Finger weg von Aspartam


Aspartam ist ein Nervengift!

Aspartam stand auf der CIA-Liste  bis in die Mitte der 70er Jahre als Mittel zur biochemischen Kriegsführung, bevor  es als Lebensmittel freigegeben wurde. Natürlich nicht unter dem Namen Aspartam sondern als chemische Bezeichnung  L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester.

Aspartam ist in fast allen diätetischen Produkten enthalten. Sobald ein Produkt den Zusatz „Diät“ oder „kalorienarm“ enthält, kann man davon ausgehen, dass man Aspartam darin wiederfinden wird. Jeder will Kalorien einsparen und glaubt, sich was Gutes zu tun, wenn er auf ein Produkt ohne Zucker zurückgreift. Doch wenn der Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten ist, hat man genau das Gegenteil erreicht.


Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und nicht nur bei Diabetikern sehr beliebt, weil er eher  den typischen „Zucker“-Geschmack hat, den man bei Saccharin und Cyclamat vermisst. Aspartam ist auch unter den Namen  Canderel oder Nutra-Sweet bekannt.
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Aspartam kam negativ in die Schlagzeilen, als man vom „Golfkrieg Syndrom“ sprach. Als die ersten amerikanischen Soldaten aus dem ersten Golfkrieg mit sonderbaren Symptomen heimkehrten, gingen diese Beschwerden als „Golfkrieg Syndrom“ in die Medizinbücher ein. Erst viel später erkannte man die Zusammenhänge. Die Soldaten hatten große Mengen  von „Pepsi light“ getrunken, um die Hitze in der Wüste besser zu überstehen. Diese braune Brause verändert sich aber ungekühlt in einen giftigen Cocktail. Das darin enthaltene Aspartam zerfiel in der Dose in seine giftigen Bestandteile, nämlich  zu 40% in Asparaginsäure, zu 50% in Phenylalanin  und zu 10% in Methanol. Der Alkohol zerfällt in Formaldehyd und Ameisensäure.

Aspartam schädigt unser Hirn

LECKER!

Jetzt wird man hierzulande nicht unbedingt erhitzte Cola light trinken, doch Aspartam ist in mehr als 9000 Produkten enthalten und ist eine sehr instabile Verbindung, die ab 30° Celsius in ihre giftigen Bestandteile gespalten wird. Diese 30° Celsius werden spielend im menschlichen Verdauungstrakt erreicht, so dass  das der Giftcocktail erst nach dem Verzehr der Speisen und Getränke mit Aspartam entsteht. Das ist ein sehr langsamer Prozess und man verspürt natürlich keine Symptome wie bei den Soldaten. Erst nachdem mehr als 75% der Hirnzellen geschädigt sind, treten klinische Symptome auf.

Wie war doch die Meldung, dass es immer mehr Menschen mit Alzheimer und Parkinson und Demenz gibt? Sollte man da Zusammenhänge sehen?

Es ist erschreckend, dass es seit 1993 von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration, USA) als Lebensmittel freigegeben worden ist. So entsteht der Eindruck, es müsste ein gesundes Lebensmittel sein.

Es ist schlimm, was uns immer häufiger in unserem Essen angeboten wird. Viele Menschen haben gar nicht die Zeit, alles selber zuzubereiten und sind auf vorgefertigte Produkte angewiesen. Entweder ist Aspartam als bedenkliche Substanz enthalten oder Glutamat und andere Geschmacksverstärker sind zu finden.


Gut ist, wenn man ganz auf Fertigprodukte verzichten kann und sein Essen frisch zubereiten kann. Verzichten sollte man auch die ganzen  Fertigsoßen, die angeblich das Kochen erleichtern sollen. Man kann sich an die Geschmacksverstärker so gewöhnen, dass man gar nicht mehr weiß, wie der ursprünglich natürliche Geschmack mal gewesen war.

Bei Lebensmitteln mit Zucker wäre es ratsam, davon lieber weiniger zu essen, bevor man die Kalorien einsparen will mit einem Aspartam gesüßten Pudding oder Kaugummi. Wenn weniger gegessen wird, können sich auch die Kalorien  weniger auf die Hüften absetzten und das Übergewichtsproblem wäre gelöst.

Folgender Film sollte nachdenklich stimmen und beim Einkaufen anregen, mal wieder auf die Inhaltstoffe zu sehen:




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Beeren-Zeit ist gesunde Zeit


Beeren sind nicht nur lecker sondern auch gesund und schützen vor Krebs.

Beeren haben jetzt ihre Saison: Erdbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Blaubeeren und die Cranbeeren um nur mal die bekanntesten Beeren zu nennen.

Es ist lange bekannt, dass Früchte  sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die gesundheitsfördernd sind. Die sogenannten Flavonoide und Polyphenole sind Gegenstand vieler wissenschaftlicher Untersuchungen und sind bekannt für ihre antioxidativen Eigenschaften. Sie schützen die Zellen vor der Zerstörung durch die freien Radikale. Wenn Zellen entarten, entstehen Krebszellen. Es liegt also viel in unserer Hand, sich einen Schutz aufzubauen. Natürlich ist die Ernährung nur ein kleiner Teil, der verhindern kann, dass sich Zellen entarten und zu Krebszellen werden.

Auch Umwelteinflüssen, Stressfaktoren, Übersäuerung des Organismus  und chronischen Entzündungen sagt man nach, dass sie zur Krebsentstehung mit beitragen.

Was ist so wertvoll an den dunklen Früchten?

Sie enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Pflanze wichtige Aufgaben erfüllen wie zum Beispiel als Abwehrstoffe, Farbstoffe, Lockstoffe oder Schutzstoffe vor Schädlingen zu fungieren.

Beeren enthalten Flavonoide



Diese Polyphenole werden in verschiedene Unterkategorien eingeteilt, wo die die Flavonoide die größte Gruppe darstellt. Sie wirken antioxidativ, antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend und haben sogar antiallergene Eigenschaften.

Also von Beeren kann man nicht genug essen, um auch eine gesundheitsfördernde Wirkung zu erreichen. Leider ist die Erntezeit nur über einige Monate im Jahr gesichert. In der übrigen Zeit kann man sie zwar  teuer einkaufen, doch sie haben einen langen Weg hinter sich und viel an ihren gesundheitsfördernden Eigenschaften verloren.

Deshalb ist es gar nicht so verkehrt, in der übrigen Zeit auf gute Nahrungsergänzungen zurückzugreifen, die diese sekundären Pflanzenstoffe wie Ellagsäure, Hesperidin oder EGCG, das Epigallocatechingallat beinhalten.

Fragen Sie nach, wenn Sie Nahrungsergänzungen wählen, wo und wie die Pflanzen angebaut wurden und wie geerntet wurde. Es ist ein Unterschied, ob die Pflanze ganz verarbeitet worden ist wie bei Nutrilite™, oder ob das Nahrungsergänzungsmittel nur Teile aus der Pflanze enthält oder Auszüge aus Pflanzen beinhaltet

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Lebensmittelzusätze in unserem Essen


Lebensmittelzusätze sind heute überall im Essen.

Sei es als Farbstoff, als Konservierungsstoff oder Antioxidationsmittel, als Geschmacksverstärker und Aromen oder sie enthalten Zuckerstoffe.Alles sind billige Rohstoffe und enthalten so gut wie keine Vitalstoffe. Glaubt man nun, man würde eine Pizza mit Tomaten und Paprika verzehren, weil Gemüse ja gesund sein soll, unterliegt man einem gewaltigen Irrglauben.
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Lebensmittelzusätze haben auch nicht den besten Ruf. Sie stehen im Verdacht, Auslöser für bestimmte Krankheiten zu sein. So können sie Auslöser für Asthma Anfälle sein, zu Allergien führen, bestehende Krankheitsbilder verstärken, wie zum Beispiel bei ADHS, und mal ganz abgesehen von den Folgeerkrankungen auf lange Sicht wie Osteoporose und chronische Darmerkrankungen.

Alle Fertiggerichte sind verpackt und stellen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko dar. So können auch die Weichmacher der Plastikverpackungen, Folien und Tüten in die Nahrung übergehen. Bei Vakuumverpackungen wird das Wachstum des Botulismus-Erregers begünstigt, der Sehstörungen auslösen kann bis hin zu Hirnschädigungen. In fertig abgepackten Salaten, die in Zellophan oder Plastik aufbewahrt werden, wachsen Bakterien und sondern ihre Gifte ab. Krankheiten oder Krankheitssymptome werden ganz selten mit diesen Lebensmittelzusätzen in Verbindung gebracht.


Laufen deshalb so viele Kochsendungen in unseren Fernsehprogrammen, weil niemand mehr weiß, wie ursprünglich unsere Nahrung zubereitet wird? Ausgewogene Ernährung ist fast nicht mehr möglich, denn dabei handelt es sich um naturbelassene Nahrungsmittel, die nicht verarbeitet sein sollen. Also frisch geerntet und auf kürzestem Wege auf unseren Teller. Wundert man sich da, dass die Speisen, die man vielleicht selber kochen möchte, niemals so gedeihen wie das Fertigprodukt? Uns fehlen eben die Emulgatoren, Stabilisatoren, die naturidentischen Aromen und Säuerungsmittel.

Benötigt unser Essen wirklich Lebensmittelzusätze wie Trennmittel, Schaumverhüter, Füllstoffe, Überzugsmittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Backtriebmittel und Farbstabilisatoren?

Was wird suggeriert, wenn man als Lebensmittelzusätze  „Zitronensäure“ und „natürliches Hefeextrakt“ liest?
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Sie werden nicht die Säure von Zitronen in dem Lebensmittel finden. Zitronensäure wird aus Schimmelpilzen produziert, die konservieren soll und einen fruchtigen Geschmack verleiht. Zitronensäure findet man in Marmeladen, Bachwaren und Konserven. In meiner eigenen Marmelade kommt keine Zitronensäure vor. Was die wenigsten wissen, dass bei der Herstellung dieses Lebensmittelzusatzes Schimmelsporen und die Stoffwechselgifte der Pilze in das Endprodukt übergehen können.

Haben nicht unheimlich viele Menschen Probleme mit dem Darm? Außerdem ist diese Zitronensäure schädlich für die Zähne und schleust Schwermetalle wie Aluminium und Blei über die Darmwand in die Blutbahn ein. Dadurch kann die Hirntätigkeit beeinträchtigt werden, was bekanntlich zu Gedächtnisstörungen oder Konzentrationsproblemen führen kann und letztendlich auch in Verbindung gebracht wird mit der Entstehung von  Alzheimer und Parkinson

Beim Hefeextrakt handelt es sich um den Geschmacksverstärker Glutamat, der inzwischen keinen guten Ruf hat, weshalb man auf andere Bezeichnungen übergegangen ist. Man kann zum Beispiel auch den Begriff „Trockenmilcherzeugnis“ lesen und denkt an ein Extrakt aus frischer Milch. Nur wer allergisch auf Glutamat reagiert, wird die böse Überraschung erleben. Symptome können dann Übelkeit und Erbrechen, Migräneattacken

Lebensmittelzusätze lösen Kopfschmerzen aus

 und Kopfschmerzen sein. Das liegt daran, dass es als Nervenzellgift wirkt und die Blut-Hirn-Schranke überwindet und die Gifte ins Gehirn schleusen kann.


Was noch viel schlimmer ist, Glutamat setzt das Sättigungsgefühl außer Gefecht, was bei der übermäßigen Zunahme von Übergewicht nicht förderlich zu sein scheint. Das hat jeder selber schon festgestellt, wenn man mal in die Chips Tüte hineinlangt. Wenn man damit einmal angefangen hat, kann man nur ganz schwer aufhören.

Die Portionen beim Fast Food werden immer größer und die Menschen immer dicker.

Ein Film, der für sich spricht. Es gibt Alternativen

Süßstoffe und Co


Süßstoffe und Zuckerersatzstoffe gibt es jede Menge.

Süßstoffe sind nicht mehr wegzudenken, denn die Menschen leiden immer mehr unter Übergewicht und wollen unnötige Kalorien einsparen. Aber nicht alle sind harmlos einzusetzen, nur weil man beim Süßen auf Kalorien verzichten will.

Gerade unter den Diabetikern hört man immer wieder die Aussage, dass sie keinen Zucker essen dürfen. Dabei kommt es auf die Menge und die Verpackung an. In reiner Form, wie er in Coca Cola vorkommt, lässt er den Blutzuckerspiegel drastisch ansteigen, was natürlich  nicht klug ist, im Falle eines Unterzuckers aber hilfreich sein kann. Blutzuckerspitzen schädigen auf Dauer die Gefäße, und deshalb ist es ratsam, lieber zum Süßstoff zu greifen.
Probierkiste – Obst und Gemüse – frisch und knackig-
Neben den Süßstoffen gibt es auch noch den Fruchtzucker und andere Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit, Xylit und Isomalt. Sie können bei übermäßigem Verzehr zu Blähungen, Magenschmerzen und Durchfall führen. Fruchtzucker enthält die gleichen Kalorien wie Zucker, die Zuckeraustauschstoffe haben wesentlich weniger Kalorien. Sie verleiten allerdings oft, mehr davon zu essen, was wiederum keine Ersparnis der Kalorien ist, da diese Speisen oft sehr fettreich sind.

Der bekannteste Süßstoff ist wohl das „Saccharin-Cyclamat-Gespann“, auch bekannt geworden unter dem Namen „natreen“ im blau-roten Logo mit dem Slogan „natreen macht das süße Leben leichter“ und es tanzen dazu schlanke Menschen über den Bildschirm.


Relativ neu im Gespräch ist die Pflanze Stevia. Ihre Blätter sind 30-mal süßer als Zucker. Was wir aber meist zu kaufen bekommen, wenn man die Blätter nicht getrocknet verwendet, sind die aus den Blättern extrahierten  Steviolglycosoide, die bis zu 300-mal stärker süßen können. Als Badezusatz oder Mundspülung war Stevia  schon länger auf dem Markt, doch die EU-Kommission ließ am 2.Dezember 2011 den neuen Süßstoff als unbedenklich zu und Stevia  erhielt die Zulassung für den Lebensmittelhandel. Für alle Süßstoffe gibt es die Auflage, sie nicht übermäßig zu verzehren, es gibt die annehmbar tägliche Aufnahme pro Kilogramm Körpergewicht, den ADI-Wert (Acceptable Daily Intake). Für Stevia beträgt er 4 mg/Kg Körpergewicht.

Die Pflanze ist bei uns auch als Honigblatt oder Süßkraut bekannt, sie ist aber nicht völlig neu. Die Ureinwohner von Paraguay und Brasilien benutzen sie schon seit Jahrhunderten und in Japan ist der Süßstoff seit der 70er Jahre bekannt.

Aber es gibt noch mehr Süßstoffe. Acesulfam K oder Aspartam kann man öfter auf Limonaden und Süßigkeiten oder Puddings  lesen.

Thaumatin hat sich nicht so sehr durchgesetzt. Ein Süßstoff, der 2000 bis 3000-mal süßer ist als Zucker. Hier handelt es sich um drei Proteine aus den Beeren der westafrikanischen Katamfe- Pflanze. Allerdings ist der Ertrag nicht ergiebig, denn aus einem Kilo Pflanze gewinnt man nur sechs Gramm Thaumatin.

Gesund oder abhängig von der Pharmaindustrie


Gesund sein und Gesundheit erhalten sollte die oberste Priorität sein

Gesund zu sein ist etwas in jungen Jahren und für viel Menschen ab fünfzig Jahre vorbei. Für viele Menschen beginnen die Zipperlein schon wesentlich früher. Und mit zunehmender Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten wird es immer schlimmer.
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Immer mehr Jugendliche und Kinder sind übergewichtig und entwickeln bereits in jungen Jahren einen Diabetes Typ 2 wegen Übergewicht und Bewegungsmangel. Es entstehen immer mehr Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten, dass diejenigen nicht mehr von gesund reden können. Und wir sind es gewohnt, alle Probleme mit dem entsprechenden Medikament zu behandeln. Dabei wird nie auf die Ursache geschaut, sondern immer nur die Symptome behandelt. Dabei kommt die Aussage, dass 80% aller Zivilisationskrankheiten  ernährungsbedingte Ursachen haben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.


Aber mit verarbeitetem Essen, gespickt mit Farb- und Konservierungsstoffen kann man nicht gesund bleiben. Aber wie zuletzt berichtet, ist es auch nicht mehr möglich, durch gesundes Obst und Gemüse auf der sicheren Seite zu sein. Sie sind mit vielen Pestiziden alles andere als gesund. Mit ihnen nimmt man gleich auch noch einen Giftcocktail zu sich und wundert sich über Unverträglichkeiten.

Das Geschäft mit der verlorengegangenen Gesundheit boomt und am meisten davon

gesund sein wird in Zukunft noch teurer

profitiert die Pharmalobby.

Beipackzettel mag man schon gar nicht mehr durchlesen, weil man gesagt bekommt, es sind Nebenwirkungen, die vorkommen „können“, aber nicht „müssen“.  Wer kennt nicht die flapsig dahin gesprochene Aussage „Zu Risiken und  Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“ Oder sollte man es umschreiben und eher sagen „Zu Risiken und Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker“? Natürlich nicht, denn die können natürlich nichts dazu, sie sind ja nur der verlängerte Arm der Pharmaindustrie.


Heute ist es auf jeden Fall wichtiger denn je, so lange wie möglich gesund zu bleiben und nichts aus dem Pillenschrank nehmen zu müssen. Denn jedes Medikament, was eine Wirkung hat, hat auch unwillkürlich Nebenwirkungen und muss vom Körper verarbeitet und ausgeschieden werden. Man sollte immer abwägen, ob man das Medikament benötigt oder ob es andere Alternativen gibt. Manchmal muss man aber zu Medikamenten greifen und hofft, dass alles gut geht. Schlimm ist es allerdings, wenn Nebenwirkungen verschwiegen werden, nur um das Mittel auf den Markt zu bringen, wie es im folgenden Film deutlich wird:
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Der alte Satz von Hippokrates „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll die Nahrung sein“ hat heute eine noch bedeutendere Aussage als vor 2400 Jahren.

Jeder kann dazu beitragen, so lange wie möglich gesund zu bleiben. Wertvolle Tipps dazu findet man auch im Buch von Dr. Duke Johnson „Die optimale Gesundheit“

Ritalin



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Ritalin ist ein Milliarden Dollar Geschäft.

Ritalin oder als Wirkstoff unter Methylphenidat bekannt zählt zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetzt und  wird immer mehr bei ADHS, dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom den Kindern und Jugendlichen verordnet.

Kein Medikament wie Ritalin hat in den letzten  eine derartige Umsatzsteigerung für die Hersteller gebracht. Liegt das an der Verunsicherung der Eltern oder an der Bequemlichkeit? Gibt es wirklich keine Alternativen?

Ritalin oder auch als Concerta, Equasyn, Medikinet oder Methylpheni verordnet heilt nicht die eigentliche Problematik sondern greift nur in den Hirnstoffwechsel von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin ein. Es führt zu einer Überstimulierung und damit zu einer Desensibilisierung dieser Hirnbotenstoffe. Serotonin steuert das Impulsverhalten, Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit und Dopamin den Antrieb. Es kommt nicht mehr zu einer normalen Neurotransmitterausschüttung.

Ritalin kann man als Droge bezeichnen, die süchtig macht und wird von vielen Gegnern auch als Einstiegsdroge für spätere Drogen wie zum Beispiel das Kokain angesehen.

Alleine die Nebenwirkungen sind so fatal, dass ich als Mutter schon sehr verzweifelt sein muss, wenn ich so etwas meinem Kind zumuten muss. Hier nur einige der bekannten Nebenwirkungen, die lebensbedrohlichen werden oft verschwiegen:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Im Grunde ist es ein Missbrauch am Kind durch Verschreibung dieser Psychopharmaka.

Und die Kinder dürfen nicht eigenständig entscheiden, weil ihre Eltern beraten werden und denen redet man ein schlechtes Gewissen ein, weil es ohne Ritalin zu Problemen in der Schule und vielleicht auch zu Versetzungsproblemen in eine weiterführende Schule kommen kann. Schließlich will man für sein Kind nur das Beste.


Sicherlich werden jetzt viele sagen, dass man gar nicht mitreden kann, wenn man nicht in so einer Situation ist, ein hyperaktives Kind zu haben. Das mag stimmen, aber in den 70er Jahren , wo kein Mensch davon geredet hat, dass ein Kind ADHS hat, wo man noch von den „schlecht erzogenen Kindern“ sprach, hat der amerikanische Kinderpsychiater Dr. Benjamin Feingold schon festgestellt, dass die Hauptursache eine ungenügende Vitalstoffversorgung war.

Ihm gelang es mit konsequenter Ernährungsumstellung  die Kinder zu 85% erfolgreich von den unangenehmen Symptomen zu befreien, wo heute Ritalin verordnet wird. Das ist heute für die meisten Menschen eine Herausforderung und mit viel Disziplin und Konsequenz verbunden. Er verzichtete auf Fabrikzucker und chemische Zusätze, verabreichte biologisch erzeugte Lebensmittel, die möglichst unverarbeitet waren, also frei von Konservierungs- und Farbstoffen.

Für berufstätige Mütter eine Zumutung, das umsetzten zu wollen. Unser Essen ist heute überwiegend verarbeitet und enthält Zusätze, die die Symptome zumindest verstärken. Unser Essen ist auch arm an den Vitalstoffen der Vitamin B-Gruppe, Omega-3-Fettsäuren und Aminosäuren.
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Kinder bekommen häufig Ritalin bei Konzentrationsproblemen

Müssen Kinder so ruhig gestellt werden, dass sie in unsere Erwachsenenwelt hineinpassen und für unser Bild richtig funktionieren?

Folgender Film veranschaulicht, was Hyperaktivität bedeuten kann. Manchmal steckt auch enorme Kreativität in einem hyperaktiven Menschen, die mit Ritalin erstickt wird.

Mir ist die Problematik durchaus bewusst, trotzdem ist der Film auf eine nette Art gemacht.




Bio oder konventioneller Anbau

„Bio ist was für Ökofreaks“ oder „Bio ist nur was für die Hippies“ sind längst keine Themen mehr.

Bio-Läden sind auch keine Geschäfte mehr, die eine Rarität darstellen mit verschrumpeltem Obst. Heute werden in allen Supermärkten auch Bio- Produkte angeboten. Aber kann man sich darauf verlassen? Was besagt die Aussage Bio?


2007 definierte die EU-Öko- Verordnung, wie Lebensmittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind, auch entsprechend hergestellt sein müssen. Um sie von konventionellen Anbau zu unterscheiden, führte Deutschland 2001 das staatlich kontrollierte Bio-Siegel ein, mit dem nur noch Produkte gekennzeichnet werden dürfen, die nach der EG-Öko-Verordnung hergestellt wurden. Aber es ist oft eine gelungene Wortspielerei, die den Verbraucher verunsichert. Oft liest man die Begriffe „Naturkost“ und glaubt, es sei nach biologischem Anbau geerntet worden, muss aber nach der EU-Öko-Verordnung  nicht aus biologischem Anbau stammen.
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Warum will man Bio-Produkte kaufen? Sind sie gesünder? Schmecken sie besser?

Kann man die vielen Pestizide aus konventionellem Anbau schmecken? Leider

Bio Obst bald frisch aus dem Garten

nicht. Aber trotzdem muss unser Körper damit fertig werden. Wer nicht besonders empfindlich auf bestimmte Spritzmittel mit Ausschlag reagiert, wir den Unterschied nur am Geldbeutel spüren. Probierkiste – Obst und Gemüse – frisch und knackig-

Natürlich werden oft die Normgrenzen für ein bestimmtes  Spritzmittel eingehalten, und deshalb werden bis zu vierzehn verschiedene Pestizide eingesetzt. Und die Wechselwirkungen der vielen Schadstoffe sind nicht abzusehen und können nicht vorhergesagt werden

Greenpeace warnt schon lange davor und fordert auch Grenzwerte für den Einsatz von mehreren Giftstoffen. Denn in Deutschland werden über 30.000 Tonnen Pestizide auf Äckern, Weinbergen und Obstpantagen gesprüht. Das hat nicht nur Folgen für die Lebensmittel, sondern diese Giftstoffe gehen auch in unser Grundwasser, wo es in die Nahrungskette übergeht und wir alle es in unserem Trinkwasser zurück bekommen.

Auch die Tierwelt ist von den Giftstoffen betroffen. 2008 gab es ein Massensterben der Bienen, für das das Insektizid Clothianidin von der Firma Bayer CropScience AG (BCG) verantwortlich gemacht wurde. Diese Firma ist ein selbständiger Teilkonzern der Bayer AG. Interessant ist, dass der Schwerpunkt dieser Firma in der Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Produkten liegt. Praktisch, wenn jemand auf Grund der Spritzmittel eine Allergie entwickelt, kann die gleiche Firma auch ein Medikament anbieten. Der Gewinn bleibt in einer Hand.
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Frisch geerntet aus dem eigenen Garten ist mit Sicherheit die gesündeste Form. Auch hier muss sich der Hobby-Gärtner vor Schädlingen schützen, wenn er Obst und Gemüse reichlich ernten will. Ich kann mich erinnern, dass mein Vater immer einen Sud aus Brennnesseln und Schafsgarbe hergestellt hat. Die Brennnessel enthält als Inhaltstoffe Nesselgift, Vitamine, Mineralien, Eisen und  Histamin. Bei der Schafsgarbe finden wir als Inhaltsstoffe  ätherische Öle, Azulen,  Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe und  antibiotische Substanzen. Kein Wunder, dass die damit gespritzten Obst- und Gemüsearten widerstandkräftig gegen sämtliche pflanzenfressenden Schädlinge wurden.

Bei vielen Obst- und Gemüsearten kann man heute nicht mehr von gesunder Ernährung reden, sondern jeder sollte sich bewusst machen, dass man zusätzlich auch einen Giftcocktail an Schadstoffen zu sich genommen hat.

Ist es dann noch sinnvoll, die gesunde Parole „Fünf am Tag“ zu promoten? Wäre es nicht viel klüger, seine Vitalstoffe mit wirklich gutem Gemüse und gutem Obst zu decken?

Nutrilite™ baut unter absoluten Bio Bedingungen seine Obst- und Gemüsearten an. Sie setzen keine  Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger ein, sondern lassen die Natur ihr Werk tun. Marienkäfer und Florfliegen kontrollieren die pflanzenfressenden Schädlinge wie Blattläuse, Schmierläuse und weiße Fliegen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)