann sich ja ganz einfach ein paar Fragen selber beantworten:

  1. wo kommt unser Trinkwasser her?
  2. wie oft ist es schon gereinigt worden, weil es bereits benutzt wurde?
  3. kann eine Filterung so exakt sein, dass alle schädlichen Stoffe heraus sind?
  4. wo bleiben die unzähligen Mengen an Medikamentenrückständen und Hormonen, die der Mensch wieder ausscheidet?
  5. wenn diese Stoffen nicht kontrolliert werden, können sie auch nicht angegeben werden mit Rückständen (das wäre eine Massenhysterie in der Bevölkerung)

Es ist klug, sich in den eigenen vier Wänden um eine optimale Trinkwasser-Quelle zu kümmern. Trinkwasser sollte frei von Blei, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und vielen anderen Schadstoffen sein.

Das eSpring-Trinkwasser-Filtersystem ist eine optimale Lösung.

Trinkwasser vorher filtern
Trinkwasser sollte vor dem Verzehr gefiltert werden
  • Es ist leicht zu installieren ohne bauliche Veränderungen
  • es hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (ein Liter sauberes Trinkwasser für 4 Cent)
  • man kann das Trinkwasser-Filtersystem überall anschließen (Ferienwohnungen, Urlaub)
  • es gibt keinen Wasserverlust wie bei der Osmose
  • einfacher Filterwechsel nach 5000 Litern (es deckt den Trinkwasser-Verbrauch von einer vier- bis sechsköpfigen Familie für ein Jahr)

Hier finden Sie noch weitere Informationen zum Wasserfilter Test… klick

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