Gesundheit bedeutet nicht das Fehlen von Krankheit

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden. Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die  Nieren  auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Es steht zwar alles in den Beipackzetteln, aber welcher Arzt fragt nach, was die Menschen sonst noch alles nehmen oder von anderen Kollegen verschrieben bekommen haben?

Ich kenne keinen Menschen im Alter von 50 Jahren aufwärts, der nicht irgendein gesundheitliches Problem hat. Entweder sind es die Gelenke, die Bandscheibe, der erhöhte Cholesterinspiegel oder der erhöhte Blutdruck. Es werden Schmerzmittel oder Medikamente zur Behandlung des Problems genommen.

Sollte man nicht lange genug versuchen, die Gesundheit zu erhalten? Gesundheit bekommen wir geschenkt.

Über 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt. Dagegen kann man was tun, damit man die Gesundheit erhalten kann.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet  sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Verlust an Gesundheit macht sich leider nicht durch eine rote Lampe bemerkbar, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn wir zu wenig Nährstoffe zu uns  nehmen. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stillstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“.

Der Satz von Hippokrates (460 bis 370 v.Chr.) „Deine Nahrung  soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ ist heute aktueller denn je.

Wer  allerdings trotz aller Bemühungen, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, es nicht schafft, sollte zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)
Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Diabetes Forschungszentrum erhält 20 Millionen Euro

Diabetes ist eine Volkskrankheit, an der inzwischen Millionen von Menschen leiden, auch immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen.

Im Jahre 1921 entdeckten Frederick Banting und Charles Best das Insulin. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Typ 1 Diabetiker zum Tode verurteilt. Frederick Banting war besessen von der Idee, ein Heilmittel gegen die damals tödlich verlaufende Krankheit Diabetes zu finden. Er hatte als Jugendlicher miterleben müssen, wie eine Schulfreundin am nicht behandelbaren Diabetes sterben musste. Und nur seiner Hartnäckigkeit haben es die heutigen insulinpflichtigen Diabetiker zu verdanken, dass sie seit damals nicht mehr sterben müssen.

Was für eine Errungenschaft, wenn man bedenkt, mit welchen primitiven Mitteln und zu welcher Zeit den beiden Forschern dieser Erfolg geglückt ist. Und was passiert heute, wo die Möglichkeiten viel mehr und besser geworden sind?

Der Diabetes ist seit dieser Zeit aber nicht weniger geworden. Millionen werden für Forschung ausgegeben ob in Richtung Stammzellenforschung oder Therapieoptimierung.

Jeder Mensch, bei dem irgendwann die Diagnose Diabetes Typ 1 diagnostiziert wird, bekommt auch sofort mit auf den Weg, dass er ein Leben lang vom Insulin abhängig ist. Am besten findet man sich damit ab, denn heilbar ist der Diabetes nicht. „Mit viel Disziplin und Akzeptanz dieser chronischen Krankheit kann man ein fast normales Leben führen“ kann man immer wieder lesen und hören. „Ich komme sehr gut zurecht mit meinem Diabetes“ liest man in Foren, wo sich die Diabetiker gegenseitig die besten Tipps geben, wie man was am besten bewerkstelligt.

Ich bin gestern in einem Forum über eine interessante These gestolpert. Diese Dame hatte scheinbar den gleichen Gedanken, der auch mir immer wieder durch den Kopf geht.

Will man überhaupt eine Heilung  oder ist eine Optimierung der Therapie viel effektiver für die Industrie?

Im Video spricht auch Matthias Steiner, Olympiasieger 2008 im Gewichtheben  und selber Diabetiker, dass eine kontinuierliche Blutzuckermessung eventuell über eine App am Handy abzulesen, sein großer Traum sei. Das vermarktet sich natürlich super, denn Matthias Steiner tritt auch bei Veranstaltungen für die Firma Accu Chek auf.

Ich glaube, dass eine Heilung vom Diabetes ein viel größerer Traum ist, man aber nicht darüber nachdenkt, weil man sonst irre wird.

Wir als die Patienten können nur abwarten und werden immer mal wieder mit einem Hoffnungsschimmer abgespeist, indem wir irgendwelche Fortschritte von Studien lesen oder Veröffentlichungen über regenerierbare Betazellen von der JDRF. Seit dieser Veröffentlichung muss jedem klar sein, dass Heilung möglich ist, wenn sich die Zellen regenerieren können. Jetzt geht es darum den Prozess der ständigen erneuten Selbstzerstörung aufzuhalten.

 

 

 

Vitamine können nicht vorhanden sein

Vitamine sollten wir reichlich zu uns nehmen, um einen gesunden Stoffwechsel zu haben.

Vitamine sind absolut wichtig. Wir wissen, wie gesund Obst und Gemüse sind, weil sie viele lebenswichtige Vitamine enthalten, aber trotzdem schaffen wir es nicht, genug davon täglich zu verzehren.

Dann glauben wir, wenn wir einen Obstjoghurt essen, der unserem Geschmack viel  besser gefällt, kommen wir der Empfehlung etwas näher. Aber ist in dem Joghurt überhaupt Obst vorhanden? 

Obst und Vitamine oder doch nur Chemie?

Wenn eine kleine Vanilleschote schon an die 3,- € kosten, wie können dann Puddings mit Vanillegeschmack  nur 25 Cent kosten?

Warum geht  der Hefezopf daheim nie so gut auf und ist so locker wie der gekaufte Zopf für 1,99 €.

Eigentlich ist es logisch, dass es künstlich hergestellt sein muss, denn nur synthetisch hergestellte  Stoffe können billiger sein als natürlich gewonnene.

Im folgenden Video vom WDR ist sehr schön zu sehen, wie wir Verbraucher getäuscht werden,  und dass fast immer mit Aromen am Geschmack gearbeitet wird:

Wir essen immer mehr Lebensmittel, die im Labor hergestellt werden. Kann es da nicht verwunderlich sein, dass immer mehr Krankheiten entstehen, weil dem Körper die lebenswichtigen Vitamine fehlen? Und wenn der Geschmack stimmt, wird es nachgekauft, ohne zu bedenken, was wir in uns hineinkippen.Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Vitamine benötigt der Körper alle dreizehn, die fettlöslichen Vitamine E, D, K und A und die wasserlöslichen Vitamine C und vom B-Komplex, um langfristig optimal zu funktionieren.

Jetzt kann man schon die ersten Erdbeeren kaufen, sie kommen aus Spanien. Ananas und Bananen haben einen viel längeren Weg hinter sich. Haben sie schon mal eine Banane frisch vom Baum gegessen? Sie werden sich wundern, dass sie einen ganz anderen Geschmack hat, als  wir Bananen kennen.

Unser Obst hat lange Wege hinter sich und kann Vitamine teilweise nur noch zu einem Bruchteil besitzen, obwohl wir in Fachbüchern immer lesen wie viel Vitamine in Kiwi enthalten sind. Aber verzehren wir sie frisch vom Baum?

Vitamin E hilfreich bei rheumatischen Entzündungen

Vitamin E kann bei schmerzenden Gelenken sehr hilfreich sein.

Wenn unsere Gelenke verschleißen oder sich entzünden, kann jede noch so selbstverständliche Bewegung zur Qual werden. Oft wird dann die Diagnose Rheuma festgestellt.  In Deutschland sind mehr als zwölf Millionen Menschen von dieser Volkskrankheit betroffen.

Aber hinter dem Begriff Rheuma verbergen sich viele verschiedene Krankheitsbilder:

  1. Entzündungen von Gelenken wie chronische Polyarthritis, Arthritis, Morbus Bechterew

  2. Weichteilerkrankungen  können betroffen sein wie Sehnen, Muskeln und Unterhautfettgewebe

  3. Verschleiß von Gelenken wie man es kennt bei Arthrose an Knie, Hüfte oder Ellenbogen

  4. es gibt rheumatische Symptome, die als Folge von anderen Krankheiten wie bei der Gicht auftreten

Wenn auch die Ursachen sehr unterschiedlich sind, so haben alle eins gemeinsam: sie tun sehr weh. 20% aller Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden, bekommen noch zusätzlich depressive Störungen dazu.

Aber es muss nicht immer nur eine Erkrankung im späteren alter sein, viel Menschen in jüngeren Jahren hatten schon mal einen „Tennisarm“, bedingt durch längere Arbeiten am Computer in falscher Haltung. Die Ursachen sind noch immer nicht erforscht, obwohl pro Jahr mindestens 500 Millionen US-Dollar aufgebracht werden.

Die betroffenen Menschen stehen oft mit ihren schmerzen vor unlösbaren Problemen und bekommen als Therapie Schmerzmittel, die sogenannten „nicht-steroidalen Anti-Rheumatika“ (NSAR) verordnet, die zu den  meist verordneten Arzneimitteln zählen. Nun die Pharmaindustrie wird es freuen, denn ein chronischer Patient ist eine einträgliche Quelle. Deshalb ist es auch nicht so bekannt, dass es nebenwirkungsfreie Alternativmöglichkeiten gibt, wie das Vitamin E hochdosiert.

Omega-3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Vitamin E als Ergänzung zur Therapieunterstützung

Vitamin E kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Einnahme von 12 Gramm Vitamin E. Das ist gerade über das Essen vielleicht zu erreichen, wenn man ausreichend Kohl und Spinat isst oder die Kalorienbomben Haselnüsse, Mandel und Pflanzenöle zu sich nimmt.

Ohne Vitamin E würden wir „rosten“ wie altes Eisen. Jede unserer Zellmembranen ist durch Tocopherol vor Oxidation geschützt. Deshalb kann Vitamin E im Zusammenwirken mit anderen Vitalstoffen, den Vitaminen A und  C und  dem Spurenelement Selen schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt vermindern. Ganz wichtig ist Vitamin E  auch noch für die Funktion der Blutgefäße (damit keine  Arteriosklerose entsteht), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.

Vitamin E kommt in verschiedenen Varianten vor und kann nicht miteinander Mengenmäßig verglichen werden. Das fettlösliche Vitamin E hat unterschiedliche biologische Aktivitäten.

Die aktivste Form von Vitamin E im menschlichen Körper wird Alpha-Tocopherol genannt. Der in der Lebensmittelindustrie am häufigsten verwendete Typ von Vitamin E ist die synthetische Form , das dl-Alpha-Tocopherol, was aber nur halb so aktiv ist wie das natürliche Vitamin E. Deshalb findet man dort auch Dosierungen von 400IE oder mehr.

Für die bessere Verarbeitung im Körper ist die Quelle aus Weizenkeimen am optimalsten. Weizenkeime enthalten die essentiellen Fettsäuren Linol (Omega-6) und Linolen (Omega-3).

Wenn man seinem Körper also etwas besonders Gutes tun will, sollte man beim Kauf von Vitamin E-Präparaten darauf achten, dass es die Bezeichnung „aus natürlichen Quellen“ oder „aus Pflanzenölen“ oder „d-Alpha-Tocopherol“ enthält. Beachten Sie aber bitte, dass „aus natürlichen Quellen“ auch Erdöl gemeint sein kann, was am Preis zu erkennen wäre (oft sehr billig)

 

Lutein für die Augen

Lutein gehört zu den Carotinoiden und ist für scharfes Sehen bis ins hohe Alter wichtig.

Von unseren Augen verlangen wir täglich Höchstform, Lesen, Autofahren, Computerarbeiten und am Abend zum Entspannen dann noch vor dem Fernseher verbringen. Unsere Sehkraft ist äußert strapaziert.

Aber auch an der frischen Luft lauern für unsere Augen Gefahren. Überall wo Sauerstoff und Sonnenlicht zusammen wirken, entstehen die sogenannten freien Radikale, die mitverantwortlich gemacht werden für verschiedene Augenerkrankungen, zu denen auch die altersbedingte Makuladegeneration AMD zählt.

Eine vorbeugende Rolle spielen laut Studien die Antioxidantien, zu denen die Carotinoide Lutein, aber auch Zeaxanthin und Lycopin zählen, wie die Vitamine C und E und die Spurenelemente Selen und Zink. Für den Körper ist ein antioxidativen Schutz gegen oxidativen Schäden und Schäden durch freie Radikale in den verschiedensten Organen sehr wichtig.

Unsere Augen sind im Prinzip wie eine Kamera aufgebaut. Aber sie nehmen viel mehr wahr, als es eine Kamera vermag darzustellen. Die einfallenden Lichtstrahlen werden durch die Linse, die wie ein Objektiv funktioniert, gebündelt und auf die Netzhaut geworfen. Aber allein mit dem Abbild auf der Netzhaut können wir nicht sehen. Erst im Kopf setzt unser Gehirn das Bild des Auges zusammen.

Lutein kommt als natürliches Pigment in jeder Menge pflanzlichen Quellen vor. In früheren Generationen litten die Menschen  viel seltener an der altersbedingten Makuladegeneration (AMD), weil mehr Lutein reiches Gemüse gegessen wurde.

Lutein kommt in Grünkohl, Spinat, Kohl, Mangold, Kresse, Lauch, Rosenkohl, Feldsalat, grünen Erbsen  und Zucchini vor. Je dunkelgrüner, desto besser und mehr Lutein ist enthalten. Aber auch in gelben Sorten ist Lutein enthalten, wie zum Beispiel in Mais, Kürbis, Pfirsichen und Papaya, in orangefarbenen Paprika und im Eigelb.

Wer von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich ausreichend zu sich nimmt, sollte auf jeden Fall zu einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel greifen.

Im grünen Gemüse liegt Lutein in freier Form vor, in orange-gelben Früchten kommt Lutein vorwiegend als Luteinester vor, also als eine natürliche Fettsäureverbindung. Im Dünndarm werden die Luteinester gespalten und das freigewordene Lutein kann vom Körper aufgenommen werden.

Vitamin C

Vitamin C wird auch L-Ascorbinsäure genannt und ist vermutlich der bekannteste essentielle Nährstoff unter den Vitaminen.

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und muss ständig mit der Nahrung aufgenommen werden. Wegen der Wasserlöslichkeit ist Vitamin C sehr empfindlich  beim Kochen und wird durch Wässern leicht ausgeschwemmt.

Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das vor freien Radikalen schützt.

Am meisten bringt man das Vitamin C in Verbindung bei der Bekämpfung von grippalen Infekten oder einfachen Erkältungssymptomen. Allerdings spielt  es auch eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Collagen, was so etwas wie der Klebestoff für unseren Körper darstellt. Collagen machen den größten Teil der im Bindegewebe vorkommenden Fasern aus, die die Muskeln am Skelett und die Haut an den Muskeln befestigen. Collagen besitzt eine enorme Zugfestigkeit und ist der wichtigste Bestandteil des Bindegewebes einschließlich der Knochen, Zähne, Knorpel, Sehnen, Bändern Haut und Blutgefäßen. Die ganze menschliche Struktur hängt vom Collagen ab, während die Funktionsfähigkeit des Collagens wiederum neben  einigen  anderen  Faktoren  vom Vitamin C abhängt.

Im Laufe der Evolution ist es dem Menschen verloren gegangen, Vitamin C selber herzustellen. Viele andere Säugetiere produzieren selbständig in ihrem Körper Vitamin C und nicht nur in Mengen von 80 mg, was die Empfehlung der europäischen Union ist. Diese 80 mg reichen niemals aus, um langfristig gesund zu bleiben. Eine wesentlich höhere Menge wird benötigt  bei Stress, chronischen Erkrankungen, Fieber, Nikotingenuss, bei Operationen,  Medikamenteneinnahme einschließlich der Antibabypille.

Eine typische Vitamin C-Mangelerkrankung wie beim Skorbut, der alten Seefahrer –Krankheit gibt es heute nicht mehr.

Aber Mangelerscheinungen sind dennoch überall vorhanden:

  • Zahnfleischbluten

  • Bindegewebsschwäche, Hämorrhoiden

  • Neigung zu blauen Flecken

  • geschwächtes Immunsystem, ständige Infekte

  • raue spröde Haut

  • Depressionen

  • verminderter Schutz vor Oxidation, woraus Schlaganfall, Herzerkrankungen, Arthritis und Krebs vermehrt entstehen können

  • Katarakt

Vitamin C kann die Bildung von Histamin verringern, was für viele allergische Reaktionen verantwortlich gemacht wird. Und wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Allergiker immer größer wird, könnte es mitunter durch mehr  Vitamin C vermindert werden.

Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen, ganz besonders aus Pflanzenquellen in der Nicht-Häm-Form. Getreide, Linsen, Gemüse, Nüsse und Körner enthalten nur Nicht-Häm-Eisen.

Vitamin C unterstützt unser Immunsystem, indem es die Bildung der weißen Blutkörperchen anregt und es die Eindringlinge von außen bekämpft. Es steigert die körpereigene Produktion von Antikörpern. Also eine völlig normale Schlussfolgerung, wenn genügend Vitamin C gegessen wird, können genügend Antikörper bei Angriffen von außen hergestellt werden. Ansonsten schleppt man einen leichten Infekt wochenlang mit sich herum oder liegt sogar mit Fieber im Bett. Ab einem Gramm Vitamin C kann man davon ausgehen, dass Bakterien abgetötet werden können.

Natürliche Quellen von Vitamin C sind Zitrusfrüchte, Paprika, Kiwis, Hagebutten, Sanddornbeeren, Blaubeeren, Brokkoli, Papaya und die Acerolakirsche. Je reifer die

Vitamin C aus Zitrusfrüchten

Früchte sind, umso höher ist ihr Vitamin C- Gehalt. Anders ist das bei der Acerolakirsche. Sie liefert im unreifen Stadium den höchsten Vitamin C- Gehalt. Dieser ist 25mal höher als das Vitamin C von Orangen.

Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel

„Vitamine in Kapselform sind rausgeschmissenes Geld“.

Warum kann man immer wieder solche Aussagen lesen? Warum wird der Leser verunsichert oder vielleicht sogar in seiner Meinung bestätigt, wenn er in Zeitschriften wie Ökotest solche Aussagen liest:

„Mehr Schaden als Nutzen“

„Wer Nahrungsergänzungsmittel nimmt, kann froh sein, wenn sie der Gesundheit nicht schaden“

Was ich nicht recherchiert habe, ob vielleicht die Pharmaindustrie diese Zeitschrift gesponsert hat. Fakt ist, dass jährlich mehr Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben als an Vitaminen.

„Blühendes Geschäft mit Kombipräparaten“

Aber man muss solche Aussagen auch richtig zu deuten wissen und wir  feststellen, dass es sich hier um synthetisch hergestellte Vitamine handelt, über die so hergezogen wird und der Verzehr von Obst und Gemüse als natürliche Quellen von Vitamine und Mineralstoffen bevorzugt wird. Wenn man die getesteten Nahrungsergänzungsmittel sich ansieht, dann sind bei denen  niemals Obst und Gemüse die natürlichen Quellen gewesen.

Das ist anders bei Nutrilite. Hier werden auf eigenen Plantagen, die zu den größten umweltfreundlichen Anbaugebieten weltweit zählen, die Pflanzen nach der Grundlage  der Nachhaltigkeit angebaut. Anstatt auf schädliche Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger zu vertrauen, lässt man dort die Natur ihr Werk tun. Marienkäfer und Florfliegen beseitigen Schädlinge, spezielle Regenwürmer lockern nicht nur den Boden auf sondern reichern auch durch ihr ständiges Verdauen, Zersetzen und Ablagern von Pflanzenmaterial den Boden mit Nährstoffen an. (Haben Sie gewusst, dass ein Regenwurm täglich sein eigenes Gewicht an Erde aufnehmen und verarbeiten kann?)

 Der Name NUTRILITE™ steht für qualitativ hochwertige, nach strengen Verarbeitungsstandards hergestellte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis.

Vitamine aus Obst enthalten noch sekundäre Pflanzenstoffe

Und wenn man in Ökotest liest, essen die Deutschen davon viel zu wenig. Auf dem 49. wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wurde festgestellt und veröffentlicht:

„Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und

Kosten einsparen

Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schwerpunktthema „Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen“ sucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) auf ihrem 49. Wissenschaftlichen Kongress vom 14. – 16. März 2012 an der TU München in Freising-Weihenstephan Antworten auf diese und weitere Fragen. Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.“

Das sind Zahlen, die für sich sprechen und nicht wegzudiskutieren sind.

Also wenn wir alle mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe zu uns nehmen würden, also viel mehr erntefrisches Obst und Gemüse auf unserem Speiseplan hätten, wären wir gesünder.

Sekundäre Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend, regulieren den Blutdruck und den Blutzucker, senken den Cholesterinspiegel und fördern die Verdauung. sie regen das Immunsystem an, fangen im Körper krebserregende Stoffe ab und verhindern, dass unsere Erbsubstanz von freien Radikalen angegriffen wird.

Auch das kann man lesen, allerdings findet man diese Stoffe nicht in synthetischen Vitaminen. Und der bekannte Satz „An apple a day keeps the docor away“ hört sich nur noch gut an, ist aber längst überholt.

NUTRILITE™ ist auf jeden Fall eine optimale Ergänzung, wenn man die mindestens täglich fünf Portionen erntefrisches Obst und Gemüse nicht schafft.

Sollte es einen Leser geben, der es fertig bringt, diese Tatsache zu erfüllen, möge er sich bei mir melden.