Lebensmittelzusätze in unserem Essen


Lebensmittelzusätze sind heute überall im Essen.

Sei es als Farbstoff, als Konservierungsstoff oder Antioxidationsmittel, als Geschmacksverstärker und Aromen oder sie enthalten Zuckerstoffe.Alles sind billige Rohstoffe und enthalten so gut wie keine Vitalstoffe. Glaubt man nun, man würde eine Pizza mit Tomaten und Paprika verzehren, weil Gemüse ja gesund sein soll, unterliegt man einem gewaltigen Irrglauben.

Lebensmittelzusätze haben auch nicht den besten Ruf. Sie stehen im Verdacht, Auslöser für bestimmte Krankheiten zu sein. So können sie Auslöser für Asthma Anfälle sein, zu Allergien führen, bestehende Krankheitsbilder verstärken, wie zum Beispiel bei ADHS, und mal ganz abgesehen von den Folgeerkrankungen auf lange Sicht wie Osteoporose und chronische Darmerkrankungen.

Alle Fertiggerichte sind verpackt und stellen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko dar. So können auch die Weichmacher der Plastikverpackungen, Folien und Tüten in die Nahrung übergehen. Bei Vakuumverpackungen wird das Wachstum des Botulismus-Erregers begünstigt, der Sehstörungen auslösen kann bis hin zu Hirnschädigungen. In fertig abgepackten Salaten, die in Zellophan oder Plastik aufbewahrt werden, wachsen Bakterien und sondern ihre Gifte ab. Krankheiten oder Krankheitssymptome werden ganz selten mit diesen Lebensmittelzusätzen in Verbindung gebracht.


Laufen deshalb so viele Kochsendungen in unseren Fernsehprogrammen, weil niemand mehr weiß, wie ursprünglich unsere Nahrung zubereitet wird? Ausgewogene Ernährung ist fast nicht mehr möglich, denn dabei handelt es sich um naturbelassene Nahrungsmittel, die nicht verarbeitet sein sollen. Also frisch geerntet und auf kürzestem Wege auf unseren Teller. Wundert man sich da, dass die Speisen, die man vielleicht selber kochen möchte, niemals so gedeihen wie das Fertigprodukt? Uns fehlen eben die Emulgatoren, Stabilisatoren, die naturidentischen Aromen und Säuerungsmittel.

Benötigt unser Essen wirklich Lebensmittelzusätze wie Trennmittel, Schaumverhüter, Füllstoffe, Überzugsmittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Backtriebmittel und Farbstabilisatoren?

Was wird suggeriert, wenn man als Lebensmittelzusätze  „Zitronensäure“ und „natürliches Hefeextrakt“ liest?

Sie werden nicht die Säure von Zitronen in dem Lebensmittel finden. Zitronensäure wird aus Schimmelpilzen produziert, die konservieren soll und einen fruchtigen Geschmack verleiht. Zitronensäure findet man in Marmeladen, Bachwaren und Konserven. In meiner eigenen Marmelade kommt keine Zitronensäure vor. Was die wenigsten wissen, dass bei der Herstellung dieses Lebensmittelzusatzes Schimmelsporen und die Stoffwechselgifte der Pilze in das Endprodukt übergehen können.

Haben nicht unheimlich viele Menschen Probleme mit dem Darm? Außerdem ist diese Zitronensäure schädlich für die Zähne und schleust Schwermetalle wie Aluminium und Blei über die Darmwand in die Blutbahn ein. Dadurch kann die Hirntätigkeit beeinträchtigt werden, was bekanntlich zu Gedächtnisstörungen oder Konzentrationsproblemen führen kann und letztendlich auch in Verbindung gebracht wird mit der Entstehung von  Alzheimer und Parkinson

Beim Hefeextrakt handelt es sich um den Geschmacksverstärker Glutamat, der inzwischen keinen guten Ruf hat, weshalb man auf andere Bezeichnungen übergegangen ist. Man kann zum Beispiel auch den Begriff „Trockenmilcherzeugnis“ lesen und denkt an ein Extrakt aus frischer Milch. Nur wer allergisch auf Glutamat reagiert, wird die böse Überraschung erleben. Symptome können dann Übelkeit und Erbrechen, Migräneattacken

Lebensmittelzusätze lösen Kopfschmerzen aus

 und Kopfschmerzen sein. Das liegt daran, dass es als Nervenzellgift wirkt und die Blut-Hirn-Schranke überwindet und die Gifte ins Gehirn schleusen kann.


Was noch viel schlimmer ist, Glutamat setzt das Sättigungsgefühl außer Gefecht, was bei der übermäßigen Zunahme von Übergewicht nicht förderlich zu sein scheint. Das hat jeder selber schon festgestellt, wenn man mal in die Chips Tüte hineinlangt. Wenn man damit einmal angefangen hat, kann man nur ganz schwer aufhören.

Die Portionen beim Fast Food werden immer größer und die Menschen immer dicker.

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