Nahrungsergänzungen

Nahrungsergänzungen heisst nicht irgendwelche Pillen schlucken.

Obst schützt vor Zivilisationskrankheiten

 

 

 

 


Nahrungsergänzungen sind kein Ersatz für Obst, können aber Defizite ausgleichen

 

Und nur weil man immer wieder lesen kann, dass Vitamine nur dem nützen, der sie verkauft, wird diese Aussage deswegen nicht richtiger.

 

 

Haben Sie sich schon mal überlegt, woher die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE ihre Dosierungsvorschläge hernimmt?  Diese Dosierungen stammen zum Teil aus den 60er Jahren. Man sah sich an, was die Menschen, die gesund erschienen, aßen und nahm das als Grundlage zur Empfehlung. Aber gesund erscheinen, bedeutet ja noch lange nicht, dass dieser Zustand auch Jahrzehnte später noch zutrifft. Oft entstehen Krankheiten über Jahre, Defizite schlummern bereits im Körper, sind aber  noch nicht mit Symptomen sichtbar.

Auf dem letzten DGE-Kongress wurde sogar festgestellt:

„Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.“

Und jeder weiß, dass sich seit 50 Jahren viel verändert hat. Wir haben mehr Umweltbelastungen (Handy, Computer, Drucker, Toner), die Zeit ist schnelllebiger und stressiger geworden, mehr Medikamente werden verabreicht, unser Obst und Gemüse wird nicht mehr nur aus der Region gewählt sondern hat lange Transportwege hinter sich. Es werden viele verarbeitete Lebensmittel verzehrt und Zivilisationskrankheiten findet man bereits bei Jugendlichen (Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden, Übergewicht).

Nahrungsergänzungen sollten niemals ein Ersatz für ausgewogene und gesunde Ernährung sein, aber mit Nahrungsergänzungen kann man seine Nahrung optimal mit den Vitalstoffen ergänzen, die vor 100 Jahren noch im Essen waren und wo durch das normale Essen auch die Menge der Vitalstoffe ausgereicht hat.

Alleine der Schutz vor Oxidation der Zellen  ist längst überholt mit 3 mg Betacarotin, 100 mg Vitamin C und 12 mg Vitamin E. Auch das immer häufiger auftretende Problem von Burnout oder Vorstufen von psychischen Störungen könnten durch mehr Vitamin B-Komplex und hochwertige Aminosäuren reduziert werden. Herz-Kreislauferkrankungen stehen immer noch an erster Stelle, und müssten keine Normalität sein im Alter. Immer mehr Allergien könnten mit Omega-3-Fettsäuren  behandelt werden.

Das Problem mit dem Behandeln liegt eindeutig an den fehlenden Studien, die von Medikamentenherstellern sehr teuer durchgeführt werden, was sich die Hersteller von Nahrungsergänzungen nicht leisten können oder wollen. Dosierungen von Nahrungsergänzungen dürfen eine bestimmte Menge nicht überschreiten, sonst zählen sie als Medikament.

Letztendlich gibt es auch keine Studien von bestimmten Essverhalten aus der Zeit unserer Urgroßeltern und trotzdem gab es da weniger Krankheiten. Aber die Erfahrungswerte sind unschätzbar und können auf Nahrungsergänzungen übertragen werden. Man wusste damals schon, dass Knoblauch antibakterielle Wirkung hat und genügend Vitamin C vor Infekten schützt.

Wählen Sie Nahrungsergänzungen, die aus Obst und Gemüse hergestellt werden, frei von Konservierungs- und Farbstoffen sind und wo auch die Bodenbeschaffenheit so ist, dass die Pflanzen unter optimalen Voraussetzungen ihre schützenden Pflanzenbegleitstoffe produzieren können.

Da ist im Grunde nur eine Firma zu nennen: NUTRILITE™

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