Gesundheit fördern durch eigene Prävention

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Warum kümmern wir uns so wenig darum?

Zu diesem Artikel haben mich in letzter Zeit einige Geschichten aus meinem Bekanntenkreis inspiriert. Da hörte ich immer wieder, wie aufgeschmissen man ist, wenn man auf einen Arzt angewiesen ist oder seinen Entscheidungen ohne Kenntnisse zustimmen muss.
 

Gesundheit fördern durch Prävention

Es ist naheliegend, dass man mit einem Gesundheitsproblem zu einem Arzt geht. Und Fachärzte gibt es wirklich genug. Aber der Medizinsektor hat sich nicht nur dem Gesundheit ist unser wertvollstes GutWohl der Menschheit verschrieben, sondern wird auch von Eigeninteresse getrieben. Unsere Ärzte sind in ihren Entscheidungen eingeschränkt und werden auch nicht immer ausreichend informiert. So lernen sie während ihres Medizinstudiums nichts über Ernährungslehre, also wie sehr eine gute Ernährung sich positiv auf den Gesundheitszustand auswirken kann. Nicht jeder Entscheidung und jedem gutem Ratschlag der Ärzte sollte man blind vertrauen.

Sie sind der verlängerte Arm der Pharmaindustrie. Und warum sollten sie etwas heilen wollen, wenn mit der Krankheit ein gutes Geld verdient wird?

Die Lobby der Pharmaindustrie ist leider so groß, dass schon mach einem Arzt die Zulassung genommen wurde, weil er sich negativ für die Pharmaindustrie äußerte. Oft werden Aussagen über positive Wirkungen von Nahrungsmitteln in den Dreck gezogen oder es werden vorsätzlich Unwahrheiten verbreitet oder Studien falsch ausgelegt, um das Monopol der Pharmaindustrie nicht zu gefährden.

Im 21. Jahrhundert werden die ernährungsbedingten Stoffwechselerkrankungen die Menschheit dahinraffen. Krankheiten wie Herzerkrankungen, Herzinfarkt, Krebs, Osteoporose, Arthrose und Diabetes. Ersten Krankheitssymptome weisen darauf hin, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, was aber wieder ins Lot gebracht werden sollte.

Die Ursachen liegen lange zurück in der Vergangenheit.

Auch unsere Lebensmittelindustrie ist nur noch profitorientiert. Unsere Nahrung wird heute mit den billigsten Stoffen hergestellt. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Käse auf der Fertigpizza gar kein Käse mehr ist. In gut schmeckenden Kuchen findet man schon lange keine Eier mehr sondern „Vollei“

Vor 150 Jahren haben sich viele Menschen selber versorgt. Sie bauten selbst ihr Gemüse und Obst an und haben teilweise auch selbst geschlachtet. Seit 50 Jahren ist zu beobachten, dass der Verzehr von Weizen, Fleisch und Milchprodukten explosionsartig in die Höhe geschossen ist. Parallel dazu sind neue Krankheiten entstanden, die es vorher noch nicht gab. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut!

Heute verseuchen die Pestizide unsere Äcker und damit unser Essen. Die Stoffwechselerkrankungen werden mit Medikamenten behandelt, ohne nach der Ursache zu forschen.

Unser Gesundheitswesen ist zum drittgrößten Killer in den Industriestaaten geworden.

Unser Körper muss gegen vier Millionen neue Moleküle reagieren, die es vor 100 Jahren noch gar nicht gab. Sie befinden sich in unserem teilweise industriell hergestellten und bearbeiteten Essen. Unser Immunsystem reagiert darauf mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Multiple Sklerose, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien.  Dabei könnte eine gute Ernährung massiv ausgleichen.

Eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse, was ohne Pestizide herangewachsen ist und ökologisch angebaut wurde. Vitamine wirken in Verbindung mit den in den Pflanzen enthaltenen Flavonoiden um 20 bis 50mal besser. Aber kann man so viel davon essen? Eine gute Nahrungsergänzung, wo das Verhältnis von Vitaminen und Pflanzenbegleitstoffen dasselbe ist wie in der Originalfrucht, wäre eine optimale Bereicherung für unseren mager gedeckten Tisch.

Ein gewaltiges Umdenken ist notwendig. Man geht zu einem Spezialisten, wenn man ein gesundheitliches Problem hat. Prävention ist in den Hintergrund getreten und sollte eigentlich wieder mehr Beachtung bekommen. Jeder Mensch muss die Verantwortung für seine eigenen gesundheitlichen Belange tragen. Daher sollte man in jungen Jahren, wenn man noch gesund ist, genügend Vitalstoffe zu sich nehmen, um den Gesundheitszustand optimal zu erhalten. Ansonsten reagiert unser Stoffwechsel über Umleitungen, um zu funktionieren. Man wird nicht sofort krank. Und nur das Fehlen von Krankheitssymptome besagt nicht, dass man völlig gesund ist.

Auch sind verschiedene Angaben der DGE im Grunde mit „fahrlässiger Körperverletzung“ zu vergleichen. Sie stammen aus den 50er Jahren, der Nachkriegszeit, wo es keine Übergewichtigen gab, der Stresspegel geringer war und die Umweltbelastung bei weitem noch nicht so ausgeprägt. Ergebnisse von neueren Forschungen sind in den DGE-Werten leider nicht immer enthalten.

Haben Sie eine Vorstellung, wie es zu diesen Mengenangaben kam? Man sah sich gesunde Menschen an oder besser gesagt Menschen ohne Krankheitssymptome und beobachtete, was diese so aßen. Daraus zog man den Entschluss, dass diese Vitalstoffmenge ausreichen würde, um nicht krank zu werden. Heute ist längst bekannt, dass es sich nur um die Menge handelt, um keine Vitaminmangelerkrankung (Skorbut, Beriberi) zu bekommen, aber niemals um langfristig gesund zu bleiben.

Geben Sie lieber regelmäßig Geld aus, um gesund zu bleiben als später an Lebensqualität einzubüßen, weil Sie wegen Krankheit erwerbsunfähig geworden sind Gesundheit ist unbezahlbaroder sich Ihre Krankheit nicht leisten können.

Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel, was aus ökologisch angebautem Obst und Gemüse hergestellt wird, bei dem die ganze Pflanze schonend verarbeitet wurde, um die sekundären Pflanzenstoffe zu nutzen, kann auf jeden Fall den Erhalt der Gesundheit sehr unterstützen.

Wenn Sie meine Artikel kennen, wissen Sie, dass ich NUTRILITE™ empfehle. Das sind qualitativ hochwertige, nach strengsten Verarbeitungsstandards hergestellte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

 

2 Gedanken zu „Gesundheit fördern durch eigene Prävention“

  1. Super Christine,

    das kann ich nur bestätigen aus eigenen Erfahrungen. Ich hatte eine Erkältung und einen hartnäckigen Husten über Wochen.
    Nachdem ich zwei Gramm Vitamin C von Nutrilite genommen habe, war es nach und nach weg. Und das ohne Antibiotika, die das Immunsystem nur schwächen.
    Beste Grüße Irena

  2. Gesunde Ernährung ist wirklich enorm wichtig. Aber ich möchte jetzt auch mal ein paar Ärzte in Schutzhaft nehmen. Mein Hausarzt ist bezüglich Ernährung voll fit. Mit dem kann man sich auch mal am Gartenzaun (er wohnt vier Häuser weiter), über gesunde Ernährung unterhalten. Oft tauschen wir sogar Rezepte aus, die echt lecker sind.

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