Wasser – still oder mit Kohlensäure?

Wasser ist Leben, wir bestehen zu fast 80% aus Wasser.

Wasser trinken sollte man daher nicht erst wenn man Durst hat. Denn dann besteht bereits im Körper zu 1% Wasserverlust. Aber Spezi und Cola sind auch keine Durstlöscher.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn die Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, es fördert die Übersäuerung  und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. Allerdings schaffen  viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt?

Jetzt konnte man allerdings wieder lesen, dass die Stiftung Warentest die stillen Mineralwasser geprüft hat und jede dritte Flasche war mit Keimen versehen. Sie stellten auch fest, dass diese stillen Mineralwasser nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle  auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“  um die 50 Cent.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon auch nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen ph-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht  alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann. Und wie oft gibt es baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in  unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.

Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen,es können Bakterien  im Wasser sein und Uran, Blei und Quecksilber findet man immer wieder im Trinkwasser. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld.

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertFilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren. Wir können Ihnen da entscheidend weiterhelfen.

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