Wasserfilter Test bestätigt Notwendigkeit

Wasserfilter Test bestätigt Notwendigkeit

Dieser Wasserfilter Test zeigt Ihnen eindeutig, dass Wasserfilter sinnvoll und notwendig sind.

Bevorzugen heute tatsächlich Menschen das Leitungswasser Trinken, so muss Wasserfilter Test unbedingt klargestellt sein, dass es auf dem Weg vom Wasserwerk bis zum heimischen Wasserhahn eine mehr oder weniger unkontrollierbare Strecke zurückgelegt werden muss.

Teilweise sind die Rohre durch die das Trink Wasser geleitet wird viele Jahre – ja sogar Jahrzehnte alt.

Wasserfilter zuhause einzusetzen, ist heute absolut wichtig – viel wichtiger, als je zuvor. Bedenken Sie nur, wie schwierig inzwischen  die Wasseraufbereitung geworden ist und welche Herausforderungen die Wasserwerke meistern dürfen, um einigermaßen gute Qualität zu liefern. Die Behörden legen daher Grenzwerte fest. Interessanterweise gibt es in anderen Ländern auch andere Grenzwerte. Was in Deutschland noch für gut und unbedenklich gilt, muss in anderen Ländern noch lange nicht gut und unbedenklich sein.  Man kann auch sagen: In Deutschland ist erlaubt, was in anderen Ländern verboten ist.

Dieser Wasserfilter Test soll Ihnen eine Entscheidungsgrundlage geben, welche Wasserfilter Technik für Sie die geeignetste sein kann.

Durch diesen Wasserfilter Test erfahren Sie alternative Technologien und Vergleiche:

Methode Beschreibung Vorteile Nachteile
Karaffen- / Durchlauffilter Aktivkohle- und/oder Kunstharzgranulat reduziert den Gehalt der Verunreinigungen, während das Wasser durch den Filter läuft. Verbessert Geschmack und Klarheit. Kunstharz kann gegebenenfalls Wasserhärte vermindern.
  • Begrenzte Filterlebensdauer.
  • In der Regel hält der Filter nur 1 Monat oder weniger.
  • Karaffenfilter können nur ein begrenztes Wasservolumen filtern und haben einen geringen Durchsatz.

Begrenzte Leistungsansprüche im Hinblick auf organische/anorganische Verunreinigungen.

Wartung kann sehr teuer sein.

Umkehrosmose Wasserdruck lässt Wasser durch eine dünne Membran strömen. Verunreinigungen werden von der Membran zurückgehalten. Reduziert den Gehalt anorganischer Verbindungen. Kann so ausgelegt werden, dass die Menge der organischen Verbindungen reduziert wird.
  • Reduziert den Gehalt der Mineralstoffe.
  • Langsam.
  • Kann Wasserverschwendung bedingen.
  • Gilt NICHT als wirksame Barriere gegen Bakterien und Viren. Im Laufe der Zeit kann die Membran verschmutzen und an Leistungsfähigkeit einbüßen.
gepresster Aktivkohleblock Wasserdruck lässt Wasser durch einen festen Aktivkohleblock strömen.Gehalt der Verunreinigungen wird durch physikalische Siebadsorption oder durch Bildung von Wasserstoffbrücken reduziert, während das Wasser durch den Block strömt. Reduziert den Gehalt von Chlor, Trihalogenmethanen (THMs) und vielen organischen Verbindungen.Lässt den Mineralstoffgehalt unverändert.Hohe WirksamkeitKeine „Kanalbildung“.Ermöglicht eine Tiefenfilterung von Partikeln mit einer Größe ab 0,2 Mikron.
  • Nicht wirksam zur Reduzierung des Gehalts der meisten anorganischen Verbindungen, Bakterien oder Viren.
Ultraviolettes Licht Wasser wird an intensiven UV-Strahlen vorbeigeleitet  Kann Bakterien und Viren wirksam abtöten.
  • Unwirksam gegen chemische Verunreinigungen

Weitere Details und Lösungen hier: http://www.arbeiterfolgreich.de/wasserfilter

Selen als Spurenelement nicht unwichtig

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Selen wurde zwar als Spurenelement schon 1957 anerkannt, es dauerte allerdings noch einige Jahrzehnte bis seine Lebensnotwendigkeit für uns Menschen in die medizinische Praxis umgesetzt wurde.

Wenn uns diese geringen Mengen von Selen fehlen, kommt es zu gesundheitlichen Problemen. Es ist trotz geringer Menge unverzichtbar, damit unser Stoffwechsel und unser Immunsystem funktionieren, wir besser mit Stress umgehen können und Umweltverschmutzungen und Krankheiten uns nicht so zu schaffen machen.

Es hat entgiftende Wirkung und wirkt wie Vitamin E ebenfalls antioxidativ und hat immunmodulierende Funktionen. Selen ist Bestandteil wichtiger Enzyme, deren Aufgabe es ist, den Körper vor der Wirkung schädigender Moleküle, wie Schwermetalle und freie Radikale, zu schützen.

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Die tatsächliche tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg. Demnach sind also 70% bis 80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen. Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.

Natürliche Quellen sind Schweinefleisch und Innereien, weil es den Tieren zugefüttert wird, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden.

Erhöhten Selenbedarf  haben

  • ältere Menschen,
  • Leistungssportler,
  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit (die Muttermilch enthält bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Selen/l, optimal wären mehr als  10µg/l).

Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf  drastisch ansteigen.

Folgende Bedingungen lassen ein Defizit  zusätzlich entstehen, wodurch man ab einem gewissen Alter in einen Teufelskreis gerät:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,
  • chronische Erkrankungen,
  • Entzündungen an den inneren Organen
  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch.
  • gesteigerter Bedarf bei  Leber-, Bauchspeichelerkrankungen
  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Heute ist  es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Selendefizit einhergeht mit vielen

Selen in der Medizin
Selen wird in der Krebstherapie erfolgreich eingesetzt

Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Rheuma und Diabetes.

Gerade die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es logisch ist, dass ein Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt. In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Dieses Spurenelement wir immer häufiger auch in der Krebstherapie eingesetzt, weil es die Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung lindert und nachhaltig in den Heilungsprozess eingreift. Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit ausreichender Selenversorgung seltener an Krebs erkranken wie Menschen mit Selenmangel.

Es ist auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper.

Menschen mit Immunschwäche leiden öfter an wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen bei der Frau. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an,  so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, dieses Spurenelement zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind.

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Burnout-Syndrom

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