Finger weg von Aspartam


Aspartam ist ein Nervengift!

Aspartam stand auf der CIA-Liste  bis in die Mitte der 70er Jahre als Mittel zur biochemischen Kriegsführung, bevor  es als Lebensmittel freigegeben wurde. Natürlich nicht unter dem Namen Aspartam sondern als chemische Bezeichnung  L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester.

Aspartam ist in fast allen diätetischen Produkten enthalten. Sobald ein Produkt den Zusatz „Diät“ oder „kalorienarm“ enthält, kann man davon ausgehen, dass man Aspartam darin wiederfinden wird. Jeder will Kalorien einsparen und glaubt, sich was Gutes zu tun, wenn er auf ein Produkt ohne Zucker zurückgreift. Doch wenn der Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten ist, hat man genau das Gegenteil erreicht.


Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und nicht nur bei Diabetikern sehr beliebt, weil er eher  den typischen „Zucker“-Geschmack hat, den man bei Saccharin und Cyclamat vermisst. Aspartam ist auch unter den Namen  Canderel oder Nutra-Sweet bekannt.

Aspartam kam negativ in die Schlagzeilen, als man vom „Golfkrieg Syndrom“ sprach. Als die ersten amerikanischen Soldaten aus dem ersten Golfkrieg mit sonderbaren Symptomen heimkehrten, gingen diese Beschwerden als „Golfkrieg Syndrom“ in die Medizinbücher ein. Erst viel später erkannte man die Zusammenhänge. Die Soldaten hatten große Mengen  von „Pepsi light“ getrunken, um die Hitze in der Wüste besser zu überstehen. Diese braune Brause verändert sich aber ungekühlt in einen giftigen Cocktail. Das darin enthaltene Aspartam zerfiel in der Dose in seine giftigen Bestandteile, nämlich  zu 40% in Asparaginsäure, zu 50% in Phenylalanin  und zu 10% in Methanol. Der Alkohol zerfällt in Formaldehyd und Ameisensäure.

Aspartam schädigt unser Hirn

LECKER!

Jetzt wird man hierzulande nicht unbedingt erhitzte Cola light trinken, doch Aspartam ist in mehr als 9000 Produkten enthalten und ist eine sehr instabile Verbindung, die ab 30° Celsius in ihre giftigen Bestandteile gespalten wird. Diese 30° Celsius werden spielend im menschlichen Verdauungstrakt erreicht, so dass  das der Giftcocktail erst nach dem Verzehr der Speisen und Getränke mit Aspartam entsteht. Das ist ein sehr langsamer Prozess und man verspürt natürlich keine Symptome wie bei den Soldaten. Erst nachdem mehr als 75% der Hirnzellen geschädigt sind, treten klinische Symptome auf.

Wie war doch die Meldung, dass es immer mehr Menschen mit Alzheimer und Parkinson und Demenz gibt? Sollte man da Zusammenhänge sehen?

Es ist erschreckend, dass es seit 1993 von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration, USA) als Lebensmittel freigegeben worden ist. So entsteht der Eindruck, es müsste ein gesundes Lebensmittel sein.

Es ist schlimm, was uns immer häufiger in unserem Essen angeboten wird. Viele Menschen haben gar nicht die Zeit, alles selber zuzubereiten und sind auf vorgefertigte Produkte angewiesen. Entweder ist Aspartam als bedenkliche Substanz enthalten oder Glutamat und andere Geschmacksverstärker sind zu finden.


Gut ist, wenn man ganz auf Fertigprodukte verzichten kann und sein Essen frisch zubereiten kann. Verzichten sollte man auch die ganzen  Fertigsoßen, die angeblich das Kochen erleichtern sollen. Man kann sich an die Geschmacksverstärker so gewöhnen, dass man gar nicht mehr weiß, wie der ursprünglich natürliche Geschmack mal gewesen war.

Bei Lebensmitteln mit Zucker wäre es ratsam, davon lieber weiniger zu essen, bevor man die Kalorien einsparen will mit einem Aspartam gesüßten Pudding oder Kaugummi. Wenn weniger gegessen wird, können sich auch die Kalorien  weniger auf die Hüften absetzten und das Übergewichtsproblem wäre gelöst.

Folgender Film sollte nachdenklich stimmen und beim Einkaufen anregen, mal wieder auf die Inhaltstoffe zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=QYK45aupEqE



Ein Gedanke zu „Finger weg von Aspartam“

  1. Leider findet man Aspartam nicht nur in Diätprodukten, das wäre ja einfach, man könnte darauf verzichten. Auch in ganz normalem Kaugummi von der Marke Wrigley, befindet sich Zucker und Aspartam.
    Zähne gesund (denn die Werbung sagt für Zwischendurch als Alternative fürs Zähne putzen) aber die Nerven in Jahren geschädigt.

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